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Informationen zum Buch

Gendering Knowledge: Intersektionale Perspektiven auf Wissen und Macht

Erscheinungsdatum : 10.11.2025

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ISBN: 978-3-8474-3111-4

Beschreibung

Geschlecht konstituiert Wissen und Wissen konstituiert Geschlecht. Diese Abhängigkeit intersektional zu analysieren ist der Fokus des vorliegenden Buches, dessen Beiträge aus interdisziplinären Perspektiven die Produktion und Rezeption von Wissen in den Blick nehmen. Neben Geschlecht werden so kritische Bezüge zu Machtachsen wie Sexualität, Herkunft, Klasse, Alter und Be_hinderung herausgearbeitet.

Die wechselseitige Abhängigkeit und Bedingtheit von Gender und Wissen ist allgegenwärtig – sei es in der Sprache, Literatur, Kunst, in den Medien, in der Geschichtsschreibung, in der Politik, im Gesundheitswesen oder in der Arbeitswelt. In diesen Bereichen muss die Produktion und Rezeption von Wissen immer auch intersektional gedacht und analysiert werden, d.h. das Zusammenwirken verschiedener Ebenen von Diskriminierung und Unterdrückung, Emanzipation und Selbstermächtigung. Welches Wissen über die Machtachsen wird in den verschiedenen Feldern und historischen Kontexten vorausgesetzt und wie formiert sich weiterhin in denselben ein jeweils spezifisches Wissen über sie?

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Lars Sörries-Vorberger, Institut für Germanistik, Universität Hamburg
Prof. Dr. Elisa Linseisen, Hochschule für bildende Künste (HFBK) Hamburg
Prof. Dr. Silke Segler-Meßner, Institut für Romanistik, Universität Hamburg

Der Fachbereich:
Gender Studies, Literaturwissenschaften, Linguistik, Medienwissenschaften

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-3111-4

eISBN

978-3-8474-3246-3

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Format

14,8 x 21,0 cm

Umfang

222

Erscheinungsjahr

2025

Erscheinungsdatum

10.11.2025

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Zusatzmaterial

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

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Autor*innen

Lars Sörries-Vorberger
Silke Segler-Meßner

Schlagwörter

Gender Studies, Genderlinguistik, Herbst 2025, Intersektionale Literaturwissenschaft, Medical Humanities, Medien Gender Studies, November 2025, queer theory, Queerlinguistik, Wissensproduktion

Pressestimmen

Die wechselseitige und allgegenwärtige Abhängigkeit von Geschlecht und Wissen wird […] in diesem Band durchaus deutlich. Er bietet zwar keine innovativen theoretischen Impulse, aber mithilfe der ausgewählten Fallbeispiele werden bestehende Theorien zu Wissen untermauert. So geht aus den einzelnen Beiträgen hervor, dass Wissen(sproduktion) immer intersektional, situiert und kontextgebunden ist (Haraway 1988). Besonders lobenswert ist außerdem, dass dieser Sammelband den Grundstein für einen neuen Forschungsschwerpunkt der Gender und Queer Studies der Fakultät für Geisteswissenschaften an der Universität Hamburg bilden soll. Auf zukünftige Veröffentlichungen dieses Forschungsschwerpunkts bleibt mit Freude zu warten.

Vanessa L.R. Bock, OPEN GENDER JOURNAL, 9. Juli 2026

Beschreibung

Beschreibung

Geschlecht konstituiert Wissen und Wissen konstituiert Geschlecht. Diese Abhängigkeit intersektional zu analysieren ist der Fokus des vorliegenden Buches, dessen Beiträge aus interdisziplinären Perspektiven die Produktion und Rezeption von Wissen in den Blick nehmen. Neben Geschlecht werden so kritische Bezüge zu Machtachsen wie Sexualität, Herkunft, Klasse, Alter und Be_hinderung herausgearbeitet.

Die wechselseitige Abhängigkeit und Bedingtheit von Gender und Wissen ist allgegenwärtig – sei es in der Sprache, Literatur, Kunst, in den Medien, in der Geschichtsschreibung, in der Politik, im Gesundheitswesen oder in der Arbeitswelt. In diesen Bereichen muss die Produktion und Rezeption von Wissen immer auch intersektional gedacht und analysiert werden, d.h. das Zusammenwirken verschiedener Ebenen von Diskriminierung und Unterdrückung, Emanzipation und Selbstermächtigung. Welches Wissen über die Machtachsen wird in den verschiedenen Feldern und historischen Kontexten vorausgesetzt und wie formiert sich weiterhin in denselben ein jeweils spezifisches Wissen über sie?

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Lars Sörries-Vorberger, Institut für Germanistik, Universität Hamburg
Prof. Dr. Elisa Linseisen, Hochschule für bildende Künste (HFBK) Hamburg
Prof. Dr. Silke Segler-Meßner, Institut für Romanistik, Universität Hamburg

Der Fachbereich:
Gender Studies, Literaturwissenschaften, Linguistik, Medienwissenschaften

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-3111-4

eISBN

978-3-8474-3246-3

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Format

14,8 x 21,0 cm

Umfang

222

Erscheinungsjahr

2025

Erscheinungsdatum

10.11.2025

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Silke Segler-Meßner

Schlagwörter

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Vanessa L.R. Bock, OPEN GENDER JOURNAL, 9. Juli 2026

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