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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-273-8

Migration als Ressource

Zur Pendelmigration polnischer Frauen in Privathaushalte der Bundesrepublik

Erscheinungsdatum : 09.12.2009

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23,99  inkl. MwSt.29,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86649-273-8

Beschreibung

Sie pendeln zwischen ihrer Heimat Polen und dem Arbeitsplatz Deutschland und sind ein Teil der „neuen globalen Dienstmädchen“: polnische Arbeitsmigrantinnen, zumeist in Schwarzarbeit in prekären Arbeitsverhältnissen in deutschen Haushalten angestellt. Wie sehen die Arbeitsbiografien aus? Welche Familienverhältnisse bilden die Ausgangslage? Und welche Auswirkungen hat diese Situation auf das Geschlechtsrollenverständnis in Polen und in Deutschland?

 

Aus dem Inhalt:

Arbeitspendeln und Lebensarbeit. Zur Arbeitsmigration von Frauen aus Polen in Privathaushalte der Bundesrepublik

Ein öffentliches Geheimnis – die Prekäre Beschäftigung polnischer Pendelmigrantinnen

Ein deutsch-polnisches Kooperationsprojekt zu Pendlerinnen: Forschung im Dunkelfeld

Die häusliche Dienstleistungslücke – die Nachfrage privater Haushalte nach bezahlter

Haushaltsarbeit

Strukturmerkmale der Pendlerinnen aus Polen

Arbeit in privaten Haushalten/Familien: Makro-strukturelle Deutungen der soziologischen Migrationsforschung

Migration als Ressource und Lebensform

Beide Perspektiven im Vergleich

Migration von Polinnen ins Ruhrgebiet

Migration aus polnischer Sicht

Pendelnde Migrantinnen – Beschreibung der Interviewpartnerinnen

Die Perspektive der Migrantinnen

Der private Raum/Haushalt als Arbeitsplatz – ein häusliches Matriarchat

Stabilisierung der Lebenssituation

Binationale Forschung – einige Bemerkungen

Intersektionalität als theoretischer Zugang

Binationale Forschungszugang und der Methodendiskurs in der Migrationsforschung: eine Reflexion

Die polnischsprachige Infrastruktur im Ruhrgebiet

Arbeits- und Wohnungsakquise der Pendelmigrantinnen

Das soziale Leben der Pendelmigrantinnen im Ruhrgebiet

Verbindung sozialer Räume? Kontakte zu Familie und Freunden in Polen

Geschlechterkonzeptionen und Geschlechterbeziehungen: Ergebnisse soziologischer Untersuchungen in Polen

Migrationsentscheidung und -effekte: Die Haushalte der Pendelmigrantinnen in   Polen

Resümee

 

Die Autorinnen:

Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel, TU-Dortmund

Dr. Dobrochna Kalwa, Jagiellonen-Universität Krakau, Polen

Dr. Senganata Münst, TU-Dortmund

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-273-8

Format

A5

Umfang

366

Erscheinungsjahr

2010

Erscheinungsdatum

09.12.2009

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

A. Senganata Münst
Sigrid Metz Göckel
Dobrochna Kałwa

Schlagwörter

Altenpflege in Privathaushalten, Migration als Ressource, Polnische Pendel Migrantinnen

Rezensionen

… ist aus vielen Gründen lesenswert. … Ich empfehle das Buch besonders, weil es auch einen Einblick in den inneren Konflikt erlaubt, den die Polinnen erleben, wenn „soziale und emotionale Bedürfnisse mit ökonomischen (…) konkurrieren“.

Patrycja Kniejska in: Konsens 4/2011

Das Buch ist gut lesbar und ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der unterschiedlichen Formen weiblicher Migration.

AEP Informationen 1/2011

… lohnende Lektüre, denn es liefert mit vielen interessanten Details und wichtigem Hintergrundwissen zur polnischen Geschichte und Gesellschaft einen weiteren wichtigen Mosaikstein zum langsam sichtbar werdenden, komplexen Tableau der bezahlten und unbezahlten häuslichen Arbeit im neuen Europa.

Feministische Studien November 2010

Das verständlich geschriebene, der aktuellen Forschung entsprechende Buch „Migration als Ressource“ ist allen zu empfehlen, die sich mit transnationalen Räumen und Familien, dem Phänomen des Pendelns zwischen zwei Wohnorten und dem Privathaushalt als Erwerbsort beschäftigen. Es liefert beachtenswerte Erkenntnisse zu (haushaltsbezogenen) Migrationsmotiven und der zentralen Rolle von Netzwerken für die Pendelmigration. Zudem erweitert es unser Wissen bezüglich des Tätigkeitsfelds „Privathaushalt“, den Auswirkungen auf die Haushalte im Herkunftsland und der damit verbundenen Geschlechteraspekte.

