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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8252-6050-7

Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften

Erfolgreich in interdisziplinären Studiengängen

(10 Kundenrezensionen)
Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 16.01.2023

12,99  inkl. MwSt. - 13,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8252-6050-7

Beschreibung

Während es in anderen Fächern ausreicht, eine Disziplin zu durchdringen, müssen sich Studierende der Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften in vielen Disziplinen zurechtfinden und zu einer multidisziplinären Gesamtperspektive gelangen. Petra Kolip und Bettina Schmidt erläutern Schritt für Schritt den Schreibprozess. Anschaulich beschreiben die Autorinnen, wie Studierende bei der Themenfindung und der Formulierung der Fragestellung vorgehen sollten, wie die Recherche qualifizierter Fachliteratur funktioniert und wie das Schreiben eines gut lesbaren wissenschaftlichen Textes gelingt. Tipps und Checklisten z.B. zum Zeitmanagement und zu Schreibblockaden vervollständigen das Buch, das aufgrund der jahrelangen Erfahrung der Autorinnen passgenaue Antworten auf alle studentischen Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben liefert.

In multidisziplinären Studiengängen reicht es nicht aus, sich für eine Hausarbeit oder die Abschlussarbeit in ein umgrenztes Wissenschaftsgebiet und dessen wissenschaftlichen Traditionen und Regularien einzuarbeiten. Stattdessen ist es notwendig, sich in mehreren unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen zurecht zu finden und aus diesem Wissenschafts-Mix zu einer multidisziplinären Gesamtperspektive zu gelangen. Die Autorinnen beschreiben und erklären auf verständliche Weise, wie das multidisziplinäre wissenschaftliche Recherchieren von Fachliteratur, das effiziente Lesen dieser Fachliteratur und das qualifizierte Schreiben multidisziplinärer Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten gelingt. Schritt für Schritt beschreiben die Autorinnen den Prozess des Schreibens und erläutern die zugehörigen Grundregeln, damit Studierende nicht nur verstehen, welche Regeln beim wissenschaftlichen Lesen und Schreiben zu befolgen sind, sondern auch, warum es sinnvoll ist, den Regeln zu folgen. Das Buch orientiert sich an den verschiedenen Phasen des Schreibens einer wissenschaftlichen Arbeit: Die Autorinnen erläutern u.a., wie Studierende ein Thema finden und daraus eine Fragestellung ableiten können, wie eine professionelle Literaturrecherche von wissenschaftlich einschlägiger Print- und Internet-Fachliteratur abläuft und wie das Schreiben eines fachlich überzeugenden Textes gelingt.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Autorinnen:
Prof. Dr. Petra Kolip, Professorin für Prävention und Gesundheitsförderung an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld
Prof. Dr. Bettina Schmidt, Professorin für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen am Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Diakonie der Evangelischen Hochschule RWL

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (PDF-Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Studierende und Lehrende der Sozialen Arbeit und der Gesundheitswissenschaften

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8252-6050-7

eISBN

978-3-8385-6050-2

Format

utb S

Umfang

108

Erscheinungsjahr

2023

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Band

13

10 Bewertungen für Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften

  1. Julia K.

    Ein kompakter und nützlicher Ratgeber zur Begleitung im Schreibprozess bei wissenschaftlichen Arbeiten. Er enthält wertvolle Informationen, die verständlich und klar formuliert sind und ich kann ihn sowohl Studierenden der ersten Semester als auch Studierenden in Abschlussarbeitsphasen empfehlen. Die Findung von Thema und Fragestellung wird in dem Buch sehr gut beschrieben und begleitet und auch bei Schreibblockaden, die immer mal wieder vorkommen, hilft es mir, mich an den Tipps der Autorinnen zu orientieren.

  2. Rabea B.

    Das Buch ist insbesondere für Studierende geeignet, die ihre erste Hausarbeit oder schriftliche Ausarbeitung schreiben. Die Inhalte sind sinnvoll strukturiert und gut aufeinander aufbauend. Es ist leicht zu lesen und mit 100 Seiten ist es ein sehr übersichtliches Grundlagenbuch.
    Für erfahrene Studierende sind insbesondere die Kapitel 3, 5.3 und 6 sinnvoll. Mir persönlich hat insbesondere der Input zu einem gelungenen Exposé gefallen und die Hilfestellung anhand eines Beispiels. Ein weiteres gelungenes Kapitel war 5.3, in dem eine Checkliste mit Leitfragen zur Überprüfung des Rohentwurfs aufgeführt wurden. Richtig gut gefallen hat mir das 6. Kapitel zum Thema „Zeitmanagement“. Zeitplanung ist insbesondere bei größeren Arbeiten, z.B. Bachelor- oder Masterarbeit eine große Hilfe hinsichtlich der Qualität des Produkts, Überblick über Meilensteine und Work-Life-Balance. Ein schönes Extra war dabei das Thema „Schreibblockade“ mit praktisch umsetzbaren Tipps.

