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Informationen zum Buch

Neu

ISBN: 978-3-8474-2459-8

Mind Your Writing

How to be a Professional Academic Writer

(5 Kundenrezensionen)
Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 14.12.2020

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11,99  inkl. MwSt.13,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2459-8
Kategorien: Schlüsselkompetenzen

Beschreibung

Um erfolgreich schreiben und publizieren zu können, müssen wissenschaftlich Schreibende sich über ihre Kompetenzen und ihre Rolle as Schreibende im Klaren sein. Sie müssen Grundsatzfragen über ihr Schreiben beantworten können, damit sie bewusste und strategische Entscheidungen treffen können. Nur so werden sie zu Schreibprofis, die ihren Beruf erfolgreich ausüben.

Christian Wymann presents ten of the fundamental questions that every academic writer should be able to answer. He focuses on some questions which may appear trivial at first glance but will likely prove to have more impact on the writer’s efficiency and success than initially expected. Wymann’s main argument is that writers who become better acquainted with themselves become more productive and happier writers. By knowing their own skills and the specific challenges of academic writing, writing will become a task they can master. Because of its focus on these fundamental questions, the book differs from usual guide books on academic writing. It addresses writers irrespective of their disciplinary background.

Table of contents reading sample

Autor:
Christian Wymann, PhD, author and former writing coach, Bern, Switzerland

 

Download for free: publicity leaflet (pdf)

 

Zielgruppe:
Students and researchers of all disciplines and all levels, academic writers, particularly those with little writing experience

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2459-8

eISBN

978-3-8474-1592-3

Format

1.

Umfang

97

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Auflage

1.

Sprache

Englisch

5 Bewertungen für Mind Your Writing

  1. Stefan T. Siegel

    Die englische Sprache gilt in vielen Bereichen als Lingua franca – so auch in der Wissenschaft. Mit dem Budrich-Band „Mind Your Writing“ erscheint nun nach einigen deutschen Publikationen von Wymann wie „Schreibmythen entzaubern“, „Checkliste Schreibprozess“ oder „Praxishandbuch Schreibdidaktik“ ein englischsprachiger Ratgeber.

    Worum geht es? Wie der Titel des Buches nahelegt, geht es darum, sich selbst als Schreibende*n besser kennenzulernen. Eine wiederkehrende Kernbotschaft lautet: Du musst wissen, was du tust, wenn du schreibst, aber vor allem auch warum und wie du schreibst. Deshalb plädiert Christian Wymann dafür, sich näher mit den 10 Grundsatzfragen zum Schreiben zu beschäftigen, die er in seinem Buch präsentiert. Diese (Selbst-)Reflexion soll den Lesenden dabei helfen, produktiver, zufriedener und professioneller zu schreiben.

    „Mind Your Writing“ umfasst 97 Seiten und ist neben Einleitung und Schluss entlang der Grundsatzfragen in 10 inhaltliche Kapitel gegliedert (z.B. Why do you write?, What’s your writing strategy?, What does text feedback mean to you?).

    Diese Fragen werden jeweils in kurzen Kapiteln knapp beschrieben und diskutiert, wobei Wymann häufig eigene (Schreib-)Erfahrungen einbringt und ab und zu sehr interessante Einblicke in die Schreibwelten von bspw. Niklas Luhmann, Ludwig Wittgenstein oder Clifford Geertz bietet, was das Buch sehr abwechslungsreich und interessant macht. Die emotionale und direkte Ansprache der Lesenden sowie der äußerst leserfreundliche Sprachstil leisten ebenfalls einen Beitrag dazu.

    Ich empfehle den Band „Mind your Writing“ insbesondere für Schreibanfänger*innen in wissenschaftlichen Kontexten. Er kann ihnen dabei helfen, sich früh mit Grundsatzfragen des Schreibens zu beschäftigen, Verantwortung zu übernehmen und damit bewusster, zielgerichteter und effizienter zu schreiben.

