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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 0943-2779

Industrielle Beziehungen 3-2020 | Freie Beiträge

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ISSN: 0943-2779

Inhalt

Industrielle Beziehungen
3-2020: Freie Beiträge

Editorial – Wechsel im Kreis der Herausgeberinnen und Herausgeber

Artikel
Berndt Keller: Interest representation and industrial relations in the age of digitalization ‒ an outline
Gregoris Ioannou: The communicative power of trade unionism: labour law, political opportunity structure and social movement strategy
Thomas Haipeter / Sophie Rosenbohm: Deutsche Betriebsräte in multinationalen Unternehmen: Befunde zur Artikulation von Interessen in Mehrebenensystemen
Christopher Osiander / Gesine Stephan: Was beeinflusst die Weiterbildungsbereitschaft von Beschäftigten? Befunde aus einer Vignettenstudie

Call for Papers
Betriebliche Mitbestimmung, Schwerpunktheft der Industriellen Beziehungen, Gast-Hrsg.: Uwe Jirjahn und Hermann Kotthoff

Inhaltsverzeichnis herunterladen
Leseproben

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): indbez.budrich-journals.de
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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

0943-2779

eISSN

1862-0035

Jahrgang

27. Jahrgang 2020

Ausgabe

3

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Umfang

112

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/indbez.v27i3

Homepage

https://indbez.budrich-journals.de

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Autor*innen

Gregoris Ioannou
Sophie Rosenbohm
Christopher Osiander

Schlagwörter

berufliche Weiterbildung, Betriebsrat, Communication strategy, digitalization, Employment relations, Europaeischer betriebsrat, Faktorieller Survey, Interest representation, Labour law, Mehrebenensystem, Mitbestimmung, Multinationale unternehmen, Online befragung, Power sources, Strike, Trade unionism, Trade unions, Weiterbildungsbereitschaft

Abstracts


Interest representation and industrial relations in the age of digitalization ‒ an outline (Berndt Keller)
The article deals in an interdisciplinary perspective with the consequences of progressive digitalization processes which are controversially discussed in the current discourse for the dual system of employment relations. After initial comments, the first part deals with the changing contours of forms of interest representation in the existing economy, i. e. requirements and options for works councils and trade unions. The second part focuses explicitly on the platform economy and its emerging forms of corporate actors, trade unions and works councils as well as platform operators/employers. The third part concentrates on perspectives of employment relations for the established economy as well as for platform work. The fourth part elaborates on measures of regulation that should be taken at company and sectoral level. A short outlook concludes the article. Processes of digital transformation have the tendency to weaken the existing institutions of labor markets, in particular forms of employees’ representation.
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

