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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8252-4660-0

Schreibmythen entzaubern

Ungehindert schreiben in der Wissenschaft

(3 Kundenrezensionen)
Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 12.09.2016

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13,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8252-4660-0
Kategorien: Schlüsselkompetenzen

Beschreibung

Schreibmythen können uns davon abhalten, mit dem Schreiben zu beginnen oder uns mitten im Prozess blockieren. Weil wir uns Schreiben in bestimmter Weise vorstellen und unsere Fähigkeiten an diesen Vorstellungen messen, glauben wir, den Anforderungen nicht zu genügen.

Weshalb also anfangen oder weitermachen? Der Autor zeigt, wie Schreibmythen das Schreiben stören können und welche Wirkungen es haben kann, wenn wir unsere Vorstellungen überdenken. Der Autor zeigt, wie Schreibmythen das Schreiben stören können und welche Wirkungen es haben kann, wenn wir unsere Vorstellungen überdenken. Das Buch fordert dazu auf, die Schreibmythen zu entlarven und die eigenen Gewohnheiten und Denkweisen zu verändern. Anhand von Beispielen zeigt der Autor, wie unterschiedlich Schreibende und berühmte Forschende vorgehen. Den einen richtigen Weg beim Schreiben gibt es nicht: Schreibende müssen ihren je eigenen Weg finden. Wenn sie über Vorstellungen und Gewohnheiten verfügen, die ihren Fähigkeiten und der Schreibsituation angemessen sind, werden sie den Schreibprozess meistern können.

 

Schreibmythen:

Ich kann einfach nicht schreiben
Ich muss inspiriert sein
Übers Schreiben spricht man nicht
Ich muss zuerst alles lesen und wissen
Ich sollte wie die anderen arbeiten
Ich brauche viel Zeit am Stück
Mein Erstentwurf muss perfekt sein
Ich darf niemals das Wort „Ich“ verwenden
Ich muss kompliziert und umständlich schreiben

Inhaltsverzeichnis ansehen

Der Autor Christian Wymann im Interview.

 

Der Autor:
Dr. Christian Wymann,
Christian Wymann ist promovierter Soziologe, arbeitet als Schreibberater an der Universitätsbibliothek Bern und bietet als Schreibcoach, Beratungen und Workshops für Studierende und Forschende an: www.myw.schreibcoach.ch

Die Zielgruppe:
Studierende aller Disziplinen, Promovierende, wissenschaftlich Schreibende

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich im utb-Shop

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8252-4660-0

eISBN

3-978-8385-4660-5

Format

UTB S

Umfang

118

Erscheinungsjahr

2016

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

utb

3 Bewertungen für Schreibmythen entzaubern

  1. Bessy

    Dieses kleine Büchlein ist in erster Linie ein Mutmacher für Menschen, die ab und an an den (vermeintlichen) Ansprüchen wissenschaftlichen Schreibens verzweifeln. Es ist schnell zu lesen, auf den insgesamt 118 Seiten finden sich eine Fülle an liebevoll recherchierten Praxisbeispielen zu bekannten Autorinnen und Autoren und ihren Schreibstilen und -schwierigkeiten. Sein Inhalt vermittelt die Botschaft „Jede/r kann schreiben“ und ist in erster Linie darauf ausgelegt, Mut zu machen und ist dabei durch konkrete Beispiel auch praktikabel anwendbar.