  3. Miriam Klumpe

    Das Buch richtet sich, wie im Titel ersichtlich, an Studierende der Gesundheitswissenschaften und der Sozialarbeitswissenschaften und geht inhaltlich über die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens in anderen Wissenschaftsbereichen hinaus. Es eignet sich definitiv für den Einstieg in das wissenschaftliche Schreiben, da alles sehr kleinschrittig und mit Beispielen erklärt wird. Es war für mich, die schon Kurse zum wissenschaftlichen Arbeiten besucht und einzelne Hausarbeiten geschrieben hat, trotzdem eine Bereicherung. Es konnten gut noch etwas unklar gebliebene Themen nachgeschlagen werden und ich habe immer noch neue Methoden kennenlernen können, die im Schreibprozess helfen können. Besonders sinnvoll sind die einzelnen Beispiele und die verschiedenen Methoden, die beim Sortieren von Gedanken oder Blockaden im Schreibprozess helfen können. Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Aspekt ist das Kapitel zum Hintergrund und quasi dem „Sinn“ des wissenschaftlichen Schreibens, da dieses Kapitel ein motivierendes und positives Bild vermittelt und die häufig aufkommende Frustration etwas abmildert. Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist das häufige Anregen zum Austausch während des Schreibprozesses. Gerade Studienanfänger*innen haben Hemmungen, sich mit Kommiliton*innen oder Dozierenden auszutauschen. Abschließend möchte ich noch die angenehme Länge des Buches loben, da alle Aspekte so kurz wie möglich gehalten sind und das Buch sich so gut zum Nachschlagen eignet, ohne dass man Seite um Seite lesen muss.

  4. J. A.

    Das Werk „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ fasst die Bedeutung des wissenschaftlichen Arbeitens in einem interdisziplinären Kontext sowie die damit verbundenen Herausforderungen für Studierende und Promovierende strukturiert zusammen. Die wohl wertvollsten Inhalte für mich als fortgeschrittene Studierende umfassen jedoch die praktischen Ansätze, Beispiele und Werkzeuge im Arbeits- und Schreibprozess, um diesen Herausforderungen zu begegnen sowie das eigene bisherige wissenschaftliche Arbeiten zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

    Die Autorinnen vertiefen dabei Inhalte, die in Seminaren oftmals zu kurz kommen oder der Individualität im Arbeits- und Schreibprozess der Seminarkohorte nicht gerecht werden können. Die Kapitel sind logisch aufgebaut, führen durch den Prozess des wissenschaftlichen Schreibens und thematisieren mögliche Hürden, angefangen von den Grundlagen bis hin zur Fertigstellung einer umfassenden wissenschaftlichen Arbeit. Neben der klaren Strukturierung sind die einladende und verständliche Sprache sowie die angenehme Kürze des Gesamtwerkes weitere Pluspunkte.

    Über die praktischen Ansätze, Beispiele und Werkzeuge hinaus werden Ratschläge zur Entwicklung eines individuellen Schreibstils und zur Überwindung von Schreibblockaden geboten. Zudem gibt das Werk Einblicke in die Schreibstilentwicklungen der Autorinnen und unterstreicht die Notwendigkeit, seinen eigenen Stil im wissenschaftlichen Arbeiten zu schärfen und einen souveränen Umgang mit Feedback hierzu zu entwickeln.

    Insgesamt ermutigt das Werk, die eigene wissenschaftliche Stimme zu finden und ist daher auch für fortgeschrittene Studierende eine wertvolle Ressource.

  5. Kerstin Flohr, Masterstudierende im Bereich Public Health: Gesundheitsförderung und Prävention an der Universität Bremen

    Thema
    Dieses Buch richtet sich an Studierende der Multidisziplinen in den Studiengängen der Sozialarbeit und der Gesundheitswissenschaften. Wissenschaftliches Arbeiten ist nicht nur im Schreiben von Hausarbeiten, Bachelor- und Masterabschlussarbeiten relevant, sondern ebenfalls im Berufsleben, in dem wissenschaftliches Wissen Grundlage jeder praktischen Tätigkeit ist. Die Autorinnen geben den Studierenden das Material für die erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen, um die Herausforderung im multidisziplinären Bearbeiten komplexer Themen zu bewältigen und befähigen sie, Bereiche aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven zu beleuchten. Dabei orientieren sie sich an Studierenden, die ihre erste Hausarbeit schreiben.

    Diskussion
    Das Buch begleitet die Leser:innen von der Themensuche bis zum fertigen Text für eine systematische Durchführung einer Haus- oder Abschlussarbeit. Dabei benennen die Autorinnen die präzise Fragestellung als Wegweiser durch die Arbeit, um thematisch Relevantes zu erkennen und das Risiko zu minimieren, vom Thema abzuschweifen. Diese Vorgehensweise unterstützt den Schreibprozess und gibt Sicherheit, einem roten Faden folgen zu können. Zudem sind die Themen zusätzlich am oberen Rand der Seiten angegeben, was ein schnelles Nachschlagen erleichtert. Die Tipps in Form von Infoboxen, Schreibübungen, Checklisten und fachbezogenen Textbeispielen vertiefen und verdeutlichen die Arbeitsvorgänge und bieten eine Kontrolle über alle relevanten Arbeitsschritte. Die bildhaften Darstellungen untermauern die Relevanz eines logischen Aufbaus der Arbeit und bleiben im Schreibprozess präsent. Der exemplarische Arbeitsplan stellt für Studierende eine Übersicht dar, wieviel Zeit sie für ihre Arbeit einplanen sollten und dürften.
    Das Erstellen von Hausarbeiten ist wesentlich während des gesamten Studiums in den Gesundheitswissenschaften und die erworbene Routine im Schreibprozess erleichtert den Weg zur Bachelor- oder Masterarbeit.
    Die Autorinnen erläutern anschaulich und verständlich alle relevanten Schritte bis zur fertigen Hausarbeit und unterstützen dadurch die Studierenden, einem systematischen Fahrplan folgen zu können, der Sicherheit im wissenschaftlichen Schreiben bietet.