    Rezensent
    Stefan T. Siegel

  2. Elisabeth Weber

    Das Buch ‚Mind Your Writing‘ von Wymann ist mit weniger als 100 Seiten ein sehr kurz gehaltenes Buch. In zehn Kapiteln werden dabei wesentliche Fragen zum Schreibprozess gestellt. Diese Fragen (z.B. Why do you write? oder What do you think your writing can do?) sind meiner Meinung nach grundsätzlich gut gewählt, wenngleich sie aufs Erste doch sehr banal erscheinen mögen. Ich denke, es ist hier wesentlich, sich auf das Buch und diese Fragen tatsächlich einzulassen und die kurzen Kapitel nicht nur schnell durchzulesen. Denn erst durch das konsequente Durchdenken dieser Fragen wird einem selbst das Eine oder Andere klarer. Hier wären aber meiner Meinung nach mehr Leitfragen in jedem Kapitel gut und hilfreich gewesen, um eben genau diesen Denkprozess besser und nachhaltiger anzuregen. Der Untertitel lautet „How to be a professional academic writer“ – ob man dieses Ziel nach der Lektüre tatsächlich erreicht ist wohl zweifelhaft, aber es gibt doch die Möglichkeit zu Selbsterkenntnis. Vom Buch sollte man sich jedenfalls kein „How to ..“ Buch erwarten in dem man praktische Tipps bekommt, wie man wissenschaftlich schreiben soll. Wer so ein Buch sucht, wird hier enttäuscht. Wer aber gern über wissenschaftliches Schreiben reflektieren möchte, findet gute Ausgangsfragen. Zeit und Muße zum Reflektieren muss dann aber schon jeder selbst mitbringen.

  3. Sebastian Kunze

    Christian Wymann legt mit „Mind Your Writing“ ein gut 90-seitiges informatives Büchlein vor, das die wesentlichen Hindernisse professioneller akademischer Schreiber adressiert. Anhand von 10 Fragen, die er den Lesenden stellt, geht es darum, den eigenen Schreibprozess zu reflektieren und mögliche Schwachstellen aufzuspüren. Neben den jeweiligen Hauptfragen, die das Buch als Kapitel strukturieren, kommen weitere dazu; Wymann gibt exemplarische Antworten, um somit deutlich zu machen, welche Wege es gäbe, raus aus vermeintlichen Schreibblockaden oder dem ewgi frustrierenden Zirkel aus zu vielen Projekten, die man bis zur Abgabe nicht bewältigen zu können glaubt.
    Wymann fragt nicht nur danach, warum der:die Lesende schreibt, also nach deren Motivation, sondern auch was der Schreibprozess einem bedeute oder welche Schreibstrategie jemand verfolgt. Am Schreibprozess beispielsweise zeigt er dann, welche idealtypischen Phasen es gibt (Orientierung und Vorbereitung, Recherche, Strukturierung, Schreiben, Überarbeiten, Rückeldungen, Redaktion und Formatierung, Abgabe), er erläutert diese und weist darauf hin, dass diese nicht unbedingt alle linear nacheinander ablaufen müssen. Das ist gut. Wymann ist sich bewusst, dass übertriebener Formalismus unnötig ist.
    Das Buch des deutschsprachigen Schreibcoach ist auf Englisch erschienen. Es ist sehr gut lesbar und zielt offenbar auf den englischsprachigen Raum bzw. auf die englischsprachigen Akademiker:innen der deutschen Universitäten. Trotz seiner Stärken, bin ich mir nicht sicher, inwiefern es sich für deutsche Muttersprachler:innen lohnt, es zu lesen, da vom selben Autor Schreibbücher auch auf Deutsch erschienen sind.
    Meine Kritik bleibt beim Formalen. Das Buch ist sehr gut. Schnell zu lesen und doch gehaltvoll, um das eigene Schreiben reflektieren und verändern zu können. Wer Lust auf eine komprimierte Schreibhilfe hat und das Englisch nicht scheut, dem ist „Mind Your Writing“ von Christian Wymann sehr zu empfehlen.

