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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-0702-7

Feministische Kritiken und Menschenrechte

Reflexionen auf ein produktives Spannungsverhältnis

Erscheinungsdatum : 26.09.2016

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19,99  inkl. MwSt.24,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-0702-7
Kategorien: Gender Studies, Politik

Beschreibung

Menschenrechte und Feminismus stehen in einem wechselseitigen und zugleich produktiven Spannungsverhältnis. Die Autor*innen zeigen auf, dass Menschenrechte an Bedeutung gewonnen haben, ihr Einfluss und ihre Wirkungskraft aber immer wieder intensiv diskutiert werden. Maßgeblich sind hieran feministische Theorien und Bewegungen beteiligt. Vor diesem Hintergrund behandeln die Beiträge unterschiedliche feministische Kontroversen zu Menschenrechten, aktuelle Konfliktfelder sowie Potenziale einer menschenrechtsorientierten feministischen Theorie und Praxis.

Menschenrechte haben auf transnationaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene in den letzten Jahrzehnten an großer Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich vor allem daran, dass völkerrechtliche Vereinbarungen und das internationale Menschenrechtsschutzsystem zunehmend ausdifferenziert und weiterentwickelt werden. Auch dienen Menschenrechte zunehmend als normativer Referenzrahmen und politisches Druckmittel für soziale Bewegungen und gesellschaftlich marginalisierte Gruppen. Dennoch sind die Geltung und Reichweite der Menschenrechte aufgrund von Leerstellen, machtpolitisch motivierten Instrumentalisierungen oder auch unzureichenden Durchsetzungsmöglichkeiten Gegenstand intensiver Auseinandersetzungen.An diesen Auseinandersetzungen sind feministische Theorien und Frauenrechtsbewegungen maßgeblich beteiligt. Die feministische Kritik gesellschaftlicher Macht- und Ungleichheitsverhältnisse sowie an deren spezifischen Auswirkungen auf Frauen haben stereotype und diskriminierende Auffassungen von Geschlecht, Geschlechterdifferenz und Geschlechterordnungen thematisiert. Internationalen Frauenbewegungen ist es gelungen, strukturelle und gesellschaftlich tief verankerte Formen von geschlechtsbezogener Gewalt und Diskriminierung aufzudecken. Die innerfeministischen Debatten um mehrdimensionale und intersektionale Diskriminierung führten zu einem umfassenderen Verständnis von Marginalisierung, Ausgrenzung und Unterdrückung im globalen Kontext. Da sich die Menschenrechte in einem komplexen Spannungsverhältnis zwischen Theorie, Politik und Recht bewegen, nimmt das Werk eine interdisziplinäre Perspektive ein.

 

Inhaltsverzeichnis ansehen

Die Herausgeberinnen:

Dr. Imke Leicht,
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Dr. Nadja Meisterhans,
Johannes Kepler Universität Linz, Karlshochschule Interna tional University, Karlsruhe

Prof. vertreterin Dr. Christine Löw,
Hochschule Rhein-Waal, Kleve

Katharina Volk, M.A.,
IG Metall, Bezirk Küste

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: Forschende, Lehrende und PraktikerInnen aus den Bereichen Geschlechterforschung und Politikwissenschaft

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0702-7

eISBN

978-3-8474-0848-2

Format

A5

Umfang

152

Erscheinungsdatum

26.09.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Politik und Geschlecht

Band

27

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Feminismus, Feministische Theorien, Menschenrechte

Rezensionen/Pressestimmen

Ein lesenswerter, kompakter Band, der facettenreiche  Einblicke in die aktuellen wissenschaftlichen feministischen Menschenrechtkritiken und Diskurse bietet.

AEP Informationen 1/2017

In diesen Sinne beschäftigen sich die Beiträge etwa mit den feministischen Auseinandersetzungen mit Begründungs- und Legitimationsfragen  der Menschenrechte, dem Spannungsverhältnis, zwischen Universalismus und Kulturrelativismus, den postkolonial-feministischen Kritiken  der Menschenrechte, feministischen Perspektiven auf Entwicklungspolitiken sowie der Diskrepanz zwischen positivem Recht und gesellschaftlichen Machtverhältnissen.

frauen*solidarität 1/2017

Beschreibung

Beschreibung

Menschenrechte und Feminismus stehen in einem wechselseitigen und zugleich produktiven Spannungsverhältnis. Die Autor*innen zeigen auf, dass Menschenrechte an Bedeutung gewonnen haben, ihr Einfluss und ihre Wirkungskraft aber immer wieder intensiv diskutiert werden. Maßgeblich sind hieran feministische Theorien und Bewegungen beteiligt. Vor diesem Hintergrund behandeln die Beiträge unterschiedliche feministische Kontroversen zu Menschenrechten, aktuelle Konfliktfelder sowie Potenziale einer menschenrechtsorientierten feministischen Theorie und Praxis.

Menschenrechte haben auf transnationaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene in den letzten Jahrzehnten an großer Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich vor allem daran, dass völkerrechtliche Vereinbarungen und das internationale Menschenrechtsschutzsystem zunehmend ausdifferenziert und weiterentwickelt werden. Auch dienen Menschenrechte zunehmend als normativer Referenzrahmen und politisches Druckmittel für soziale Bewegungen und gesellschaftlich marginalisierte Gruppen. Dennoch sind die Geltung und Reichweite der Menschenrechte aufgrund von Leerstellen, machtpolitisch motivierten Instrumentalisierungen oder auch unzureichenden Durchsetzungsmöglichkeiten Gegenstand intensiver Auseinandersetzungen.An diesen Auseinandersetzungen sind feministische Theorien und Frauenrechtsbewegungen maßgeblich beteiligt. Die feministische Kritik gesellschaftlicher Macht- und Ungleichheitsverhältnisse sowie an deren spezifischen Auswirkungen auf Frauen haben stereotype und diskriminierende Auffassungen von Geschlecht, Geschlechterdifferenz und Geschlechterordnungen thematisiert. Internationalen Frauenbewegungen ist es gelungen, strukturelle und gesellschaftlich tief verankerte Formen von geschlechtsbezogener Gewalt und Diskriminierung aufzudecken. Die innerfeministischen Debatten um mehrdimensionale und intersektionale Diskriminierung führten zu einem umfassenderen Verständnis von Marginalisierung, Ausgrenzung und Unterdrückung im globalen Kontext. Da sich die Menschenrechte in einem komplexen Spannungsverhältnis zwischen Theorie, Politik und Recht bewegen, nimmt das Werk eine interdisziplinäre Perspektive ein.

 

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Dr. Imke Leicht,
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Dr. Nadja Meisterhans,
Johannes Kepler Universität Linz, Karlshochschule Interna tional University, Karlsruhe

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ISBN

978-3-8474-0702-7

eISBN

978-3-8474-0848-2

Format

A5

Umfang

152

Erscheinungsdatum

26.09.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Politik und Geschlecht

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In diesen Sinne beschäftigen sich die Beiträge etwa mit den feministischen Auseinandersetzungen mit Begründungs- und Legitimationsfragen  der Menschenrechte, dem Spannungsverhältnis, zwischen Universalismus und Kulturrelativismus, den postkolonial-feministischen Kritiken  der Menschenrechte, feministischen Perspektiven auf Entwicklungspolitiken sowie der Diskrepanz zwischen positivem Recht und gesellschaftlichen Machtverhältnissen.

frauen*solidarität 1/2017

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