  6. Jennifer Sgolik

    Das Buch dient als umfangreicher Ratgeber, der die verschiedenen Schritte zur Erstellung einer Hausarbeit ausführlich erklärt und dabei die spezifischen Anforderungen der genannten Fachbereiche berücksichtigt. Die Autorinnen geben praktische Tipps zur Themenfindung, Recherche, Strukturierung und Zitierweise. Zusätzlich bietet das Buch Ratschläge zum Zeitmanagement und zum Umgang mit Stress. Somit ist es für jeden Studierenden, der eine Hausarbeit in den genannten Bereichen verfassen muss, äußerst nützlich und empfehlenswert. Das Buch ist gut strukturiert und nicht zu komplex verfasst, ebenfalls ist es sehr kurzgehalten, was das Lesen sehr angenehm gestaltet. Persönlich konnte ich von dem Buch sehr profitieren, durch die vielen Beispiele konnte ich, obwohl ich schon einige Hausarbeiten schreiben musste, dennoch vieles für mich mitnehmen. Aus diesem Grund kann ich es jedem angehenden Sozialarbeiter oder Gesundheitswissenschaftler wärmstens ans Herz legen.

  7. A. N.

    „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ von Petra Kolip und Bettina Schmidt ist ein kompaktes, dünnes Buch. Es ist mit wenig Aufwand durchzuarbeiten. Besonders ansprechend ist das Buch für Studierende in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften, da der Inhalt mit diesen Fachbereichen abgestimmt ist. Braucht man jedoch eine Grundlage, um den Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit zu verstehen, eignet sich das Buch sicherlich auch für andere Studienfächer. Ich studiere Soziale Arbeit im zweiten Semester und bin gerade dabei, meine erste „richtige“ wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Hier hat mir das Buch einen roten Faden für meine Planung und Arbeit an der Hausarbeit gegeben. Außerdem denke ich, dass dies eine gute Grundlage für weitere Hausarbeiten/wissenschaftliche Arbeiten ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben ist und in den Infoboxen nochmal das Wichtigste hervorgehoben wird. Dies macht die Bearbeitung angenehm und ermutigt bei der Erarbeitung des eigenen Themas. Alles in allem würde ich das Buch wegen seiner Einfachheit empfehlen.

  8. Jennifer Shobowale, Masterstudiengang “Public Health”, Universität Bielefeld

    Das Buch „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ hat mir sehr gut gefallen. Ich studiere im Master Gesundheitswissenschaften und es hat mir beim Schreiben meiner Hausarbeit geholfen. Besonders haben mir die Tipps gefallen, wie man mit Schreibblockaden beim Anfertigen einer Hausarbeit umgehen kann. Die Methode des „Freewriting“ war mir neu und sehr hilfreich, um meine Gedanken zu ordnen und nicht vor einem leeren Blatt zu sitzen. Darüber hinaus gab es anschauliche Beispiele, die die für mich neuen Methoden nochmal verständlicher gemacht haben.
    Der Aufbau des Werkes war logisch und zum Schluss gab es nochmal praktische Arbeitshilfen, wie man am besten einen Arbeits- und Zeitplan erstellt.
    Ingesamt bietet das Buch eine sehr gute Grundlage zum Erstellen von wissenschaftliche Arbeiten und es ist definitiv eine gute Vorbereitung für meine Masterarbeit.

  9. Juliane M.

    „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ von Petra Kolip und Bettina Schmidt ist ein prägnantes Handbuch für Studierende und alle, die in akademischen oder wissenschaftlichen Bereichen tätig sind. Das Buch bietet eine umfassende und gut strukturierte Anleitung für das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten und hilft Leser:innen dabei, die Anforderungen und Standards der akademischen Welt besser zu verstehen.
    Ein Merkmal dieses Buches ist die klare Sprache, die es einfach macht, komplexe Konzepte zu erfassen. Die Autorinnen gehen auf alle Aspekte einer wissenschaftlichen Arbeit ein, von der Auswahl des Themas über die Literaturrecherche bis hin zur richtigen Strukturierung und möglichen Hürden im wissenschaftlichen Arbeiten. Sie geben wertvolle Tipps zum Schreibprozess und zur Organisation von Informationen sowie praktische Übungen, die einfach und selbstständig durchgeführt werden können. Das Buch ist sowohl für Anfänger:innen als auch für fortgeschrittene Schreiber:innen geeignet und bietet einen umfassenden Leitfaden für das Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten.
    Obwohl das Buch insgesamt gut gelungen ist, hätte ich mir noch eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Schreiben von Diskussionen gewünscht, da dies Studierende oft vor die größten Herausforderungen stellt. Nichtsdestotrotz kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Es ist gut strukturiert, einfach verständlich und bietet praktische Ratschläge, die den Lesenden helfen, ihre Arbeit auf die nächste Stufe zu heben.

