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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-376-6

Von den Schwierigkeiten, ein politischer Mensch zu werden

Konzept und Praxis einer genetischen Politikdidaktik

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 20.02.2013

43,99  inkl. MwSt. - 54,00  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-86649-376-6

Beschreibung

Wie kann politische Bildung Jugendlichen zu einer empathischen, kritischen und einmischungsfreudigen politischen Identität verhelfen?
Der Autor zeigt konzeptionelle, unterrichtspraktische und empirische Wege auf. Dazu vergleicht er politikdidaktische Ansätze, Politikbegriffe sowie Politikvorstellungen von Lehrenden und Lernenden und führt in Unterrichtsmethoden, Lehr-Lern-Probleme, Kompetenzmodelle und qualitative Lernprozessdiagnosen per Argumentationsanalyse ein.

 

Fallstudien zu einer Dorfgründungssimulation verdeutlichen, wie Jugendliche ihre tendenziell liberalen, grün-libertären, demokratisch-sozialistischen oder konservativen Werthaltungen entdecken, argumentativ ausbauen und mit Andersdenkenden aushandeln lernen. So wird nachvollziehbar, wie das genetische Prinzip mit sozialen Experimenten „das Politische in uns selbst“ herauslocken kann.

 

Aus dem Inhalt:

  • Einleitung: Soziales Experiment, politisches Selbst und die Genese der Demokratie

Teil I: Einführung in politikdidaktisches Denken

  • Lehrende, Lernende, Politik: Vom konflikthaften Dreiecksverhältnis zum Beutelsbacher Konsens
  • Das Gegenstandsproblem: Der unscharfe Kern des Politischen
  • Das Brückenproblem: Barrieren zwischen Alltagserfahrung und politischer Kompetenzbildung
  • Das Aushandlungsproblem: Vom Verschwinden des Politischen im monologisch und medial verkürzten Unterrichtsdiskurs

Teil II: Grundlegung einer genetischen Politikdidaktik

  • Bildungsgang- und Lehrkunstdidaktik als Antworten auf das Gegenstands-, Brücken- und Aushandlungsproblem
  • Politische Elementarphänomene als Brücken zwischen Mikro- und Makrowelt
  • Basiskonzept „Demokratisierung“: Die politische Evolution demokratischer Verfahren
  • Basiskonzept „Politische Grundorientierungen“: Die Herausbildung historisch-sozialer Bewusstseinstypen
  • Gesellschaftsbilder als Basis der politischen Urteils- und Identitätsbildung
  • Genetisch-dramaturgische Methodik: Politische Ursprungssituationen inszenieren

Teil III: Unterrichtspraxis und Bildungsganganalysen

  • Das Lehrstück „Wir gründen eine Dorfgemeinschaft“
  • Methodik politischer Bildungsgangstudien per Argumentationsanalyse
  • Politische Bildungsgänge: Drei Fallstudien
  • Ausblick: Lerntheorie und Forschungsprogramm einer genetischen Politikdidaktik

Vollständiges Inhaltsverzeichnis (pdf) ansehen

 

Der Autor:

Dr. Andreas Petrik, Professor für Didaktik der Sozialkunde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-376-6

eISBN

978-3-8474-0361-6

Format

A5

Umfang

543

Erscheinungsjahr

2013

Erscheinungsdatum

20.02.2013

Auflage

2., erweiterte und aktualisierte Neuauflage

Sprache

Deutsch

Reihe

Studien zur Bildungsgangforschung

Band

13

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Autor*innen

Schlagwörter

Demokratiepädagogik, GPJE Jahrestagung 2022, Politikdidaktik, politische Bildung

Politik, auch in demokratischer Form, ist ein „mühsames Geschäft“, das Bohren dicker Bretter und keine harmonische Veranstaltung, wie Helmut Schmidt mehrfach im Bundestag feststellte, was die neuere Demokratiepädagogik nicht selten aber unterschlägt. Mögliche Frustration, Resignation oder Verweigerung auf Seiten der Jugendlichen liegen keinesfalls fern. Dies gilt auch für das Geschäft der politischen Fachdidaktik. Beides fasst der Titel des Bandes treffend zusammen: Von den Schwierigkeiten, ein politischer Mensch zu werden. Der praxisunterfütterte Entwurf einer genetischen Politikdidaktik zeigt auf, wie dies dennoch gelingen kann. Die Simulation der „Dorfgründung“ ist ein interessantes Modell, die Schüler zu befähigen, Politik selber zu denken.

Socialnet.de, 18.03.2014

Sowohl der Leser, der am Diskussionsstand der wissenschaftlichen Politikdidaktik interessiert ist, als auch derjenige, welcher für die Ausbildung von Studierenden und Referendaren oder für den eigenen Unterricht ‘Best-Practice-Modelle‘ sucht, wird auf die Publikation (der Dissertation) von Andreas Petrik gewinnbringend zurückgreifen.

