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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2430-7

Systematische Literaturanalysen in den Sozialwissenschaften

Eine praxisorientierte Einführung

(4 Kundenrezensionen)
Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 10.05.2021

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15,99  inkl. MwSt.19,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2430-7

Beschreibung

Literaturrecherchen sind Grundlage und Ausgangspunkt guten wissenschaftlichen Arbeitens. Oft beruhen sie jedoch auf einer subjektiven Auswahl. Die in der Sozialwissenschaft neue „Systematische Literaturanalyse“ sorgt durch die konsequente Anwendung eines Algorithmus und durch Variablenvergabe für mehr Objektivität und Transparenz. Diese Einführung in die datenbankgestützte Methode bietet Studierenden in Bachelor- und Master-Studiengängen das theoretische und praktische Handwerkszeug.

Die ursprünglich in den Naturwissenschaften beheimatete Methode der „Systematischen Literaturanalyse“, findet zunehmend Eingang in die Sozialwissenschaften. Die Vorteile liegen auf der Hand: Objektivität, Transparenz und Systematik. Bisherige Literaturrecherchen beruhen überwiegend auf der subjektiven Auswahl der*s Autor*in. Unwissentlich werden dabei Werke aus früheren Literaturanalysen herangezogen und ebenso zitiert. Dabei besteht die Gefahr unbewusst einen dort vorherrschenden „Selection Bias“ zu übernehmen und sich zu eigen zu machen. Dieses Buch soll Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen nicht nur mit der Methode vertraut machen, deren Vorteile und Nachteile aufzeigen, sondern auch als Anleitung zur praktischen Anwendung dienen. Der theoretischen Einführung mit Vorstellung der Entwicklung der Methode in der Medizinwissenschaft, folgen demnach eine Einführung in die notwendige Software und Literaturdatenbanken. Hierbei werden die Leser*innen schrittweise durch die Erstellung einer systematischen Literaturanalyse geführt. Hinweise zur Benutzung und eventuelle Fallstricke werden aufgezeigt und Lösungsansätze vorgeschlagen.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Autor*innen:
Cita Wetterich, M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Seminar für Wissenschaftliche Politik & Fachbereich Geschlechterforschung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Basel, Schweiz

Erik Plänitz, Dr. assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung Freiburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Die Zielgruppe:
Studierende der Sozialwissenschaften

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2430-7

eISBN

978-3-8474-1568-8

Format

A5

Umfang

127

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

4 Bewertungen für Systematische Literaturanalysen in den Sozialwissenschaften

  1. Marius Fröhle

    Das Buch „Systematische Literaturanalysen in den Sozialwissenschaften“ von Cita Wetterich und Erik Plänitz bietet eine sehr gut geschriebene und gut verständliche Einführung in die Methode der SLR. Interessant dürfte diese Einführung vor allem für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen sein, die bisher noch keine Berührungspunkte mit der SLR hatten. Denn die Leser*innen werden in den 12 Kapiteln sehr grundlegend und anwendungsorientiert durch die verschiedenen Überlegungen und Arbeitsschritte begleitet, die beim Verwenden der SLR in einer wissenschaftlichen Arbeit auftreten. So wird am Anfang die Frage gestellt, warum eine Systematische Literaturanalyse überhaupt benötigt wird und ob die SLR relevant für die eigene Arbeit ist, während in den hinteren Kapiteln die computergestützte Durchführung einer SLR praxisnah Schritt für Schritt beschrieben wird – vom Kodieren, zur Auswertung bis zur Präsentation der Ergebnisse. Die Verständlichkeit des Inhalts wird durch viele Diagramme, Schaubilder und Infoboxen sowie die Angabe weiterführender Literatur am Ende mancher Kapitel unterstützt. Als Lehrperson würde ich dieses Buch meinen Studierenden zur Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten empfehlen. Selbst wenn die Studierenden nicht dezidiert an der Durchführung einer SLR interessiert sind, bietet das Buch einen interessanten Einblick in die Möglichkeiten der Literaturanalyse, bietet eine Hilfestellung beim Zurechtfinden im „Überfluss an Informationsquellen und Datenbanken“ und unterstreicht dabei die Bedeutung einer transparenten, analytischen und selbstreflektierten Vorgehensweisen beim wissenschaftlichen Arbeiten.

