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Informationen zum Buch

Die Zusammenarbeit von Pflegefamilie und Herkunftsfamilie in dauerhaften Pflegeverhältnissen

Widersprüche und Bewältigungsstrategien doppelter Elternschaft

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 12.12.2007

39,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-86649-124-3

Beschreibung

In Dauerpflegeverhältnissen stellt die häufig konfliktträchtige Zusammenarbeit zwischen Pflegefamilie und Herkunftsfamilie eines der zentralen Probleme für die Fachkräfte der Jugendhilfe dar. In diesem Band werden zentrale Aspekte für das Gelingen und Misslingen dieser Zusammenarbeit herausgearbeitet und Schlussfolgerungen für die sozialpädagogische Praxis gezogen. Die Sichtweisen von Pflegeeltern, Herkunftseltern und Pflegekind werden gleichberechtigt in die Untersuchung einbezogen und Besuchskontakte durch teilnehmende Beobachtung analysiert.

 

Aus dem Inhalt

Ausgangs- und Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit von Pflegefamilie und Herkunftsfamilie

Kooperation im Spannungsfeld struktureller Widersprüche und konkurrierender Interessen

Forschungsstand zur Kooperation – konzeptionelle Entwicklungen und fachliche Kontroversen

Denken in wechselseitigen Wirkungszusammenhängen – ein theoretischer Rahmen für die Analyse der Konstruktion von Kooperationsprozessen in Dauerpflegeverhältnissen

Die Methode der fallrekonstruktiven Familienforschung

Darstellung des empirischen Materials: Die Fallrekonstruktion

Auswertung

 

Die Autorin:

Dr. phil. Stefanie Sauer, Lehrbeauftragte Alice-Salomon-Fachhochschule, Sozialarbeiterin, Pflegekinderdienst Süd A3 Berlin

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-124-3

eISBN

978-3-86649-899-0

Format

A5

Umfang

363

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

12.12.2007

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Band

5

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Doppelte Elternschaft, Fallrekonstruktive Familienforschung, Herkunftsfamilie, Pflegefamilie, Pflegekind, Systemisch sozialökologischer Ansatz

Rezensionen

[…] die möglichen Problemlagen hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Pflegefamilie und Herkunftsfamilie wurden in der Pflegekindforschung bisher nur wenig berücksichtigt, was der Autorin dieser Dissertation einen Anlass bot, sich mit den spezifischen Interaktionsmustern zu befassen, die in der Dreiecksbeziehung zwischen Eltern, Pflegekind und Pflegeeltern zu beobachten sind.

Soziale Arbeit 1/2010

 

Das Buch eignet sich für die Praktiker und die Studierenden gleichermaßen. Auch Fachkräfte der Leitungsebenen finden anregende Teile.

Sozialarbeitsnetz.de 1/2008

Insgesamt ist das Buch sehr anregend, sowohl für Praktiker wie für Forschende; es empfiehlt sich für alle Berufsgruppen, die mit Pflegefamilien arbeiten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jugendämtern und Therapeuten. Besonders sollten sich auch die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik angesprochen fühlen, die die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen müssen, damit sowohl Pflege- wie Herkunftsfamilien zum Wohle des Kindes ausreichend professionell betreut werden können.

socialnet.de

Das Buch bietet sowohl für Praktiker(innnen) wie für Forschende interessante Anregungen; es ist empfehlenswert für alle, die mit Pflegefamilien arbeiten, vor allem für Mitarbeitende in Jugendämtern und Pflegekinderdiensten und für Pflegeeltern, die es wagen, auch ihre Zusammenarbeit mit den Herkunftseltern zu überdenken.

Netz. Zeitschrift für das Pflegekinderwesen 3/2008

Dieses Buch ist sowohl für Pflegeeltern wie auch für begleitende Fachdienste empfehlenswert…

Pfad. Fachzeitschrift für das Pflege- und Adoptivkinderwesen

Beschreibung

Beschreibung

In Dauerpflegeverhältnissen stellt die häufig konfliktträchtige Zusammenarbeit zwischen Pflegefamilie und Herkunftsfamilie eines der zentralen Probleme für die Fachkräfte der Jugendhilfe dar. In diesem Band werden zentrale Aspekte für das Gelingen und Misslingen dieser Zusammenarbeit herausgearbeitet und Schlussfolgerungen für die sozialpädagogische Praxis gezogen. Die Sichtweisen von Pflegeeltern, Herkunftseltern und Pflegekind werden gleichberechtigt in die Untersuchung einbezogen und Besuchskontakte durch teilnehmende Beobachtung analysiert.

 

Aus dem Inhalt

Ausgangs- und Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit von Pflegefamilie und Herkunftsfamilie

Kooperation im Spannungsfeld struktureller Widersprüche und konkurrierender Interessen

Forschungsstand zur Kooperation – konzeptionelle Entwicklungen und fachliche Kontroversen

Denken in wechselseitigen Wirkungszusammenhängen – ein theoretischer Rahmen für die Analyse der Konstruktion von Kooperationsprozessen in Dauerpflegeverhältnissen

Die Methode der fallrekonstruktiven Familienforschung

Darstellung des empirischen Materials: Die Fallrekonstruktion

Auswertung

 

Die Autorin:

Dr. phil. Stefanie Sauer, Lehrbeauftragte Alice-Salomon-Fachhochschule, Sozialarbeiterin, Pflegekinderdienst Süd A3 Berlin

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-124-3

eISBN

978-3-86649-899-0

Format

A5

Umfang

363

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

12.12.2007

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Band

5

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[…] die möglichen Problemlagen hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Pflegefamilie und Herkunftsfamilie wurden in der Pflegekindforschung bisher nur wenig berücksichtigt, was der Autorin dieser Dissertation einen Anlass bot, sich mit den spezifischen Interaktionsmustern zu befassen, die in der Dreiecksbeziehung zwischen Eltern, Pflegekind und Pflegeeltern zu beobachten sind.

Soziale Arbeit 1/2010

 

Das Buch eignet sich für die Praktiker und die Studierenden gleichermaßen. Auch Fachkräfte der Leitungsebenen finden anregende Teile.

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Insgesamt ist das Buch sehr anregend, sowohl für Praktiker wie für Forschende; es empfiehlt sich für alle Berufsgruppen, die mit Pflegefamilien arbeiten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jugendämtern und Therapeuten. Besonders sollten sich auch die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik angesprochen fühlen, die die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen müssen, damit sowohl Pflege- wie Herkunftsfamilien zum Wohle des Kindes ausreichend professionell betreut werden können.

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Das Buch bietet sowohl für Praktiker(innnen) wie für Forschende interessante Anregungen; es ist empfehlenswert für alle, die mit Pflegefamilien arbeiten, vor allem für Mitarbeitende in Jugendämtern und Pflegekinderdiensten und für Pflegeeltern, die es wagen, auch ihre Zusammenarbeit mit den Herkunftseltern zu überdenken.

Netz. Zeitschrift für das Pflegekinderwesen 3/2008

Dieses Buch ist sowohl für Pflegeeltern wie auch für begleitende Fachdienste empfehlenswert…

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