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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-015-4

Gruppenprozess zwischen Struktur und Chaos

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 27.03.2006

11,99  inkl. MwSt. - 14,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-86649-015-4
Kategorien: Psychologie

Beschreibung

Wieweit kann man von einer Entwicklung bzw. von „Phasen“ in einer therapeutischen Gruppe ausgehen – und wie weit regiert hier das Auf und Ab und der Zufall? Wirken theoretische Modelle sich auf das Verhalten des Gruppenleiters aus, und welchen Einfluss hat er im Gegensatz zum „fruchtbaren Chaos“ der Gruppe?

Alle Therapeuten, die in Gruppen arbeiten, stellen sich sicher immer wieder die Frage, ob man das komplexe Geschehen in einer therapeutischen Gruppe besser erfassen kann, wenn man Entwicklungs- oder Phasenmodelle des Gruppenprozesses zu Hilfe nimmt. Sicher hängt der Gruppenprozess stark vom Setting ab, also z.B. ob es eine stationäre oder ambulante Gruppe ist, ob sie geschlossen ist (d.h. alle Teilnehmer gemeinsam die Therapie beginnen und beenden) oder „halboffen“ ist (also für jeden Patienten, der geht, ein neuer kommt): In jedem Fall liegt nahe, dass die Vorstellungen und Modelle, die der Gruppentherapeut „im Hinterkopf“ hat, sich auf sein Verhalten, seine Deutungen usw. auswirken werden. Aber vielleicht sollten wir uns auch fragen, warum uns solche Modelle wichtig sind. Benötigen wir sie vorwiegend, um den „Entwicklungsstand“ des Patienten und der Gruppe besser einzuschätzen? Oder auch, um uns als Therapeuten sicherer zu fühlen?

Mit solchen Fragen haben sich im April 2005 die Sektionen „Klinik und Praxis“ und „Intendierte dynamische Gruppentherapie“ aus dem Deutschen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik in ihrer ersten gemeinsamen Tagung beschäftigt. Wir hörten Referate und diskutierten über den Einfluss des Gruppenleiters auf den Gruppenprozess im Gegensatz zu dessen Eigendynamik. Das spannende Thema bewirkte, dass während der Tagung selbst ein Prozess in Gang kam, der von uns allen nicht vorhersehbar war: Als Gegenbild zur Ordnung, zur Struktur, die man sich in einem „Gruppenprozess“ vorstellt, schälte sich die Idee des dynamischen Chaos heraus.

Dieses Buch möchte ein Stück dieser Dynamik vermitteln. Sein Titel weicht deshalb etwas vom Kongress-Thema ab: Wir alle stehen deshalb jetzt vor einer neuen Herausforderung: Kann die Chaosforschung uns helfen, ein besseres Verständnis für das Gruppengeschehen zu entwickeln? Diese Diskussion hat gerade erst angefangen.

 

Aus dem Inhalt:

Helmut Enke, Gruppenprozess und -phasen: Ungeschützte Gedanken

Dankwart Mattke, Setting und Prozess

Regine Scholz, Das Thema der Gruppenphasen in der gruppenanalytischen Diskussion

Christoph Seidler, Das Phasenkonzept der Intendierten Dynamischen Gruppenpsychotherapie

Kurzbeiträge:

Harald Küster, Kommunikative Bewegungstherapie und Intendierte Dynamische Gruppenpsychotherapie

Thomas H. Fischer, Der Gruppenprozess in der stationären Psychotherapie – ein Erfahrungsbericht

Karl-Heinz Bomberg, Kann ein Phasenmodell auch in der ambulanten Gruppenpsychotherapie helfen?

Stephan Heyne, Prozess und Analyse am Beispiel Thüringer Wattwürmer

Roland Heinzel, Prozess und Chaos

 

Zielgruppe(n): Gruppentherapeuten, Einzeltherapeuten, Psychiater, Gruppendynamiker, Supervisoren, Coaches, Trainer, Lehrer, Pädagogen, Soziotherapeuten und Sozialarbeiter

 

Die Herausgeber:

Dr. med. Roland Heinzel, Dipl.-Psych., Nervenarzt und Psychoanalytiker, Gruppentherapeut

PD Dr. med. Christoph Seidler, Berlin

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-015-4

Format

A5

Umfang

114

Erscheinungsjahr

2006

Erscheinungsdatum

27.03.2006

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Die Gruppe in Klinik und Praxis

Band

2

eISBN

978-3-8474-1286-1

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Autor*innen

Schlagwörter

Gruppenprozess, Gruppentherapie, Kreatives Chaos in der Gruppe

Beschreibung

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Wieweit kann man von einer Entwicklung bzw. von „Phasen“ in einer therapeutischen Gruppe ausgehen – und wie weit regiert hier das Auf und Ab und der Zufall? Wirken theoretische Modelle sich auf das Verhalten des Gruppenleiters aus, und welchen Einfluss hat er im Gegensatz zum „fruchtbaren Chaos“ der Gruppe?

