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ISSN: 0943-2779

Industrielle Beziehungen 1-2017 | Freie Beiträge

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ISSN: 0943-2779

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Industrielle Beziehungen
1-2017: Freie Beiträge

Verlagswechsel zum Verlag Barbara Budrich
Wenzel Matiaske / Jessica Pflüger / Rainer Trinczek: Forschungsmethoden im Feld der industriellen Beziehungen
Tobias Gebel / Sophie Rosenbohm / Andrea Hense: Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten. Neue Perspektiven in der Industrial Relations-Forschung
Hagen Lesch: Konflikteskalation in Tarifverhandlungen: Methode, Indikatoren und empirische Befunde
Markus Tünte: Der Funktionswandel von externen Arbeitsmärkten und die Heterogenität von Prekarisierungsrisiken
Sabine Blaschke / Martin Menrad: Einführung und Umsetzung gewerkschaftlicher Frauenquoten: Befunde zu zwei österreichischen Gewerkschaften
Nicole Torka / Ivy Goedegebure: Perceived distributive justice and Leader-Member Exchange: An exploration among Dutch and Polish (agency) workers

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Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): indbez.budrich-journals.de
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Additional information

Publisher

ISSN

0943-2779

eISSN

1862-0035

Volume

24. Jahrgang 2017

Edition

1

Date of publication

Apr-17

Scope

128

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/indbez.v24i1

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

Homepage

https://indbez.budrich-journals.de

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Autor*innen

Wenzel Matiaske
Jessica Pflüger
Rainer Trinczek
Sophie Rosenbohm
Markus Tünte
Sabine Blaschke
Martin Menrad
Ivy Goedegebure

Schlagwörter

Arbeitskampf, Arbeitsmarkt, Archivierung, Datendokumentation, Frauenquote, Gewerkschaft, Industrial Relations Forschung, Konfliktintensität, Leader Member Exchange, Leiharbeiter*innen, Niederlande, Polen, Prekarisierung, Prekarisierungsrisiken, Qualitatives Interview, Sekundäranalyse, Sozialpartnerschaft, Tarifverhandlungen, Verteilungsgerechtigkeit, Österreich

