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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-938094-15-0

Demokratie in Polen

Elemente des politischen Systems

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 01.03.2005

19,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-938094-15-0
Kategorien: Politik

Beschreibung

Deutschlands direkter Nachbar und neues EU-Mitglied Polen ist für den deutschsprachigen Raum von enormer Wichtigkeit. Zwei bedeutende polnische Politikwissenschaftler erläutern in diesem Band das politische System ihres Landes: die Demokratisierung seit 1989, die Entwicklung der politischen Institutionen und Prozesse mit ihren bedeutendsten Akteuren, Auswirkungen und Problemen.

Das Thema der „demokratischen Konsolidierung“ scheint das Interesse an „Transformation“ abgelöst zu haben. Die Fragen, die sich heute stellen, sind eher, inwieweit die neue Demokratie von Dauer ist, wie demokratisch die demokratischen Institutionen sind und wie die demokratische Kultur von den BürgerInnen und Eliten gelebt wird. Das Buch beschäftigt sich auf fundierter Grundlage mit eben diesen Fragen.

Die polnische Demokratie wird hier auf Herz und Nieren untersucht – ohne dabei Perfektion zu erwarten. Offensichtliche Mängel der polnischen Demokratie sind den Autoren – ausgewiesenen Kennern der Materie – natürlich bewusst: fehlende Autorität der Institutionen, fehlendes Vertrauen der BürgerInnen in ebendiese Institutionen, Wahlenthaltungen großen Ausmaßes, kurzfristige Politik mit dem Blick auf Wählerstimmen, Korruption, Seilschaften, persönliche Rivalität zwischen einzelnen PolitikerInnen, die zu peinlichen Situationen im Parlament führen; dazu schwache politische Parteien und instabile Regierungen. Trotz dieser beachtlichen Liste – die sich allerdings ähnlich liest, wie die Mängelliste anderer, weit älterer Demokratien – darf die Demokratie in Polen als erfolgreich gelten, einschlägige internationale Organisationen haben dies bestätigt.

Das Buch liefert also eine kritische Bestandsaufnahme, die zeigt, Polens Demokratie ist – mit all ihren Schwächen – konsolidiert.

 

Aus dem Inhalt:

Polens Weg zur Demokratie

Der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft

Das Regierungssystem in Polen: zwischen semipräsidentiellem und parlamentarischem Kabinettssystem

Die fünf Parlamente der Dritten Republik Polen

Regierung und Regierungsverwaltung

Das System der territorialen Selbstverwaltung und die Lokalpolitik

Entstehung und Wandel des Mehrparteiensystems

Wahlen und Wähler

 

Die Autoren:

Prof. Dr. hab. Jerzy J. Wiatr, Lehrbeauftragter der Warschauer Universität, visiting professor u.a. University of Michigan, University of British Columbia und Manchester University. Vorsitzender des Vorstandes der Polnischen Gesellschaft für Politikwissenschaft, 1979-1982, Stellvertretender Vorsitzender der International Political Science Association (IPSA), Abgeordneter des Sejms in der ersten und zweiten Sitzungsperiode, Bildungsminister 1996-1997.

 

Prof. Dr. Jacek Raciborski, Professor an der Warschauer Universität, Leiter der Abteilung Soziologie der Politik im Institut für Soziologie; Publizist, Begründer und Vorsitzender des Warschauer Verlags Wydawnictwo Naukowe „Scholar“.

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-938094-15-0

Format

A5

Umfang

291

Erscheinungsjahr

2005

Erscheinungsdatum

01.03.2005

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Demokratisierung, Polen, Transformation

Rezensionen

Endlich liegt eine eigenständige, lehrbuchartige Veröffentlichung zum politischen System Polens in deutscher Sprache vor. Dass die beiden Autoren dabei eine polnische Innenperspektive liefern, ist umso erfreulicher. … Das Buch soll verdeutlichen, wie aus der Transformation vom sozialistischen zum demokratischen politischen System eine demokratische Konsolidierung der Republik Polen geworden ist. Diesen Anspruch, die grundsätzlich konsolidierte polnische Demokratie darzustellen, kann die Studie auf einer wissenschaftlichen fundierten Grundlage einlösen. Zudem ist das Buch klar strukturiert und gut lesbar.

Zeitschrift für Politikwissenschaft 2/2006

Politikwissenschaft begriff sich lange Zeit als Demokratiewissenschaft, in ihrer je ausdifferenzierten theoretischen, politisch-soziologischen und sozioökonomischen Ausrichtung. Die beiden Autoren geben mit ihrer informativ-deskriptiven und theoretisch-analytischen Regionalstudie angesichts europäischer und weltweiter Veränderungen einen beredeten Beleg für die Tragfähigkeit dieses Ansatzes und den engen Bezug von Demokratie und einer dieser kritisch begleitenden Wissenschaft.