  10. Saskia H.

    Das Buch ist eine sehr gute Unterstützung für all diejenigen, die sich mit dem Schreiben von Hausarbeiten eher schwertun oder im Studium keine ausführliche Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten hatten und nun vor einer Arbeit sitzen. Es ist definitiv kein allumfassendes Lehrbuch mit allen Details und Informationen zu allen Bereichen des wissenschaftlichen Schreibens, aber darauf zielt es auch gar nicht ab. Das Buch nimmt einen eher an die Hand, den Einstieg zu finden und einen auf den Weg zu bringen, sich in der Welt des wissenschaftlichen Arbeitens zurechtzufinden und ein gutes Verständnis davon zu bekommen, worum es dabei geht und wie man die wichtigsten Schritte gut meistern kann und von da aus selbstständig weiterarbeiten kann.

    Thematisch befasst sich das Buch zunächst mit einer sehr gelungenen Einführung worum es beim wissenschaftlichen Arbeiten geht und warum man das alles überhaupt so tut. Im Verlauf werden die Themensuche, Fragestellung und Gliederung, die Literaturrecherche, das Schreiben und Lesen an sich und das Arbeits- und Zeitmanagement thematisiert. Die einzelnen Kapitel bieten Checklisten und Infoboxen mit verschiedenen hilfreichen Techniken und Übungen an, an denen man sich entlanghangeln kann. Ich empfehle das Buch ganz besonders, wenn man eine Hausarbeit schreiben muss und gar nicht weiß, wie man anfangen soll oder wie man die ersten Schritte aussehen.

    Das Buch ist relativ dünn, was aber kein Kritikpunkt sein soll. Gerade weil es so kurz ist und die wichtigsten Informationen knapp und verständlich darstellt, ist es als Begleitung beim Schreiben geeignet. Die einzelnen Kapitel lassen sich schnell lesen und bearbeiten. Das macht es wirklich leicht anzufangen und in das Thema zu kommen. Man wird nicht von großen Mengen an Informationen erschlagen oder muss sich eine passende Stelle im Buch suchen. Stattdessen kann das Buch einfach von vorne bis hinten durchgearbeitet werden. Generell ist die Sprache sehr verständlich und persönlich, wobei immer der praktische Nutzen gezeigt wird. Es wird sehr gut deutlich, warum man bestimmte Schritte so macht und man bekommt ein gutes Gefühl dafür, wann das gelungen ist. Anders als in vielen Lehrbüchern ist der Stil nicht kühl und akademisch gehalten, sondern eher locker und sehr angenehm zu lesen. Durch den Umfang und den Schreibstil ist es sehr leicht das Buch auch tatsächlich als Ganzes zu nutzen.

    Limitationen ergeben sich dadurch, dass das Buch eine Einführung ist. Dadurch gibt es noch recht viel Potenzial für Ergänzungen und Weiterführungen. Wer also ein ausführliches und detailliertes Lehrbuch sucht, ist mit einem anderen Werk besser beraten. Studierende, die gerade an einer Arbeit schreiben und dabei Unterstützung benötigen oder noch keine oder nur wenig Erfahrungen damit haben, haben aber definitiv eine sehr gute Begleitlektüre und ich kann absolut empfehlen, das Geld für dieses Buch zu investieren.

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Autor*innen

Schlagwörter

Abschlussarbeit, Bachelorarbeit, Gesundheitswissenschaften, Hausarbeit, KulturPass 2023, Masterarbeit, Public Health, Schreiben, Sozialarbeitswissenschaft, Soziale Arbeit, Studium, Wissenschaftlich schreiben

Pressestimmen

Wer das Buch liest, erhält gute generelle Tipps für das Lesen und Schreiben, wie das von einem Schreibratgeber auch erwartet werden darf. Darüber hinaus gibt etliche fachspezifische Beispiele und natürlich Hinweise auf einschlägige Verlage und Datenbanken für die Recherche. Auch das darf man eigentlich erwarten, wenn sich ein Buch an eine bestimmte Leserschaft richtet. Allerdings wird es nicht in allen Ratgebern wirklich stringent umgesetzt. Daher ist es mir hier eine Erwähnung wert. Die vielen Infoboxen und Checklisten helfen den Studierenden sicherlich beim Durcharbeiten des Buches und beim Verstehen der Inhalte.

Andrea Klein, 24.02.2023, http://www.wissenschaftliches-arbeiten-lehren.de/multidisziplin/

 

Kolip und Schmidt möchten mit Ihrem Schreibratgeber Studierende bei der Entwicklung wissenschaftlicher Schreibkompetenzen in den Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften unterstützen. Schrittweise gehen Sie auf die Herausforderungen der einzelnen Schreibphasen ein, hinterlegt mit zahlreichen Beispielen und Info-Boxen. Eingerahmt wird der Blick auf den Schreibprozess mit Ausführungen zur Multidisziplinarität und zum Arbeits- und Zeitmanagement. Ein Blick in diesen Schreibratgeber ist für Studierende und Lehrende der Sozialarbeits- und (insbesondere) der Gesundheitswissenschaften auf jeden Fall lohnenswert.