Abstracts

Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten. Neue Perspektiven in der Industrial Relations-Forschung (Tobias Gebel, Sophie Rosenbohm, Andrea Hense)
Mit der Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten werden aufgrund der Möglichkeit, bestehende Forschungsdaten aus einem neuen inhaltlichen und theoretischen Blickwinkeln betrachten zu können, zahlreiche Potenziale – insbesondere für Zeitvergleiche, Trendanalysen und für breit angelegte Querschnittanalysen zur Untersuchung struktureller Veränderungen der industriellen Beziehungen – verbunden. Hinzu kommen auch zunehmende Forderungen von Seiten der Forschungsförderer, Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung, Sichtbarkeit und erneuten Nutzung erhobener Daten zu ergreifen. Der qualitativen Forschung fehlt es jedoch bislang an geeigneten Routinen und Konzepten, qualitative Daten für eine Nachnutzung langfristig zu sichern und explizit zu machen. Vor diesem Hintergrund zielt der Beitrag darauf ab, die mit der Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten verbundenen Potenziale, Voraussetzungen und Herausforderungen aus methodologischer und methodischer Perspektive zu analysieren und sowohl die Anwendungsmöglichkeiten als auch Grenzen für die Industrial Relations-Forschung herauszuarbeiten und zu diskutieren. Keywords: Archivierung, Datendokumentation, Sekundäranalyse, Qualitatives Interview
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Konflikteskalation in Tarifverhandlungen: Methode, Indikatoren und empirische Befunde (Hagen Lesch)
Es ist üblich, die Stabilität der Arbeitsbeziehungen anhand verschiedener Arbeitskampfindikatoren zu messen. Da diese aber nur an „materiellen“ Konflikthandlungen wie Streiks und Aussperrungen anknüpfen, wird ein Konfliktmaß entwickelt, das nicht nur materielle Konflikthandlungen berücksichtigt, sondern auch verbale und formale Eskalationsstufen wie Streikdrohungen, Verhandlungsabbrüche oder Schlichtungen. Diese Konflikthandlungen werden in einer Eskalationspyramide so angeordnet, dass sie die Zuspitzung von Tarifkonflikten abbilden. Diese Methode liefert eine Grundlage, um in einem weiteren Schritt zwei Eskalationsmaße abzuleiten: Die maximale Eskalationsstufe gibt als statisches Maß an, bis zu welcher Stufe ein Konflikt eskaliert, die Konfliktintensität summiert als dynamisches Maß alle Konflikthandlungen. Eine Auswertung von 144 Tarifkonflikten in 13 Branchen zeigt bei beiden Maßen große Unterschiede. Außerdem zeigen vier abgeleitete Konfliktlösungsmuster, dass die Tarifverhandlungen in Deutschland nach wie vor als „Konfliktpartnerschaft“ beschrieben werden können. Dabei lassen sich vor allem verbal-formale Konfliktlösungsansätze und materielle Konfliktlösungsansätze unterscheiden. Keywords: Tarifverhandlungen, Konfliktintensität, Arbeitskampf, Sozialpartnerschaft (JEL 51, 52, 53)
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Der Funktionswandel von externen Arbeitsmärkten und die Heterogenität von Prekarisierungsrisiken (Markus Tünte)
Folgt man gängigen Arbeitsmarkttheorien, so unterscheiden sich interne und externe Arbeitsmärkte hinsichtlich ihrer strukturierenden Merkmale deutlich voneinander. Es besteht nach wie vor Konsens darüber, dass die Arbeitsmarktsegmente in Bezug auf die Beschäftigungsstabilität, die Integration von Arbeitskräften in betriebliche Wertschöpfungsprozesse sowie hinsichtlich der Beschäftigungsrisiken unterschiedlich strukturiert sind. Auf der Basis von qualitativen Intensivfallstudien in unterschiedlichen Segmenten der Verlagsindustrie und der Analyse der betrieblichen Nutzungsformen von Solo- Selbstständigkeit wird gezeigt, dass die konzeptionell scharfe Trennung von internen und externen Arbeitsmärkten nicht aufrechtzuerhalten ist. So wird externe Beschäftigung zum Teil sehr arbeitnehmerähnlich und langfristig in allen betrieblichen Kernbereichen genutzt. Die heterogene Integration in betriebliche Wertschöpfungsprozesse führt zu neuen spezifischen Markt- und Prekarisierungsrisiken für Solo-Selbstständige. Die Befunde deuten dabei auf einen generellen Funktionswandel von externen Arbeitsmärkten hin.
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Einführung und Umsetzung gewerkschaftlicher Frauenquoten: Befunde zu zwei österreichischen Gewerkschaften (Sabine Blaschke, Martin Menrad)
Im vorliegenden Beitrag geht es um die Rekonstruktion der Prozesse der Einführung und Umsetzung der Frauenquote in zwei österreichischen Gewerkschaften: einer ArbeiterInnengewerkschaft des privaten Dienstleistungssektors und einer Angestelltengewerkschaft. Zur Bearbeitung der Fragestellung wurden 41 leitfadengestützte Interviews geführt. In beiden Gewerkschaften erschweren die geschlechtsspezifische innerfamiliale Arbeitsteilung, eine männlich geprägte Organisationskultur und männlicher Widerstand die Implementation der Quotenregelung. In der ArbeiterInnengewerkschaft läuft die Umsetzung weniger gut als in der Angestelltengewerkschaft; vor allem ist es schwieriger, Frauen für die Ausübung von Funktionen zu gewinnen, und es gibt weniger Unterstützung durch männliche Gewerkschafter. Die Einführung der Quote ohne grundlegende Diskussion und die geringere Dichte an Betriebsratskörperschaften in den relevanten Branchen des privaten Dienstleistungsbereichs können als wichtige Ursachen für die Probleme in der ArbeiterInnengewerkschaft identifiziert werden.
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Perceived distributive justice and Leader-Member Exchange: An exploration among Dutch and Polish (agency) workers (Nicole Torka, Ivy Goedegebure)
We compare the distributive justice perceptions of agency workers and permanent staff concerning different aspects of HRM. Moreover, we investigate if the supervisor-subordinate relationship quality (Leader-Member Exchange, LMX) influences the relationship between the contract status and distributive justice perceptions. We conducted semi-structured interviews in three Dutch logistics companies and distributed questionnaires among workers performing low-skilled jobs. Results show that a direct relationship between contract status and distributive justice perceptions remains when testing the mediator effect of LMX. Contract status seems partly to determine perceived LMX and, consequently, perceived distributive justice. However, the differences in perceived justice concerning voice, participation and pay between the worker groups change when individual workers perceive high-quality LMX. Thus, not only between group differences might be relevant, but also within group differences.
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Industrielle Beziehungen
1-2017: Freie Beiträge

