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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-488-6

Elementar - Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 28.02.2012

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0,00 49,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-86649-488-6
Kategorien: Erziehung, Open Access

Beschreibung

Open Access: Dieser Titel ist kostenlos im Open Access herunterladbar (PDF) oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich.

 

Die Forderung nach mehr männlichen Erziehern in Kindertagesstätten wird immer lauter. Deshalb hat das österreichische Forschungsprojekt „Elementar“ in einer bislang einmaligen Studie die Situation männlicher Pädagogen im Elementarbereich umfassend untersucht. Die vielfältigen Ergebnisse betonen die Chancen, die mit einer Beteiligung von Männern verbunden sind, fordern aber auch zu einer kritischen und differenzierten Auseinandersetzung mit der Genderthematik im Elementarbereich auf.

 Aufbauend auf einem umfangreichen Überblick über den aktuellen Forschungsstand wurden sowohl Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende als auch in der Praxis tätige Pädagoginnen und Pädagogen mit quantitativen und qualitativen Verfahren befragt. Männliche Auszubildende und Fachkräfte wurden durch eine Vollerhebung erfasst. Die Ergebnisse wurden mit statistischen Verfahren und qualitativen Inhaltsanalysen ausgewertet. Erstmals wurden zudem biografische Hintergründe und Identitäten männlicher Elementarpädagogen psychoanalytisch untersucht.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass männliche Pädagogen in der Praxis und bei Eltern sehr erwünscht sind und die pädagogische Arbeit in Kitas wesentlich bereichern können. Dem stehen jedoch oft Vorurteile und Unsicherheiten gegenüber, die Jungen und Männern den Einstieg ins Arbeitsfeld erschweren. Dazu gehört nicht zuletzt der „Generalverdacht“, dass Männer im Kindergarten keine „richtigen“ Männer, schwul oder sogar pädophil und mögliche Sexualtäter seien. Ausgehend von ihren Ergebnissen formulieren die AutorInnen konkrete Handlungsaufforderungen an Forschung, Praxis und Politik.

Inhaltsverzeichnis ansehen

Die Herausgeber:
Prof. Dr. Josef Christian Aigner

Psychologe und Psychoanalytiker, Professor für Psychoanalytische Pädagogik und Psychosoziale Arbeit an der Universität Innsbruck, Leiter des Instituts für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung (PsyKo) der Fakultät für Bildungswissenschaften,

Prof. Dr. phil. Tim Rohrmann

Professor für Bildung und Entwicklung im Kindesalter an der ehs Dresden, Diplom-Psychologe, Mitarbeiter der Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie Leiter von Wechselspiel – Institut für Pädagogik & Psychologie in Denkte bei Braunschweig.

Zielgruppen:
ForscherInnen zum Elementarbereich und in der Genderforschung, AkteurInnen und PolitikerInnen im Bereich Bildung und Erziehung

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-488-6

eISBN

978-3-8474-0935-9

Format

B5

Umfang

471

Erscheinungsjahr

2012

Erscheinungsdatum

28.02.2012

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

DOI

10.3224/866494886

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Elementar – Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern“

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Autor*innen

Josef Christian Aigner

Schlagwörter

Elementarpädagogik, Kindertagesstätten, Männer

Das Forschungsprojekt „Elementar“ untersuchte in diesem Zusammenhang die Arbeitssituation männlicher Pädagogen in österreichischen Einrichtungen der Elementarbildung und befasste sich mit den Entwicklungschancen und Barrieren der männlichen Belegschaften. Ausgehend von den Ergebnissen werden in diesem Band konkrete Handlungsaufforderungen an Forschung, Praxis und Politik formuliert.

Impu!se 80/2013

Wer sich mit der Thematik Männer in der pädagogischen Arbeit im geschlechtersensiblen Kontext bereits auseinandergesetzt hat, wird an vielen Stellen der Lektüre unvermeidlich mit dem Kopf nicken. Was besonders besticht ist weniger der Impuls „Jetzt haben wir‘s!“, als vielmehr die Gründlichkeit und die Umsicht in der Interpretation und Diskussion der Forschungsergebnisse. Die Veröffentlichung bietet sowohl eine umfassende argumentative Basis als auch Vorlage und Vorgabe für weitere Forschung. Daher geht hier ein großer Dank an die Herausgeber und deren Team.

socialnet.de, 03.11.2012

Die Studie bietet einen umfassenden Blick auf die gesellschaftliche Atmosphäre, in der mehr männliche Fachkräfte für die pädagogische Arbeit gewonnen werden sollen. Ihre Ergebnisse und Handlungsempfehlungen sind vor allem für Leitungskräfte in Kindertagesstätten und in der Jugendarbeit, insbesondere für Diskussionen über den Genderaspekt der täglichen Arbeit, interessant.

Newsletter Gleichberechtigung und Vernetzung e.V., Juli 2012

Die Forderung nach mehr männlichen Erziehern in Kindertagesstätten wird immer lauter. Deshalb hat das österreichische Forschungsprojekt ‚Elementar‘ in einer Studie die Situation männlicher Pädagogen im Elementarbereich untersucht. Die Ergebnisse betonen die Chancen, die mit einer Beteiligung von Männern verbunden sind, fordern aber auch zu einer kritischen und differenzierten Auseinandersetzung mit der Genderthematik im Elementarbereich auf. […] Ausgehend von ihren Ergebnissen formulieren die Autorinnen und Autoren konkrete Handlungsaufforderungen an Forschung, Praxis und Politik.

