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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-008-6

Perspectives on European Social Work

From the birth of the nation state to the impact of globalisation

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum: 22.06.2006

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25,99  inkl. MwSt.29,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86649-008-6

Beschreibung

The book offers explanations and clarifications for the bewildering variety of titles and job profiles in the social professions in Europe. It presents them both as a product of specific national welfare arrange­ments and as a sign of a special kind of professional autonomy that so far helped to correct national welfare trends.

Dieses Buch untersucht die gegenwärtigen sozialpolitischen Veränderungen im post-1989 Europa und ihre Auswirkungen auf die Praxis der Sozialen Arbeit. Dabei ist der historische Rückblick auf das Projekt der Sozialstaatgründung und der kulturellen Homogenisierung relevant für die Entwicklung einer kritischen Zukunftsperspektive, in der zivilgesellschaftliche Initiativen neu berücksichtigt werden müssen. Programme der sozialstaatlichen Aktivierung stellen die Soziale Arbeit vor schwere Entscheidungen, die einer differenzierten Analyse bedürfen. Hermeneutische Kompetenzen nach den Grundsätzen der interkulturellen Kommunikation versprechen den sozialen Professionen eine Form der verantwortlichen Autonomie, die Bedürfnisse von Klienten öffentlich und partnerschaftlich artikuliert.

 

Download for free: publicity leaflet (pdf)

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-008-6

Format

A5

Umfang

199

Erscheinungsjahr

2006

Erscheinungsdatum

22.06.2006

Auflage

1.

Sprache

Englisch

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European social work, Intercultural approaches, Neo liberalism

Der Band ist lesenswert. Er bietet nicht nur theoretische Reflexionen zu einem Fundament einer Europäischen Sozialen Arbeit an. Die Analyse macht auch die aktuellen Herausforderungen deutlich, denen sich auch die im „herkömmlichen“, im Wohlfahrtsstaat und damit im nationalstaatlichen Rahmen situierte Soziale Arbeit gegenüber sieht. Auch diese Praxis sieht sich letztlich vor die Frage gestellt, wie Solidarität unter Bedingungen zunehmender Diversität erhalten bzw. gestiftet und im Vollzug von Sozialer Arbeit in Form von Unterstützung realisiert oder verweigert wird.

Prof. Dr. Daniel Gredig, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten – in socialnet.de

Beschreibung

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The book offers explanations and clarifications for the bewildering variety of titles and job profiles in the social professions in Europe. It presents them both as a product of specific national welfare arrange­ments and as a sign of a special kind of professional autonomy that so far helped to correct national welfare trends.

Dieses Buch untersucht die gegenwärtigen sozialpolitischen Veränderungen im post-1989 Europa und ihre Auswirkungen auf die Praxis der Sozialen Arbeit. Dabei ist der historische Rückblick auf das Projekt der Sozialstaatgründung und der kulturellen Homogenisierung relevant für die Entwicklung einer kritischen Zukunftsperspektive, in der zivilgesellschaftliche Initiativen neu berücksichtigt werden müssen. Programme der sozialstaatlichen Aktivierung stellen die Soziale Arbeit vor schwere Entscheidungen, die einer differenzierten Analyse bedürfen. Hermeneutische Kompetenzen nach den Grundsätzen der interkulturellen Kommunikation versprechen den sozialen Professionen eine Form der verantwortlichen Autonomie, die Bedürfnisse von Klienten öffentlich und partnerschaftlich artikuliert.

 

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-008-6

Format

A5

Umfang

199

Erscheinungsjahr

2006

Erscheinungsdatum

22.06.2006

Auflage

1.

Sprache

Englisch

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Der Band ist lesenswert. Er bietet nicht nur theoretische Reflexionen zu einem Fundament einer Europäischen Sozialen Arbeit an. Die Analyse macht auch die aktuellen Herausforderungen deutlich, denen sich auch die im „herkömmlichen“, im Wohlfahrtsstaat und damit im nationalstaatlichen Rahmen situierte Soziale Arbeit gegenüber sieht. Auch diese Praxis sieht sich letztlich vor die Frage gestellt, wie Solidarität unter Bedingungen zunehmender Diversität erhalten bzw. gestiftet und im Vollzug von Sozialer Arbeit in Form von Unterstützung realisiert oder verweigert wird.

Prof. Dr. Daniel Gredig, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten – in socialnet.de

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