Alle Therapeuten, die in Gruppen arbeiten, stellen sich sicher immer wieder die Frage, ob man das komplexe Geschehen in einer therapeutischen Gruppe besser erfassen kann, wenn man Entwicklungs- oder Phasenmodelle des Gruppenprozesses zu Hilfe nimmt. Sicher hängt der Gruppenprozess stark vom Setting ab, also z.B. ob es eine stationäre oder ambulante Gruppe ist, ob sie geschlossen ist (d.h. alle Teilnehmer gemeinsam die Therapie beginnen und beenden) oder „halboffen“ ist (also für jeden Patienten, der geht, ein neuer kommt): In jedem Fall liegt nahe, dass die Vorstellungen und Modelle, die der Gruppentherapeut „im Hinterkopf“ hat, sich auf sein Verhalten, seine Deutungen usw. auswirken werden. Aber vielleicht sollten wir uns auch fragen, warum uns solche Modelle wichtig sind. Benötigen wir sie vorwiegend, um den „Entwicklungsstand“ des Patienten und der Gruppe besser einzuschätzen? Oder auch, um uns als Therapeuten sicherer zu fühlen?

Mit solchen Fragen haben sich im April 2005 die Sektionen „Klinik und Praxis“ und „Intendierte dynamische Gruppentherapie“ aus dem Deutschen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik in ihrer ersten gemeinsamen Tagung beschäftigt. Wir hörten Referate und diskutierten über den Einfluss des Gruppenleiters auf den Gruppenprozess im Gegensatz zu dessen Eigendynamik. Das spannende Thema bewirkte, dass während der Tagung selbst ein Prozess in Gang kam, der von uns allen nicht vorhersehbar war: Als Gegenbild zur Ordnung, zur Struktur, die man sich in einem „Gruppenprozess“ vorstellt, schälte sich die Idee des dynamischen Chaos heraus.

Dieses Buch möchte ein Stück dieser Dynamik vermitteln. Sein Titel weicht deshalb etwas vom Kongress-Thema ab: Wir alle stehen deshalb jetzt vor einer neuen Herausforderung: Kann die Chaosforschung uns helfen, ein besseres Verständnis für das Gruppengeschehen zu entwickeln? Diese Diskussion hat gerade erst angefangen.

 

Aus dem Inhalt:

Helmut Enke, Gruppenprozess und -phasen: Ungeschützte Gedanken

Dankwart Mattke, Setting und Prozess

Regine Scholz, Das Thema der Gruppenphasen in der gruppenanalytischen Diskussion

Christoph Seidler, Das Phasenkonzept der Intendierten Dynamischen Gruppenpsychotherapie

Kurzbeiträge:

Harald Küster, Kommunikative Bewegungstherapie und Intendierte Dynamische Gruppenpsychotherapie

Thomas H. Fischer, Der Gruppenprozess in der stationären Psychotherapie – ein Erfahrungsbericht

Karl-Heinz Bomberg, Kann ein Phasenmodell auch in der ambulanten Gruppenpsychotherapie helfen?

Stephan Heyne, Prozess und Analyse am Beispiel Thüringer Wattwürmer

Roland Heinzel, Prozess und Chaos

 

Zielgruppe(n): Gruppentherapeuten, Einzeltherapeuten, Psychiater, Gruppendynamiker, Supervisoren, Coaches, Trainer, Lehrer, Pädagogen, Soziotherapeuten und Sozialarbeiter

 

Die Herausgeber:

Dr. med. Roland Heinzel, Dipl.-Psych., Nervenarzt und Psychoanalytiker, Gruppentherapeut

PD Dr. med. Christoph Seidler, Berlin

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-015-4

Format

A5

Umfang

114

Erscheinungsjahr

2006

Erscheinungsdatum

27.03.2006

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Die Gruppe in Klinik und Praxis

Band

2

eISBN

978-3-8474-1286-1

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