The communicative power of trade unionism: labour law, political opportunity structure and social movement strategy (Gregoris Ioannou)
This article argues that more emphasis should be paid to the communicative power of trade unionism because it may constitute a starting point or a privileged standpoint which a trade union may use to counter its weakness regarding its other sources of power. Reviewing the trade union revitalisation literature, it is argued that social movement theory in general and especially ‘political opportunity structure’, can complement and enrich the power resources approach which is a useful tool in the analysis of trade union action. The case study of a weak trade union winning a strike largely as a result of its successful utilisation of its communicative power is presented where the public communication of the two sides to the conflict is subjected to content and discourse analysis. The article argues that trade unions can enhance their position through the adaptation of social movement strategy and campaign tactics into trade union activity because social movements are more accustomed to orienting their action in the public sphere. In this effort trade unions may draw upon the more explicitly normative and substantive dimension of labour law as a resource to legitimise and garner support for the unions’ objectives framing in a more expansive manner the issues at stake so that a significant section of society can identify with the trade union struggle at hand.
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Deutsche Betriebsräte in multinationalen Unternehmen: Befunde zur Artikulation von Interessen in Mehrebenensystemen (Thomas Haipeter, Sophie Rosenbohm)
Die deutschen Arbeitsbeziehungen zeichnen sich – gerade auch im internationalen Vergleich – durch ein komplexes Geflecht unterschiedlicher Akteure, Ebenen und Institutionen der kollektiven Interessenvertretung aus. Im Zentrum des Beitrags steht ein besonders komplexes Mehrebensystem: die Koordinierung und Integration von Arbeitnehmerinteressen in multinationalen Unternehmen. Basierend auf zehn Fallstudien wird analysiert, wie aus Sicht deutscher Betriebsräte Interessen integriert und koordiniert werden, welche Rolle hierbei Gesamt- und Konzernbetriebsräte sowie die Mitbestimmung im Aufsichtsrat spielen und welche Bedeutung deutsche Betriebsräte der transnationalen Interessen- vertretungsebene zumessen. Die Analyse fördert drei zentrale Befunde zu Tage. Erstens bilden in den untersuchten Unternehmen jeweils der GBR oder auch der KBR das Zentrum der Interessenintegration und -koordination. In diesen Gremien werden Interessen gebündelt, um sie dann gegenüber der Unternehmensseite zur Geltung bringen zu können, und sie sind Sammelstellen der Information und der Interessenvertretungsmacht. Zweitens spielen die deutschen Interessenvertretungen eine zentrale Rolle für die transnationale Interessenvertretung, entweder als starke und einflussreiche Interessenvertretungen am Hauptsitz oder als wichtige Akteure in den transnationalen Gremien. Drittens sind zentrale Unterschiede zwischen den Betriebsräten in Unternehmen mit Sitz in Deutschland und den Betriebsräten in deutschen Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen zu beobachten.
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Was beeinflusst die Weiterbildungsbereitschaft von Beschäftigten? Befunde aus einer Vignettenstudie (Christopher Osiander, Gesine Stephan)
Berufliche Weiterbildung kann Beschäftigte dabei unterstützen, sich den wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Dies erfordert nicht nur, dass passende Weiterbildungsangebote zu Verfügung stehen und Betriebe ihren Beschäftigten eine Teilnahme ermöglichen. Beschäftigte müssen darüber hinaus auch bereit sein, sich weiterzubilden. Diese Studie untersucht mithilfe eines faktoriellen Surveys, wie die Ausgestaltungsmerkmale beruflicher Weiterbildung die selbsteingeschätzte Teilnahmewahrscheinlichkeit von Beschäftigten beeinflussen. Im Ergebnis schätzen Beschäftigte ihre Teilnahme als wahrscheinlicher ein, wenn die Weiterbildung vollständig auf die Arbeitszeit angerechnet wird, wenn der Arbeitgeber die Weiterbildungskosten komplett übernimmt, und wenn sich die Weiterbildung für den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin finanziell auszahlt. Längere Pendelzeiten zur Weiterbildungsstätte wirken sich hingegen negativ auf die wahrgenommene Teilnahmewahrscheinlichkeit aus. Insgesamt geben die Ergebnisse Hinweise darauf, wie sich die Weiterbildungsbereitschaft von Beschäftigten positiv oder negativ beeinflussen lässt. Besonders wichtig ist dies für Personengruppen, die bisher vergleichsweise wenig an beruflicher Weiterbildung teilnehmen.
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Inhalt

Inhalt

Industrielle Beziehungen
3-2020: Freie Beiträge

Editorial – Wechsel im Kreis der Herausgeberinnen und Herausgeber

Artikel
Berndt Keller: Interest representation and industrial relations in the age of digitalization ‒ an outline
Gregoris Ioannou: The communicative power of trade unionism: labour law, political opportunity structure and social movement strategy
Thomas Haipeter / Sophie Rosenbohm: Deutsche Betriebsräte in multinationalen Unternehmen: Befunde zur Artikulation von Interessen in Mehrebenensystemen
Christopher Osiander / Gesine Stephan: Was beeinflusst die Weiterbildungsbereitschaft von Beschäftigten? Befunde aus einer Vignettenstudie

Call for Papers
Betriebliche Mitbestimmung, Schwerpunktheft der Industriellen Beziehungen, Gast-Hrsg.: Uwe Jirjahn und Hermann Kotthoff

