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Informationen zum Buch

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ISBN: 978-3-8474-2565-6

Alltag und Soziale Arbeit in der Corona-Pandemie

Einblicke in Perspektiven der Adressat*innen

Erscheinungsdatum : 22.11.2021

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ISBN: 978-3-8474-2565-6
Kategorien: Soziale Arbeit

Beschreibung

Wie ergeht es Menschen in ohnehin schon schwierigen Lebenslagen während der Corona-Krise? Ziel des Sammelbandes ist es, die Perspektive von Adressat*innen und Nutzer*innen Sozialer Arbeit auf die durch die Corona-Krise bedingten Veränderungen ihrer Alltagswelten und die Angebote Sozialer Arbeit empirisch aufzuzeigen. Hierzu werden im Sammelband sowohl erste empirische Analysen dargestellt als auch die vorliegenden Ergebnisse übergreifend auf Theoriedebatten sowie Impulse für Praxis und Forschung Sozialer Arbeit hin diskutiert.

Der gegenwärtigen empirischen Leerstelle bezogen auf die Wahrnehmung der Krise von Adressat*innen und Nutzer*innen Sozialer Arbeit steht aktuell eine weit verbreitete Sorge dem Wohlergehen der Adressat*innen Sozialer Arbeit entgegen. Seit April 2020 gibt es eine Vielzahl an Problemaufrissen, Brandbriefen, problematisierenden Analysen, die die Corona-Krise als Verstärkerin ohnehin bestehender sozialer Ungleichheiten betrachten und je nach Ausrichtung politische Interventionen fordern. Ein Großteil dieser Analysen bezieht sich entweder auf Einschätzungen von Sozialarbeiter*innen oder auf analytische Schlüsse.
Im Vergleich zur Perspektive der Sozialen Arbeit als Profession gibt es dagegen bisher kaum Veröffentlichungen zu der Frage, wie die Adressat*innen und Nutzer*innen Sozialer Arbeit selbst die Corona-Krise betrachten und erleben, die in all ihrer Unterschiedlichkeit doch gemein haben, dass sie zumeist über unterdurchschnittliche soziale, ökonomische und kulturelle Ressourcen verfügen. Als Fachgruppe Adressat*innen, Nutzer*innen und (Nicht)Nutzung Sozialer Arbeit der DGSA fühlen wir uns jedoch genau dieser Perspektive besonders verpflichtet: diejenigen zu Wort kommen zu lassen, ,über die in der Sozialen Arbeit meist nur gesprochen wird‘.

Prof. Dr. Kathrin Aghamiri, Fachhochschule Münster
Prof. Dr. Rebekka Streck, Evangelische Hochschule Berlin
Prof. Dr. Anne van Rießen, Hochschule Düsseldorf

Zielgruppe: Forschende, Lehrende und Praxis der Sozialen Arbeit

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2565-6

eISBN

978-3-8474-1712-5

Format

A5

Umfang

ca. 310

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

22.11.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit

Band

24

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Schlagwörter

Adressaten, Adressatenperspektive, Alltag, Corona, COVID-19, Nutzer, Nutzerforschung, Nutzerperspektive, Pandemie, soziale Ungleichheit, subjektorientierte Forschung

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Beschreibung

Wie ergeht es Menschen in ohnehin schon schwierigen Lebenslagen während der Corona-Krise? Ziel des Sammelbandes ist es, die Perspektive von Adressat*innen und Nutzer*innen Sozialer Arbeit auf die durch die Corona-Krise bedingten Veränderungen ihrer Alltagswelten und die Angebote Sozialer Arbeit empirisch aufzuzeigen. Hierzu werden im Sammelband sowohl erste empirische Analysen dargestellt als auch die vorliegenden Ergebnisse übergreifend auf Theoriedebatten sowie Impulse für Praxis und Forschung Sozialer Arbeit hin diskutiert.

Der gegenwärtigen empirischen Leerstelle bezogen auf die Wahrnehmung der Krise von Adressat*innen und Nutzer*innen Sozialer Arbeit steht aktuell eine weit verbreitete Sorge dem Wohlergehen der Adressat*innen Sozialer Arbeit entgegen. Seit April 2020 gibt es eine Vielzahl an Problemaufrissen, Brandbriefen, problematisierenden Analysen, die die Corona-Krise als Verstärkerin ohnehin bestehender sozialer Ungleichheiten betrachten und je nach Ausrichtung politische Interventionen fordern. Ein Großteil dieser Analysen bezieht sich entweder auf Einschätzungen von Sozialarbeiter*innen oder auf analytische Schlüsse.
Im Vergleich zur Perspektive der Sozialen Arbeit als Profession gibt es dagegen bisher kaum Veröffentlichungen zu der Frage, wie die Adressat*innen und Nutzer*innen Sozialer Arbeit selbst die Corona-Krise betrachten und erleben, die in all ihrer Unterschiedlichkeit doch gemein haben, dass sie zumeist über unterdurchschnittliche soziale, ökonomische und kulturelle Ressourcen verfügen. Als Fachgruppe Adressat*innen, Nutzer*innen und (Nicht)Nutzung Sozialer Arbeit der DGSA fühlen wir uns jedoch genau dieser Perspektive besonders verpflichtet: diejenigen zu Wort kommen zu lassen, ,über die in der Sozialen Arbeit meist nur gesprochen wird‘.

Prof. Dr. Kathrin Aghamiri, Fachhochschule Münster
Prof. Dr. Rebekka Streck, Evangelische Hochschule Berlin
Prof. Dr. Anne van Rießen, Hochschule Düsseldorf

Zielgruppe: Forschende, Lehrende und Praxis der Sozialen Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2565-6

eISBN

978-3-8474-1712-5

Format

A5

Umfang

ca. 310

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

22.11.2021

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Deutsch

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Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit

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