Soziale Arbeit 7/2012

 

 

 

Beschreibung

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Open Access: Dieser Titel ist kostenlos im Open Access herunterladbar (PDF) oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich.

 

Die Forderung nach mehr männlichen Erziehern in Kindertagesstätten wird immer lauter. Deshalb hat das österreichische Forschungsprojekt „Elementar“ in einer bislang einmaligen Studie die Situation männlicher Pädagogen im Elementarbereich umfassend untersucht. Die vielfältigen Ergebnisse betonen die Chancen, die mit einer Beteiligung von Männern verbunden sind, fordern aber auch zu einer kritischen und differenzierten Auseinandersetzung mit der Genderthematik im Elementarbereich auf.

 Aufbauend auf einem umfangreichen Überblick über den aktuellen Forschungsstand wurden sowohl Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende als auch in der Praxis tätige Pädagoginnen und Pädagogen mit quantitativen und qualitativen Verfahren befragt. Männliche Auszubildende und Fachkräfte wurden durch eine Vollerhebung erfasst. Die Ergebnisse wurden mit statistischen Verfahren und qualitativen Inhaltsanalysen ausgewertet. Erstmals wurden zudem biografische Hintergründe und Identitäten männlicher Elementarpädagogen psychoanalytisch untersucht.

Die Ergebnisse machen deutlich, dass männliche Pädagogen in der Praxis und bei Eltern sehr erwünscht sind und die pädagogische Arbeit in Kitas wesentlich bereichern können. Dem stehen jedoch oft Vorurteile und Unsicherheiten gegenüber, die Jungen und Männern den Einstieg ins Arbeitsfeld erschweren. Dazu gehört nicht zuletzt der „Generalverdacht“, dass Männer im Kindergarten keine „richtigen“ Männer, schwul oder sogar pädophil und mögliche Sexualtäter seien. Ausgehend von ihren Ergebnissen formulieren die AutorInnen konkrete Handlungsaufforderungen an Forschung, Praxis und Politik.

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Die Herausgeber:
Prof. Dr. Josef Christian Aigner

Psychologe und Psychoanalytiker, Professor für Psychoanalytische Pädagogik und Psychosoziale Arbeit an der Universität Innsbruck, Leiter des Instituts für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung (PsyKo) der Fakultät für Bildungswissenschaften,

Prof. Dr. phil. Tim Rohrmann

Professor für Bildung und Entwicklung im Kindesalter an der ehs Dresden, Diplom-Psychologe, Mitarbeiter der Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie Leiter von Wechselspiel – Institut für Pädagogik & Psychologie in Denkte bei Braunschweig.

Zielgruppen:
ForscherInnen zum Elementarbereich und in der Genderforschung, AkteurInnen und PolitikerInnen im Bereich Bildung und Erziehung

 

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-488-6

eISBN

978-3-8474-0935-9

Format

B5

Umfang

471

Erscheinungsjahr

2012

Erscheinungsdatum

28.02.2012

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

DOI

10.3224/866494886

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Autor*innen

Autor*innen

Josef Christian Aigner

Schlagwörter

Pressestimmen

Das Forschungsprojekt „Elementar“ untersuchte in diesem Zusammenhang die Arbeitssituation männlicher Pädagogen in österreichischen Einrichtungen der Elementarbildung und befasste sich mit den Entwicklungschancen und Barrieren der männlichen Belegschaften. Ausgehend von den Ergebnissen werden in diesem Band konkrete Handlungsaufforderungen an Forschung, Praxis und Politik formuliert.

Impu!se 80/2013

Wer sich mit der Thematik Männer in der pädagogischen Arbeit im geschlechtersensiblen Kontext bereits auseinandergesetzt hat, wird an vielen Stellen der Lektüre unvermeidlich mit dem Kopf nicken. Was besonders besticht ist weniger der Impuls „Jetzt haben wir‘s!“, als vielmehr die Gründlichkeit und die Umsicht in der Interpretation und Diskussion der Forschungsergebnisse. Die Veröffentlichung bietet sowohl eine umfassende argumentative Basis als auch Vorlage und Vorgabe für weitere Forschung. Daher geht hier ein großer Dank an die Herausgeber und deren Team.

socialnet.de, 03.11.2012

Die Studie bietet einen umfassenden Blick auf die gesellschaftliche Atmosphäre, in der mehr männliche Fachkräfte für die pädagogische Arbeit gewonnen werden sollen. Ihre Ergebnisse und Handlungsempfehlungen sind vor allem für Leitungskräfte in Kindertagesstätten und in der Jugendarbeit, insbesondere für Diskussionen über den Genderaspekt der täglichen Arbeit, interessant.

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Die Forderung nach mehr männlichen Erziehern in Kindertagesstätten wird immer lauter. Deshalb hat das österreichische Forschungsprojekt ‚Elementar‘ in einer Studie die Situation männlicher Pädagogen im Elementarbereich untersucht. Die Ergebnisse betonen die Chancen, die mit einer Beteiligung von Männern verbunden sind, fordern aber auch zu einer kritischen und differenzierten Auseinandersetzung mit der Genderthematik im Elementarbereich auf. […] Ausgehend von ihren Ergebnissen formulieren die Autorinnen und Autoren konkrete Handlungsaufforderungen an Forschung, Praxis und Politik.

Soziale Arbeit 7/2012

 

 

 

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