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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2668-4

Akademisierung des Hebammenwesens

Eine empirische Studie am Beispiel Bayerns

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 14.08.2023

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ISBN: 978-3-8474-2668-4

Beschreibung

Open Access: Der Titel „Akademisierung des Hebammenwesens“ (DOI: 10.3224/84742668) ist kostenlos im Open Access (PDF) herunterladbar oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich. Der Titel steht unter der Creative Commons Lizenz Attribution 4.0 International (CC BY 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Bayern hat als letztes Bundesland die Vollakademisierung des Hebammenberufs umgesetzt. Diese Umbruchsphase beschreibt die Studie HebSzen im vorliegenden Band. Die Autorin geht dabei der Frage nach dem Verhältnis von außerklinischem Hebammenwissen und akademischer Lehre nach. Empirisch erforscht sie, wie praktisch konserviertes Wissen bisher in die Lehre eingeflossen ist und in Zukunft im Hochschulkontext weitergegeben werden kann.

HebSzen schildert die Umbruchphase des Hebammenwesens zum Zeitpunkt der Vollakademisierung des Hebammenberufs. Da Bayern als letztes Bundesland die akademische Qualifikation von werdenden Hebammen umgesetzt hat, bildet dies den Kern des Forschungsinteresses. Auf Basis eines professions- und wissenssoziologischen Ansatzes erforscht die Autorin empirisch mit Mixed-Methods wie außerklinisch konserviertes Hebammenwissen in der Vergangenheit in die Lehre an Hebammenschulen eingeflossen ist und zukünftig im akademischen Kontext an den Hochschulen vermittelt werden kann. Das Ergebnis zeigt, dass sich die hebammengeleitete außerklinische Geburtshilfe von der klinischen Geburtshilfe unterscheidet, jedoch bisher kaum an bayerischen Hebammenschulen unterrichtet wurde. Die Untersuchung macht zudem deutlich, dass es notwendig ist, Hebammen für die außerklinische Geburtshilfe zu sensibilisieren und qualifizieren, da die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt. Hier besteht jedoch ein Dilemma, da ohnehin kaum akademisierte Hebammen in Bayern außerklinisch tätig sind und die Versorgungslücke bei Übergang in die Hochschullehre noch vergrößern würden. Eine mögliche Brückenlösung für dieses Problem kann aber sein, dass außerklinisch tätige Hebammen ihr Wissen im Hochschulkontext in Form von Fallbeispielen, als Autor*innen für Szenarien sowie im Rahmen von Gastvorträgen weitergegen. Hierfür erarbeitet die Autorin in diesem Band Beispiele.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Autorin:
Prof. Dr. Barbara Fillenberg, Professorin für Hebammenwissenschaft, Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (PDF-Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Forschende der Soziologie, Gender Studies und Gesundheitswissenschaften

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2668-4

eISBN

978-3-8474-1835-1

Format

14,8 x 21,0 cm

Umfang

312

Erscheinungsjahr

2023

Erscheinungsdatum

14.08.2023

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Band

12

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

außerklinische Geburtshilfe, hebammengeleitete Geburtshilfe, mixed-method, Praxisanleitung, primärqualifizierendes Hebammenstudium

Beschreibung

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Open Access: Der Titel „Akademisierung des Hebammenwesens“ (DOI: 10.3224/84742668) ist kostenlos im Open Access (PDF) herunterladbar oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich. Der Titel steht unter der Creative Commons Lizenz Attribution 4.0 International (CC BY 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Bayern hat als letztes Bundesland die Vollakademisierung des Hebammenberufs umgesetzt. Diese Umbruchsphase beschreibt die Studie HebSzen im vorliegenden Band. Die Autorin geht dabei der Frage nach dem Verhältnis von außerklinischem Hebammenwissen und akademischer Lehre nach. Empirisch erforscht sie, wie praktisch konserviertes Wissen bisher in die Lehre eingeflossen ist und in Zukunft im Hochschulkontext weitergegeben werden kann.

HebSzen schildert die Umbruchphase des Hebammenwesens zum Zeitpunkt der Vollakademisierung des Hebammenberufs. Da Bayern als letztes Bundesland die akademische Qualifikation von werdenden Hebammen umgesetzt hat, bildet dies den Kern des Forschungsinteresses. Auf Basis eines professions- und wissenssoziologischen Ansatzes erforscht die Autorin empirisch mit Mixed-Methods wie außerklinisch konserviertes Hebammenwissen in der Vergangenheit in die Lehre an Hebammenschulen eingeflossen ist und zukünftig im akademischen Kontext an den Hochschulen vermittelt werden kann. Das Ergebnis zeigt, dass sich die hebammengeleitete außerklinische Geburtshilfe von der klinischen Geburtshilfe unterscheidet, jedoch bisher kaum an bayerischen Hebammenschulen unterrichtet wurde. Die Untersuchung macht zudem deutlich, dass es notwendig ist, Hebammen für die außerklinische Geburtshilfe zu sensibilisieren und qualifizieren, da die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt. Hier besteht jedoch ein Dilemma, da ohnehin kaum akademisierte Hebammen in Bayern außerklinisch tätig sind und die Versorgungslücke bei Übergang in die Hochschullehre noch vergrößern würden. Eine mögliche Brückenlösung für dieses Problem kann aber sein, dass außerklinisch tätige Hebammen ihr Wissen im Hochschulkontext in Form von Fallbeispielen, als Autor*innen für Szenarien sowie im Rahmen von Gastvorträgen weitergegen. Hierfür erarbeitet die Autorin in diesem Band Beispiele.

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Prof. Dr. Barbara Fillenberg, Professorin für Hebammenwissenschaft, Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

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ISBN

978-3-8474-2668-4

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978-3-8474-1835-1

Format

14,8 x 21,0 cm

Umfang

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2023

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