    Das Buch wurde mir auf meine Anfrage hin für die Rezension im Rahmen des Read & Feed-Programms des Verlags Barbara Budrich zur Verfügung gestellt.

  4. Sören Kothe

    Auf weniger als 100 Seiten schafft es Christian Wymann bündig zusammenzufassen, auf was es beim akademischen Schreiben ankommt. Das Buch eignet sich meines Erachtens für Studierende im fortgeschrittenen Studium, die sich schreiberisch bereits selbst kennenlernen konnten oder Akademikerinnen und Akademiker, die eine Promotion anstreben und darüber hinaus für Personen, die beruflich akademisch schreiben. Das Buch lädt durchgängig zur Reflektion des eigenen Schreibens ein und setzt sich mit so unterschiedlichen Aspekten wie der eigenen Motivation, Schreibstrategien und Feedback auseinander. Es ist einfach und verständlich geschrieben und kann auch kapitelweise als Nachschlagewerk für konkrete Herausforderungen beim Schreiben gelesen werde.
    Alles in allem eine sinnvolle Lektüre für alle, die reflektiert an ihren Schreibfertigkeiten arbeiten wollen.

  5. Patrick Taube

    Christian Wymann gelingt es mit diesem Buch auf 100 Seiten, die Kernaspekte des akademischen Schreibens vorzustellen und den Leser*innen dabei zu vermitteln, worauf es beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten ankommt.
    Das Booklet eignet sich ideal für Studierende, die bereits einige Erfahrungen beim Verfassen akademischer Texte sammeln konnten und ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten (möglicherweise für eine Promotion). Das Buch ist einfach geschrieben und die Inhalte werden strukturiert vermitteln, sodass einzelne Fragen jeweils durch Nachschlagen in die entsprechenden Kapitel beantwortet werden können. Anzumerken ist, dass der Text auf Englisch verfasst wurde. Das ist keine Kritik, sondern lediglich eine wichtige Information für mögliche Käufer*innen. Die Zielgruppe des Buches, die mit großer Mehrheit Studierende umfasst, sollte bei dem verständlich geschriebenen Text auf keine Sprachbarriere treffen.

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Autor*innen

Christian Wymann

Schlagwörter

Feedback, Motivation, Schreibblockaden, Schreibprozess, Schreibstil, Strategie, Zeitmanagement

Beschreibung

Beschreibung

Um erfolgreich schreiben und publizieren zu können, müssen wissenschaftlich Schreibende sich über ihre Kompetenzen und ihre Rolle as Schreibende im Klaren sein. Sie müssen Grundsatzfragen über ihr Schreiben beantworten können, damit sie bewusste und strategische Entscheidungen treffen können. Nur so werden sie zu Schreibprofis, die ihren Beruf erfolgreich ausüben.

Christian Wymann presents ten of the fundamental questions that every academic writer should be able to answer. He focuses on some questions which may appear trivial at first glance but will likely prove to have more impact on the writer’s efficiency and success than initially expected. Wymann’s main argument is that writers who become better acquainted with themselves become more productive and happier writers. By knowing their own skills and the specific challenges of academic writing, writing will become a task they can master. Because of its focus on these fundamental questions, the book differs from usual guide books on academic writing. It addresses writers irrespective of their disciplinary background.

Table of contents reading sample

Autor:
Christian Wymann, PhD, author and former writing coach, Bern, Switzerland

 

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Zielgruppe:
Students and researchers of all disciplines and all levels, academic writers, particularly those with little writing experience

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2459-8

eISBN

978-3-8474-1592-3

Format

1.

Umfang

97

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Auflage

1.

Sprache

Englisch

Bewertungen (5)

5 Bewertungen für Mind Your Writing

  1. Stefan T. Siegel

    Die englische Sprache gilt in vielen Bereichen als Lingua franca – so auch in der Wissenschaft. Mit dem Budrich-Band „Mind Your Writing“ erscheint nun nach einigen deutschen Publikationen von Wymann wie „Schreibmythen entzaubern“, „Checkliste Schreibprozess“ oder „Praxishandbuch Schreibdidaktik“ ein englischsprachiger Ratgeber.

