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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-0195-7

Was wird hier gespielt?

Computerspiele in Familie 2020

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15,99  inkl. MwSt.19,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-0195-7

Beschreibung

Welche Rolle spielt das „Gaming“ in der Familie? Setzen Eltern Computerspiele immer noch mit Ballerei, Mord und Totschlag und damit mit unnützem und wertlosem Zeitvertreib gleich, oder haben sie – im Gegenteil – einen pädagogischen Mehrwert des digitalen Spielens erkannt? Und: Welche neuen Herausforderungen ergeben sich durch „Gaming“ in der Familie für Wissenschaft, Pädagogik und Ethik? Diese Fragestellungen beleuchten die AutorInnen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven. Dazu geben sie einen Einblick in die „Faszinationswelt Computerspiel“ und deren Einsatzmöglichkeit in der Praxis Politischer Bildung.

Inhaltsverzeichnis ansehen

Die HerausgeberInnen:

Sandra Bischoff, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, Kassel

Andreas Büsch, Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, Mainz

Gunter Geiger, Katholische Akademie Fulda

Lothar Harles, AKSB – Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Bonn

Peter Holnick, Institut für Medienpädagogik und Kommunikation, Dreieich

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: MedienpädagogInnen, LehrerInnen, ReferentInnen der Politischen Bildung; Familien

 

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0195-7

eISBN

978-3-8474-0410-1

Format

A5

Umfang

165

Erscheinungsjahr

2015

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

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Gaming, Medienkompetenz, Politische Bildung

Dazu geben sie einen Einblick in die ”Faszinationswelt Computerspiel” und deren Einsatzmöglichkeit in der Praxis Politischer Bildung.

www.ism-info.de04.04.2016

 

„Was wird hier gespielt? Computerspiele in Familie 2010“ lautet der Titel des 170 Seiten starken Bandes, in dem Autor/-innen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven das Thema informativ und analysierend beleuchten und damit einen grundlegenden Einblick in die „Faszinationswelt Computerspiel“ geben.

aksb-inform 1/2015

Was wird hier gespielt? bietet damit eine große Bandbreite zum Thema Computerspiele, weshalb sich die Publikation besonders für Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft wie auch der Medienpädagogik eignet. Weiter erhalten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einschlägiger Fachrichtungen neue Anregungen.

Merz – Zeitschrift für Medienpädagogik, Oktober 2015

Lesenswert erscheint der Sammelband auch für LeserInnen, die dem Thema Computerspiele und Computerspielen in Erziehungskontexten eher skeptisch gegenüberstehen. So wird in den vielfältigen Beiträgen auf unterschiedlicher Weise für die Perspektive sensibilisiert, auch die Lern- und Bildungspotenziale von digitalen Spielen wahrnehmen zu können.

socialnet.de, 24.09.2015

Der Band leistet einen sehr guten Einstieg und Überblick über die Bandbreite und Vielfalt des Themenfeldes Computer- und Videospiel. […] So gesehen kann das Buch allen empfohlen werden, die allzu populärwissenschaftlichen und „alarmistischen“ (S. 57) Darstellungen entfliehen und einen lesbaren und nachvollziehbaren Einstieg in dieses Feld der Medienwissenschaften versuchen wollen.

Communicatio Socialis 2/2015

Welche Rolle spielt das Gaming in der Familie? Setzen Eltern Computerspiele mit Mord und Totschlag also mit Zeitverschwendung gleich, oder haben sie im Gegenteil einen pädagogischen Mehrwert des digitalen Spielens erkannt? Welche neuen Herausforderungen ergeben sich durch Gaming in der Familie für Wissenschaft, Pädagogik und Ethik? Bestehen Einsatzmöglichkeiten für Computerspiele in der Politischen Bildung? Diese Fragestellungen beleuchten die AutorInnen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven.

GMK-Newsletter 1/2015

 

Beschreibung

Beschreibung

Welche Rolle spielt das „Gaming“ in der Familie? Setzen Eltern Computerspiele immer noch mit Ballerei, Mord und Totschlag und damit mit unnützem und wertlosem Zeitvertreib gleich, oder haben sie – im Gegenteil – einen pädagogischen Mehrwert des digitalen Spielens erkannt? Und: Welche neuen Herausforderungen ergeben sich durch „Gaming“ in der Familie für Wissenschaft, Pädagogik und Ethik? Diese Fragestellungen beleuchten die AutorInnen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven. Dazu geben sie einen Einblick in die „Faszinationswelt Computerspiel“ und deren Einsatzmöglichkeit in der Praxis Politischer Bildung.

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Die HerausgeberInnen:

Sandra Bischoff, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, Kassel

Andreas Büsch, Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, Mainz

Gunter Geiger, Katholische Akademie Fulda

Lothar Harles, AKSB – Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Bonn

Peter Holnick, Institut für Medienpädagogik und Kommunikation, Dreieich

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: MedienpädagogInnen, LehrerInnen, ReferentInnen der Politischen Bildung; Familien

 

 

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0195-7

eISBN

978-3-8474-0410-1

Format

A5

Umfang

165

Erscheinungsjahr

2015

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

Schlagwörter

Rezensionen/Pressestimmen

Dazu geben sie einen Einblick in die ”Faszinationswelt Computerspiel” und deren Einsatzmöglichkeit in der Praxis Politischer Bildung.

www.ism-info.de04.04.2016

 

„Was wird hier gespielt? Computerspiele in Familie 2010“ lautet der Titel des 170 Seiten starken Bandes, in dem Autor/-innen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven das Thema informativ und analysierend beleuchten und damit einen grundlegenden Einblick in die „Faszinationswelt Computerspiel“ geben.

aksb-inform 1/2015

Was wird hier gespielt? bietet damit eine große Bandbreite zum Thema Computerspiele, weshalb sich die Publikation besonders für Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft wie auch der Medienpädagogik eignet. Weiter erhalten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einschlägiger Fachrichtungen neue Anregungen.

Merz – Zeitschrift für Medienpädagogik, Oktober 2015

Lesenswert erscheint der Sammelband auch für LeserInnen, die dem Thema Computerspiele und Computerspielen in Erziehungskontexten eher skeptisch gegenüberstehen. So wird in den vielfältigen Beiträgen auf unterschiedlicher Weise für die Perspektive sensibilisiert, auch die Lern- und Bildungspotenziale von digitalen Spielen wahrnehmen zu können.

socialnet.de, 24.09.2015

Der Band leistet einen sehr guten Einstieg und Überblick über die Bandbreite und Vielfalt des Themenfeldes Computer- und Videospiel. […] So gesehen kann das Buch allen empfohlen werden, die allzu populärwissenschaftlichen und „alarmistischen“ (S. 57) Darstellungen entfliehen und einen lesbaren und nachvollziehbaren Einstieg in dieses Feld der Medienwissenschaften versuchen wollen.

Communicatio Socialis 2/2015

Welche Rolle spielt das Gaming in der Familie? Setzen Eltern Computerspiele mit Mord und Totschlag also mit Zeitverschwendung gleich, oder haben sie im Gegenteil einen pädagogischen Mehrwert des digitalen Spielens erkannt? Welche neuen Herausforderungen ergeben sich durch Gaming in der Familie für Wissenschaft, Pädagogik und Ethik? Bestehen Einsatzmöglichkeiten für Computerspiele in der Politischen Bildung? Diese Fragestellungen beleuchten die AutorInnen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven.

GMK-Newsletter 1/2015

 

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