    Diese Beispiele sind eingebettet in übersichtliche Kapitel zu den unterschiedlichsten, allen Schreibenden bekannten, Mythen zum Thema wissenschaftlichen Schreiben. Dazu zählen u.a. die Annahme, dass es dringend eine Inspiration benötigt, der Erstentwurf perfekt sein müsste oder dass über das Schreiben nicht gesprochen wird.
    Wymann spricht diese Mythen konkret an, hebelt sie an vielen Stellen aus und es gelingt ihm anhand plakativer Beispiele deutlich zu machen, dass diese Mythen nach einer reflexiven Auseinandersetzung mit ihnen ihre Macht durchaus verlieren können.
    Dazu zählen beispielsweise die Annahmen, kein Talent zum Schreiben zu besitzen, viel Zeit zu benötigen, sich nicht komplex und wissenschaftlich genug ausdrücken zu können, oder zunächst alles gelesen haben zu müssen, bevor es konkret an den Schreibprozess gehen kann. Wymann beschreibt zunächst diese Mythen und macht dann deutlich, dass durch Bewusstmachung und einige sinnvolle Techniken diese Verhinderer des Schreibens recht schnell durchbrochen werden können. Ganz besonders möchte ich hier seine Ausführung zur Muse (S. 29) hervor heben. Wymann macht deutlich, dass es beim Schreiben nicht darum geht, darauf zu warten, bis die Autorin oder der Autor von der Muse geküsst wird. Sondern er hebt im Gegenteil hervor, dass diese Arbeit vielmehr von Disziplin, Regelmässigkeit und einer Haltung im Sinne von „Ran an den Speck“ geprägt ist.

    Doch weist dieses Buch auch einige Schwächen auf. Da ist zum Einen das Layout: Die Leichtigkeit, die es durch seine Größe und Dicke vermittelt, wird leider durch eng beschriebene Seiten und (für meinen Geschmack) wenig ästhetische Grafiken wieder zunichte gemacht. Hier wären m.E. weniger Grafiken und dafür ein großzügigerer Zeilenabstand von Vorteil gewesen.
    Inhaltlich wiederholt sich Wymann oft, vor allem überstrapaziert er den Begriff „Mythos“ an einigen Stellen, ohne dabei genau zu definieren, was ein Mythos ist und/oder wie er selbst ihn definiert.
    Insbesondere zum dem Kapitel 3.3 (ich darf niemals das Wort „Ich“ verwenden) möchte ich erläutern, dass ich es ausgesprochen lobenswert und für dringend notwendig erachte, sich mit dem „Mythos“ der Wissenschaft auseinander zu setzen, dass Geschriebenes durch die Vermeidung des Wortes „Ich“ automatisch objektiv werden würde. Dass Wymann dieser Diskussion ein eigenes Kapitel widmet ist positiv hervor zu heben. Doch bleibt er m.E. in der Diskussion auf der Ebene von „Erstschreibenden“ und gibt Empfehlungen zur Vermeidung des „Ich“, indem er Beispiele von Deagentivierung, Passivsaätzen und „Es“ und „Man“ bringt. Ich hätte mir an dieser Stelle eine wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung mit der (Re-)Produktion von „Wahrheiten“ und der Subjektivität von Forschung und den darin Tätigen gewünscht. Dennoch wird auch an diesem Kapitel zweierlei deutlich:
    Es ist ein hervorragendes und praktikables Buch für Menschen, die wissenschaftlich schreiben und dabei Schwierigkeiten und Unsicherheiten haben. Konkrete Beispiele und praktische Übungen sind hervorragend und übersichtlich beschrieben und können direkt genutzt werden. Das Buch ist in kurzer Zeit durch gelesen und hinterlässt ein positives und mutmachendes Gefühl.
    Für Fortgeschrittene allerdings, die bereits einen gewissen Reflexionsprozess hinter sich haben, ist es m.E. an einigen Stellen zu oberflächlich und inhaltlich nicht dicht genug. Doch unabhängig von diesen leichten Schwächen empfehle ich dieses Buch unbedingt, es fasst auf komprimierte Art und Weise eben jene Schreibmythen auf und ich habe mich in fast jeder seiner Beschreibungen wieder gefunden. An dieser Stelle vielen Dank auch an Wymann für diese liebevolle Recherchearbeit und der gelungegen Zusammenstellung an Beispielen bekannter Autorinnen und Autoren und deren Schreibverhalten.