Forum Politikunterricht 1/2009

 

Beschreibung

Beschreibung

Wie kann politische Bildung Jugendlichen zu einer empathischen, kritischen und einmischungsfreudigen politischen Identität verhelfen?
Der Autor zeigt konzeptionelle, unterrichtspraktische und empirische Wege auf. Dazu vergleicht er politikdidaktische Ansätze, Politikbegriffe sowie Politikvorstellungen von Lehrenden und Lernenden und führt in Unterrichtsmethoden, Lehr-Lern-Probleme, Kompetenzmodelle und qualitative Lernprozessdiagnosen per Argumentationsanalyse ein.

 

Fallstudien zu einer Dorfgründungssimulation verdeutlichen, wie Jugendliche ihre tendenziell liberalen, grün-libertären, demokratisch-sozialistischen oder konservativen Werthaltungen entdecken, argumentativ ausbauen und mit Andersdenkenden aushandeln lernen. So wird nachvollziehbar, wie das genetische Prinzip mit sozialen Experimenten „das Politische in uns selbst“ herauslocken kann.

 

Aus dem Inhalt:

  • Einleitung: Soziales Experiment, politisches Selbst und die Genese der Demokratie

Teil I: Einführung in politikdidaktisches Denken

  • Lehrende, Lernende, Politik: Vom konflikthaften Dreiecksverhältnis zum Beutelsbacher Konsens
  • Das Gegenstandsproblem: Der unscharfe Kern des Politischen
  • Das Brückenproblem: Barrieren zwischen Alltagserfahrung und politischer Kompetenzbildung
  • Das Aushandlungsproblem: Vom Verschwinden des Politischen im monologisch und medial verkürzten Unterrichtsdiskurs

Teil II: Grundlegung einer genetischen Politikdidaktik

  • Bildungsgang- und Lehrkunstdidaktik als Antworten auf das Gegenstands-, Brücken- und Aushandlungsproblem
  • Politische Elementarphänomene als Brücken zwischen Mikro- und Makrowelt
  • Basiskonzept „Demokratisierung“: Die politische Evolution demokratischer Verfahren
  • Basiskonzept „Politische Grundorientierungen“: Die Herausbildung historisch-sozialer Bewusstseinstypen
  • Gesellschaftsbilder als Basis der politischen Urteils- und Identitätsbildung
  • Genetisch-dramaturgische Methodik: Politische Ursprungssituationen inszenieren

Teil III: Unterrichtspraxis und Bildungsganganalysen

  • Das Lehrstück „Wir gründen eine Dorfgemeinschaft“
  • Methodik politischer Bildungsgangstudien per Argumentationsanalyse
  • Politische Bildungsgänge: Drei Fallstudien
  • Ausblick: Lerntheorie und Forschungsprogramm einer genetischen Politikdidaktik

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Der Autor:

Dr. Andreas Petrik, Professor für Didaktik der Sozialkunde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-376-6

eISBN

978-3-8474-0361-6

Format

A5

Umfang

543

Erscheinungsjahr

2013

Erscheinungsdatum

20.02.2013

Auflage

2., erweiterte und aktualisierte Neuauflage

Sprache

Deutsch

Reihe

Studien zur Bildungsgangforschung

Band

13

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Pressestimmen

Politik, auch in demokratischer Form, ist ein „mühsames Geschäft“, das Bohren dicker Bretter und keine harmonische Veranstaltung, wie Helmut Schmidt mehrfach im Bundestag feststellte, was die neuere Demokratiepädagogik nicht selten aber unterschlägt. Mögliche Frustration, Resignation oder Verweigerung auf Seiten der Jugendlichen liegen keinesfalls fern. Dies gilt auch für das Geschäft der politischen Fachdidaktik. Beides fasst der Titel des Bandes treffend zusammen: Von den Schwierigkeiten, ein politischer Mensch zu werden. Der praxisunterfütterte Entwurf einer genetischen Politikdidaktik zeigt auf, wie dies dennoch gelingen kann. Die Simulation der „Dorfgründung“ ist ein interessantes Modell, die Schüler zu befähigen, Politik selber zu denken.

Socialnet.de, 18.03.2014

Sowohl der Leser, der am Diskussionsstand der wissenschaftlichen Politikdidaktik interessiert ist, als auch derjenige, welcher für die Ausbildung von Studierenden und Referendaren oder für den eigenen Unterricht ‘Best-Practice-Modelle‘ sucht, wird auf die Publikation (der Dissertation) von Andreas Petrik gewinnbringend zurückgreifen.

Forum Politikunterricht 1/2009

 

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