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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-0725-6

Ambivalenz der Aufmerksamkeit

Öffentlichkeit, Vertraulichkeit und Diskretion im Berufsfeld der Sozialen Arbeit

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum: 16.11.2015

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18,99  inkl. MwSt.24,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-0725-6
Kategorien: Soziale Arbeit

Beschreibung

Wie gewinnt man die Aufmerksamkeit anderer Menschen? Und wie geht man mit ihr um, wenn sie die Form der Kontrolle, Diskreditierung oder Bloßstellung annimmt? Gerade in einem beruflichen Umfeld, das sich durch den Bezug auf soziale Probleme definiert, konkurriert das Bemühen um die Herstellung von Aufmerksamkeit mit dem gegenläufigen Bestreben, sie zu begrenzen oder gar ganz zu vermeiden. Der Autor untersucht diese Ambivalenz der Aufmerksamkeit in der Praxis der Sozialen Arbeit, die er in einer sich schrittweise erweiternden Perspektive betrachtet: von der Ebene zeitlich und räumlich eng begrenzter Face-to-Face- Situationen über dauerhafte soziale Beziehungsnetzwerke und Organisationen bis hin zu den Handlungsarenen der Gemeinwesenarbeit. Zu jeder dieser Ebenen werden den LeserInnen soziologische Kategorien und Konzepte vorgestellt, die ihnen eine sozialarbeitswissenschaftlich orientierte Reflexion der komplexen Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse Sozialer Arbeit ermöglichen.

Das Buch behandelt das Verhältnis von Öffentlichkeit und Sozialer Arbeit und ist doch kein Buch über „Öffentlichkeitsarbeit“, wenn man darunter etwas versteht, das zum „Kerngeschäft“ der Sozialen Arbeit lediglich hinzukommt. Statt „Soziale Arbeit in der Öffentlichkeit“ ist hier „Öffentlichkeit in der Sozialen Arbeit“ das Thema: Prozesse der Herstellung, Begrenzung und Vermeidung von Öffentlichkeit als Bedingung und als Komponente sozialarbeiterischer Praxis. Im Umfeld Sozialer Arbeit ist der vielzitierte „Kampf um Aufmerksamkeit“ nicht zu trennen von dem gegenläufigen Bemühen, Aufmerksamkeit im Sinne von Kontrolle, Diskreditierung oder Bloßstellung zu vermeiden. Dieses Bemühen wiederum kollidiert im Hilfeprozess mit der Zumutung an die Adressaten Sozialer Arbeit, auch schambesetzte Aspekte ihrer Lebenspraxis in einem – und sei es auch noch so eng begrenzten – Rahmen öffentlich zu machen. Diese Konfliktlage durchzieht die Soziale Arbeit und auch die Lebensführung ihrer nicht selten von Stigmatisierung bedrohten Adressaten wie ein roter Faden. Der Autor folgt diesem Faden, der unterschiedliche Ebenen der sozialen Strukturbildung verbindet: von Face-to-Face-Situationen über soziale Beziehungsnetzwerke und Organisationen bis hin zu den Handlungsarenen der Gemeinwesenarbeit. Zu jeder dieser Ebenen werden den LeserInnen soziologische Kategorien und Konzepte vorgestellt, die ihnen eine sozialarbeitswissenschaftlich orientierte Reflexion der komplexen Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse im Berufsfeld der Sozialen Arbeit ermöglichen.

 

Inhaltsverzeichnis ansehen

 

Der Autor:

Prof. Dr. Johannes Boettner, Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung; Studiengangsleiter Master Social Work – Sozialarbeitswissenschaft; Projektplanung und -entwicklung, Hochschule Neubrandenburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: Forschende, Lehrende und PraktikerInnen der Sozialen Arbeit

Keywords: Diskretion; Beratung; Gemeinwesen

Fachbereiche: Soziale Arbeit

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0725-6

eISBN

978-3-8474-0866-6

Format

A5

Umfang

200

Erscheinungsdatum

16.11.2015

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Johannes Boettner
Beratung, Diskretion, Gemeinwesen

Er öffnet mit seiner Darstellung des seiner Arbeit unterlegten Konzepts weitere Möglichkeiten, die die Leser*innen in die Lage versetzen können, zu reflektieren, was in der professionellen Arbeitsbeziehung zwischen ihnen und ihren Adressat*innen alltäglich (und vor allem nicht zwingend absichtsvoll) geschieht, um die Entfaltung einer wahrnehmungssensibleren Soziale Arbeit zu fördern und zu unterstützen.