  2. F. Seeck

    Ich habe dieses 118 Seiten dicke Buch relativ schnell durchgelesen. Christian Wymann räumt mit wirkmächtigen Mythen zu den Schreibenden, zum Schreibprozess und zum Text auf, wie z.B. „Ich muss zuerst alles lesen und wissen“. Das Buch hat mir auf jeden Fall geholfen Angst vor dem Schreiben meiner Dissertation zu verlieren und ich habe mich in vielen Mythen und deren Hintergründen wiedergefunden. Besonders gefallen mir die vielen Reflektionsfragen und Tipps

  3. Cimcime

    Das Buch „Schreibmythen entzaubern – Ungehindert schreiben in der Wissenschaft“ von Christian Whymann eignet sich besonders für langjährige Student*innen, die seit Jahren sämtliche Hausarbeiten vermeiden, aufschieben oder immer wieder auf neue mit Schreibblockaden kämpfen. Wie man vermutlich merkt, spreche ich aus Erfahrung. Der Autor hilft dabei, Denkweisen und Gewohnheiten sich zunächst bewusst zu machen und ggf. zu verändern. Dieses gelingt ihm durch sehr gute und Fachbereichsübergreifende Beispiele. Die Kapitel behandeln drei große Themenfelder, gegliedert in a drei Unterkategorien. Diese bauen nicht aufeinander auf, so dass nach Interesse oder „Problemlage“ gezielt gelesene werden kann. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert und motiviert, die eigenen Schreibmythen zu enschlüsseln.

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Autor*innen

Christian Wymann

Schlagwörter

Schreibkompetenzen, Schreibmythen, Schreibprobleme, wissenschaftliches Schreiben

Rezensionen/Pressestimmen

Den größten Nutzen entfaltet das Buch vermutlich bei Anfängern oder, besser gesagt, bei Schreibenden, die sich noch nicht intensiv mit dem Schreiben auseinandergesetzt haben.

Wissenschaftliches-arbeiten-lehren.de, 10.01.2017

 

Insgesamt ist „Schreibmythen“ ein lesenswertes Buch, insbesondere für den schmalen Preis von 12,99 €.

Doctima 05.10.2016

Beschreibung

Beschreibung

Schreibmythen können uns davon abhalten, mit dem Schreiben zu beginnen oder uns mitten im Prozess blockieren. Weil wir uns Schreiben in bestimmter Weise vorstellen und unsere Fähigkeiten an diesen Vorstellungen messen, glauben wir, den Anforderungen nicht zu genügen.

Weshalb also anfangen oder weitermachen? Der Autor zeigt, wie Schreibmythen das Schreiben stören können und welche Wirkungen es haben kann, wenn wir unsere Vorstellungen überdenken. Der Autor zeigt, wie Schreibmythen das Schreiben stören können und welche Wirkungen es haben kann, wenn wir unsere Vorstellungen überdenken. Das Buch fordert dazu auf, die Schreibmythen zu entlarven und die eigenen Gewohnheiten und Denkweisen zu verändern. Anhand von Beispielen zeigt der Autor, wie unterschiedlich Schreibende und berühmte Forschende vorgehen. Den einen richtigen Weg beim Schreiben gibt es nicht: Schreibende müssen ihren je eigenen Weg finden. Wenn sie über Vorstellungen und Gewohnheiten verfügen, die ihren Fähigkeiten und der Schreibsituation angemessen sind, werden sie den Schreibprozess meistern können.

 

Schreibmythen:

Ich kann einfach nicht schreiben
Ich muss inspiriert sein
Übers Schreiben spricht man nicht
Ich muss zuerst alles lesen und wissen
Ich sollte wie die anderen arbeiten
Ich brauche viel Zeit am Stück
Mein Erstentwurf muss perfekt sein
Ich darf niemals das Wort „Ich“ verwenden
Ich muss kompliziert und umständlich schreiben

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Der Autor Christian Wymann im Interview.

