Verlag Barbara Budrich

Search
Filter
Filter by Produkt-Kategorien.
Alle / Keine
Fachbereiche
Erziehung
Gender Studies
Geschichte
Hochschuldidaktik
Politik
Politische Bildung
Psychologie
Schlüsselkompetenzen
Soziale Arbeit
Gesellschaft
Open Access
Unsere englischen Publikationen
prolog-Verlag
Inspirited
utb
Reihen
Zeitschriften

Verlag Barbara Budrich

Search
Filter
Filter by Produkt-Kategorien.
Alle / Keine
Fachbereiche
Erziehung
Gender Studies
Geschichte
Hochschuldidaktik
Politik
Politische Bildung
Psychologie
Schlüsselkompetenzen
Soziale Arbeit
Gesellschaft
Open Access
Unsere englischen Publikationen
prolog-Verlag
Inspirited
utb
Reihen
Zeitschriften

Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-089-5

Gruppenkompetenz in der Supervision - Es geht nicht ohne!

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 23.02.2007

10,99  inkl. MwSt. - 12,90  inkl. MwSt.

Bevor Sie dieses Produkt in den Warenkorb legen können, müssen Sie die aktuelle Bestellung abschließen: Zum Warenkorb

ISBN: 978-3-86649-089-5
Kategorien: Psychologie

Beschreibung

Was unterscheidet eine psychodynamisch orientierte gruppenspezifische Perspektive von anderen Zugangsweisen in Supervision und Organisationsberatung, wenn bei Konflikten und Veränderungen in sozialen Einrichtungen, Betrieben und Institutionen externe Beratung gesucht wird? An Beispielen aus der Praxis der Supervision wird dargestellt und entwickelt, wie es gelingt, im Spannungsfeld von oft widersprüchlichen Anforderungen und Erwartungen von Institution und Organisation, von Teams und Supervisanden, Entwicklungen und Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten.

Die Beiträge dieses Sammelbandes spiegeln die auch im ‚Open Space‘ lebendig vertretenen Erfahrungen und konzeptionellen Zugänge aus der Supervisionspraxis wider.

Ausgehend von einem kritischen organisationssoziologischen Blick von außen auf die Praxis von Supervision und Organisationsberatung unter den als problematische Verkürzung aufgezeigten Zugängen Psychiatrisierung, Personifizierung und Personalisierung wird von dem Soziologen Stefan Kühl die provokante These vertreten, dass Supervision und Coaching der Organisation einen „Strukturschutz“ bieten, wenn Konflikte interaktionell isoliert werden und so für die Organisation folgenlos bleiben.

In den dargestellten Beispielen aus der Praxis der Supervision in verschiedenen psychosozialen Handlungsfeldern, in der Klinik und in der Ausbildung lässt sich überprüfen und diskutieren, wie es gelingt, im Spannungsfeld von oft widersprüchlichen Anforderungen und Erwartungen von Institution und Organisation, von Teams und Supervisanden in Verbindung mit den eigenen professionellen Standards und theoretischen Orientierungen, Entwicklungen und Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten. Und das heißt oft auch aushalten und halten unter den Bedingungen rasanter gesellschaftlicher Veränderungsprozesse, dem Druck von Ökonomisierung und Rationalisierung mit den subjektiven Auswirkungen wie Angst, Verunsicherung und Widerstand auf Seiten der Betroffenen.

 

Aus dem Inhalt:

Psychiatrisierung, Personifizierung und Personalisierung. Eine funktionale Analyse personenzentrierter Beratungen in Organisationen

Gruppenanalytische Supervision – ein Projekt des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg(IGA Heidelberg)

Verquickung von Gruppenkompetenz und Supervision. Drei Beispiele

Organisationsentwicklung und Gruppenanalyse – ein Widerspruch, eine Ergänzung?

