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ISBN: 978-3-8474-0566-5

Der "amerikanische Traum" - Fallanalysen zu Migrationsprozessen zwischen Zentralamerika, Mexiko und den USA

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 13.12.2021

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ISBN: 978-3-8474-0566-5
Kategorien: Erziehung, Soziale Arbeit

Beschreibung

Immer noch machen sich zahlreiche Menschen aus Zentralamerika auf den Weg in die USA, um den „amerikanischen Traum“ zu leben und Marginalität, Gewalt, Abhängigkeiten und Armut zu entkommen.Nur wenigen gelingt es tatsächlich, im „Traum“ anzukommen – stattdessen erleben sie auf ihrer Reise Gewalt und die Missachtung von Menschenrechten. Die AutorInnen zeigen die AkteurInnen inihrer Vielfalt und bieten mit Hilfe von Fallanalysen einen Einblick in Migrations-Lebenswelten aus dem größten Migrationskorridor der Welt.

Der „amerikanische Traum“ wird von Menschen geträumt, die sich auf den Weg machen, um Abhängigkeit, Marginalität, Gewalt und Armut zu entkommen. Es handelt sich um Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien, die die Flucht aus ihren Herkunftsorten antreten, um in das Amerika zu gelangen, das ihnen eine Zukunft verspricht. Ihre Herkunft aus von Gewalt und Armut geprägten Regionen der ehemaligen vorkolumbianischen Hochkulturen, den „anderen“ Amerikas, erlaubt jedoch nur wenigen, freizügig die Amerikas zu durchreisen und im „Traum“ anzukommen. Die Mehrheit erlebt auf dem Weg Gewalt und die Missachtung und Verletzungen der Menschenrechte. Ungeachtet dessen machen sich MigrantInnen dennoch auf ihren Weg in eine andere Zukunft. Die Migrationsströme in die USA sind die größten weltweit und die Migrationsforschung hat hier jahrzehntelang Erfahrungen zusammengeführt, die in diesem Band in aktuellen empirischen Forschungen weitergeführt werden.

Die AutorInnen tauchen in Migrationsprozesse mit dem Blick auf einzelne Fälle – nicht Einzelpersonen – ein. Es geht darum, die AkteurInnen in der Migration in ihrer Vielfalt zu repräsentieren und den Mainstream der Debatte zu verlassen, in dem es vor allem um mit Migration verbundene soziale Probleme bzw. Arbeitsmigration geht. Stattdessen studieren die AutorInnen die Reise selbst sowie die Veränderungen in Herkunfts- und Ankunftsregionen und die Unterstützungen und Gefahren auf den Wegen. Jugendliche, Kinder, Frauen und Männer aus Guatemala, El Salvador und Honduras und aus den indigenen Gemeinden Südmexikos, aber auch die in den Städten lebenden MigrantInnen in den USA und RückkehrerInnen nach Mexiko werden in ihren Lebenswelten durch verschiedene Formen empirischer Zugänge analysiert. Die bislang nicht publizierten Fallanalysen zur Migration durch lateinamerikanische WissenschaftlerInnen bieten hier spannende Einblicke in Migrations-Lebenswelten aus dem größten Migrationskorridor der Welt.

Aus dem Inhalt:

Cornelia Giebeler: Der „amerikanische Traum“: Wie Menschen auf dem Weg in die USA und zurück ihre Leben gestalten. (Fallanalysen)

Rodolfo Casillas R.: Die mittelamerikanische Migration in Mexiko. Kritische Anmerkungen zur institutionellen Datenerhebung (Kritik quantitativer Erhebungsverfahren)

Sandra Gruner Domic: Intrakulturelles Leben von Promotoras in Los Angeles. Vielfältige Identitäten und Zugehörigkeiten. (Biographische Rekonstruktion und teilnehmende Beobachtung) 

Ofelia Woo Morales: Der Rückkehrprozess. Fallanalysen von Frauen und Familien in der metropolitanen Zone Guadalajara (Testimonioanalyse)

María Guadelupe Rivera Garay: Die Anwendung der multi-sited Ethnographie für die Erforschung einer indigenen Gemeinschaft mit transnationaler Migration (Multi-sited Ethnographie)

Yaatsil Guevara González: “Wenn du nach Norden ziehst, dann lass deine Habseligkeiten hier”

Transiterzählungen zentralamerikanischer MigrantInnen im Südosten Mexikos (Gesprächsrekonstruktion)

Inés Cornejo-Portugal & Patricia Fortuny-Loret de Mola: „Wie´s da wohl ist im Norden, wie man so sagt …?“ Migranten aus Yucatán (Biografische Erzählungen)

Cornelia Giebeler: Wenn Kinder allein auf die Reise gehen… (Diskurs- und Gesprächsanalysen)

 

Die Herausgeberin:

Prof. Dr. Cornelia Giebeler,

FH Bielefeld und Vorstand CIAS – Center for InterAmerican Studies, Universität Bielefeld

Zielgruppen: Forschende im Bereich Migration, PratikerInnen in Migrationskontexten, SozialarbeiterInnen

