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ISSN: 0943-2779

Industrielle Beziehungen 3-2018 | Freie Beiträge

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ISSN: 0943-2779

Inhalt

Industrielle Beziehungen 3-2018 | Freie Beiträge

Rainer Dombois / Jeannette Quintero Campos: Im Labyrinth der Gewalt. Gewerkschaften im kolumbianischen Bürgerkrieg
Heiner Dribbusch: Das Einfache, das so schwer zu zählen ist: Probleme der Streikstatistik in der Bundesrepublik Deutschland
Benjamin Buschmann / Debora Gärtner / Veronika Grimm / Christopher Osiander / Gesine Stephan: Wann würden Frauen für Tarifkommissionen kandidieren? Befunde aus einem faktoriellen Survey
Irene Ramos-Vielba / Richard Woolley: Local factors shaping public sector industrial relations in a context of crisis: A comparison of municipal administrations in Spain
Irma Rybnikova: Mediale Bilder von Gewerkschaften des öffentlichen Sektors im post-austeritären Litauen: Eine metaphernanalytische Betrachtung
Walther Müller-Jentsch: Review-Artikel: Wirtschafts- und sozialpolitische Weichenstellungen in der Bundesrepublik Deutschland

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Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): indbez.budrich-journals.de
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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

0943-2779

eISSN

1862-0035

Jahrgang

25. Jahrgang 2018

Ausgabe

3

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Umfang

116

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/indbez.v25i3

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de

Homepage

https://indbez.budrich-journals.de

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Walther Müller Jentsch
Irene Ramos Vielba
Benjamin Buschmann
Christopher Osiander
Heiner Dribbusch
Jeannette Quintero Campos
Arbeit, Arbeitsbeziehungen, Arbeitskampf, Arbeitsstatistik, Bundesrepublik Deutschland, Bürgerkrieg, Datendokumentation, Faktorieller Survey, Geschlechtsspezifisches Verhalten, Gewalt, Gewerkschaften, Industrielle Beziehungen, Kolumbien, Kommunen, Krisenmanagement, Litauen, Lohnverhandlungen, Medien, Metaphernanalyse, Sozialpolitik, Spanien, Streik, Streikstatistik, Tarifkommission, Wirtschaftspolitik, öffentlicher Sektor

