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Informationen zum Buch

NeuEMPFEHLUNG

ISBN: 978-3-8474-2407-9

Werte im Ethikunterricht

An den Grenzen der Wertneutralität

Erscheinungsdatum : 06.09.2021

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30,99  inkl. MwSt.38,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2407-9

Beschreibung

Wertneutraler Ethikunterricht – ein Paradox? Der Sammelband befasst sich mit der Frage, ob und in welcher Form Werteerziehung im Ethikunterricht stattfinden darf oder sollte und thematisiert die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Lehrenden.

Für viele steht fest, dass moderne Gesellschaften mit zunehmenden moralischen und politischen Konflikten konfrontiert sind. Angesichts dieser Wahrnehmung häufen sich Forderungen nach einer Werterziehung auch im Ethikunterricht. Allerdings steht dieser Forderung ein historisch begründetes Unbehagen entgegen, den Schülerinnen und Schülern bestimmte Werte einfach zu diktieren. Weil zudem Werte in einer modernen pluralistischen Gesellschaft stets umstritten sind, ist unklar, zu welchen Werten denn eigentlich erzogen werden soll. Aus diesen Gründen hat sich ein Fachverständnis etabliert, dem zufolge im Ethikunterricht ein Neutralitätsgebot gilt. Der heutige Ethikunterricht versteht sich demnach als Beitrag zur Ausbildung eines Urteilsvermögens, das es Schülerinnen und Schülern erlauben soll, sich selbst ein Bild zu machen. Dieses Verständnis ist allerdings selbst von Werten wie Autonomie, Offenheit und Toleranz geprägt und damit keinesfalls wertfrei. Offensichtlich führt demnach kein Weg an der Frage vorbei, in welcher Art und Weise sich der Ethikunterricht mit Werten befassen soll. In diesem Sammelband sollen verschiedene Spannungsverhältnisse, die sich aus dieser Konstellation ergeben, diskutiert werden: Welche Werte sind konsensfähig? Was bedeuten Werte wie Toleranz, Vorurteilslosigkeit, Offenheit, Autonomie? In welcher Form kann/ darf/ soll/ muss Werteerziehung, -vermittlung oder -orientierung stattfinden? Welche normativen Grenzen gelten dabei? Wie verhalten sich solche Forderungen zum Neutralitätsgebot?

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Herausgeber*innen:

Prof.in Dr. Minkyung Kim, Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz
Dr. Jan Friedrich, Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz
Dr. Tobias Gutmann, Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz
Dr. Katharina Neef,  Religionswissenschaftliches Institut der Universität Leipzig

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft und der Philosophie, Praktiker*innen der Fachdidaktik

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2407-9

eISBN

978-3-8474-1530-5

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

301

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Wissenschaftliche Beiträge zur Philosophiedidaktik und Bildungsphilosophie

Band

7

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Autor*innen

Schlagwörter

Beutelsbacher Konsens, Bildungsphilosophie, Ethikunterricht, Kontroversitaetsgebot, Neutralität, Philosophiedidaktik, Philosophieunterricht, Relativismus, Werte

Beschreibung

Beschreibung

Wertneutraler Ethikunterricht – ein Paradox? Der Sammelband befasst sich mit der Frage, ob und in welcher Form Werteerziehung im Ethikunterricht stattfinden darf oder sollte und thematisiert die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Lehrenden.

Für viele steht fest, dass moderne Gesellschaften mit zunehmenden moralischen und politischen Konflikten konfrontiert sind. Angesichts dieser Wahrnehmung häufen sich Forderungen nach einer Werterziehung auch im Ethikunterricht. Allerdings steht dieser Forderung ein historisch begründetes Unbehagen entgegen, den Schülerinnen und Schülern bestimmte Werte einfach zu diktieren. Weil zudem Werte in einer modernen pluralistischen Gesellschaft stets umstritten sind, ist unklar, zu welchen Werten denn eigentlich erzogen werden soll. Aus diesen Gründen hat sich ein Fachverständnis etabliert, dem zufolge im Ethikunterricht ein Neutralitätsgebot gilt. Der heutige Ethikunterricht versteht sich demnach als Beitrag zur Ausbildung eines Urteilsvermögens, das es Schülerinnen und Schülern erlauben soll, sich selbst ein Bild zu machen. Dieses Verständnis ist allerdings selbst von Werten wie Autonomie, Offenheit und Toleranz geprägt und damit keinesfalls wertfrei. Offensichtlich führt demnach kein Weg an der Frage vorbei, in welcher Art und Weise sich der Ethikunterricht mit Werten befassen soll. In diesem Sammelband sollen verschiedene Spannungsverhältnisse, die sich aus dieser Konstellation ergeben, diskutiert werden: Welche Werte sind konsensfähig? Was bedeuten Werte wie Toleranz, Vorurteilslosigkeit, Offenheit, Autonomie? In welcher Form kann/ darf/ soll/ muss Werteerziehung, -vermittlung oder -orientierung stattfinden? Welche normativen Grenzen gelten dabei? Wie verhalten sich solche Forderungen zum Neutralitätsgebot?

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Die Herausgeber*innen:

Prof.in Dr. Minkyung Kim, Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz
Dr. Jan Friedrich, Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz
Dr. Tobias Gutmann, Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz
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Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft und der Philosophie, Praktiker*innen der Fachdidaktik

 

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2407-9

eISBN

978-3-8474-1530-5

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

301

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Wissenschaftliche Beiträge zur Philosophiedidaktik und Bildungsphilosophie

Band

7

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