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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86388-075-0

Sozialisation heteronormativen Wissens

Wie Jugendliche Sexualität und Geschlecht erzählen

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 28.07.2014

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28,99  inkl. MwSt.36,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86388-075-0
Kategorien: Erziehung, Gesellschaft

Beschreibung

Die Autorin geht der Frage nach, wie Jugendliche Heteronormativität in sozialisierten und sozialisierenden Praxen re-produzieren. Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen und Einzelinterviews zeigt sich, dass sich die Jugendlichen an den immer gleichen, mythenhaften Erzählungen orientieren, die einerseits geschlechtlich-sexuelle Bipolaritäten und Hierarchien re-produzieren, andererseits aber die individuelle Gestaltbarkeit von Geschlechterbeziehungen hervorheben.

Inhaltsverzeichnis ansehen

 

Die Autorin:

Dr. phil. Monika Götsch, Koordinatorin des Promotionskollegs „Leben im transformierten Sozialstaat“, FH Köln

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: WissenschaftlerInnen der Bereiche Geschlechterforschung, Soziologie und Erziehungswissenschaften; LehrerInnen

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86388-075-0

eISBN

978-3-86388-232-7

Format

A5

Umfang

290

Erscheinungsjahr

2014

Erscheinungsdatum

28.07.2014

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Heteronormativität, Jugendsexualität, Sozialisation

Monika Götsch liefert mit „Sozialisation heteronormativen Wissens“ einen Überblick über die (sexuelle) Sozialisation von Jugendlichen. Sie prüft auf zweigeschlechtliche und Hetero-Norm.

Socialnet.de, 23.09.2014

Monika Götsch schreibt eine sehr gute Analyse von Prozess und Struktur heteronormativen Wissens(-erwerbs) bei Jugendlichen. […] Götsch gibt mit ihrer Studie den Jugendlichen eine Stimme und zeigt uns, wie sie als Spiegel der Gesellschaft „Haupterzählungen“ reproduzieren, sich jedoch selbstbewusst zu ihnen positionieren.

EfEU-Info-Newsletter, September 2014

Beschreibung

Beschreibung

Die Autorin geht der Frage nach, wie Jugendliche Heteronormativität in sozialisierten und sozialisierenden Praxen re-produzieren. Auf der Grundlage von Gruppendiskussionen und Einzelinterviews zeigt sich, dass sich die Jugendlichen an den immer gleichen, mythenhaften Erzählungen orientieren, die einerseits geschlechtlich-sexuelle Bipolaritäten und Hierarchien re-produzieren, andererseits aber die individuelle Gestaltbarkeit von Geschlechterbeziehungen hervorheben.

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Die Autorin:

Dr. phil. Monika Götsch, Koordinatorin des Promotionskollegs „Leben im transformierten Sozialstaat“, FH Köln

 

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Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86388-075-0

eISBN

978-3-86388-232-7

Format

A5

Umfang

290

Erscheinungsjahr

2014

Erscheinungsdatum

28.07.2014

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Schlagwörter

Pressestimmen

Monika Götsch liefert mit „Sozialisation heteronormativen Wissens“ einen Überblick über die (sexuelle) Sozialisation von Jugendlichen. Sie prüft auf zweigeschlechtliche und Hetero-Norm.

Socialnet.de, 23.09.2014

Monika Götsch schreibt eine sehr gute Analyse von Prozess und Struktur heteronormativen Wissens(-erwerbs) bei Jugendlichen. […] Götsch gibt mit ihrer Studie den Jugendlichen eine Stimme und zeigt uns, wie sie als Spiegel der Gesellschaft „Haupterzählungen“ reproduzieren, sich jedoch selbstbewusst zu ihnen positionieren.

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