Im Labyrinth der Gewalt. Gewerkschaften im kolumbianischen Bürgerkrieg (Rainer Dombois, Jeannette Quintero Campos)
In keinem Land der Erde sind in den letzten Jahrzehnten Gewerkschaften derart von physischer Gewalt getroffen worden wie in Kolumbien. Zwischen 1977 und 2015 wurden über 3000 Mitglieder ermordet. Größer noch ist die Zahl derer, die verschleppt, mit dem Tode bedroht, widerrechtlich verhaftet, vertrieben oder anderen Gewalttaten ausgesetzt wurden. Der Internationale Gewerkschaftsbund zählt Kolumbien zu den „World’s Worst Countries for Workers“. Der Beitrag behandelt die Frage, wie die enorme physische Gewalt, der Gewerkschaftsmitglieder in Kolumbien in den letzten Jahrzehnten ausgesetzt waren, mit dem Bürgerkrieg zusammenhängt. Wieweit lassen sich die Gewalttaten aus der Konfliktdynamik der kollektiven Arbeitsbeziehungen erklären? Oder rührt die Gewalt gegen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus der Dynamik des übergreifenden, gewaltsam ausgetragenen gesellschaftlichen Konflikts? Schlagwörter: Kolumbien, Gewerkschaften, Arbeitskampf, Gewalt, Bürgerkrieg
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Das Einfache, das so schwer zu zählen ist: Probleme der Streikstatistik in der Bundesrepublik Deutschland (Heiner Dribbusch)
Statistiken sind zunächst lediglich systematische Anordnungen von Zahlen. Sie bedürfen der Interpretation und haben inhärente Grenzen, wenn es darum geht, soziale Phänomene zu begreifen. Arbeitskämpfe sind in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Zugleich gilt, dass ohne annähernd verlässliche Streikdaten eine umfassende Arbeitskampfforschung erschwert und stattdessen Spekulation und Mystifizierung der Boden bereitet wird. Am Beispiel der statistischen Erfassung und Auswertung von Streiks in Deutschland wird gezeigt, wie schwierig es jedoch ist, eine umfassende Arbeitskampfstatistik zu erstellen. Untersucht und diskutiert werden die sich stellenden Probleme am Beispiel der amtlichen Streikstatistik der Bundesagentur für Arbeit sowie der 2008 als alternative Datensammlung etablierten Arbeitskampfschätzung des WSI. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass beide Quellen ihre je eigenen Stärken und Schwächen haben und weitere Verbesserungen der quantitativen Erfassung von Arbeitskämpfen aus Sicht der Streikforschung wünschenswert wären. Schlagwörter: Arbeitsstatistik, Datendokumentation, Industrielle Beziehungen, Arbeitskampf
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Wann würden Frauen für Tarifkommissionen kandidieren? Befunde aus einem faktoriellen Survey (Benjamin Buschmann, Debora Gärtner, Veronika Grimm, Christopher Osiander, Gesine Stephan)
Verhandlungsergebnisse hängen unter anderem davon ab, ob Gruppen in Verhandlungen vertreten sind. Dies legt nahe, dass sich die geschlechtsspezifische Lohnlücke unter anderem durch eine stärkere Beteiligung von Frauen an Tarifkommissionen abbauen ließe. Mit Hilfe eines faktoriellen Surveys untersucht dieser Beitrag, wie wahrscheinlich es ist, dass Beschäftigte unter verschiedenen Umständen für eine Gehaltsverhandlungskommission kandidieren würden und welche Einflussmöglichkeiten sie im Fall einer Wahl für sich sehen würden. Frauen geben insgesamt deutlich seltener als Männer an, dass sie für eine Position in der Verhandlungskommission kandidieren würden. Ebenso erwarten sie im Mittel signifikant seltener, in den Verhandlungen etwas bewirken zu können. Dieser Geschlechterunterschied lässt sich durch persönliche und arbeitsplatzbezogene Merkmale der Befragten „erklären“, die aber teilweise wiederum selbst Ergebnis geschlechtsspezifischen Verhaltens sein dürften. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass vor allem Regelungen, die eine Anrechenbarkeit von Gremiensitzungen auf die Arbeitszeit festschreiben, dazu geeignet sein können, die Bereitschaft zur Mitarbeit zu erhöhen. Schlüsselwörter: Lohnverhandlungen, geschlechtsspezifisches Verhalten, faktorieller Survey
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Local factors shaping public sector industrial relations in a context of crisis: A comparison of municipal administrations in Spain (Irene Ramos-Vielba, Richard Woolley)
The impact of the 2008 financial crisis led to the imposition of severe ‘crisis measures’ focused on alleviating budget deficits at all levels of Spanish government. In this context, the central government sought to restrict regional and local government spending. One of the key mechanisms at the Spanish government’s disposal was restricting public sector employment. This paper examines the responses to these centrally imposed measures in two local municipal governments, Bilbao (Basque Country) and Parla (Madrid) between 2010 and 2015. The paper applies a ‘varieties of capitalism’ conceptual approach to investigate what it refers to as subnational institutional systems and suggests that processes of economic and social adjustment in Spain are also influenced by distinctive regional and local political economic arrangements. Key factors contributing to the different industrial relations outcomes observed in the two case study locations are described and discussed. The results show that different types and degrees of coordination can co-exist within a decentralised national political economy. Key words: Spain, municipalities, public sector industrial relations, crisis management (JEL: J45, J5, O52)
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Mediale Bilder von Gewerkschaften des öffentlichen Sektors im post-austeritären Litauen: Eine metaphernanalytische Betrachtung (Irma Rybnikova)
Litauen gilt als einer der Vorzeigestaaten der neoliberalen Wirtschaftspolitik. Im Vorfeld der Finanzkrise hat es zusammen mit den anderen „Baltischen Tigerstaaten“ bemerkenswerte wirtschaftliche Erfolge aufgewiesen, im Zuge der Finanzkrise zeichnete es sich durch eine konsequente Umsetzung von austeritären Maßnahmen aus, die vor allem den öffentlichen Sektor betrafen. Der Status der Gewerkschaften gilt im postsowjetischen Litauen als prekär. Inwiefern ihre Lage durch die Austeritätspolitik in Litauen beeinflusst wurde, ist bislang nur unzureichend untersucht worden. Der Beitrag nähert sich dieser Frage mit Blick auf die mediale Darstellung von Gewerkschaften aus sozial-linguistischer Perspektive. Basierend auf dem Ansatz der konzeptionellen Metapher werden die Ergebnisse einer Metaphernanalyse von Artikeln präsentiert, die zwischen 2013 und 2016 in drei Zeitungen des Landes erschienen sind. Drei konzeptionelle Metaphern für Gewerkschaften werden aus dem analysierten Korpus abgeleitet und diskutiert: Kampf, politisches Instrument und Partnerschaft. Schlagwörter: Litauen, Gewerkschaften, Medien, Metaphernanalyse
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Industrielle Beziehungen 3-2018 | Freie Beiträge