Verlagswechsel zum Verlag Barbara Budrich
Wenzel Matiaske / Jessica Pflüger / Rainer Trinczek: Forschungsmethoden im Feld der industriellen Beziehungen
Tobias Gebel / Sophie Rosenbohm / Andrea Hense: Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten. Neue Perspektiven in der Industrial Relations-Forschung
Hagen Lesch: Konflikteskalation in Tarifverhandlungen: Methode, Indikatoren und empirische Befunde
Markus Tünte: Der Funktionswandel von externen Arbeitsmärkten und die Heterogenität von Prekarisierungsrisiken
Sabine Blaschke / Martin Menrad: Einführung und Umsetzung gewerkschaftlicher Frauenquoten: Befunde zu zwei österreichischen Gewerkschaften
Nicole Torka / Ivy Goedegebure: Perceived distributive justice and Leader-Member Exchange: An exploration among Dutch and Polish (agency) workers

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1862-0035

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24. Jahrgang 2017

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1

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Apr-17

Scope

128

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

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https://doi.org/10.3224/indbez.v24i1

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Rainer Trinczek
Sophie Rosenbohm
Markus Tünte
Sabine Blaschke
Martin Menrad
Ivy Goedegebure

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Abstracts

Abstracts

Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten. Neue Perspektiven in der Industrial Relations-Forschung (Tobias Gebel, Sophie Rosenbohm, Andrea Hense)
Mit der Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten werden aufgrund der Möglichkeit, bestehende Forschungsdaten aus einem neuen inhaltlichen und theoretischen Blickwinkeln betrachten zu können, zahlreiche Potenziale – insbesondere für Zeitvergleiche, Trendanalysen und für breit angelegte Querschnittanalysen zur Untersuchung struktureller Veränderungen der industriellen Beziehungen – verbunden. Hinzu kommen auch zunehmende Forderungen von Seiten der Forschungsförderer, Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung, Sichtbarkeit und erneuten Nutzung erhobener Daten zu ergreifen. Der qualitativen Forschung fehlt es jedoch bislang an geeigneten Routinen und Konzepten, qualitative Daten für eine Nachnutzung langfristig zu sichern und explizit zu machen. Vor diesem Hintergrund zielt der Beitrag darauf ab, die mit der Sekundäranalyse qualitativer Interviewdaten verbundenen Potenziale, Voraussetzungen und Herausforderungen aus methodologischer und methodischer Perspektive zu analysieren und sowohl die Anwendungsmöglichkeiten als auch Grenzen für die Industrial Relations-Forschung herauszuarbeiten und zu diskutieren. Keywords: Archivierung, Datendokumentation, Sekundäranalyse, Qualitatives Interview
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Konflikteskalation in Tarifverhandlungen: Methode, Indikatoren und empirische Befunde (Hagen Lesch)
Es ist üblich, die Stabilität der Arbeitsbeziehungen anhand verschiedener Arbeitskampfindikatoren zu messen. Da diese aber nur an „materiellen“ Konflikthandlungen wie Streiks und Aussperrungen anknüpfen, wird ein Konfliktmaß entwickelt, das nicht nur materielle Konflikthandlungen berücksichtigt, sondern auch verbale und formale Eskalationsstufen wie Streikdrohungen, Verhandlungsabbrüche oder Schlichtungen. Diese Konflikthandlungen werden in einer Eskalationspyramide so angeordnet, dass sie die Zuspitzung von Tarifkonflikten abbilden. Diese Methode liefert eine Grundlage, um in einem weiteren Schritt zwei Eskalationsmaße abzuleiten: Die maximale Eskalationsstufe gibt als statisches Maß an, bis zu welcher Stufe ein Konflikt eskaliert, die Konfliktintensität summiert als dynamisches Maß alle Konflikthandlungen. Eine Auswertung von 144 Tarifkonflikten in 13 Branchen zeigt bei beiden Maßen große Unterschiede. Außerdem zeigen vier abgeleitete Konfliktlösungsmuster, dass die Tarifverhandlungen in Deutschland nach wie vor als „Konfliktpartnerschaft“ beschrieben werden können. Dabei lassen sich vor allem verbal-formale Konfliktlösungsansätze und materielle Konfliktlösungsansätze unterscheiden. Keywords: Tarifverhandlungen, Konfliktintensität, Arbeitskampf, Sozialpartnerschaft (JEL 51, 52, 53)