Socialnet.de, 09.08.2010

Die Studie „Migration als Ressource. Zur Pendelmigration polnischer Frauen in Privathaushalte der Bundesrepublik” der Autorinnen Metz-Göckel, Münst und Kalwa ist das Ergebnis eines dreijährigen deutsch-polnischen Forschungsprojektes, welches sich mit der Lebens- und Arbeitssituation polnischer Pendlerinnen auseinandergesetzt hat. Von den Fragen gelenkt, warum polnische Frauen auf die temporäre Migration ins Ausland zurückgreifen und wie sie sich darin einrichten, verstehen die drei Autorinnen dabei Migration als Ressource – gemeint ist damit als Überlebensstrategie, als Mittel der Selbstverwirklichung.

Newsletter der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte Juni 2010

Eine brillante Studie rund um die Verteilung von Reproduktionsarbeit, die nebenher noch ein aktuelles Bild vom Leben in unserem östlichen Nachbarland zeichnet.

Lesbenring-Info Juni/Juli 2010

Erfreulich an diesen hauptsächlich empirisch-sozialwissenschaftlich fundierten Studien sind nicht nur die noch selten erforschten migrantischen Pendlerinnen, sondern auch der unmoralisierende Ton.

WeiberDiwan Frühjahr/Sommer 2010

Die Autorinnen bereichern mit ihrem Ansatz die moderne Migrationsforschung. Lesenswert und anregend, nicht nur für die Forschung.

Aviva-Berlin.de März 2010

Die binationale Studie hat ihre Stärken in ihrem Charakter als Gesamtwerk. Dies lässt eine Perspektivenvielfalt durch die subjektive Seite der Untersuchungsgruppe der polnischen Pendelmigrantinnen und des wechselnden Kontextbezuges zu. […] Die Kommentare der Übersetzerin Valentina Stefanski bereichern das Buch über die eigentliche Übersetzungsleistung hinaus und erlauben, die Unterschiede der Interpretation bei den Interviews nachzuzeichnen.
Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW 29/2011

Beschreibung

Beschreibung

Sie pendeln zwischen ihrer Heimat Polen und dem Arbeitsplatz Deutschland und sind ein Teil der „neuen globalen Dienstmädchen“: polnische Arbeitsmigrantinnen, zumeist in Schwarzarbeit in prekären Arbeitsverhältnissen in deutschen Haushalten angestellt. Wie sehen die Arbeitsbiografien aus? Welche Familienverhältnisse bilden die Ausgangslage? Und welche Auswirkungen hat diese Situation auf das Geschlechtsrollenverständnis in Polen und in Deutschland?

 

Aus dem Inhalt:

Arbeitspendeln und Lebensarbeit. Zur Arbeitsmigration von Frauen aus Polen in Privathaushalte der Bundesrepublik

Ein öffentliches Geheimnis – die Prekäre Beschäftigung polnischer Pendelmigrantinnen

Ein deutsch-polnisches Kooperationsprojekt zu Pendlerinnen: Forschung im Dunkelfeld

Die häusliche Dienstleistungslücke – die Nachfrage privater Haushalte nach bezahlter

Haushaltsarbeit

Strukturmerkmale der Pendlerinnen aus Polen

Arbeit in privaten Haushalten/Familien: Makro-strukturelle Deutungen der soziologischen Migrationsforschung

Migration als Ressource und Lebensform

Beide Perspektiven im Vergleich

Migration von Polinnen ins Ruhrgebiet

Migration aus polnischer Sicht

Pendelnde Migrantinnen – Beschreibung der Interviewpartnerinnen

Die Perspektive der Migrantinnen

Der private Raum/Haushalt als Arbeitsplatz – ein häusliches Matriarchat

Stabilisierung der Lebenssituation

Binationale Forschung – einige Bemerkungen

Intersektionalität als theoretischer Zugang

Binationale Forschungszugang und der Methodendiskurs in der Migrationsforschung: eine Reflexion

