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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86388-747-6

Emanzipation, Soziale Arbeit und Stadtentwicklung

Eine programmatische und methodische Herausforderung

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31,99  inkl. MwSt.39,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86388-747-6
Kategorien: Erziehung, Soziale Arbeit

Beschreibung

In die aktuellen Diskurse zu Soziale Arbeit und Stadtentwicklung hat der Leitbegriff Emanzipation – im Gegensatz zu Partizipation – bisher kaum Eingang gefunden. Der Sammelband setzt sich mit Stadtentwicklung aus einer emanzipatorischen Perspektive auseinander und diskutiert das Konzept der Emanzipation als eine mögliche Leitidee für die interdisziplinäre Forschung und Praxis zur Stadtentwicklung.

In die aktuellen Diskurse zu Soziale Arbeit und Stadtentwicklung hat der Leitbegriff Emanzipation – im Gegensatz zu Partizipation – bisher kaum Eingang gefunden. Dem gegenüber steht, dass die Leitidee Emanzipation ein theoretisches und handlungsleitendes Potenzial beinhaltet. Insbesondere angesichts der Vielzahl sozialer Ungleichheiten, dem rasanten städtebaulichen und gesellschaftlichen Wandel in den Städten und der Vieldeutigkeit von sich miteinander in einem Wettstreit befindenden Meinungen darüber, an welchen Konzepten und Normen sich die Soziale Arbeit sowie die Stadtplanung und -entwicklung orientieren sollen, gilt es, die Aktualität und Attraktivität des Konzepts von Emanzipation zu prüfen, und dieses, aus praxistheoretischer Sicht, an die gegenwärtigen Realitäten anzupassen und weiterzuentwickeln.

Nach einer eingehenden theorieorientierten Diskussion des Konzepts Emanzipation, tasten sich die Beiträge dieses Bandes an solche Tätigkeitsbereiche der Sozialen Arbeit und Stadtentwicklung heran, in denen die Leitidee Emanzipation von Relevanz ist oder sein könnte. So entsteht eine aktualisierte und den heutigen Realitäten entsprechende Konzeption von Emanzipation, die Handlungsoptionen für eine soziale und demokratische Stadtentwicklung eröffnet.

 

Inhaltsverzeichnis ansehen

Die HerausgeberInnen:
Dr. Patrick Oehler,
Nadine Käser, M.A.,
Prof. Dr. Matthias Drilling,
Jutta Guhl, lic. phil.,
Nicola Thomas, M.A.,
alle: Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Basel, Schweiz

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen:
Forschung und Praxis Sozialer Arbeit sowie Stadtplanung und -entwicklung

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86388-747-6

eISBN

978-3-86388-314-0

Format

A5

Umfang

390

Erscheinungsjahr

2017

Erscheinungsdatum

13.02.2017

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Schlagwörter

Emanzipation, Soziale Arbeit, Stadtentwicklung

Rezensionen/Pressestimmen

Auf unterschiedliche Weise wird deutlich, was Emanzipation in der Sozialen Arbeit und einer sozialen Stadtentwicklung heißen kann. Dies gilt es, weiter zu entwickeln und das Buch ist eine angemessene Grundlage für diese weitere Diskussion.

Socialnet.de, 04.10.2017

Nach einer eingehenden theorieorientierten Diskussion des Konzepts Emanzipation, tasten sich die Beiträge dieses Bandes an solche Tätigkeitsbereiche der Sozialen Arbeit und Stadtentwicklung heran, in denen die Leitidee Emanzipation von Relevanz ist und sein könnte.

Offene Spielräume 1/2017

Beschreibung

Beschreibung

In die aktuellen Diskurse zu Soziale Arbeit und Stadtentwicklung hat der Leitbegriff Emanzipation – im Gegensatz zu Partizipation – bisher kaum Eingang gefunden. Der Sammelband setzt sich mit Stadtentwicklung aus einer emanzipatorischen Perspektive auseinander und diskutiert das Konzept der Emanzipation als eine mögliche Leitidee für die interdisziplinäre Forschung und Praxis zur Stadtentwicklung.

In die aktuellen Diskurse zu Soziale Arbeit und Stadtentwicklung hat der Leitbegriff Emanzipation – im Gegensatz zu Partizipation – bisher kaum Eingang gefunden. Dem gegenüber steht, dass die Leitidee Emanzipation ein theoretisches und handlungsleitendes Potenzial beinhaltet. Insbesondere angesichts der Vielzahl sozialer Ungleichheiten, dem rasanten städtebaulichen und gesellschaftlichen Wandel in den Städten und der Vieldeutigkeit von sich miteinander in einem Wettstreit befindenden Meinungen darüber, an welchen Konzepten und Normen sich die Soziale Arbeit sowie die Stadtplanung und -entwicklung orientieren sollen, gilt es, die Aktualität und Attraktivität des Konzepts von Emanzipation zu prüfen, und dieses, aus praxistheoretischer Sicht, an die gegenwärtigen Realitäten anzupassen und weiterzuentwickeln.

Nach einer eingehenden theorieorientierten Diskussion des Konzepts Emanzipation, tasten sich die Beiträge dieses Bandes an solche Tätigkeitsbereiche der Sozialen Arbeit und Stadtentwicklung heran, in denen die Leitidee Emanzipation von Relevanz ist oder sein könnte. So entsteht eine aktualisierte und den heutigen Realitäten entsprechende Konzeption von Emanzipation, die Handlungsoptionen für eine soziale und demokratische Stadtentwicklung eröffnet.

 

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Die HerausgeberInnen:
Dr. Patrick Oehler,
Nadine Käser, M.A.,
Prof. Dr. Matthias Drilling,
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Bibliografie

Zusätzliche Information

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ISBN

978-3-86388-747-6

eISBN

978-3-86388-314-0

Format

A5

Umfang

390

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2017

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13.02.2017

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1.

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Nach einer eingehenden theorieorientierten Diskussion des Konzepts Emanzipation, tasten sich die Beiträge dieses Bandes an solche Tätigkeitsbereiche der Sozialen Arbeit und Stadtentwicklung heran, in denen die Leitidee Emanzipation von Relevanz ist und sein könnte.

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