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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-243-1

Frau Dr. Ing.

Wege ebnen für Frauen in technische Studiengänge

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 07.10.2009

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16,99  inkl. MwSt.19,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86649-243-1
Kategorien: Erziehung, Gender Studies

Beschreibung

Nach wie vor studieren in Deutschland weit weniger Frauen technische Fächer als Männer. Was hält junge Frauen davon ab? Worauf müssen Hochschulen achten, wenn sie mathematisch interessierte Schülerinnen für ein Ingenieurstudium gewinnen möchten?

Die qualitative Längsschnittstudie vermittelt die Gründe, die junge Frauen vom Technikstudium abhalten: Die Emotion „Unsicherheit“ angesichts ihrer Zukunftsentscheidung, unvereinbare Bilder vom eigenen Frausein und ihre Vorstellungen vom technisch orientierten Studium. Das bedeutet für die Didaktik der Hochschulorientierungsangebote: Rückhalt bieten, Raum für Reflexion der Studienwahlsituation schaffen und persönliche Netzwerke bilden – kurz: Emotion und Bilder fassbar machen und damit das Studienwahlspektrum der jungen Frauen öffnen.

Die Autorin:

Kathrin Gräßle ist Bildungswissenschaftlerin. Ihr Studium absolvierte sie an den Universitäten von Tübingen und Kopenhagen und schloss es in Dortmund mit dem Diplom in Pädagogik, Schwerpunkt Bildungswesen, ab. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit in der Erwachsenenbildung übernahm sie die Projektleitung der „Sommeruniversität für Frauen in Naturwissenschaften und Technik“ in Duisburg. Außerdem arbeitete sie als Studienberaterin der Universität Duisburg-Essen. Derzeit ist sie im Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen im Referat „Forschung und Bildung, Übergang Schule-Hochschule, Zukunft durch Innovation“ tätig. Neben ihrer Berufstätigkeit wurde sie mit der hier vorliegenden Dissertation am Lehrstuhl von Prof. Dr. Anne Schlüter, Erwachsenenbildung/Bildungsberatung des Instituts für Berufs- und Weiterbildung der Universität Duisburg-Essen promoviert.

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-243-1

eISBN

978-3-86649-779-5

Format

A5

Umfang

199

Erscheinungsjahr

2009

Erscheinungsdatum

07.10.2009

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Frauen- und Genderforschung in der Erziehungswissenschaft

Band

9

Bewertungen

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Autor*innen

Kathrin Gräßle

Schlagwörter

Frauenförderung, Längsschnittstudie, Technische Berufe

Rezensionen

Trotz freier Stellen und guter Jobaussichten entscheiden sich viele Mädchen gegen ein ingenieurwissenschaftliches oder technisches Studium – auch wenn sie mathematisch interessiert sind. Weshalb das so ist, hat die Bildungswissenschaftlerin Kathrin Gräßle in ihrer Promotion untersucht.

Rheinische Post, 30.03.2010

Frauenkarrieren: Schulen gelingt es nicht, Abiturientinnen für ein Ingenieurstudium zu interessieren, Hochschulen nicht, die Studieninhalte als frauenkompatibel zu verkaufen. Was bleibt ist der Rückzug junger, pragmatisch denkender Frauen in Fächer, die ihnen größere Sicherheit vermitteln: BWL, Informatik, Mathematik. Das zeigt die Doktorarbeit der Pädagogin Kathrin Gräßle von der Universität Duisburg-Essen.

VDI nachrichten, Düsseldorf, 15.01.2010

Die zentrale neue Erkenntnis durch die vorliegende Studie liegt in der Wirkung der Entscheidungsstrategien, die von den Abiturientinnen bei der Studienwahl in Anwendung gebracht werden.

ADA-Mentoring Februar 2010

Warum entscheiden sich Abtiurientinnen gegen ein Ingenieur-Studium, etwa in Maschinenbau, obwohl sie durchaus mathematisch-naturwissenschaftlich interessiert sind? Warum studieren sie Mathematik und BWL, aber nicht Elektrotechnik? Diesen Fragen ist Kathrin Gräßle von der Universität Duisburg-Essen in ihrer Promotion […] am Institut für Berufs- und Weiterbildung bei Prof. Dr. Anne Schlüter nachgegangen. Dabei hat sieden Studienwahlprozess von zehn jungen Frauen begleitet.

