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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2000-2

Pendelbewegungen - Annäherungen an eine feministische Gesellschafts- und Subjekttheorie

Aufsätze aus den Jahren 1991 bis 2015

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 07.11.2016

39,99  inkl. MwSt. - 49,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8474-2000-2

Beschreibung

Wie verändert sich Kapitalismuskritik, wenn nicht nur politisch-ökonomische Schwerpunkte gesetzt werden, sondern die Interferenz von Klassen- und asymmetrischen Geschlechterverhältnissen mit gleichem Gewicht zur Geltung kommt? Die Autorin untersucht die Problembereiche zwischen der frühen „Kritischen Theorie“ und feministischer Geschlechterforschung und die durch diese Spannung ausgelösten „Pendelbewegungen“– zwischen Objekt-Subjekt-Relationen, Gesellschafts- und Erkenntniskritik, Soziologie und Psychoanalyse.

Folgende Fragestellungen  stehen zur Diskussion:

  1. Wie verändert sich Kapitalismuskritik, wenn nicht nur politisch-ökonomische Schwerpunkte gesetzt werden, sondern die  Interferenz von Klassen-  und asymmetrischen Geschlechterverhältnissen  mit gleichem Gewicht zur Geltung kommt?
  2. In der Auseinandersetzung mit Adornos Epistemologie ist es von Interesse, mit welchen methodischen Mitteln sich in einer feministischen Perspektive  herrschaftssichernde bipolare Konstruktionen demontieren lassen. Auf dem Prüfstand stehen: Donna Haraway (Situiertes Wissen), Nancy Fraser (Auseinandersetzungen mit Identitätspolitiken), Entgegensetzung von Struktur und Konstruktion in Ansätzen der Geschlechterforschung (Gesellschaftstheorie/ Sozialkonstruktivismus).
  3. Wo gibt es feministische Anknüpfungspunkte an Adornos Konzepte von Ideologiekritik und Kritik an Identitätslogik? Wo bedürfen seine Vorgaben der Veränderung durch Androzentrismus-Kritik und die Analyse geschlechtlicher Ungleichheitslagen?
  4. Welche Spuren unsichtbarer Quellen von Macht sichert die feministische Psychoanalyse? Antwort geben Julia  Kristeva  (Fremdenhass als Deckbild von Misogynie), Judith Butler (die bipolare Matrix der Heterosexualität als soziales Zwangssystem) und Teresa de Lauretis  (Frauen als Subjekte des Begehrens).
  5. In der Analyse des Pflegenotstands als Indikator einer sich zuspitzenden gesellschaftlichen Reproduktionskrise sind bisher zwei Abstraktionsprozesse im Dunklen geblieben: die „Entwirklichung von Arbeit“ (Marx) und die Ausblendung des weiblichen Geschlechts in der unbewussten Selbstrepräsentation von Männlichkeit (Irigaray). Was macht ihre Affinität aus und wie entstehen ihre gesellschaftlichen Verflechtungen?

 

Inhaltsverzeichnis ansehen

Die Autorin:

Prof. em. Dr. Regina Becker-Schmidt,
ehemals Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Universität Hannover

 

 

 

Zielgruppen: Studierende, Lehrende und Forschende im Bereich Gender Studies/Politikwissenschaft

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2000-2

eISBN

978-3-8474-1005-8

Format

A5

Umfang

451

Erscheinungsjahr

2016

Erscheinungsdatum

07.11.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Regina Becker-Schmidt

Schlagwörter

Feministische Geschlechterforschung, Kritische Gesellschafts und Subjettheorie, Psychoanalyse

Rezensionen/Pressestimmen

Der Aufsatzsammlung vorangestellt ist eine knapp 20 Seiten umfassende Einleitung, in der die Autorin Einblick in die unterschiedlichen Entstehungskontexte der Beiträge gibt und ihr jeweils besonders wichtige Aspekte hervorhebt. Damit bietet die Einleitung insbesondere Leser*innen, die noch nicht mit Becker-Schmidts Werk vertraut sind, eine erste Orientierungshilfe.

Soziopolis.de, 19.01.2018

Insgesamt zeichnet sich der Sammelband durch ein breites Spektrum an Themen, theoretischen Zugängen, Konzepten und Analysegegenständen aus. Diese Breite spiegelt auch Becker-Schmidts Wissen und Denken wieder, was ihre kritischen Auseinandersetzungen überaus wertvoll macht.