    Worum geht es? Wie der Titel des Buches nahelegt, geht es darum, sich selbst als Schreibende*n besser kennenzulernen. Eine wiederkehrende Kernbotschaft lautet: Du musst wissen, was du tust, wenn du schreibst, aber vor allem auch warum und wie du schreibst. Deshalb plädiert Christian Wymann dafür, sich näher mit den 10 Grundsatzfragen zum Schreiben zu beschäftigen, die er in seinem Buch präsentiert. Diese (Selbst-)Reflexion soll den Lesenden dabei helfen, produktiver, zufriedener und professioneller zu schreiben.

    „Mind Your Writing“ umfasst 97 Seiten und ist neben Einleitung und Schluss entlang der Grundsatzfragen in 10 inhaltliche Kapitel gegliedert (z.B. Why do you write?, What’s your writing strategy?, What does text feedback mean to you?).

    Diese Fragen werden jeweils in kurzen Kapiteln knapp beschrieben und diskutiert, wobei Wymann häufig eigene (Schreib-)Erfahrungen einbringt und ab und zu sehr interessante Einblicke in die Schreibwelten von bspw. Niklas Luhmann, Ludwig Wittgenstein oder Clifford Geertz bietet, was das Buch sehr abwechslungsreich und interessant macht. Die emotionale und direkte Ansprache der Lesenden sowie der äußerst leserfreundliche Sprachstil leisten ebenfalls einen Beitrag dazu.

    Ich empfehle den Band „Mind your Writing“ insbesondere für Schreibanfänger*innen in wissenschaftlichen Kontexten. Er kann ihnen dabei helfen, sich früh mit Grundsatzfragen des Schreibens zu beschäftigen, Verantwortung zu übernehmen und damit bewusster, zielgerichteter und effizienter zu schreiben.

    Rezensent
    Stefan T. Siegel

  2. Elisabeth Weber

    Das Buch ‚Mind Your Writing‘ von Wymann ist mit weniger als 100 Seiten ein sehr kurz gehaltenes Buch. In zehn Kapiteln werden dabei wesentliche Fragen zum Schreibprozess gestellt. Diese Fragen (z.B. Why do you write? oder What do you think your writing can do?) sind meiner Meinung nach grundsätzlich gut gewählt, wenngleich sie aufs Erste doch sehr banal erscheinen mögen. Ich denke, es ist hier wesentlich, sich auf das Buch und diese Fragen tatsächlich einzulassen und die kurzen Kapitel nicht nur schnell durchzulesen. Denn erst durch das konsequente Durchdenken dieser Fragen wird einem selbst das Eine oder Andere klarer. Hier wären aber meiner Meinung nach mehr Leitfragen in jedem Kapitel gut und hilfreich gewesen, um eben genau diesen Denkprozess besser und nachhaltiger anzuregen. Der Untertitel lautet „How to be a professional academic writer“ – ob man dieses Ziel nach der Lektüre tatsächlich erreicht ist wohl zweifelhaft, aber es gibt doch die Möglichkeit zu Selbsterkenntnis. Vom Buch sollte man sich jedenfalls kein „How to ..“ Buch erwarten in dem man praktische Tipps bekommt, wie man wissenschaftlich schreiben soll. Wer so ein Buch sucht, wird hier enttäuscht. Wer aber gern über wissenschaftliches Schreiben reflektieren möchte, findet gute Ausgangsfragen. Zeit und Muße zum Reflektieren muss dann aber schon jeder selbst mitbringen.