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Folgt man gängigen Arbeitsmarkttheorien, so unterscheiden sich interne und externe Arbeitsmärkte hinsichtlich ihrer strukturierenden Merkmale deutlich voneinander. Es besteht nach wie vor Konsens darüber, dass die Arbeitsmarktsegmente in Bezug auf die Beschäftigungsstabilität, die Integration von Arbeitskräften in betriebliche Wertschöpfungsprozesse sowie hinsichtlich der Beschäftigungsrisiken unterschiedlich strukturiert sind. Auf der Basis von qualitativen Intensivfallstudien in unterschiedlichen Segmenten der Verlagsindustrie und der Analyse der betrieblichen Nutzungsformen von Solo- Selbstständigkeit wird gezeigt, dass die konzeptionell scharfe Trennung von internen und externen Arbeitsmärkten nicht aufrechtzuerhalten ist. So wird externe Beschäftigung zum Teil sehr arbeitnehmerähnlich und langfristig in allen betrieblichen Kernbereichen genutzt. Die heterogene Integration in betriebliche Wertschöpfungsprozesse führt zu neuen spezifischen Markt- und Prekarisierungsrisiken für Solo-Selbstständige. Die Befunde deuten dabei auf einen generellen Funktionswandel von externen Arbeitsmärkten hin.
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Im vorliegenden Beitrag geht es um die Rekonstruktion der Prozesse der Einführung und Umsetzung der Frauenquote in zwei österreichischen Gewerkschaften: einer ArbeiterInnengewerkschaft des privaten Dienstleistungssektors und einer Angestelltengewerkschaft. Zur Bearbeitung der Fragestellung wurden 41 leitfadengestützte Interviews geführt. In beiden Gewerkschaften erschweren die geschlechtsspezifische innerfamiliale Arbeitsteilung, eine männlich geprägte Organisationskultur und männlicher Widerstand die Implementation der Quotenregelung. In der ArbeiterInnengewerkschaft läuft die Umsetzung weniger gut als in der Angestelltengewerkschaft; vor allem ist es schwieriger, Frauen für die Ausübung von Funktionen zu gewinnen, und es gibt weniger Unterstützung durch männliche Gewerkschafter. Die Einführung der Quote ohne grundlegende Diskussion und die geringere Dichte an Betriebsratskörperschaften in den relevanten Branchen des privaten Dienstleistungsbereichs können als wichtige Ursachen für die Probleme in der ArbeiterInnengewerkschaft identifiziert werden.
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We compare the distributive justice perceptions of agency workers and permanent staff concerning different aspects of HRM. Moreover, we investigate if the supervisor-subordinate relationship quality (Leader-Member Exchange, LMX) influences the relationship between the contract status and distributive justice perceptions. We conducted semi-structured interviews in three Dutch logistics companies and distributed questionnaires among workers performing low-skilled jobs. Results show that a direct relationship between contract status and distributive justice perceptions remains when testing the mediator effect of LMX. Contract status seems partly to determine perceived LMX and, consequently, perceived distributive justice. However, the differences in perceived justice concerning voice, participation and pay between the worker groups change when individual workers perceive high-quality LMX. Thus, not only between group differences might be relevant, but also within group differences.
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