Rainer Dombois / Jeannette Quintero Campos: Im Labyrinth der Gewalt. Gewerkschaften im kolumbianischen Bürgerkrieg
Heiner Dribbusch: Das Einfache, das so schwer zu zählen ist: Probleme der Streikstatistik in der Bundesrepublik Deutschland
Benjamin Buschmann / Debora Gärtner / Veronika Grimm / Christopher Osiander / Gesine Stephan: Wann würden Frauen für Tarifkommissionen kandidieren? Befunde aus einem faktoriellen Survey
Irene Ramos-Vielba / Richard Woolley: Local factors shaping public sector industrial relations in a context of crisis: A comparison of municipal administrations in Spain
Irma Rybnikova: Mediale Bilder von Gewerkschaften des öffentlichen Sektors im post-austeritären Litauen: Eine metaphernanalytische Betrachtung
Walther Müller-Jentsch: Review-Artikel: Wirtschafts- und sozialpolitische Weichenstellungen in der Bundesrepublik Deutschland

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ISSN

0943-2779

eISSN

1862-0035

Jahrgang

25. Jahrgang 2018

Ausgabe

3

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Umfang

116

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/indbez.v25i3

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Autor*innen

Walther Müller Jentsch
Irene Ramos Vielba
Benjamin Buschmann
Christopher Osiander
Heiner Dribbusch
Jeannette Quintero Campos