socialnet.de, 26.02.2018

Beschreibung

Beschreibung

Wie gewinnt man die Aufmerksamkeit anderer Menschen? Und wie geht man mit ihr um, wenn sie die Form der Kontrolle, Diskreditierung oder Bloßstellung annimmt? Gerade in einem beruflichen Umfeld, das sich durch den Bezug auf soziale Probleme definiert, konkurriert das Bemühen um die Herstellung von Aufmerksamkeit mit dem gegenläufigen Bestreben, sie zu begrenzen oder gar ganz zu vermeiden. Der Autor untersucht diese Ambivalenz der Aufmerksamkeit in der Praxis der Sozialen Arbeit, die er in einer sich schrittweise erweiternden Perspektive betrachtet: von der Ebene zeitlich und räumlich eng begrenzter Face-to-Face- Situationen über dauerhafte soziale Beziehungsnetzwerke und Organisationen bis hin zu den Handlungsarenen der Gemeinwesenarbeit. Zu jeder dieser Ebenen werden den LeserInnen soziologische Kategorien und Konzepte vorgestellt, die ihnen eine sozialarbeitswissenschaftlich orientierte Reflexion der komplexen Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse Sozialer Arbeit ermöglichen.

Das Buch behandelt das Verhältnis von Öffentlichkeit und Sozialer Arbeit und ist doch kein Buch über „Öffentlichkeitsarbeit“, wenn man darunter etwas versteht, das zum „Kerngeschäft“ der Sozialen Arbeit lediglich hinzukommt. Statt „Soziale Arbeit in der Öffentlichkeit“ ist hier „Öffentlichkeit in der Sozialen Arbeit“ das Thema: Prozesse der Herstellung, Begrenzung und Vermeidung von Öffentlichkeit als Bedingung und als Komponente sozialarbeiterischer Praxis. Im Umfeld Sozialer Arbeit ist der vielzitierte „Kampf um Aufmerksamkeit“ nicht zu trennen von dem gegenläufigen Bemühen, Aufmerksamkeit im Sinne von Kontrolle, Diskreditierung oder Bloßstellung zu vermeiden. Dieses Bemühen wiederum kollidiert im Hilfeprozess mit der Zumutung an die Adressaten Sozialer Arbeit, auch schambesetzte Aspekte ihrer Lebenspraxis in einem – und sei es auch noch so eng begrenzten – Rahmen öffentlich zu machen. Diese Konfliktlage durchzieht die Soziale Arbeit und auch die Lebensführung ihrer nicht selten von Stigmatisierung bedrohten Adressaten wie ein roter Faden. Der Autor folgt diesem Faden, der unterschiedliche Ebenen der sozialen Strukturbildung verbindet: von Face-to-Face-Situationen über soziale Beziehungsnetzwerke und Organisationen bis hin zu den Handlungsarenen der Gemeinwesenarbeit. Zu jeder dieser Ebenen werden den LeserInnen soziologische Kategorien und Konzepte vorgestellt, die ihnen eine sozialarbeitswissenschaftlich orientierte Reflexion der komplexen Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse im Berufsfeld der Sozialen Arbeit ermöglichen.

 

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Der Autor:

Prof. Dr. Johannes Boettner, Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung; Studiengangsleiter Master Social Work – Sozialarbeitswissenschaft; Projektplanung und -entwicklung, Hochschule Neubrandenburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: Forschende, Lehrende und PraktikerInnen der Sozialen Arbeit

Keywords: Diskretion; Beratung; Gemeinwesen

Fachbereiche: Soziale Arbeit

 

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0725-6

eISBN

978-3-8474-0866-6

Format

A5

Umfang

200

Erscheinungsdatum

16.11.2015

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

Johannes Boettner

Schlagwörter

Rezensionen/Pressestimmen

Er öffnet mit seiner Darstellung des seiner Arbeit unterlegten Konzepts weitere Möglichkeiten, die die Leser*innen in die Lage versetzen können, zu reflektieren, was in der professionellen Arbeitsbeziehung zwischen ihnen und ihren Adressat*innen alltäglich (und vor allem nicht zwingend absichtsvoll) geschieht, um die Entfaltung einer wahrnehmungssensibleren Soziale Arbeit zu fördern und zu unterstützen.

socialnet.de, 26.02.2018

Abstracts

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