Prof. Dr. Johannes Emmerich, socialnet, 17.07.2023

Beschreibung

Beschreibung

Während es in anderen Fächern ausreicht, eine Disziplin zu durchdringen, müssen sich Studierende der Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften in vielen Disziplinen zurechtfinden und zu einer multidisziplinären Gesamtperspektive gelangen. Petra Kolip und Bettina Schmidt erläutern Schritt für Schritt den Schreibprozess. Anschaulich beschreiben die Autorinnen, wie Studierende bei der Themenfindung und der Formulierung der Fragestellung vorgehen sollten, wie die Recherche qualifizierter Fachliteratur funktioniert und wie das Schreiben eines gut lesbaren wissenschaftlichen Textes gelingt. Tipps und Checklisten z.B. zum Zeitmanagement und zu Schreibblockaden vervollständigen das Buch, das aufgrund der jahrelangen Erfahrung der Autorinnen passgenaue Antworten auf alle studentischen Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben liefert.

In multidisziplinären Studiengängen reicht es nicht aus, sich für eine Hausarbeit oder die Abschlussarbeit in ein umgrenztes Wissenschaftsgebiet und dessen wissenschaftlichen Traditionen und Regularien einzuarbeiten. Stattdessen ist es notwendig, sich in mehreren unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen zurecht zu finden und aus diesem Wissenschafts-Mix zu einer multidisziplinären Gesamtperspektive zu gelangen. Die Autorinnen beschreiben und erklären auf verständliche Weise, wie das multidisziplinäre wissenschaftliche Recherchieren von Fachliteratur, das effiziente Lesen dieser Fachliteratur und das qualifizierte Schreiben multidisziplinärer Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten gelingt. Schritt für Schritt beschreiben die Autorinnen den Prozess des Schreibens und erläutern die zugehörigen Grundregeln, damit Studierende nicht nur verstehen, welche Regeln beim wissenschaftlichen Lesen und Schreiben zu befolgen sind, sondern auch, warum es sinnvoll ist, den Regeln zu folgen. Das Buch orientiert sich an den verschiedenen Phasen des Schreibens einer wissenschaftlichen Arbeit: Die Autorinnen erläutern u.a., wie Studierende ein Thema finden und daraus eine Fragestellung ableiten können, wie eine professionelle Literaturrecherche von wissenschaftlich einschlägiger Print- und Internet-Fachliteratur abläuft und wie das Schreiben eines fachlich überzeugenden Textes gelingt.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Autorinnen:
Prof. Dr. Petra Kolip, Professorin für Prävention und Gesundheitsförderung an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld
Prof. Dr. Bettina Schmidt, Professorin für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen am Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Diakonie der Evangelischen Hochschule RWL

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Die Zielgruppe:
Studierende und Lehrende der Sozialen Arbeit und der Gesundheitswissenschaften

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8252-6050-7

eISBN

978-3-8385-6050-2

Format

utb S

Umfang

108

Erscheinungsjahr

2023

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Band

13

Bewertungen (10)

10 Bewertungen für Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften

  1. Julia K.

    Ein kompakter und nützlicher Ratgeber zur Begleitung im Schreibprozess bei wissenschaftlichen Arbeiten. Er enthält wertvolle Informationen, die verständlich und klar formuliert sind und ich kann ihn sowohl Studierenden der ersten Semester als auch Studierenden in Abschlussarbeitsphasen empfehlen. Die Findung von Thema und Fragestellung wird in dem Buch sehr gut beschrieben und begleitet und auch bei Schreibblockaden, die immer mal wieder vorkommen, hilft es mir, mich an den Tipps der Autorinnen zu orientieren.

  2. Rabea B.

    Das Buch ist insbesondere für Studierende geeignet, die ihre erste Hausarbeit oder schriftliche Ausarbeitung schreiben. Die Inhalte sind sinnvoll strukturiert und gut aufeinander aufbauend. Es ist leicht zu lesen und mit 100 Seiten ist es ein sehr übersichtliches Grundlagenbuch.
    Für erfahrene Studierende sind insbesondere die Kapitel 3, 5.3 und 6 sinnvoll. Mir persönlich hat insbesondere der Input zu einem gelungenen Exposé gefallen und die Hilfestellung anhand eines Beispiels. Ein weiteres gelungenes Kapitel war 5.3, in dem eine Checkliste mit Leitfragen zur Überprüfung des Rohentwurfs aufgeführt wurden. Richtig gut gefallen hat mir das 6. Kapitel zum Thema „Zeitmanagement“. Zeitplanung ist insbesondere bei größeren Arbeiten, z.B. Bachelor- oder Masterarbeit eine große Hilfe hinsichtlich der Qualität des Produkts, Überblick über Meilensteine und Work-Life-Balance. Ein schönes Extra war dabei das Thema „Schreibblockade“ mit praktisch umsetzbaren Tipps.

