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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-934575-54-7

Lernen und Geschlecht

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 27.02.2014

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31,99  inkl. MwSt.39,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-934575-54-7
Kategorien: Erziehung, Prolog-Verlag

Beschreibung

Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen:
  • Lernen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen?
  • Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zu-rückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung?
  • Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen?
  • Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen?
  • Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein?
  • Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden?
  • Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden?
Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.
Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen:
  • Lernen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen?
  • Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zu-rückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung?
  • Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen?
  • Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen?
  • Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein?
  • Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden?
  • Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden?
Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.
Die Herausgeber:

Theurer; Caroline, M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Empirische Schul- und Unterrichtsforschung des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Kassel. Arbeitsschwerpunkte: Persönlichkeits- und Lernentwicklung im Grundschulalter, Kreativitätsentwicklung im Kindes- und Jugendalter, Lehr-/Lernforschung im Kontext vom Elternhaus und Schule, elterliche Geschlechtsstereotype, videobasierte Unterrichtsforschung

Siedenbiedel, Catrin, Dr. phil., OStR, Pädagogische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Oberstufenpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Kassel. Arbeitsschwerpunkte: Gleichstellungsfragen, Internationalisierung, Inklusion in der Schulpädagogik. Unterrichtsfächer: Deutsch, Englisch, Darstellendes Spiel.

Budde, Jürgen, Dr. phil. habil., Professor für die Theorie der Bildung, des Lehren und Lernen an der Universität Flensburg. Arbeitsschwerpunkte: Heterogenität in Bildungsinstitutionen, Praxeologie neuer Lernkulturen

 

Zusätzliche Information

Erscheinungsdatum

27.02.2014

Verlag

ISBN

978-3-934575-54-7

eISBN

978-3-8474-1431-5

Format

17X24

Umfang

341

Erscheinungsjahr

2014

Sprache

Deutsch

Reihe

prolog – Schriftenreihe Theorie und Praxis der Schulpädagogik

Band

22

Auflage

1.

Bewertungen

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Autor*innen

Caroline Theurer
Catrin Siedenbiedel

Schlagwörter

Gender, Geschlechtsspezifisches Lernen, Schulpädagogik

Beschreibung

Beschreibung

Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen:
  • Lernen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen?
  • Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zu-rückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung?
  • Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen?
  • Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen?
  • Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein?
  • Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden?
  • Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden?
Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.
Das Thema ‚Lernen und Geschlecht‘ ist eine immer wieder aktuelle pädagogische Thematik, für die sich in unterschiedlichen Zeiten und gesellschaftlichen Entwicklungsphasen neue Fragen aufwerfen lassen. Der vorliegende Band beschäftigt sich daher aus unterschiedlichen Perspektiven heraus mit folgenden Fragestellungen:
  • Lernen Mädchen und Jungen unterschiedlich in Bezug auf schulische Inhalte und Leistungserwartungen?
  • Lassen sich bestimmte Lernunterschiede auf biologische Aspekte des Geschlechtlichen zu-rückführen oder kommen hier eher Geschlechtsstereotype und Sozialisationsergebnisse zur Wirkung?
  • Brauchen wir eine geschlechtsspezifische Pädagogik? Wenn ja, wie stark müsste diese ausdifferenziert sein und auf welche Bereiche bzw. Schulfächer sollte sie sich beziehen?
  • Sollte die traditionelle Unterscheidung Junge vs. Mädchen weiter fortgeführt werden oder reproduziert eben diese Unterscheidung Geschlechtsstereotype und damit (vermeintliche) Geschlechterdifferenzen?
  • Inwieweit sollten Geschlechtsidentitätsfindungsprozesse – z. B. im Rahmen von hetero-, transsexueller oder homosexueller Identitätsbildung – Einfluss auf das Lernen haben und entsprechend ein Thema im Unterricht sein?
  • Wie sollte die Genderthematik insgesamt im Unterricht zum Gegenstand werden?
  • Wie kann die Kultur einer Schule geschlechtersensibel gestaltet und gelebt werden?
Für diese Fragestellungen versuchen die Autorinnen und Autoren den Forschungsstand zu skizzieren, pädagogische Antworten zu geben und auch unterrichtsnahe Modelle zu entwickeln.
Die Herausgeber:

Theurer; Caroline, M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Empirische Schul- und Unterrichtsforschung des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Kassel. Arbeitsschwerpunkte: Persönlichkeits- und Lernentwicklung im Grundschulalter, Kreativitätsentwicklung im Kindes- und Jugendalter, Lehr-/Lernforschung im Kontext vom Elternhaus und Schule, elterliche Geschlechtsstereotype, videobasierte Unterrichtsforschung

Siedenbiedel, Catrin, Dr. phil., OStR, Pädagogische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Oberstufenpädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Kassel. Arbeitsschwerpunkte: Gleichstellungsfragen, Internationalisierung, Inklusion in der Schulpädagogik. Unterrichtsfächer: Deutsch, Englisch, Darstellendes Spiel.

Budde, Jürgen, Dr. phil. habil., Professor für die Theorie der Bildung, des Lehren und Lernen an der Universität Flensburg. Arbeitsschwerpunkte: Heterogenität in Bildungsinstitutionen, Praxeologie neuer Lernkulturen

 

Bibliografie

Zusätzliche Information

Erscheinungsdatum

27.02.2014

Verlag

ISBN

978-3-934575-54-7

eISBN

978-3-8474-1431-5

Format

17X24

Umfang

341

Erscheinungsjahr

2014

Sprache

Deutsch

Reihe

prolog – Schriftenreihe Theorie und Praxis der Schulpädagogik

Band

22

Auflage

1.

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