 

Der Autor:
Dr. Christian Wymann,
Christian Wymann ist promovierter Soziologe, arbeitet als Schreibberater an der Universitätsbibliothek Bern und bietet als Schreibcoach, Beratungen und Workshops für Studierende und Forschende an: www.myw.schreibcoach.ch

Die Zielgruppe:
Studierende aller Disziplinen, Promovierende, wissenschaftlich Schreibende

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8252-4660-0

eISBN

3-978-8385-4660-5

Format

UTB S

Umfang

118

Erscheinungsjahr

2016

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

utb

Bewertungen (3)

3 Bewertungen für Schreibmythen entzaubern

  1. Bessy

    Dieses kleine Büchlein ist in erster Linie ein Mutmacher für Menschen, die ab und an an den (vermeintlichen) Ansprüchen wissenschaftlichen Schreibens verzweifeln. Es ist schnell zu lesen, auf den insgesamt 118 Seiten finden sich eine Fülle an liebevoll recherchierten Praxisbeispielen zu bekannten Autorinnen und Autoren und ihren Schreibstilen und -schwierigkeiten. Sein Inhalt vermittelt die Botschaft „Jede/r kann schreiben“ und ist in erster Linie darauf ausgelegt, Mut zu machen und ist dabei durch konkrete Beispiel auch praktikabel anwendbar.

    Diese Beispiele sind eingebettet in übersichtliche Kapitel zu den unterschiedlichsten, allen Schreibenden bekannten, Mythen zum Thema wissenschaftlichen Schreiben. Dazu zählen u.a. die Annahme, dass es dringend eine Inspiration benötigt, der Erstentwurf perfekt sein müsste oder dass über das Schreiben nicht gesprochen wird.
    Wymann spricht diese Mythen konkret an, hebelt sie an vielen Stellen aus und es gelingt ihm anhand plakativer Beispiele deutlich zu machen, dass diese Mythen nach einer reflexiven Auseinandersetzung mit ihnen ihre Macht durchaus verlieren können.
    Dazu zählen beispielsweise die Annahmen, kein Talent zum Schreiben zu besitzen, viel Zeit zu benötigen, sich nicht komplex und wissenschaftlich genug ausdrücken zu können, oder zunächst alles gelesen haben zu müssen, bevor es konkret an den Schreibprozess gehen kann. Wymann beschreibt zunächst diese Mythen und macht dann deutlich, dass durch Bewusstmachung und einige sinnvolle Techniken diese Verhinderer des Schreibens recht schnell durchbrochen werden können. Ganz besonders möchte ich hier seine Ausführung zur Muse (S. 29) hervor heben. Wymann macht deutlich, dass es beim Schreiben nicht darum geht, darauf zu warten, bis die Autorin oder der Autor von der Muse geküsst wird. Sondern er hebt im Gegenteil hervor, dass diese Arbeit vielmehr von Disziplin, Regelmässigkeit und einer Haltung im Sinne von „Ran an den Speck“ geprägt ist.