Supervision als Integration von Fallarbeit und Teamentwicklung

Supervision in der Gruppentherapie – Ausbildung

 

Die Herausgeberinnen:

Dr. phil. Dipl. Psych. Christa Franke, Münster

Dipl. Päd. Gisela Höller-Trauth, München

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-089-5

Umfang

86

Erscheinungsjahr

2007

Erscheinungsdatum

23.02.2007

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Die Gruppe in Klinik und Praxis

Band

3

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Gruppenkompetenz in der Supervision – Es geht nicht ohne!“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Autor*innen

Schlagwörter

Gruppe, Gruppenprozess, Organisationsentwicklung, Supervision

Beschreibung

Beschreibung

Was unterscheidet eine psychodynamisch orientierte gruppenspezifische Perspektive von anderen Zugangsweisen in Supervision und Organisationsberatung, wenn bei Konflikten und Veränderungen in sozialen Einrichtungen, Betrieben und Institutionen externe Beratung gesucht wird? An Beispielen aus der Praxis der Supervision wird dargestellt und entwickelt, wie es gelingt, im Spannungsfeld von oft widersprüchlichen Anforderungen und Erwartungen von Institution und Organisation, von Teams und Supervisanden, Entwicklungen und Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten.

Die Beiträge dieses Sammelbandes spiegeln die auch im ‚Open Space‘ lebendig vertretenen Erfahrungen und konzeptionellen Zugänge aus der Supervisionspraxis wider.

Ausgehend von einem kritischen organisationssoziologischen Blick von außen auf die Praxis von Supervision und Organisationsberatung unter den als problematische Verkürzung aufgezeigten Zugängen Psychiatrisierung, Personifizierung und Personalisierung wird von dem Soziologen Stefan Kühl die provokante These vertreten, dass Supervision und Coaching der Organisation einen „Strukturschutz“ bieten, wenn Konflikte interaktionell isoliert werden und so für die Organisation folgenlos bleiben.

In den dargestellten Beispielen aus der Praxis der Supervision in verschiedenen psychosozialen Handlungsfeldern, in der Klinik und in der Ausbildung lässt sich überprüfen und diskutieren, wie es gelingt, im Spannungsfeld von oft widersprüchlichen Anforderungen und Erwartungen von Institution und Organisation, von Teams und Supervisanden in Verbindung mit den eigenen professionellen Standards und theoretischen Orientierungen, Entwicklungen und Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten. Und das heißt oft auch aushalten und halten unter den Bedingungen rasanter gesellschaftlicher Veränderungsprozesse, dem Druck von Ökonomisierung und Rationalisierung mit den subjektiven Auswirkungen wie Angst, Verunsicherung und Widerstand auf Seiten der Betroffenen.

 

Aus dem Inhalt:

Psychiatrisierung, Personifizierung und Personalisierung. Eine funktionale Analyse personenzentrierter Beratungen in Organisationen

Gruppenanalytische Supervision – ein Projekt des Instituts für Gruppenanalyse Heidelberg(IGA Heidelberg)

Verquickung von Gruppenkompetenz und Supervision. Drei Beispiele

Organisationsentwicklung und Gruppenanalyse – ein Widerspruch, eine Ergänzung?

Supervision als Integration von Fallarbeit und Teamentwicklung

Supervision in der Gruppentherapie – Ausbildung

 

Die Herausgeberinnen:

Dr. phil. Dipl. Psych. Christa Franke, Münster

Dipl. Päd. Gisela Höller-Trauth, München

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-089-5

Umfang

86

Erscheinungsjahr

2007

Erscheinungsdatum

23.02.2007

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Die Gruppe in Klinik und Praxis

Band

3

Bewertungen (0)

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Gruppenkompetenz in der Supervision – Es geht nicht ohne!“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Autor*innen

Autor*innen

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

Das könnte Sie auch interessieren:

de_DEGerman

Versandkosten

Bücher und Zeitschriften (Print-Ausgaben):
Bei Bestellung über diese Webseite:
Versand innerhalb von Deutschland kostenlos.
Internationaler Versand: 5,00 Euro.

eBooks und PDFs:
Keine Versandkosten.

Zeitschriften-Abonnements:
Es gelten die Abo-Bedingungen der Zeitschrift.