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ISBN: 978-3-8474-2401-7

Jahrbuch Terrorismus 2019/2020

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : ca. 06.09.2021

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ISBN: 978-3-8474-2401-7
Kategorien: Politik

Beschreibung

Das Jahrbuch Terrorismus enthält Fachbeiträge von Expert*innen zu aktuellen Entwicklungen der terroristischen Bedrohung, zu Regionalanalysen, Politikfragen und methodisch-theoretischen Themen. Es richtet sich an Analyst*innen, Studierende und Leser*innen mit Interesse an wissenschaftlichen Analysen zum Thema Terrorismus. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf rechtsextremem Terrorismus sowie bestimmten Aspekten des „Islamischen Staates“.

Seit 2006 widmet sich das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) mit der Reihe „Jahrbuch Terrorismus“ der Erforschung des Phänomens Terrorismus in allen Formen und Ausprägungen, sowie der Diskussion von möglichen Gegenmaßnahmen.
Im aktuellen „Jahrbuch Terrorismus 2019/2020“, dem neunten Band der Reihe, liegt der Fokus auf rechtsextremer Gewalt sowohl in Deutschland als auch weltweit. Dazu geht es in drei Beiträgen um die jüngsten rechtsterroristischen Strukturen in Deutschland, um die rechtsextremen Narrative zur sogenannten „Flüchtlingskrise“ und ihr Mobilisierungspotential sowie um die transnationale White-Supremacy-Bewegung und ihre Online-Netzwerke, die Anschläge in Christchurch, Pittsburgh und El Paso inspirierten. Außerdem untersucht ein Beitrag die „Sovereign Citizens“-Bewegung in den USA und ihre Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede mit rechtsextremen Gruppen. Weitere Beiträge widmen sich der Rolle von Frauen in den Strukturen des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS), den südostasiatischen IS-Ablegern und schiitischen Anti-IS-Milizen im Irak. Die Beiträge zu Fragen der Terrorismusabwehr thematisieren die Bildung von gesellschaftlicher Resilienz gegen terroristische Bedrohungen, die besonderen Herausforderungen für die Notfallmedizin und die Sicherung der Eisenbahninfrastruktur. In den methodisch-theoretischen Beiträgen geht es um die Radikalisierung von Frauen sowie um die Lebenszyklen von Terrorgruppen. Abgerundet werden die Beiträge wie gewohnt durch quantitative Daten aus der ISPK-Datenbank zu weltweiten Terroranschlägen der letzten Jahre.

Jannis Jost, M.Litt., Leiter Abteilung Terrorismus- und Radikalisierungsforschung, Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK)

Prof. Dr. Joachim Krause,
Direktor, Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK)

Zielgruppe: Studierende, Lehrende und Forschende der Politikwissenschaft, insbesondere im Bereich Terrorismus- und Konfliktforschung; Praxis der Terrorismus- und Extremismusabwehr

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2401-7

eISBN

'-

Format

A5

Umfang

ca. 400

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

ca. 06.09.2021

Sprache

Deutsch

Reihe

Jahrbuch Terrorismus

Band

9

Auflage

1.

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Autor*innen

Schlagwörter

Dschihadismus, Frauen im IS, Frauen und Islamischer Staat, innere Sicherheit, IS, Islamischer Staat, Konfliktforschung, Radikalisierung, Radikalisierung von Frauen, Rechter Terror, Rechtsextreme, Rechtsextremer Terrorismus, Rechtsextremismus, Regionalanalysen, Sicherheitspolitik, Sovereign Citizens, Terrorabwehr, Terroranschläge weltweit, Terrorismusabwehr, Terrorismusforschung, Terroristische Bedrohung, White Supremacy Bewegung

Beschreibung

Beschreibung

Das Jahrbuch Terrorismus enthält Fachbeiträge von Expert*innen zu aktuellen Entwicklungen der terroristischen Bedrohung, zu Regionalanalysen, Politikfragen und methodisch-theoretischen Themen. Es richtet sich an Analyst*innen, Studierende und Leser*innen mit Interesse an wissenschaftlichen Analysen zum Thema Terrorismus. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf rechtsextremem Terrorismus sowie bestimmten Aspekten des „Islamischen Staates“.

Seit 2006 widmet sich das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) mit der Reihe „Jahrbuch Terrorismus“ der Erforschung des Phänomens Terrorismus in allen Formen und Ausprägungen, sowie der Diskussion von möglichen Gegenmaßnahmen.
Im aktuellen „Jahrbuch Terrorismus 2019/2020“, dem neunten Band der Reihe, liegt der Fokus auf rechtsextremer Gewalt sowohl in Deutschland als auch weltweit. Dazu geht es in drei Beiträgen um die jüngsten rechtsterroristischen Strukturen in Deutschland, um die rechtsextremen Narrative zur sogenannten „Flüchtlingskrise“ und ihr Mobilisierungspotential sowie um die transnationale White-Supremacy-Bewegung und ihre Online-Netzwerke, die Anschläge in Christchurch, Pittsburgh und El Paso inspirierten. Außerdem untersucht ein Beitrag die „Sovereign Citizens“-Bewegung in den USA und ihre Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede mit rechtsextremen Gruppen. Weitere Beiträge widmen sich der Rolle von Frauen in den Strukturen des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS), den südostasiatischen IS-Ablegern und schiitischen Anti-IS-Milizen im Irak. Die Beiträge zu Fragen der Terrorismusabwehr thematisieren die Bildung von gesellschaftlicher Resilienz gegen terroristische Bedrohungen, die besonderen Herausforderungen für die Notfallmedizin und die Sicherung der Eisenbahninfrastruktur. In den methodisch-theoretischen Beiträgen geht es um die Radikalisierung von Frauen sowie um die Lebenszyklen von Terrorgruppen. Abgerundet werden die Beiträge wie gewohnt durch quantitative Daten aus der ISPK-Datenbank zu weltweiten Terroranschlägen der letzten Jahre.

Jannis Jost, M.Litt., Leiter Abteilung Terrorismus- und Radikalisierungsforschung, Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK)

Prof. Dr. Joachim Krause,
Direktor, Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK)

Zielgruppe: Studierende, Lehrende und Forschende der Politikwissenschaft, insbesondere im Bereich Terrorismus- und Konfliktforschung; Praxis der Terrorismus- und Extremismusabwehr

Bibliografie

Zusätzliche Information

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ISBN

978-3-8474-2401-7

eISBN

'-

Format

A5

Umfang

ca. 400

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

ca. 06.09.2021

Sprache

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