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ISBN: 978-3-8474-2613-4

Europäische Gesellschaften zwischen Kohäsion und Spaltung

Rolle, Herausforderungen und Perspektiven Sozialer Arbeit

Erscheinungsdatum : ca. 25.04.2022

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ISBN: 978-3-8474-2613-4
Kategorien: Soziale Arbeit

Beschreibung

Soziale Kohäsion zu fördern und zu bewahren ist eine zentrale Herausforderung europäischer Gesellschaften. Basierend auf Beiträgen der ersten trinationalen Tagung von DGSA, OGSA und SGSA wird in diesem Sammelband thematisiert, welche Bedeutungen soziale Kohäsion für Individuen und Gesellschaften hat und wie Soziale Arbeit dazu beitragen kann, soziale Kohäsion als Grundlage freiheitlich demokratischer Gesellschaften zu fördern und zu bewahren.

Angesichts wachsender ökonomischer und sozialer Disparitäten, sowohl im internationalen als auch im nationalen und regionalen Kontext sowie damit verbundenen drohenden bzw. zunehmenden Spaltungen von Gesellschaft, werden Ab- und Ausgrenzungsprozesse zu zentralen Themen, innerhalb derer Soziale Arbeit ihre Praxis, Forschung und Theoriebildung zu verorten hat. National verfasste sozialrechtliche und -politische Wohlfahrtsregime verweisen dabei auf je unterschiedliche historische Traditionslinien, auch wenn europäische Rahmungen zu Harmonisierungsprozessen geführt haben. Unklar bleibt jedoch, wie sich solidarische und auf unterschiedliche Lebenswelten bezogene Unterstützungsangebote konzipieren lassen, die Vielfalt nicht primär als Problem markieren. Vor diesem Hintergrund haben die drei akademischen Fachgesellschaften Sozialer Arbeit aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DGSA, OGSA und SGSA) soziale Kohäsion und gesellschaftliche Spaltung zu zentralen Themen ihrer ersten gemeinsamen Tagung 2021 gemacht. Dieser Sammelband basiert auf ausgewählten Beiträgen der trinationalen Tagung. Einleitend wird in diesem Sammelband das Themengebiet aus theoretischer und historischer Perspektive beleuchtet, um daran anschließend einzelne Handlungsfelder Sozialer Arbeit im Kontext von Kohäsion und Spaltung zu diskutieren. Auf der Grundlage international vergleichender Studien und Diskussionen werden sowohl nationale als auch übergreifende Charakteristika gesellschaftlicher Entwicklungen sowie Sozialer Arbeit deutlich und es werden Perspektiven zur weiteren Entwicklung von Profession und Disziplin aufgezeigt.Einen besonderen Schwerpunkt erhält der Sammelband durch fachliche Reflexionen sowie international vergleichende Analysen zur Sozialen Arbeit während der Covid19-Pandemie, welche sozialen Zusammenhalt von Gesellschaften auf besondere Weise herausfordert(e).

Die Autor*innen:
Prof. Dr. Florian Baier, Professor für das Themengebiet “Kinder- und Jugendhilfe und Schule” am Institut Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz, Schweiz
Prof. Dr. Stefan Borrmann, Professor für internationale Sozialarbeitsforschung, Fakultät Soziale Arbeit, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, Deutschland
Prof. Dr. Johanna M. Hefel, Professorin für Soziale Arbeit, Fachbereich Gesundheit und Soziales, Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn, Österreich
Prof. Dr. Barbara Thiessen, Professorin für Gendersensible Soziale Arbeit, Fakultät Soziale Arbeit, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, Deutschland