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

Im Labyrinth der Gewalt. Gewerkschaften im kolumbianischen Bürgerkrieg (Rainer Dombois, Jeannette Quintero Campos)
In keinem Land der Erde sind in den letzten Jahrzehnten Gewerkschaften derart von physischer Gewalt getroffen worden wie in Kolumbien. Zwischen 1977 und 2015 wurden über 3000 Mitglieder ermordet. Größer noch ist die Zahl derer, die verschleppt, mit dem Tode bedroht, widerrechtlich verhaftet, vertrieben oder anderen Gewalttaten ausgesetzt wurden. Der Internationale Gewerkschaftsbund zählt Kolumbien zu den „World’s Worst Countries for Workers“. Der Beitrag behandelt die Frage, wie die enorme physische Gewalt, der Gewerkschaftsmitglieder in Kolumbien in den letzten Jahrzehnten ausgesetzt waren, mit dem Bürgerkrieg zusammenhängt. Wieweit lassen sich die Gewalttaten aus der Konfliktdynamik der kollektiven Arbeitsbeziehungen erklären? Oder rührt die Gewalt gegen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus der Dynamik des übergreifenden, gewaltsam ausgetragenen gesellschaftlichen Konflikts? Schlagwörter: Kolumbien, Gewerkschaften, Arbeitskampf, Gewalt, Bürgerkrieg
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Das Einfache, das so schwer zu zählen ist: Probleme der Streikstatistik in der Bundesrepublik Deutschland (Heiner Dribbusch)
Statistiken sind zunächst lediglich systematische Anordnungen von Zahlen. Sie bedürfen der Interpretation und haben inhärente Grenzen, wenn es darum geht, soziale Phänomene zu begreifen. Arbeitskämpfe sind in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Zugleich gilt, dass ohne annähernd verlässliche Streikdaten eine umfassende Arbeitskampfforschung erschwert und stattdessen Spekulation und Mystifizierung der Boden bereitet wird. Am Beispiel der statistischen Erfassung und Auswertung von Streiks in Deutschland wird gezeigt, wie schwierig es jedoch ist, eine umfassende Arbeitskampfstatistik zu erstellen. Untersucht und diskutiert werden die sich stellenden Probleme am Beispiel der amtlichen Streikstatistik der Bundesagentur für Arbeit sowie der 2008 als alternative Datensammlung etablierten Arbeitskampfschätzung des WSI. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass beide Quellen ihre je eigenen Stärken und Schwächen haben und weitere Verbesserungen der quantitativen Erfassung von Arbeitskämpfen aus Sicht der Streikforschung wünschenswert wären. Schlagwörter: Arbeitsstatistik, Datendokumentation, Industrielle Beziehungen, Arbeitskampf
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Verhandlungsergebnisse hängen unter anderem davon ab, ob Gruppen in Verhandlungen vertreten sind. Dies legt nahe, dass sich die geschlechtsspezifische Lohnlücke unter anderem durch eine stärkere Beteiligung von Frauen an Tarifkommissionen abbauen ließe. Mit Hilfe eines faktoriellen Surveys untersucht dieser Beitrag, wie wahrscheinlich es ist, dass Beschäftigte unter verschiedenen Umständen für eine Gehaltsverhandlungskommission kandidieren würden und welche Einflussmöglichkeiten sie im Fall einer Wahl für sich sehen würden. Frauen geben insgesamt deutlich seltener als Männer an, dass sie für eine Position in der Verhandlungskommission kandidieren würden. Ebenso erwarten sie im Mittel signifikant seltener, in den Verhandlungen etwas bewirken zu können. Dieser Geschlechterunterschied lässt sich durch persönliche und arbeitsplatzbezogene Merkmale der Befragten „erklären“, die aber teilweise wiederum selbst Ergebnis geschlechtsspezifischen Verhaltens sein dürften. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass vor allem Regelungen, die eine Anrechenbarkeit von Gremiensitzungen auf die Arbeitszeit festschreiben, dazu geeignet sein können, die Bereitschaft zur Mitarbeit zu erhöhen. Schlüsselwörter: Lohnverhandlungen, geschlechtsspezifisches Verhalten, faktorieller Survey
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The impact of the 2008 financial crisis led to the imposition of severe ‘crisis measures’ focused on alleviating budget deficits at all levels of Spanish government. In this context, the central government sought to restrict regional and local government spending. One of the key mechanisms at the Spanish government’s disposal was restricting public sector employment. This paper examines the responses to these centrally imposed measures in two local municipal governments, Bilbao (Basque Country) and Parla (Madrid) between 2010 and 2015. The paper applies a ‘varieties of capitalism’ conceptual approach to investigate what it refers to as subnational institutional systems and suggests that processes of economic and social adjustment in Spain are also influenced by distinctive regional and local political economic arrangements. Key factors contributing to the different industrial relations outcomes observed in the two case study locations are described and discussed. The results show that different types and degrees of coordination can co-exist within a decentralised national political economy. Key words: Spain, municipalities, public sector industrial relations, crisis management (JEL: J45, J5, O52)
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Litauen gilt als einer der Vorzeigestaaten der neoliberalen Wirtschaftspolitik. Im Vorfeld der Finanzkrise hat es zusammen mit den anderen „Baltischen Tigerstaaten“ bemerkenswerte wirtschaftliche Erfolge aufgewiesen, im Zuge der Finanzkrise zeichnete es sich durch eine konsequente Umsetzung von austeritären Maßnahmen aus, die vor allem den öffentlichen Sektor betrafen. Der Status der Gewerkschaften gilt im postsowjetischen Litauen als prekär. Inwiefern ihre Lage durch die Austeritätspolitik in Litauen beeinflusst wurde, ist bislang nur unzureichend untersucht worden. Der Beitrag nähert sich dieser Frage mit Blick auf die mediale Darstellung von Gewerkschaften aus sozial-linguistischer Perspektive. Basierend auf dem Ansatz der konzeptionellen Metapher werden die Ergebnisse einer Metaphernanalyse von Artikeln präsentiert, die zwischen 2013 und 2016 in drei Zeitungen des Landes erschienen sind. Drei konzeptionelle Metaphern für Gewerkschaften werden aus dem analysierten Korpus abgeleitet und diskutiert: Kampf, politisches Instrument und Partnerschaft. Schlagwörter: Litauen, Gewerkschaften, Medien, Metaphernanalyse
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