  3. Miriam Klumpe

    Das Buch richtet sich, wie im Titel ersichtlich, an Studierende der Gesundheitswissenschaften und der Sozialarbeitswissenschaften und geht inhaltlich über die Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens in anderen Wissenschaftsbereichen hinaus. Es eignet sich definitiv für den Einstieg in das wissenschaftliche Schreiben, da alles sehr kleinschrittig und mit Beispielen erklärt wird. Es war für mich, die schon Kurse zum wissenschaftlichen Arbeiten besucht und einzelne Hausarbeiten geschrieben hat, trotzdem eine Bereicherung. Es konnten gut noch etwas unklar gebliebene Themen nachgeschlagen werden und ich habe immer noch neue Methoden kennenlernen können, die im Schreibprozess helfen können. Besonders sinnvoll sind die einzelnen Beispiele und die verschiedenen Methoden, die beim Sortieren von Gedanken oder Blockaden im Schreibprozess helfen können. Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Aspekt ist das Kapitel zum Hintergrund und quasi dem „Sinn“ des wissenschaftlichen Schreibens, da dieses Kapitel ein motivierendes und positives Bild vermittelt und die häufig aufkommende Frustration etwas abmildert. Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist das häufige Anregen zum Austausch während des Schreibprozesses. Gerade Studienanfänger*innen haben Hemmungen, sich mit Kommiliton*innen oder Dozierenden auszutauschen. Abschließend möchte ich noch die angenehme Länge des Buches loben, da alle Aspekte so kurz wie möglich gehalten sind und das Buch sich so gut zum Nachschlagen eignet, ohne dass man Seite um Seite lesen muss.

  4. J. A.

    Das Werk „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ fasst die Bedeutung des wissenschaftlichen Arbeitens in einem interdisziplinären Kontext sowie die damit verbundenen Herausforderungen für Studierende und Promovierende strukturiert zusammen. Die wohl wertvollsten Inhalte für mich als fortgeschrittene Studierende umfassen jedoch die praktischen Ansätze, Beispiele und Werkzeuge im Arbeits- und Schreibprozess, um diesen Herausforderungen zu begegnen sowie das eigene bisherige wissenschaftliche Arbeiten zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

    Die Autorinnen vertiefen dabei Inhalte, die in Seminaren oftmals zu kurz kommen oder der Individualität im Arbeits- und Schreibprozess der Seminarkohorte nicht gerecht werden können. Die Kapitel sind logisch aufgebaut, führen durch den Prozess des wissenschaftlichen Schreibens und thematisieren mögliche Hürden, angefangen von den Grundlagen bis hin zur Fertigstellung einer umfassenden wissenschaftlichen Arbeit. Neben der klaren Strukturierung sind die einladende und verständliche Sprache sowie die angenehme Kürze des Gesamtwerkes weitere Pluspunkte.

    Über die praktischen Ansätze, Beispiele und Werkzeuge hinaus werden Ratschläge zur Entwicklung eines individuellen Schreibstils und zur Überwindung von Schreibblockaden geboten. Zudem gibt das Werk Einblicke in die Schreibstilentwicklungen der Autorinnen und unterstreicht die Notwendigkeit, seinen eigenen Stil im wissenschaftlichen Arbeiten zu schärfen und einen souveränen Umgang mit Feedback hierzu zu entwickeln.

    Insgesamt ermutigt das Werk, die eigene wissenschaftliche Stimme zu finden und ist daher auch für fortgeschrittene Studierende eine wertvolle Ressource.

  5. Kerstin Flohr, Masterstudierende im Bereich Public Health: Gesundheitsförderung und Prävention an der Universität Bremen

    Thema
    Dieses Buch richtet sich an Studierende der Multidisziplinen in den Studiengängen der Sozialarbeit und der Gesundheitswissenschaften. Wissenschaftliches Arbeiten ist nicht nur im Schreiben von Hausarbeiten, Bachelor- und Masterabschlussarbeiten relevant, sondern ebenfalls im Berufsleben, in dem wissenschaftliches Wissen Grundlage jeder praktischen Tätigkeit ist. Die Autorinnen geben den Studierenden das Material für die erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen, um die Herausforderung im multidisziplinären Bearbeiten komplexer Themen zu bewältigen und befähigen sie, Bereiche aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven zu beleuchten. Dabei orientieren sie sich an Studierenden, die ihre erste Hausarbeit schreiben.

    Diskussion
    Das Buch begleitet die Leser:innen von der Themensuche bis zum fertigen Text für eine systematische Durchführung einer Haus- oder Abschlussarbeit. Dabei benennen die Autorinnen die präzise Fragestellung als Wegweiser durch die Arbeit, um thematisch Relevantes zu erkennen und das Risiko zu minimieren, vom Thema abzuschweifen. Diese Vorgehensweise unterstützt den Schreibprozess und gibt Sicherheit, einem roten Faden folgen zu können. Zudem sind die Themen zusätzlich am oberen Rand der Seiten angegeben, was ein schnelles Nachschlagen erleichtert. Die Tipps in Form von Infoboxen, Schreibübungen, Checklisten und fachbezogenen Textbeispielen vertiefen und verdeutlichen die Arbeitsvorgänge und bieten eine Kontrolle über alle relevanten Arbeitsschritte. Die bildhaften Darstellungen untermauern die Relevanz eines logischen Aufbaus der Arbeit und bleiben im Schreibprozess präsent. Der exemplarische Arbeitsplan stellt für Studierende eine Übersicht dar, wieviel Zeit sie für ihre Arbeit einplanen sollten und dürften.
    Das Erstellen von Hausarbeiten ist wesentlich während des gesamten Studiums in den Gesundheitswissenschaften und die erworbene Routine im Schreibprozess erleichtert den Weg zur Bachelor- oder Masterarbeit.
    Die Autorinnen erläutern anschaulich und verständlich alle relevanten Schritte bis zur fertigen Hausarbeit und unterstützen dadurch die Studierenden, einem systematischen Fahrplan folgen zu können, der Sicherheit im wissenschaftlichen Schreiben bietet.