Rp-online.de, 08.01.2010

Warum es kaum Ingenieurinnen gibt. Kathrin Gräßle von der Universität Duisburg-Essen untersuchte die Studienwünsche von jungen Frauen.

WAZ, 17.12.2009

Beschreibung

Beschreibung

Nach wie vor studieren in Deutschland weit weniger Frauen technische Fächer als Männer. Was hält junge Frauen davon ab? Worauf müssen Hochschulen achten, wenn sie mathematisch interessierte Schülerinnen für ein Ingenieurstudium gewinnen möchten?

Die qualitative Längsschnittstudie vermittelt die Gründe, die junge Frauen vom Technikstudium abhalten: Die Emotion „Unsicherheit“ angesichts ihrer Zukunftsentscheidung, unvereinbare Bilder vom eigenen Frausein und ihre Vorstellungen vom technisch orientierten Studium. Das bedeutet für die Didaktik der Hochschulorientierungsangebote: Rückhalt bieten, Raum für Reflexion der Studienwahlsituation schaffen und persönliche Netzwerke bilden – kurz: Emotion und Bilder fassbar machen und damit das Studienwahlspektrum der jungen Frauen öffnen.

Die Autorin:

Kathrin Gräßle ist Bildungswissenschaftlerin. Ihr Studium absolvierte sie an den Universitäten von Tübingen und Kopenhagen und schloss es in Dortmund mit dem Diplom in Pädagogik, Schwerpunkt Bildungswesen, ab. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit in der Erwachsenenbildung übernahm sie die Projektleitung der „Sommeruniversität für Frauen in Naturwissenschaften und Technik“ in Duisburg. Außerdem arbeitete sie als Studienberaterin der Universität Duisburg-Essen. Derzeit ist sie im Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen im Referat „Forschung und Bildung, Übergang Schule-Hochschule, Zukunft durch Innovation“ tätig. Neben ihrer Berufstätigkeit wurde sie mit der hier vorliegenden Dissertation am Lehrstuhl von Prof. Dr. Anne Schlüter, Erwachsenenbildung/Bildungsberatung des Instituts für Berufs- und Weiterbildung der Universität Duisburg-Essen promoviert.

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-243-1

eISBN

978-3-86649-779-5

Format

A5

Umfang

199

Erscheinungsjahr

2009

Erscheinungsdatum

07.10.2009

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Frauen- und Genderforschung in der Erziehungswissenschaft

Band

9

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Autor*innen

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Kathrin Gräßle

Schlagwörter

Rezensionen

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Trotz freier Stellen und guter Jobaussichten entscheiden sich viele Mädchen gegen ein ingenieurwissenschaftliches oder technisches Studium – auch wenn sie mathematisch interessiert sind. Weshalb das so ist, hat die Bildungswissenschaftlerin Kathrin Gräßle in ihrer Promotion untersucht.

Rheinische Post, 30.03.2010

Frauenkarrieren: Schulen gelingt es nicht, Abiturientinnen für ein Ingenieurstudium zu interessieren, Hochschulen nicht, die Studieninhalte als frauenkompatibel zu verkaufen. Was bleibt ist der Rückzug junger, pragmatisch denkender Frauen in Fächer, die ihnen größere Sicherheit vermitteln: BWL, Informatik, Mathematik. Das zeigt die Doktorarbeit der Pädagogin Kathrin Gräßle von der Universität Duisburg-Essen.

VDI nachrichten, Düsseldorf, 15.01.2010

Die zentrale neue Erkenntnis durch die vorliegende Studie liegt in der Wirkung der Entscheidungsstrategien, die von den Abiturientinnen bei der Studienwahl in Anwendung gebracht werden.

ADA-Mentoring Februar 2010

Warum entscheiden sich Abtiurientinnen gegen ein Ingenieur-Studium, etwa in Maschinenbau, obwohl sie durchaus mathematisch-naturwissenschaftlich interessiert sind? Warum studieren sie Mathematik und BWL, aber nicht Elektrotechnik? Diesen Fragen ist Kathrin Gräßle von der Universität Duisburg-Essen in ihrer Promotion […] am Institut für Berufs- und Weiterbildung bei Prof. Dr. Anne Schlüter nachgegangen. Dabei hat sieden Studienwahlprozess von zehn jungen Frauen begleitet.

Rp-online.de, 08.01.2010

Warum es kaum Ingenieurinnen gibt. Kathrin Gräßle von der Universität Duisburg-Essen untersuchte die Studienwünsche von jungen Frauen.

WAZ, 17.12.2009

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