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ISBN: 978-3-8474-3187-9

Krise(n) der Demokratie: Implikationen für Gesundheit und soziale Teilhabe

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : ca. 16.11.2026

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ISBN: 978-3-8474-3187-9
Kategorien: Open Access, Politik

Beschreibung

Krisen der Demokratie – fast schon inflationär werden so gesellschaftliche Entwicklungen im nationalen und internationalen Raum beschrieben. Ziel des Sammelbandes ist es, die vielfältigen Facetten der gegenwärtigen Krisen aus einer interdisziplinären Perspektive zu analysieren und ihreAuswirkungen auf psychische Gesundheit und soziale Teilhabe zu reflektieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Krisen und individuellen Belastungen, die die aktive Teilnahme an politischen und sozialen Prozessen erschweren.

Phänomene wie ein wachsendes Misstrauen gegenüber Institutionen, eine zunehmende Gewaltbereitschaft (online wie offline) und fragmentierte Diskurse gelten als Ausdruck demokratischer Krisen. Öffentliche Debatten betonen meist politische und gesellschaftliche Aspekte, während Folgen für individuelles Wohlbefinden und soziale Teilhabe erst allmählich Beachtung finden.Der Sammelband stellt empirische Befunde aus Psychologie, Sozial- und Politikwissenschaft zur psychischen Gesundheit, politischen Teilhabe und den Auswirkungen aktueller Krisen auf Erwachsene, Kinder und Jugendliche vor. Ergänzt werden diese durch praxisorientierte Beiträge zu Interventions- und Unterstützungsangeboten – von psychotherapeutischer Versorgung bis hin zu gesellschaftlichen Lösungsansätzen. Dabei werden sowohl analoge als auch digitale Räume einbezogen sowie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen und Krisenerfahrungen berücksichtigt.Die Autor*innen stammen aus vielfältigen wissenschaftlichen und praktischen Feldern. Diese Interdisziplinarität eröffnet neue Perspektiven, um gesellschaftliche Belastungen besser zu verstehen – und konkrete Wege aufzuzeigen, wie Demokratie und soziale Teilhabe auch in Krisenzeiten gestärkt werden können.

Die Herausgeberin:
Prof. Dr. Charlotte Rosenbach, Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Health and Medical University Erfurt // Freie Universität Berlin, AB Klinische Psychologie und Psychotherapie

Der Fachbereich:
Politikwissenschaft

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-3187-9

eISBN

978-3-8474-3325-5

Umfang

ca. 215

Format

14,8 x 21,0 cm

Erscheinungsjahr

2026

Erscheinungsdatum

ca. 16.11.2026

Auflage

1

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

Charlotte Rosenbach

Schlagwörter

Demokratiekrise, Intervention, politische Partizipation, Polykrise, Psychische Gesundheit, Resilienz, Teilhabeprozess

Beschreibung

Beschreibung

Krisen der Demokratie – fast schon inflationär werden so gesellschaftliche Entwicklungen im nationalen und internationalen Raum beschrieben. Ziel des Sammelbandes ist es, die vielfältigen Facetten der gegenwärtigen Krisen aus einer interdisziplinären Perspektive zu analysieren und ihreAuswirkungen auf psychische Gesundheit und soziale Teilhabe zu reflektieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Krisen und individuellen Belastungen, die die aktive Teilnahme an politischen und sozialen Prozessen erschweren.

Phänomene wie ein wachsendes Misstrauen gegenüber Institutionen, eine zunehmende Gewaltbereitschaft (online wie offline) und fragmentierte Diskurse gelten als Ausdruck demokratischer Krisen. Öffentliche Debatten betonen meist politische und gesellschaftliche Aspekte, während Folgen für individuelles Wohlbefinden und soziale Teilhabe erst allmählich Beachtung finden.Der Sammelband stellt empirische Befunde aus Psychologie, Sozial- und Politikwissenschaft zur psychischen Gesundheit, politischen Teilhabe und den Auswirkungen aktueller Krisen auf Erwachsene, Kinder und Jugendliche vor. Ergänzt werden diese durch praxisorientierte Beiträge zu Interventions- und Unterstützungsangeboten – von psychotherapeutischer Versorgung bis hin zu gesellschaftlichen Lösungsansätzen. Dabei werden sowohl analoge als auch digitale Räume einbezogen sowie unterschiedliche Bevölkerungsgruppen und Krisenerfahrungen berücksichtigt.Die Autor*innen stammen aus vielfältigen wissenschaftlichen und praktischen Feldern. Diese Interdisziplinarität eröffnet neue Perspektiven, um gesellschaftliche Belastungen besser zu verstehen – und konkrete Wege aufzuzeigen, wie Demokratie und soziale Teilhabe auch in Krisenzeiten gestärkt werden können.

Die Herausgeberin:
Prof. Dr. Charlotte Rosenbach, Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Health and Medical University Erfurt // Freie Universität Berlin, AB Klinische Psychologie und Psychotherapie

Der Fachbereich:
Politikwissenschaft

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-3187-9

eISBN

978-3-8474-3325-5

Umfang

ca. 215

Format

14,8 x 21,0 cm

Erscheinungsjahr

2026

Erscheinungsdatum

ca. 16.11.2026

Auflage

1

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

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Schlagwörter

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