  2. Mareike Borger

    Diese Einführung setzt an einem Schritt des Schreibens an, welcher in der Universität kaum thematisiert wird: die Suche und Akquirierung von Literatur. Dabei werden einige Fragen beantwortet, die sich auch Studierende stellen: Wie komme ich zu einer Forschungsfrage? Wie läuft eine Literaturrecherche ab? Welche Datenbanken gibt es? Welche Artikel nehme ich und welche sortiere ich aus dem Korpus aus? Wann habe ich genug Literatur? Das Buch ist daher sehr gut für Studierende geeignet, die noch am Beginn des Studiums stehen und sich direkt hilfreiche Werkzeuge, Grundbegriffe und Informationen zu Literaturanalyse aneignen wollen. Zum Beispiel ist dem Wissenschaftliche Schreiben ein eigenes Unterkapitel gewidmet. Die Einführung kann u.a. bei ersten Hausarbeiten wie auch in späteren SHK-Stellen in Forschungsprojekten sehr hilfreich sein.

    Die vorgestellte SLR ermöglicht einen Überblick über die Gesamtheit von den zur Verfügung stehenden Publikationen und Arbeiten zu einem Thema, unabhängig vom Fachbereich. Dabei geben die Autor*innen interessante Exkurse und Beispiele. So wird gezeigt, wie man die Ergebnisse von der Literatur abhängig macht und nicht die Literatur von den erwarteten Ergebnissen.

    Meine Erwartung, Einsichten in eine professionelle, akademische Literaturanalyse zu bekommen, sind erfüllt worden. Leider sind jedoch ein paar Grafiken recht schlecht zu lesen.

  3. Rim

    Als Politikwissenschaftsstudierende war ich meistens mit den mühsamen Hausarbeiten, mit der Bachelorarbeit konfrontierte und dabei spielte vor allem die Literaturanalyse eine wichtige Rolle. Dieses einführende Buch von Cita Wetterich und Erik Plänitz setzt sich damit auseinander, wie man eine Literaturanalyse möglichst systematisch, objektiv und transparent durchführt. Die Methode war mir vorher unbekannt und ich finde, dass dieses Buch eine gute Einführung in das Thema bietet. Das Buch beinhaltet auch ein paar Grafiken (auch wenn es farblich ausgedrückt besser aussehen würde), die die ganze Methode/Literaturanalyse veranschaulichen. Ich bin zwar schon in meinem Masterstudium und nicht mehr die Erstsemestlerin, aber ich finde das Buch sehr gut strukturiert und man kann es sehr gut scannend lesen, man muss nicht lange suchen, wenn man ein bestimmtes Schlagwort sucht (was ich eigentlich normalerweise schwierig in einem gedruckten Buch finde).
    Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der verzweifelt vor seinem Hausarbeitsentwurf sitzt und eine Literaturanalyse machen muss! Gutes Lesen und eine schöne Arbeit!

  4. Kira Renée Kurz

    Das Werk hält zunächst einmal, was es im Untertitel verspricht zu sein, eine praxisorientierte Einführung. Wetterich und Plänitz haben ein klassisches Lehrbuch geschrieben, allerdings in moderner Aufmachung: ein sich an didaktischen Prinzipien orientierender Aufbau, gendergerechte Sprache und anschauliche, aktuelle Beispiele.

    Nützlich ist dies vor allem für all diejenigen, deren ausgefeilteste Methode der Literaturrecherche bisher das Schneeballprinzip war. Die systematische Literaturanalyse bietet hier eine echte Verbesserung und hilft, sich in der heutigen Fülle an Publikationen systematisch einen Überblick zu verschaffen und eine Literaturauswahl zu treffen. Die SLR eignet sich aufgrund des damit verbundenen Aufwands aus meiner Sicht vor allem für größere Arbeiten ab der Bachelorarbeit bis hin zu Teilen der Dissertation oder für Forschungsmittelanträge. Die beschriebenen Ansätze können jedoch schon deutlich früher im Studium nützlich sein. Allein für Studienbeginner*innen im ersten oder zweiten Semester ist das Buch aus meiner Sicht nicht zu empfehlen, da die vorgestellte Methode doch eine gewisse Vertrautheit mit wissenschaftlichem Arbeiten voraussetzt und es sich daher lohnt, vorher bereits grundlegend mit wissenschaftlichen Publikationen vertraut zu sein.

