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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86388-077-4

Methoden des Vergleichs

Komparatistische Methodologie und Forschungsmethodik in interdisziplinärer Perspektive

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 22.10.2014

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20,99  inkl. MwSt.26,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86388-077-4
Kategorien: Erziehung, Methoden

Beschreibung

Die Vergleichende Erziehungswissenschaft trägt den Vergleich als ihr wesentliches Merkmal bereits im Namen. Die AutorInnen präsentieren aktuelle methodologische Perspektiven und Methodenzugänge der Vergleichenden Erziehungswissenschaft. Darüber hinaus tragen besondere Aspekte aus anderen komparatistischen Disziplinen zu einer Erweiterung des methodologischen Diskurses bei.

Dabei geht es um die Frage, wie der Vergleich als wissenschaftliches Verfahren zu fassen ist. Wie vergleicht man? Wo liegen fachliche, gesellschaftliche und methodologische Herausforderungen des Vergleichs? Auf welchen Ebenen findet ein Vergleich legitimerweise statt? Was lässt sich aus dem Dialog mit anderen komparatistischen Wissenschaften für die Methodik und Methodologie des Vergleichs lernen? Ausgewiesene Expertinnen und Experten geben Antworten und bieten Positionierungen für die Perspektiven einer Disziplin.

Inhaltsverzeichnis ansehen

 

Die Herausgeberin:

Prof. Dr. Christine Freitag, Professorin für Historisch-Systematische und Vergleichende Erziehungswissenschaft an der Universität Paderborn

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: WissenschaftlerInnen und fortgeschrittene Studierende der Internationalen und Vergleichenden Erziehungswissenschaft und anderer komparativ arbeitender Wissenschaften

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86388-077-4

eISBN

978-3-86388-231-0

Format

A5

Umfang

191

Erscheinungsjahr

2014

Erscheinungsdatum

22.10.2014

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Christine Freitag

Schlagwörter

Forschungsmethoden, Methodologie, Vergleichende Erziehungswissenschaft

Der Band hat in einzelnen Beiträgen dem Rezensenten viel Lesefreude bereitet: So der „wissenschaftskriminalistische Vergleich“ des Vierfelder-Schemas von „Hilker und/oder Bereday“. Ebenso gewinnbringend sind die Ausführungen zur postkolonialen Theoriebildung und die aus ihr entstehenden Folgen für Vergleichen von Claudia Öhlschläger gewesen. Die von Klaus von Stosch herausgearbeiteten Vergleichskriterien einer komparativen Theologie sind überlegenswerte Entwürfe für andere Disziplinen.

Socialnet.de, 31.03.2015

Beschreibung

Beschreibung

Die Vergleichende Erziehungswissenschaft trägt den Vergleich als ihr wesentliches Merkmal bereits im Namen. Die AutorInnen präsentieren aktuelle methodologische Perspektiven und Methodenzugänge der Vergleichenden Erziehungswissenschaft. Darüber hinaus tragen besondere Aspekte aus anderen komparatistischen Disziplinen zu einer Erweiterung des methodologischen Diskurses bei.

Dabei geht es um die Frage, wie der Vergleich als wissenschaftliches Verfahren zu fassen ist. Wie vergleicht man? Wo liegen fachliche, gesellschaftliche und methodologische Herausforderungen des Vergleichs? Auf welchen Ebenen findet ein Vergleich legitimerweise statt? Was lässt sich aus dem Dialog mit anderen komparatistischen Wissenschaften für die Methodik und Methodologie des Vergleichs lernen? Ausgewiesene Expertinnen und Experten geben Antworten und bieten Positionierungen für die Perspektiven einer Disziplin.

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Prof. Dr. Christine Freitag, Professorin für Historisch-Systematische und Vergleichende Erziehungswissenschaft an der Universität Paderborn

 

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86388-077-4

eISBN

978-3-86388-231-0

Format

A5

Umfang

191

Erscheinungsjahr

2014

Erscheinungsdatum

22.10.2014

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen (0)

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Autor*innen

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Christine Freitag

Schlagwörter

Pressestimmen

Der Band hat in einzelnen Beiträgen dem Rezensenten viel Lesefreude bereitet: So der „wissenschaftskriminalistische Vergleich“ des Vierfelder-Schemas von „Hilker und/oder Bereday“. Ebenso gewinnbringend sind die Ausführungen zur postkolonialen Theoriebildung und die aus ihr entstehenden Folgen für Vergleichen von Claudia Öhlschläger gewesen. Die von Klaus von Stosch herausgearbeiteten Vergleichskriterien einer komparativen Theologie sind überlegenswerte Entwürfe für andere Disziplinen.

Socialnet.de, 31.03.2015

Abstracts

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