Die Zielgruppe:
Studierende, Lehrende, Forschende und Praxis der Sozialen Arbeit

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2613-4

eISBN

978-3-8474-1772-9

Format

A5

Umfang

ca. 300

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 25.04.2022

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit

Band

25

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Autor*innen

Schlagwörter

DACH-Region, DGSA, gesellschaftliche Spaltung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Handlungsfelder Sozialer Arbeit, OGSA, SGSA, solidarische Gesellschaft, Solidarität, Soziale Arbeit in der Pandemie, Soziale Arbeit und Covid 19, Soziale Kohäsion, Spaltungen von Gesellschaften

Beschreibung

Beschreibung

Soziale Kohäsion zu fördern und zu bewahren ist eine zentrale Herausforderung europäischer Gesellschaften. Basierend auf Beiträgen der ersten trinationalen Tagung von DGSA, OGSA und SGSA wird in diesem Sammelband thematisiert, welche Bedeutungen soziale Kohäsion für Individuen und Gesellschaften hat und wie Soziale Arbeit dazu beitragen kann, soziale Kohäsion als Grundlage freiheitlich demokratischer Gesellschaften zu fördern und zu bewahren.

Angesichts wachsender ökonomischer und sozialer Disparitäten, sowohl im internationalen als auch im nationalen und regionalen Kontext sowie damit verbundenen drohenden bzw. zunehmenden Spaltungen von Gesellschaft, werden Ab- und Ausgrenzungsprozesse zu zentralen Themen, innerhalb derer Soziale Arbeit ihre Praxis, Forschung und Theoriebildung zu verorten hat. National verfasste sozialrechtliche und -politische Wohlfahrtsregime verweisen dabei auf je unterschiedliche historische Traditionslinien, auch wenn europäische Rahmungen zu Harmonisierungsprozessen geführt haben. Unklar bleibt jedoch, wie sich solidarische und auf unterschiedliche Lebenswelten bezogene Unterstützungsangebote konzipieren lassen, die Vielfalt nicht primär als Problem markieren. Vor diesem Hintergrund haben die drei akademischen Fachgesellschaften Sozialer Arbeit aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DGSA, OGSA und SGSA) soziale Kohäsion und gesellschaftliche Spaltung zu zentralen Themen ihrer ersten gemeinsamen Tagung 2021 gemacht. Dieser Sammelband basiert auf ausgewählten Beiträgen der trinationalen Tagung. Einleitend wird in diesem Sammelband das Themengebiet aus theoretischer und historischer Perspektive beleuchtet, um daran anschließend einzelne Handlungsfelder Sozialer Arbeit im Kontext von Kohäsion und Spaltung zu diskutieren. Auf der Grundlage international vergleichender Studien und Diskussionen werden sowohl nationale als auch übergreifende Charakteristika gesellschaftlicher Entwicklungen sowie Sozialer Arbeit deutlich und es werden Perspektiven zur weiteren Entwicklung von Profession und Disziplin aufgezeigt.Einen besonderen Schwerpunkt erhält der Sammelband durch fachliche Reflexionen sowie international vergleichende Analysen zur Sozialen Arbeit während der Covid19-Pandemie, welche sozialen Zusammenhalt von Gesellschaften auf besondere Weise herausfordert(e).

Die Autor*innen:
Prof. Dr. Florian Baier, Professor für das Themengebiet “Kinder- und Jugendhilfe und Schule” am Institut Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz, Schweiz
Prof. Dr. Stefan Borrmann, Professor für internationale Sozialarbeitsforschung, Fakultät Soziale Arbeit, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, Deutschland
Prof. Dr. Johanna M. Hefel, Professorin für Soziale Arbeit, Fachbereich Gesundheit und Soziales, Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn, Österreich
Prof. Dr. Barbara Thiessen, Professorin für Gendersensible Soziale Arbeit, Fakultät Soziale Arbeit, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, Deutschland

Die Zielgruppe:
Studierende, Lehrende, Forschende und Praxis der Sozialen Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2613-4

eISBN

978-3-8474-1772-9

Format

A5

Umfang

ca. 300

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 25.04.2022

Auflage

1.

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Deutsch

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Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit

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