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Autor*innen

Schlagwörter

Literaturanalyse, Methodenlehre, Recherche, Sozialwissenschaft, wissenschaftliches Arbeiten

Beschreibung

Beschreibung

Literaturrecherchen sind Grundlage und Ausgangspunkt guten wissenschaftlichen Arbeitens. Oft beruhen sie jedoch auf einer subjektiven Auswahl. Die in der Sozialwissenschaft neue „Systematische Literaturanalyse“ sorgt durch die konsequente Anwendung eines Algorithmus und durch Variablenvergabe für mehr Objektivität und Transparenz. Diese Einführung in die datenbankgestützte Methode bietet Studierenden in Bachelor- und Master-Studiengängen das theoretische und praktische Handwerkszeug.

Die ursprünglich in den Naturwissenschaften beheimatete Methode der „Systematischen Literaturanalyse“, findet zunehmend Eingang in die Sozialwissenschaften. Die Vorteile liegen auf der Hand: Objektivität, Transparenz und Systematik. Bisherige Literaturrecherchen beruhen überwiegend auf der subjektiven Auswahl der*s Autor*in. Unwissentlich werden dabei Werke aus früheren Literaturanalysen herangezogen und ebenso zitiert. Dabei besteht die Gefahr unbewusst einen dort vorherrschenden „Selection Bias“ zu übernehmen und sich zu eigen zu machen. Dieses Buch soll Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen nicht nur mit der Methode vertraut machen, deren Vorteile und Nachteile aufzeigen, sondern auch als Anleitung zur praktischen Anwendung dienen. Der theoretischen Einführung mit Vorstellung der Entwicklung der Methode in der Medizinwissenschaft, folgen demnach eine Einführung in die notwendige Software und Literaturdatenbanken. Hierbei werden die Leser*innen schrittweise durch die Erstellung einer systematischen Literaturanalyse geführt. Hinweise zur Benutzung und eventuelle Fallstricke werden aufgezeigt und Lösungsansätze vorgeschlagen.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Autor*innen:
Cita Wetterich, M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterin, Seminar für Wissenschaftliche Politik & Fachbereich Geschlechterforschung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Universität Basel, Schweiz

Erik Plänitz, Dr. assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung Freiburg

 

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Die Zielgruppe:
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ISBN

978-3-8474-2430-7

eISBN

978-3-8474-1568-8

Format

A5

Umfang

127

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen (4)

4 Bewertungen für Systematische Literaturanalysen in den Sozialwissenschaften

  1. Marius Fröhle

    Das Buch „Systematische Literaturanalysen in den Sozialwissenschaften“ von Cita Wetterich und Erik Plänitz bietet eine sehr gut geschriebene und gut verständliche Einführung in die Methode der SLR. Interessant dürfte diese Einführung vor allem für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen sein, die bisher noch keine Berührungspunkte mit der SLR hatten. Denn die Leser*innen werden in den 12 Kapiteln sehr grundlegend und anwendungsorientiert durch die verschiedenen Überlegungen und Arbeitsschritte begleitet, die beim Verwenden der SLR in einer wissenschaftlichen Arbeit auftreten. So wird am Anfang die Frage gestellt, warum eine Systematische Literaturanalyse überhaupt benötigt wird und ob die SLR relevant für die eigene Arbeit ist, während in den hinteren Kapiteln die computergestützte Durchführung einer SLR praxisnah Schritt für Schritt beschrieben wird – vom Kodieren, zur Auswertung bis zur Präsentation der Ergebnisse. Die Verständlichkeit des Inhalts wird durch viele Diagramme, Schaubilder und Infoboxen sowie die Angabe weiterführender Literatur am Ende mancher Kapitel unterstützt. Als Lehrperson würde ich dieses Buch meinen Studierenden zur Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten empfehlen. Selbst wenn die Studierenden nicht dezidiert an der Durchführung einer SLR interessiert sind, bietet das Buch einen interessanten Einblick in die Möglichkeiten der Literaturanalyse, bietet eine Hilfestellung beim Zurechtfinden im „Überfluss an Informationsquellen und Datenbanken“ und unterstreicht dabei die Bedeutung einer transparenten, analytischen und selbstreflektierten Vorgehensweisen beim wissenschaftlichen Arbeiten.