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0566-5

eISBN

978-3-8474-0958-8

Umfang

ca. 180

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

Cornelia Giebeler

Schlagwörter

American dream, Amerikanischer Traum, Mexiko, Migration, Rückkehrprozesse, USA, Zentralamerika

Beschreibung

Beschreibung

Immer noch machen sich zahlreiche Menschen aus Zentralamerika auf den Weg in die USA, um den „amerikanischen Traum“ zu leben und Marginalität, Gewalt, Abhängigkeiten und Armut zu entkommen.Nur wenigen gelingt es tatsächlich, im „Traum“ anzukommen – stattdessen erleben sie auf ihrer Reise Gewalt und die Missachtung von Menschenrechten. Die AutorInnen zeigen die AkteurInnen inihrer Vielfalt und bieten mit Hilfe von Fallanalysen einen Einblick in Migrations-Lebenswelten aus dem größten Migrationskorridor der Welt.

Der „amerikanische Traum“ wird von Menschen geträumt, die sich auf den Weg machen, um Abhängigkeit, Marginalität, Gewalt und Armut zu entkommen. Es handelt sich um Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien, die die Flucht aus ihren Herkunftsorten antreten, um in das Amerika zu gelangen, das ihnen eine Zukunft verspricht. Ihre Herkunft aus von Gewalt und Armut geprägten Regionen der ehemaligen vorkolumbianischen Hochkulturen, den „anderen“ Amerikas, erlaubt jedoch nur wenigen, freizügig die Amerikas zu durchreisen und im „Traum“ anzukommen. Die Mehrheit erlebt auf dem Weg Gewalt und die Missachtung und Verletzungen der Menschenrechte. Ungeachtet dessen machen sich MigrantInnen dennoch auf ihren Weg in eine andere Zukunft. Die Migrationsströme in die USA sind die größten weltweit und die Migrationsforschung hat hier jahrzehntelang Erfahrungen zusammengeführt, die in diesem Band in aktuellen empirischen Forschungen weitergeführt werden.

Die AutorInnen tauchen in Migrationsprozesse mit dem Blick auf einzelne Fälle – nicht Einzelpersonen – ein. Es geht darum, die AkteurInnen in der Migration in ihrer Vielfalt zu repräsentieren und den Mainstream der Debatte zu verlassen, in dem es vor allem um mit Migration verbundene soziale Probleme bzw. Arbeitsmigration geht. Stattdessen studieren die AutorInnen die Reise selbst sowie die Veränderungen in Herkunfts- und Ankunftsregionen und die Unterstützungen und Gefahren auf den Wegen. Jugendliche, Kinder, Frauen und Männer aus Guatemala, El Salvador und Honduras und aus den indigenen Gemeinden Südmexikos, aber auch die in den Städten lebenden MigrantInnen in den USA und RückkehrerInnen nach Mexiko werden in ihren Lebenswelten durch verschiedene Formen empirischer Zugänge analysiert. Die bislang nicht publizierten Fallanalysen zur Migration durch lateinamerikanische WissenschaftlerInnen bieten hier spannende Einblicke in Migrations-Lebenswelten aus dem größten Migrationskorridor der Welt.

Aus dem Inhalt:

Cornelia Giebeler: Der „amerikanische Traum“: Wie Menschen auf dem Weg in die USA und zurück ihre Leben gestalten. (Fallanalysen)

Rodolfo Casillas R.: Die mittelamerikanische Migration in Mexiko. Kritische Anmerkungen zur institutionellen Datenerhebung (Kritik quantitativer Erhebungsverfahren)

Sandra Gruner Domic: Intrakulturelles Leben von Promotoras in Los Angeles. Vielfältige Identitäten und Zugehörigkeiten. (Biographische Rekonstruktion und teilnehmende Beobachtung) 

Ofelia Woo Morales: Der Rückkehrprozess. Fallanalysen von Frauen und Familien in der metropolitanen Zone Guadalajara (Testimonioanalyse)

María Guadelupe Rivera Garay: Die Anwendung der multi-sited Ethnographie für die Erforschung einer indigenen Gemeinschaft mit transnationaler Migration (Multi-sited Ethnographie)

Yaatsil Guevara González: “Wenn du nach Norden ziehst, dann lass deine Habseligkeiten hier”

Transiterzählungen zentralamerikanischer MigrantInnen im Südosten Mexikos (Gesprächsrekonstruktion)

Inés Cornejo-Portugal & Patricia Fortuny-Loret de Mola: „Wie´s da wohl ist im Norden, wie man so sagt …?“ Migranten aus Yucatán (Biografische Erzählungen)

Cornelia Giebeler: Wenn Kinder allein auf die Reise gehen… (Diskurs- und Gesprächsanalysen)

 

Die Herausgeberin:

Prof. Dr. Cornelia Giebeler,

FH Bielefeld und Vorstand CIAS – Center for InterAmerican Studies, Universität Bielefeld

Zielgruppen: Forschende im Bereich Migration, PratikerInnen in Migrationskontexten, SozialarbeiterInnen

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0566-5

eISBN

978-3-8474-0958-8

Umfang

ca. 180

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

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Cornelia Giebeler

Schlagwörter

Pressestimmen

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