AEP Informationen 2/2017

Beschreibung

Beschreibung

Wie verändert sich Kapitalismuskritik, wenn nicht nur politisch-ökonomische Schwerpunkte gesetzt werden, sondern die Interferenz von Klassen- und asymmetrischen Geschlechterverhältnissen mit gleichem Gewicht zur Geltung kommt? Die Autorin untersucht die Problembereiche zwischen der frühen „Kritischen Theorie“ und feministischer Geschlechterforschung und die durch diese Spannung ausgelösten „Pendelbewegungen“– zwischen Objekt-Subjekt-Relationen, Gesellschafts- und Erkenntniskritik, Soziologie und Psychoanalyse.

Folgende Fragestellungen  stehen zur Diskussion:

  1. Wie verändert sich Kapitalismuskritik, wenn nicht nur politisch-ökonomische Schwerpunkte gesetzt werden, sondern die  Interferenz von Klassen-  und asymmetrischen Geschlechterverhältnissen  mit gleichem Gewicht zur Geltung kommt?
  2. In der Auseinandersetzung mit Adornos Epistemologie ist es von Interesse, mit welchen methodischen Mitteln sich in einer feministischen Perspektive  herrschaftssichernde bipolare Konstruktionen demontieren lassen. Auf dem Prüfstand stehen: Donna Haraway (Situiertes Wissen), Nancy Fraser (Auseinandersetzungen mit Identitätspolitiken), Entgegensetzung von Struktur und Konstruktion in Ansätzen der Geschlechterforschung (Gesellschaftstheorie/ Sozialkonstruktivismus).
  3. Wo gibt es feministische Anknüpfungspunkte an Adornos Konzepte von Ideologiekritik und Kritik an Identitätslogik? Wo bedürfen seine Vorgaben der Veränderung durch Androzentrismus-Kritik und die Analyse geschlechtlicher Ungleichheitslagen?
  4. Welche Spuren unsichtbarer Quellen von Macht sichert die feministische Psychoanalyse? Antwort geben Julia  Kristeva  (Fremdenhass als Deckbild von Misogynie), Judith Butler (die bipolare Matrix der Heterosexualität als soziales Zwangssystem) und Teresa de Lauretis  (Frauen als Subjekte des Begehrens).
  5. In der Analyse des Pflegenotstands als Indikator einer sich zuspitzenden gesellschaftlichen Reproduktionskrise sind bisher zwei Abstraktionsprozesse im Dunklen geblieben: die „Entwirklichung von Arbeit“ (Marx) und die Ausblendung des weiblichen Geschlechts in der unbewussten Selbstrepräsentation von Männlichkeit (Irigaray). Was macht ihre Affinität aus und wie entstehen ihre gesellschaftlichen Verflechtungen?

 

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Die Autorin:

Prof. em. Dr. Regina Becker-Schmidt,
ehemals Institut für Soziologie und Sozialpsychologie, Universität Hannover

 

 

 

Zielgruppen: Studierende, Lehrende und Forschende im Bereich Gender Studies/Politikwissenschaft

 

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2000-2

eISBN

978-3-8474-1005-8

Format

A5

Umfang

451

Erscheinungsjahr

2016

Erscheinungsdatum

07.11.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Rezensionen/Pressestimmen

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Der Aufsatzsammlung vorangestellt ist eine knapp 20 Seiten umfassende Einleitung, in der die Autorin Einblick in die unterschiedlichen Entstehungskontexte der Beiträge gibt und ihr jeweils besonders wichtige Aspekte hervorhebt. Damit bietet die Einleitung insbesondere Leser*innen, die noch nicht mit Becker-Schmidts Werk vertraut sind, eine erste Orientierungshilfe.

Soziopolis.de, 19.01.2018

Insgesamt zeichnet sich der Sammelband durch ein breites Spektrum an Themen, theoretischen Zugängen, Konzepten und Analysegegenständen aus. Diese Breite spiegelt auch Becker-Schmidts Wissen und Denken wieder, was ihre kritischen Auseinandersetzungen überaus wertvoll macht.

AEP Informationen 2/2017

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