Die polnischsprachige Infrastruktur im Ruhrgebiet

Arbeits- und Wohnungsakquise der Pendelmigrantinnen

Das soziale Leben der Pendelmigrantinnen im Ruhrgebiet

Verbindung sozialer Räume? Kontakte zu Familie und Freunden in Polen

Geschlechterkonzeptionen und Geschlechterbeziehungen: Ergebnisse soziologischer Untersuchungen in Polen

Migrationsentscheidung und -effekte: Die Haushalte der Pendelmigrantinnen in   Polen

Resümee

 

Die Autorinnen:

Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel, TU-Dortmund

Dr. Dobrochna Kalwa, Jagiellonen-Universität Krakau, Polen

Dr. Senganata Münst, TU-Dortmund

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-273-8

Format

A5

Umfang

366

Erscheinungsjahr

2010

Erscheinungsdatum

09.12.2009

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen (0)

Bewertungen

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Autor*innen

Autor*innen

A. Senganata Münst
Sigrid Metz Göckel
Dobrochna Kałwa

Schlagwörter

Rezensionen

Rezensionen

… ist aus vielen Gründen lesenswert. … Ich empfehle das Buch besonders, weil es auch einen Einblick in den inneren Konflikt erlaubt, den die Polinnen erleben, wenn „soziale und emotionale Bedürfnisse mit ökonomischen (…) konkurrieren“.

Patrycja Kniejska in: Konsens 4/2011

Das Buch ist gut lesbar und ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der unterschiedlichen Formen weiblicher Migration.

AEP Informationen 1/2011

… lohnende Lektüre, denn es liefert mit vielen interessanten Details und wichtigem Hintergrundwissen zur polnischen Geschichte und Gesellschaft einen weiteren wichtigen Mosaikstein zum langsam sichtbar werdenden, komplexen Tableau der bezahlten und unbezahlten häuslichen Arbeit im neuen Europa.

Feministische Studien November 2010

Das verständlich geschriebene, der aktuellen Forschung entsprechende Buch „Migration als Ressource“ ist allen zu empfehlen, die sich mit transnationalen Räumen und Familien, dem Phänomen des Pendelns zwischen zwei Wohnorten und dem Privathaushalt als Erwerbsort beschäftigen. Es liefert beachtenswerte Erkenntnisse zu (haushaltsbezogenen) Migrationsmotiven und der zentralen Rolle von Netzwerken für die Pendelmigration. Zudem erweitert es unser Wissen bezüglich des Tätigkeitsfelds „Privathaushalt“, den Auswirkungen auf die Haushalte im Herkunftsland und der damit verbundenen Geschlechteraspekte.

Socialnet.de, 09.08.2010

Die Studie „Migration als Ressource. Zur Pendelmigration polnischer Frauen in Privathaushalte der Bundesrepublik” der Autorinnen Metz-Göckel, Münst und Kalwa ist das Ergebnis eines dreijährigen deutsch-polnischen Forschungsprojektes, welches sich mit der Lebens- und Arbeitssituation polnischer Pendlerinnen auseinandergesetzt hat. Von den Fragen gelenkt, warum polnische Frauen auf die temporäre Migration ins Ausland zurückgreifen und wie sie sich darin einrichten, verstehen die drei Autorinnen dabei Migration als Ressource – gemeint ist damit als Überlebensstrategie, als Mittel der Selbstverwirklichung.

Newsletter der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte Juni 2010

Eine brillante Studie rund um die Verteilung von Reproduktionsarbeit, die nebenher noch ein aktuelles Bild vom Leben in unserem östlichen Nachbarland zeichnet.

Lesbenring-Info Juni/Juli 2010

Erfreulich an diesen hauptsächlich empirisch-sozialwissenschaftlich fundierten Studien sind nicht nur die noch selten erforschten migrantischen Pendlerinnen, sondern auch der unmoralisierende Ton.

WeiberDiwan Frühjahr/Sommer 2010

Die Autorinnen bereichern mit ihrem Ansatz die moderne Migrationsforschung. Lesenswert und anregend, nicht nur für die Forschung.

Aviva-Berlin.de März 2010

Die binationale Studie hat ihre Stärken in ihrem Charakter als Gesamtwerk. Dies lässt eine Perspektivenvielfalt durch die subjektive Seite der Untersuchungsgruppe der polnischen Pendelmigrantinnen und des wechselnden Kontextbezuges zu. […] Die Kommentare der Übersetzerin Valentina Stefanski bereichern das Buch über die eigentliche Übersetzungsleistung hinaus und erlauben, die Unterschiede der Interpretation bei den Interviews nachzuzeichnen.
Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW 29/2011

Abstracts

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