  6. Jennifer Sgolik

    Das Buch dient als umfangreicher Ratgeber, der die verschiedenen Schritte zur Erstellung einer Hausarbeit ausführlich erklärt und dabei die spezifischen Anforderungen der genannten Fachbereiche berücksichtigt. Die Autorinnen geben praktische Tipps zur Themenfindung, Recherche, Strukturierung und Zitierweise. Zusätzlich bietet das Buch Ratschläge zum Zeitmanagement und zum Umgang mit Stress. Somit ist es für jeden Studierenden, der eine Hausarbeit in den genannten Bereichen verfassen muss, äußerst nützlich und empfehlenswert. Das Buch ist gut strukturiert und nicht zu komplex verfasst, ebenfalls ist es sehr kurzgehalten, was das Lesen sehr angenehm gestaltet. Persönlich konnte ich von dem Buch sehr profitieren, durch die vielen Beispiele konnte ich, obwohl ich schon einige Hausarbeiten schreiben musste, dennoch vieles für mich mitnehmen. Aus diesem Grund kann ich es jedem angehenden Sozialarbeiter oder Gesundheitswissenschaftler wärmstens ans Herz legen.

  7. A. N.

    „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ von Petra Kolip und Bettina Schmidt ist ein kompaktes, dünnes Buch. Es ist mit wenig Aufwand durchzuarbeiten. Besonders ansprechend ist das Buch für Studierende in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften, da der Inhalt mit diesen Fachbereichen abgestimmt ist. Braucht man jedoch eine Grundlage, um den Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit zu verstehen, eignet sich das Buch sicherlich auch für andere Studienfächer. Ich studiere Soziale Arbeit im zweiten Semester und bin gerade dabei, meine erste „richtige“ wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Hier hat mir das Buch einen roten Faden für meine Planung und Arbeit an der Hausarbeit gegeben. Außerdem denke ich, dass dies eine gute Grundlage für weitere Hausarbeiten/wissenschaftliche Arbeiten ist. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben ist und in den Infoboxen nochmal das Wichtigste hervorgehoben wird. Dies macht die Bearbeitung angenehm und ermutigt bei der Erarbeitung des eigenen Themas. Alles in allem würde ich das Buch wegen seiner Einfachheit empfehlen.

  8. Jennifer Shobowale, Masterstudiengang “Public Health”, Universität Bielefeld

    Das Buch „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ hat mir sehr gut gefallen. Ich studiere im Master Gesundheitswissenschaften und es hat mir beim Schreiben meiner Hausarbeit geholfen. Besonders haben mir die Tipps gefallen, wie man mit Schreibblockaden beim Anfertigen einer Hausarbeit umgehen kann. Die Methode des „Freewriting“ war mir neu und sehr hilfreich, um meine Gedanken zu ordnen und nicht vor einem leeren Blatt zu sitzen. Darüber hinaus gab es anschauliche Beispiele, die die für mich neuen Methoden nochmal verständlicher gemacht haben.
    Der Aufbau des Werkes war logisch und zum Schluss gab es nochmal praktische Arbeitshilfen, wie man am besten einen Arbeits- und Zeitplan erstellt.
    Ingesamt bietet das Buch eine sehr gute Grundlage zum Erstellen von wissenschaftliche Arbeiten und es ist definitiv eine gute Vorbereitung für meine Masterarbeit.

  9. Juliane M.

    „Schreiben in Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften“ von Petra Kolip und Bettina Schmidt ist ein prägnantes Handbuch für Studierende und alle, die in akademischen oder wissenschaftlichen Bereichen tätig sind. Das Buch bietet eine umfassende und gut strukturierte Anleitung für das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten und hilft Leser:innen dabei, die Anforderungen und Standards der akademischen Welt besser zu verstehen.
    Ein Merkmal dieses Buches ist die klare Sprache, die es einfach macht, komplexe Konzepte zu erfassen. Die Autorinnen gehen auf alle Aspekte einer wissenschaftlichen Arbeit ein, von der Auswahl des Themas über die Literaturrecherche bis hin zur richtigen Strukturierung und möglichen Hürden im wissenschaftlichen Arbeiten. Sie geben wertvolle Tipps zum Schreibprozess und zur Organisation von Informationen sowie praktische Übungen, die einfach und selbstständig durchgeführt werden können. Das Buch ist sowohl für Anfänger:innen als auch für fortgeschrittene Schreiber:innen geeignet und bietet einen umfassenden Leitfaden für das Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten.
    Obwohl das Buch insgesamt gut gelungen ist, hätte ich mir noch eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Schreiben von Diskussionen gewünscht, da dies Studierende oft vor die größten Herausforderungen stellt. Nichtsdestotrotz kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Es ist gut strukturiert, einfach verständlich und bietet praktische Ratschläge, die den Lesenden helfen, ihre Arbeit auf die nächste Stufe zu heben.