  3. Sebastian Kunze

    Christian Wymann legt mit „Mind Your Writing“ ein gut 90-seitiges informatives Büchlein vor, das die wesentlichen Hindernisse professioneller akademischer Schreiber adressiert. Anhand von 10 Fragen, die er den Lesenden stellt, geht es darum, den eigenen Schreibprozess zu reflektieren und mögliche Schwachstellen aufzuspüren. Neben den jeweiligen Hauptfragen, die das Buch als Kapitel strukturieren, kommen weitere dazu; Wymann gibt exemplarische Antworten, um somit deutlich zu machen, welche Wege es gäbe, raus aus vermeintlichen Schreibblockaden oder dem ewgi frustrierenden Zirkel aus zu vielen Projekten, die man bis zur Abgabe nicht bewältigen zu können glaubt.
    Wymann fragt nicht nur danach, warum der:die Lesende schreibt, also nach deren Motivation, sondern auch was der Schreibprozess einem bedeute oder welche Schreibstrategie jemand verfolgt. Am Schreibprozess beispielsweise zeigt er dann, welche idealtypischen Phasen es gibt (Orientierung und Vorbereitung, Recherche, Strukturierung, Schreiben, Überarbeiten, Rückeldungen, Redaktion und Formatierung, Abgabe), er erläutert diese und weist darauf hin, dass diese nicht unbedingt alle linear nacheinander ablaufen müssen. Das ist gut. Wymann ist sich bewusst, dass übertriebener Formalismus unnötig ist.
    Das Buch des deutschsprachigen Schreibcoach ist auf Englisch erschienen. Es ist sehr gut lesbar und zielt offenbar auf den englischsprachigen Raum bzw. auf die englischsprachigen Akademiker:innen der deutschen Universitäten. Trotz seiner Stärken, bin ich mir nicht sicher, inwiefern es sich für deutsche Muttersprachler:innen lohnt, es zu lesen, da vom selben Autor Schreibbücher auch auf Deutsch erschienen sind.
    Meine Kritik bleibt beim Formalen. Das Buch ist sehr gut. Schnell zu lesen und doch gehaltvoll, um das eigene Schreiben reflektieren und verändern zu können. Wer Lust auf eine komprimierte Schreibhilfe hat und das Englisch nicht scheut, dem ist „Mind Your Writing“ von Christian Wymann sehr zu empfehlen.

    Das Buch wurde mir auf meine Anfrage hin für die Rezension im Rahmen des Read & Feed-Programms des Verlags Barbara Budrich zur Verfügung gestellt.

  4. Sören Kothe

    Auf weniger als 100 Seiten schafft es Christian Wymann bündig zusammenzufassen, auf was es beim akademischen Schreiben ankommt. Das Buch eignet sich meines Erachtens für Studierende im fortgeschrittenen Studium, die sich schreiberisch bereits selbst kennenlernen konnten oder Akademikerinnen und Akademiker, die eine Promotion anstreben und darüber hinaus für Personen, die beruflich akademisch schreiben. Das Buch lädt durchgängig zur Reflektion des eigenen Schreibens ein und setzt sich mit so unterschiedlichen Aspekten wie der eigenen Motivation, Schreibstrategien und Feedback auseinander. Es ist einfach und verständlich geschrieben und kann auch kapitelweise als Nachschlagewerk für konkrete Herausforderungen beim Schreiben gelesen werde.
    Alles in allem eine sinnvolle Lektüre für alle, die reflektiert an ihren Schreibfertigkeiten arbeiten wollen.

  5. Patrick Taube

    Christian Wymann gelingt es mit diesem Buch auf 100 Seiten, die Kernaspekte des akademischen Schreibens vorzustellen und den Leser*innen dabei zu vermitteln, worauf es beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten ankommt.
    Das Booklet eignet sich ideal für Studierende, die bereits einige Erfahrungen beim Verfassen akademischer Texte sammeln konnten und ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten (möglicherweise für eine Promotion). Das Buch ist einfach geschrieben und die Inhalte werden strukturiert vermitteln, sodass einzelne Fragen jeweils durch Nachschlagen in die entsprechenden Kapitel beantwortet werden können. Anzumerken ist, dass der Text auf Englisch verfasst wurde. Das ist keine Kritik, sondern lediglich eine wichtige Information für mögliche Käufer*innen. Die Zielgruppe des Buches, die mit großer Mehrheit Studierende umfasst, sollte bei dem verständlich geschriebenen Text auf keine Sprachbarriere treffen.

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