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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2180-1

Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit

Überlegungen zum Selbstverständnis der Profession und dessen Auswirkungen auf die Praxis

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 23.04.2018

11,99  inkl. MwSt. - 14,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8474-2180-1
Kategorien: Soziale Arbeit

Beschreibung

Im Fokus des Buches stehen Überlegungen zur professionellen Autonomie in der Sozialen Arbeit. Im Fachdiskurs wird die Soziale Arbeit häufig nur in ihrem Abhängigkeitsverhältnis zu anderen Professionen, intentionellen Einbindungen und (sozial-)politischen Zielen berücksichtigt. Demgegenüber fragt die Autorin, inwieweit die Soziale Arbeit über Eigenständigkeit in ihrer Praxis verfügt. Die Berücksichtigung dieser Autonomie und ihrer Einschränkungen sind für die Autorin grundlegend für ein berufliches Selbstbewusstsein und die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit als Profession.

Im ersten Teil dieses Buches wird der Professionalisierungsprozess in der Sozialen Arbeit näher beleuchtet und die Möglichkeiten und Grenzen einer Profession Sozialer Arbeit aufgezeigt. Hierfür werden zunächst eine soziologische Bestimmung des Professionsbegriffs und eine Vertiefung dessen durch professionssoziologische Ansätze vorgenommen. Anschließend wird der Professionalisierungsprozess in der Sozialen Arbeit rekonstruiert. Um den Verlauf der Professionalisierung in der Sozialen Arbeit, unter Berücksichtigung ihrer sozialstaatlichen Entstehung, nachvollziehen zu können, wird auf das Verhältnis von Bürokratie und Profession näher eingegangen. Darauf folgend werden unterschiedliche theoretische Positionen zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit vorgestellt. Die Erkenntnisse des ersten Teils enthalten bereits wesentliche Aspekte zu Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit. Beide Bereiche – Profession und Professionsautonomie – können durch ihren engen Zusammenhang, der unter anderem darin zu sehen ist, dass die professionelle Autonomie häufig als zentrales Merkmal von Profession gesehen wird, nicht vollständig getrennt voneinander betrachtet werden.

Im zweiten Teil geht die Autorin der Frage nach, inwieweit die Soziale Arbeit über Professionsautonomie verfügt. Der Begriff Professionsautonomie wird definiert, verschiedene Professionstypen und ihre Autonomie vorgestellt und die Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit aus dem Blickwinkel der Systemtheorie betrachtet. Verschiedene theoretische Positionen zu einem Funktionssystem Sozialer Arbeit und dessen Autonomie werden diskutiert.

Im dritten Teil des Buches wird geprüft, wie sich das Verständnis von Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit auf die Praxis auswirkt und sich in ihr widerspiegelt. Es folgt eine Definition des Praxisbegriffs und das Verständnis von Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit wird beispielhaft am Handlungsfeld der öffentlichen Jugendhilfe untersucht.

Inhaltsverzeichnis ansehen

 

Die Autorin:
Anika Blau, Sozialarbeiterin B.A., Bonn

Zielgruppen:
Lehrende und Forschende der Sozialen Arbeit

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2180-1

eISBN

978-3-8474-1208-3

Format

A5

Umfang

83

Erscheinungsjahr

2018

Erscheinungsdatum

23.04.2018

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Thesispreis des Fachbereichs Sozialwesen der KatHO NRW, Abteilung Köln

Band

3

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Schlagwörter

Professionalisierung, Professionsautonomie, Soziale Arbeit

Pressestimmen/Rezensionen

Mit dieser Veröffentlichung liegt eine komplexe Übersicht zum theoretischen Diskurs zur Professionsautonomie der Sozialen Arbeit vor, die eine erste Orientierung zum Thema ermöglicht.

socialnet.de, 28.06.2019

Beschreibung

Beschreibung

Im Fokus des Buches stehen Überlegungen zur professionellen Autonomie in der Sozialen Arbeit. Im Fachdiskurs wird die Soziale Arbeit häufig nur in ihrem Abhängigkeitsverhältnis zu anderen Professionen, intentionellen Einbindungen und (sozial-)politischen Zielen berücksichtigt. Demgegenüber fragt die Autorin, inwieweit die Soziale Arbeit über Eigenständigkeit in ihrer Praxis verfügt. Die Berücksichtigung dieser Autonomie und ihrer Einschränkungen sind für die Autorin grundlegend für ein berufliches Selbstbewusstsein und die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit als Profession.

Im ersten Teil dieses Buches wird der Professionalisierungsprozess in der Sozialen Arbeit näher beleuchtet und die Möglichkeiten und Grenzen einer Profession Sozialer Arbeit aufgezeigt. Hierfür werden zunächst eine soziologische Bestimmung des Professionsbegriffs und eine Vertiefung dessen durch professionssoziologische Ansätze vorgenommen. Anschließend wird der Professionalisierungsprozess in der Sozialen Arbeit rekonstruiert. Um den Verlauf der Professionalisierung in der Sozialen Arbeit, unter Berücksichtigung ihrer sozialstaatlichen Entstehung, nachvollziehen zu können, wird auf das Verhältnis von Bürokratie und Profession näher eingegangen. Darauf folgend werden unterschiedliche theoretische Positionen zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit vorgestellt. Die Erkenntnisse des ersten Teils enthalten bereits wesentliche Aspekte zu Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit. Beide Bereiche – Profession und Professionsautonomie – können durch ihren engen Zusammenhang, der unter anderem darin zu sehen ist, dass die professionelle Autonomie häufig als zentrales Merkmal von Profession gesehen wird, nicht vollständig getrennt voneinander betrachtet werden.

Im zweiten Teil geht die Autorin der Frage nach, inwieweit die Soziale Arbeit über Professionsautonomie verfügt. Der Begriff Professionsautonomie wird definiert, verschiedene Professionstypen und ihre Autonomie vorgestellt und die Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit aus dem Blickwinkel der Systemtheorie betrachtet. Verschiedene theoretische Positionen zu einem Funktionssystem Sozialer Arbeit und dessen Autonomie werden diskutiert.

Im dritten Teil des Buches wird geprüft, wie sich das Verständnis von Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit auf die Praxis auswirkt und sich in ihr widerspiegelt. Es folgt eine Definition des Praxisbegriffs und das Verständnis von Professionsautonomie in der Sozialen Arbeit wird beispielhaft am Handlungsfeld der öffentlichen Jugendhilfe untersucht.

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Die Autorin:
Anika Blau, Sozialarbeiterin B.A., Bonn

Zielgruppen:
Lehrende und Forschende der Sozialen Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2180-1

eISBN

978-3-8474-1208-3

Format

A5

Umfang

83

Erscheinungsjahr

2018

Erscheinungsdatum

23.04.2018

Auflage

1.

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