  10. Saskia H.

    Das Buch ist eine sehr gute Unterstützung für all diejenigen, die sich mit dem Schreiben von Hausarbeiten eher schwertun oder im Studium keine ausführliche Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten hatten und nun vor einer Arbeit sitzen. Es ist definitiv kein allumfassendes Lehrbuch mit allen Details und Informationen zu allen Bereichen des wissenschaftlichen Schreibens, aber darauf zielt es auch gar nicht ab. Das Buch nimmt einen eher an die Hand, den Einstieg zu finden und einen auf den Weg zu bringen, sich in der Welt des wissenschaftlichen Arbeitens zurechtzufinden und ein gutes Verständnis davon zu bekommen, worum es dabei geht und wie man die wichtigsten Schritte gut meistern kann und von da aus selbstständig weiterarbeiten kann.

    Thematisch befasst sich das Buch zunächst mit einer sehr gelungenen Einführung worum es beim wissenschaftlichen Arbeiten geht und warum man das alles überhaupt so tut. Im Verlauf werden die Themensuche, Fragestellung und Gliederung, die Literaturrecherche, das Schreiben und Lesen an sich und das Arbeits- und Zeitmanagement thematisiert. Die einzelnen Kapitel bieten Checklisten und Infoboxen mit verschiedenen hilfreichen Techniken und Übungen an, an denen man sich entlanghangeln kann. Ich empfehle das Buch ganz besonders, wenn man eine Hausarbeit schreiben muss und gar nicht weiß, wie man anfangen soll oder wie man die ersten Schritte aussehen.

    Das Buch ist relativ dünn, was aber kein Kritikpunkt sein soll. Gerade weil es so kurz ist und die wichtigsten Informationen knapp und verständlich darstellt, ist es als Begleitung beim Schreiben geeignet. Die einzelnen Kapitel lassen sich schnell lesen und bearbeiten. Das macht es wirklich leicht anzufangen und in das Thema zu kommen. Man wird nicht von großen Mengen an Informationen erschlagen oder muss sich eine passende Stelle im Buch suchen. Stattdessen kann das Buch einfach von vorne bis hinten durchgearbeitet werden. Generell ist die Sprache sehr verständlich und persönlich, wobei immer der praktische Nutzen gezeigt wird. Es wird sehr gut deutlich, warum man bestimmte Schritte so macht und man bekommt ein gutes Gefühl dafür, wann das gelungen ist. Anders als in vielen Lehrbüchern ist der Stil nicht kühl und akademisch gehalten, sondern eher locker und sehr angenehm zu lesen. Durch den Umfang und den Schreibstil ist es sehr leicht das Buch auch tatsächlich als Ganzes zu nutzen.

    Limitationen ergeben sich dadurch, dass das Buch eine Einführung ist. Dadurch gibt es noch recht viel Potenzial für Ergänzungen und Weiterführungen. Wer also ein ausführliches und detailliertes Lehrbuch sucht, ist mit einem anderen Werk besser beraten. Studierende, die gerade an einer Arbeit schreiben und dabei Unterstützung benötigen oder noch keine oder nur wenig Erfahrungen damit haben, haben aber definitiv eine sehr gute Begleitlektüre und ich kann absolut empfehlen, das Geld für dieses Buch zu investieren.

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Wer das Buch liest, erhält gute generelle Tipps für das Lesen und Schreiben, wie das von einem Schreibratgeber auch erwartet werden darf. Darüber hinaus gibt etliche fachspezifische Beispiele und natürlich Hinweise auf einschlägige Verlage und Datenbanken für die Recherche. Auch das darf man eigentlich erwarten, wenn sich ein Buch an eine bestimmte Leserschaft richtet. Allerdings wird es nicht in allen Ratgebern wirklich stringent umgesetzt. Daher ist es mir hier eine Erwähnung wert. Die vielen Infoboxen und Checklisten helfen den Studierenden sicherlich beim Durcharbeiten des Buches und beim Verstehen der Inhalte.

Andrea Klein, 24.02.2023, http://www.wissenschaftliches-arbeiten-lehren.de/multidisziplin/

 

Kolip und Schmidt möchten mit Ihrem Schreibratgeber Studierende bei der Entwicklung wissenschaftlicher Schreibkompetenzen in den Sozialarbeits- und Gesundheitswissenschaften unterstützen. Schrittweise gehen Sie auf die Herausforderungen der einzelnen Schreibphasen ein, hinterlegt mit zahlreichen Beispielen und Info-Boxen. Eingerahmt wird der Blick auf den Schreibprozess mit Ausführungen zur Multidisziplinarität und zum Arbeits- und Zeitmanagement. Ein Blick in diesen Schreibratgeber ist für Studierende und Lehrende der Sozialarbeits- und (insbesondere) der Gesundheitswissenschaften auf jeden Fall lohnenswert.

Prof. Dr. Johannes Emmerich, socialnet, 17.07.2023

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