    Doch weist dieses Buch auch einige Schwächen auf. Da ist zum Einen das Layout: Die Leichtigkeit, die es durch seine Größe und Dicke vermittelt, wird leider durch eng beschriebene Seiten und (für meinen Geschmack) wenig ästhetische Grafiken wieder zunichte gemacht. Hier wären m.E. weniger Grafiken und dafür ein großzügigerer Zeilenabstand von Vorteil gewesen.
    Inhaltlich wiederholt sich Wymann oft, vor allem überstrapaziert er den Begriff „Mythos“ an einigen Stellen, ohne dabei genau zu definieren, was ein Mythos ist und/oder wie er selbst ihn definiert.
    Insbesondere zum dem Kapitel 3.3 (ich darf niemals das Wort „Ich“ verwenden) möchte ich erläutern, dass ich es ausgesprochen lobenswert und für dringend notwendig erachte, sich mit dem „Mythos“ der Wissenschaft auseinander zu setzen, dass Geschriebenes durch die Vermeidung des Wortes „Ich“ automatisch objektiv werden würde. Dass Wymann dieser Diskussion ein eigenes Kapitel widmet ist positiv hervor zu heben. Doch bleibt er m.E. in der Diskussion auf der Ebene von „Erstschreibenden“ und gibt Empfehlungen zur Vermeidung des „Ich“, indem er Beispiele von Deagentivierung, Passivsaätzen und „Es“ und „Man“ bringt. Ich hätte mir an dieser Stelle eine wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung mit der (Re-)Produktion von „Wahrheiten“ und der Subjektivität von Forschung und den darin Tätigen gewünscht. Dennoch wird auch an diesem Kapitel zweierlei deutlich:
    Es ist ein hervorragendes und praktikables Buch für Menschen, die wissenschaftlich schreiben und dabei Schwierigkeiten und Unsicherheiten haben. Konkrete Beispiele und praktische Übungen sind hervorragend und übersichtlich beschrieben und können direkt genutzt werden. Das Buch ist in kurzer Zeit durch gelesen und hinterlässt ein positives und mutmachendes Gefühl.
    Für Fortgeschrittene allerdings, die bereits einen gewissen Reflexionsprozess hinter sich haben, ist es m.E. an einigen Stellen zu oberflächlich und inhaltlich nicht dicht genug. Doch unabhängig von diesen leichten Schwächen empfehle ich dieses Buch unbedingt, es fasst auf komprimierte Art und Weise eben jene Schreibmythen auf und ich habe mich in fast jeder seiner Beschreibungen wieder gefunden. An dieser Stelle vielen Dank auch an Wymann für diese liebevolle Recherchearbeit und der gelungegen Zusammenstellung an Beispielen bekannter Autorinnen und Autoren und deren Schreibverhalten.

  2. F. Seeck

    Ich habe dieses 118 Seiten dicke Buch relativ schnell durchgelesen. Christian Wymann räumt mit wirkmächtigen Mythen zu den Schreibenden, zum Schreibprozess und zum Text auf, wie z.B. „Ich muss zuerst alles lesen und wissen“. Das Buch hat mir auf jeden Fall geholfen Angst vor dem Schreiben meiner Dissertation zu verlieren und ich habe mich in vielen Mythen und deren Hintergründen wiedergefunden. Besonders gefallen mir die vielen Reflektionsfragen und Tipps

  3. Cimcime

    Das Buch „Schreibmythen entzaubern – Ungehindert schreiben in der Wissenschaft“ von Christian Whymann eignet sich besonders für langjährige Student*innen, die seit Jahren sämtliche Hausarbeiten vermeiden, aufschieben oder immer wieder auf neue mit Schreibblockaden kämpfen. Wie man vermutlich merkt, spreche ich aus Erfahrung. Der Autor hilft dabei, Denkweisen und Gewohnheiten sich zunächst bewusst zu machen und ggf. zu verändern. Dieses gelingt ihm durch sehr gute und Fachbereichsübergreifende Beispiele. Die Kapitel behandeln drei große Themenfelder, gegliedert in a drei Unterkategorien. Diese bauen nicht aufeinander auf, so dass nach Interesse oder „Problemlage“ gezielt gelesene werden kann. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert und motiviert, die eigenen Schreibmythen zu enschlüsseln.

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Autor*innen

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Christian Wymann

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Rezensionen/Pressestimmen

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Den größten Nutzen entfaltet das Buch vermutlich bei Anfängern oder, besser gesagt, bei Schreibenden, die sich noch nicht intensiv mit dem Schreiben auseinandergesetzt haben.

Wissenschaftliches-arbeiten-lehren.de, 10.01.2017

 

Insgesamt ist „Schreibmythen“ ein lesenswertes Buch, insbesondere für den schmalen Preis von 12,99 €.

Doctima 05.10.2016

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