Ernst-Ulrich Huster in Politische Vierteljahresschrift

Beschreibung

Beschreibung

Deutschlands direkter Nachbar und neues EU-Mitglied Polen ist für den deutschsprachigen Raum von enormer Wichtigkeit. Zwei bedeutende polnische Politikwissenschaftler erläutern in diesem Band das politische System ihres Landes: die Demokratisierung seit 1989, die Entwicklung der politischen Institutionen und Prozesse mit ihren bedeutendsten Akteuren, Auswirkungen und Problemen.

Das Thema der „demokratischen Konsolidierung“ scheint das Interesse an „Transformation“ abgelöst zu haben. Die Fragen, die sich heute stellen, sind eher, inwieweit die neue Demokratie von Dauer ist, wie demokratisch die demokratischen Institutionen sind und wie die demokratische Kultur von den BürgerInnen und Eliten gelebt wird. Das Buch beschäftigt sich auf fundierter Grundlage mit eben diesen Fragen.

Die polnische Demokratie wird hier auf Herz und Nieren untersucht – ohne dabei Perfektion zu erwarten. Offensichtliche Mängel der polnischen Demokratie sind den Autoren – ausgewiesenen Kennern der Materie – natürlich bewusst: fehlende Autorität der Institutionen, fehlendes Vertrauen der BürgerInnen in ebendiese Institutionen, Wahlenthaltungen großen Ausmaßes, kurzfristige Politik mit dem Blick auf Wählerstimmen, Korruption, Seilschaften, persönliche Rivalität zwischen einzelnen PolitikerInnen, die zu peinlichen Situationen im Parlament führen; dazu schwache politische Parteien und instabile Regierungen. Trotz dieser beachtlichen Liste – die sich allerdings ähnlich liest, wie die Mängelliste anderer, weit älterer Demokratien – darf die Demokratie in Polen als erfolgreich gelten, einschlägige internationale Organisationen haben dies bestätigt.

Das Buch liefert also eine kritische Bestandsaufnahme, die zeigt, Polens Demokratie ist – mit all ihren Schwächen – konsolidiert.

 

Aus dem Inhalt:

Polens Weg zur Demokratie

Der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft

Das Regierungssystem in Polen: zwischen semipräsidentiellem und parlamentarischem Kabinettssystem

Die fünf Parlamente der Dritten Republik Polen

Regierung und Regierungsverwaltung

Das System der territorialen Selbstverwaltung und die Lokalpolitik

Entstehung und Wandel des Mehrparteiensystems

Wahlen und Wähler

 

Die Autoren:

Prof. Dr. hab. Jerzy J. Wiatr, Lehrbeauftragter der Warschauer Universität, visiting professor u.a. University of Michigan, University of British Columbia und Manchester University. Vorsitzender des Vorstandes der Polnischen Gesellschaft für Politikwissenschaft, 1979-1982, Stellvertretender Vorsitzender der International Political Science Association (IPSA), Abgeordneter des Sejms in der ersten und zweiten Sitzungsperiode, Bildungsminister 1996-1997.

 

Prof. Dr. Jacek Raciborski, Professor an der Warschauer Universität, Leiter der Abteilung Soziologie der Politik im Institut für Soziologie; Publizist, Begründer und Vorsitzender des Warschauer Verlags Wydawnictwo Naukowe „Scholar“.

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-938094-15-0

Format

A5

Umfang

291

Erscheinungsjahr

2005

Erscheinungsdatum

01.03.2005

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

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Schlagwörter

Rezensionen

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Endlich liegt eine eigenständige, lehrbuchartige Veröffentlichung zum politischen System Polens in deutscher Sprache vor. Dass die beiden Autoren dabei eine polnische Innenperspektive liefern, ist umso erfreulicher. … Das Buch soll verdeutlichen, wie aus der Transformation vom sozialistischen zum demokratischen politischen System eine demokratische Konsolidierung der Republik Polen geworden ist. Diesen Anspruch, die grundsätzlich konsolidierte polnische Demokratie darzustellen, kann die Studie auf einer wissenschaftlichen fundierten Grundlage einlösen. Zudem ist das Buch klar strukturiert und gut lesbar.

Zeitschrift für Politikwissenschaft 2/2006

Politikwissenschaft begriff sich lange Zeit als Demokratiewissenschaft, in ihrer je ausdifferenzierten theoretischen, politisch-soziologischen und sozioökonomischen Ausrichtung. Die beiden Autoren geben mit ihrer informativ-deskriptiven und theoretisch-analytischen Regionalstudie angesichts europäischer und weltweiter Veränderungen einen beredeten Beleg für die Tragfähigkeit dieses Ansatzes und den engen Bezug von Demokratie und einer dieser kritisch begleitenden Wissenschaft.

Ernst-Ulrich Huster in Politische Vierteljahresschrift

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