  2. Mareike Borger

    Diese Einführung setzt an einem Schritt des Schreibens an, welcher in der Universität kaum thematisiert wird: die Suche und Akquirierung von Literatur. Dabei werden einige Fragen beantwortet, die sich auch Studierende stellen: Wie komme ich zu einer Forschungsfrage? Wie läuft eine Literaturrecherche ab? Welche Datenbanken gibt es? Welche Artikel nehme ich und welche sortiere ich aus dem Korpus aus? Wann habe ich genug Literatur? Das Buch ist daher sehr gut für Studierende geeignet, die noch am Beginn des Studiums stehen und sich direkt hilfreiche Werkzeuge, Grundbegriffe und Informationen zu Literaturanalyse aneignen wollen. Zum Beispiel ist dem Wissenschaftliche Schreiben ein eigenes Unterkapitel gewidmet. Die Einführung kann u.a. bei ersten Hausarbeiten wie auch in späteren SHK-Stellen in Forschungsprojekten sehr hilfreich sein.

    Die vorgestellte SLR ermöglicht einen Überblick über die Gesamtheit von den zur Verfügung stehenden Publikationen und Arbeiten zu einem Thema, unabhängig vom Fachbereich. Dabei geben die Autor*innen interessante Exkurse und Beispiele. So wird gezeigt, wie man die Ergebnisse von der Literatur abhängig macht und nicht die Literatur von den erwarteten Ergebnissen.

    Meine Erwartung, Einsichten in eine professionelle, akademische Literaturanalyse zu bekommen, sind erfüllt worden. Leider sind jedoch ein paar Grafiken recht schlecht zu lesen.

  3. Rim

    Als Politikwissenschaftsstudierende war ich meistens mit den mühsamen Hausarbeiten, mit der Bachelorarbeit konfrontierte und dabei spielte vor allem die Literaturanalyse eine wichtige Rolle. Dieses einführende Buch von Cita Wetterich und Erik Plänitz setzt sich damit auseinander, wie man eine Literaturanalyse möglichst systematisch, objektiv und transparent durchführt. Die Methode war mir vorher unbekannt und ich finde, dass dieses Buch eine gute Einführung in das Thema bietet. Das Buch beinhaltet auch ein paar Grafiken (auch wenn es farblich ausgedrückt besser aussehen würde), die die ganze Methode/Literaturanalyse veranschaulichen. Ich bin zwar schon in meinem Masterstudium und nicht mehr die Erstsemestlerin, aber ich finde das Buch sehr gut strukturiert und man kann es sehr gut scannend lesen, man muss nicht lange suchen, wenn man ein bestimmtes Schlagwort sucht (was ich eigentlich normalerweise schwierig in einem gedruckten Buch finde).
    Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der verzweifelt vor seinem Hausarbeitsentwurf sitzt und eine Literaturanalyse machen muss! Gutes Lesen und eine schöne Arbeit!

  4. Kira Renée Kurz

    Das Werk hält zunächst einmal, was es im Untertitel verspricht zu sein, eine praxisorientierte Einführung. Wetterich und Plänitz haben ein klassisches Lehrbuch geschrieben, allerdings in moderner Aufmachung: ein sich an didaktischen Prinzipien orientierender Aufbau, gendergerechte Sprache und anschauliche, aktuelle Beispiele.

    Nützlich ist dies vor allem für all diejenigen, deren ausgefeilteste Methode der Literaturrecherche bisher das Schneeballprinzip war. Die systematische Literaturanalyse bietet hier eine echte Verbesserung und hilft, sich in der heutigen Fülle an Publikationen systematisch einen Überblick zu verschaffen und eine Literaturauswahl zu treffen. Die SLR eignet sich aufgrund des damit verbundenen Aufwands aus meiner Sicht vor allem für größere Arbeiten ab der Bachelorarbeit bis hin zu Teilen der Dissertation oder für Forschungsmittelanträge. Die beschriebenen Ansätze können jedoch schon deutlich früher im Studium nützlich sein. Allein für Studienbeginner*innen im ersten oder zweiten Semester ist das Buch aus meiner Sicht nicht zu empfehlen, da die vorgestellte Methode doch eine gewisse Vertrautheit mit wissenschaftlichem Arbeiten voraussetzt und es sich daher lohnt, vorher bereits grundlegend mit wissenschaftlichen Publikationen vertraut zu sein.

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