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Bibliografie

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ISSN

0943-2779

eISSN

1862-0035

Jahrgang

27. Jahrgang 2020

Ausgabe

3

Erscheinungsdatum

24.11.2020

Umfang

112

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/indbez.v27i3

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Autor*innen

Gregoris Ioannou
Sophie Rosenbohm
Christopher Osiander

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

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Interest representation and industrial relations in the age of digitalization ‒ an outline (Berndt Keller)
The article deals in an interdisciplinary perspective with the consequences of progressive digitalization processes which are controversially discussed in the current discourse for the dual system of employment relations. After initial comments, the first part deals with the changing contours of forms of interest representation in the existing economy, i. e. requirements and options for works councils and trade unions. The second part focuses explicitly on the platform economy and its emerging forms of corporate actors, trade unions and works councils as well as platform operators/employers. The third part concentrates on perspectives of employment relations for the established economy as well as for platform work. The fourth part elaborates on measures of regulation that should be taken at company and sectoral level. A short outlook concludes the article. Processes of digital transformation have the tendency to weaken the existing institutions of labor markets, in particular forms of employees’ representation.
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The communicative power of trade unionism: labour law, political opportunity structure and social movement strategy (Gregoris Ioannou)
This article argues that more emphasis should be paid to the communicative power of trade unionism because it may constitute a starting point or a privileged standpoint which a trade union may use to counter its weakness regarding its other sources of power. Reviewing the trade union revitalisation literature, it is argued that social movement theory in general and especially ‘political opportunity structure’, can complement and enrich the power resources approach which is a useful tool in the analysis of trade union action. The case study of a weak trade union winning a strike largely as a result of its successful utilisation of its communicative power is presented where the public communication of the two sides to the conflict is subjected to content and discourse analysis. The article argues that trade unions can enhance their position through the adaptation of social movement strategy and campaign tactics into trade union activity because social movements are more accustomed to orienting their action in the public sphere. In this effort trade unions may draw upon the more explicitly normative and substantive dimension of labour law as a resource to legitimise and garner support for the unions’ objectives framing in a more expansive manner the issues at stake so that a significant section of society can identify with the trade union struggle at hand.
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Die deutschen Arbeitsbeziehungen zeichnen sich – gerade auch im internationalen Vergleich – durch ein komplexes Geflecht unterschiedlicher Akteure, Ebenen und Institutionen der kollektiven Interessenvertretung aus. Im Zentrum des Beitrags steht ein besonders komplexes Mehrebensystem: die Koordinierung und Integration von Arbeitnehmerinteressen in multinationalen Unternehmen. Basierend auf zehn Fallstudien wird analysiert, wie aus Sicht deutscher Betriebsräte Interessen integriert und koordiniert werden, welche Rolle hierbei Gesamt- und Konzernbetriebsräte sowie die Mitbestimmung im Aufsichtsrat spielen und welche Bedeutung deutsche Betriebsräte der transnationalen Interessen- vertretungsebene zumessen. Die Analyse fördert drei zentrale Befunde zu Tage. Erstens bilden in den untersuchten Unternehmen jeweils der GBR oder auch der KBR das Zentrum der Interessenintegration und -koordination. In diesen Gremien werden Interessen gebündelt, um sie dann gegenüber der Unternehmensseite zur Geltung bringen zu können, und sie sind Sammelstellen der Information und der Interessenvertretungsmacht. Zweitens spielen die deutschen Interessenvertretungen eine zentrale Rolle für die transnationale Interessenvertretung, entweder als starke und einflussreiche Interessenvertretungen am Hauptsitz oder als wichtige Akteure in den transnationalen Gremien. Drittens sind zentrale Unterschiede zwischen den Betriebsräten in Unternehmen mit Sitz in Deutschland und den Betriebsräten in deutschen Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen zu beobachten.
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Was beeinflusst die Weiterbildungsbereitschaft von Beschäftigten? Befunde aus einer Vignettenstudie (Christopher Osiander, Gesine Stephan)
Berufliche Weiterbildung kann Beschäftigte dabei unterstützen, sich den wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Dies erfordert nicht nur, dass passende Weiterbildungsangebote zu Verfügung stehen und Betriebe ihren Beschäftigten eine Teilnahme ermöglichen. Beschäftigte müssen darüber hinaus auch bereit sein, sich weiterzubilden. Diese Studie untersucht mithilfe eines faktoriellen Surveys, wie die Ausgestaltungsmerkmale beruflicher Weiterbildung die selbsteingeschätzte Teilnahmewahrscheinlichkeit von Beschäftigten beeinflussen. Im Ergebnis schätzen Beschäftigte ihre Teilnahme als wahrscheinlicher ein, wenn die Weiterbildung vollständig auf die Arbeitszeit angerechnet wird, wenn der Arbeitgeber die Weiterbildungskosten komplett übernimmt, und wenn sich die Weiterbildung für den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin finanziell auszahlt. Längere Pendelzeiten zur Weiterbildungsstätte wirken sich hingegen negativ auf die wahrgenommene Teilnahmewahrscheinlichkeit aus. Insgesamt geben die Ergebnisse Hinweise darauf, wie sich die Weiterbildungsbereitschaft von Beschäftigten positiv oder negativ beeinflussen lässt. Besonders wichtig ist dies für Personengruppen, die bisher vergleichsweise wenig an beruflicher Weiterbildung teilnehmen.
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