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ZDfm 1-2026 | Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken (2)

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ISSN: 2367-3060

Inhalt

ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
1-2026: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken (2)

Andrea D. Bührmann / Elena Futter-Buck / Jördis Grabow / Doreen Müller: Editorial zum Themenschwerpunkt: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken (2)

Schwerpunktthema: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken
Beiträge aus der Wissenschaft

Sabrina Zajak / Annett Gräfe-Geusch: Diskriminierungssensible Diversitätserhebungen in Organisationen. Potenziale und Limitationen am Beispiel der öffentlichen Verwaltung
Susanne Imholz: Dekonstruktion im Kontext Nicht_Behinderung – Diversität weiterdenken

Positionen
Nina Steinweg / Tina Tsoneva: Wer trägt die Verantwortung für „doing diversity“? – Die Verankerung neuer Akteur*innen für Antidiskriminierung und Diversität in den Hochschulgesetzen und der Hochschulgovernance (im Open Access verfügbar)

Offener Themenbereich
Beiträge aus der Wissenschaft

Andrea D. Bührmann / Larissa Krainer: Diversität: Theoretisch unterbestimmt, vielfältig ausdifferenziert und normativ aufgeladen

Forschungsskizzen
Dieter Röh / Mariam Arouna / Oliver Glüsing / Lucie Stern-Plümer: Barrieren in den Köpfen?! Erkenntnisse aus der Evaluation eines Modellprojekts zur Förderung von Inklusion in Unternehmen

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zdfm.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den ZDfm-Alert anmelden.

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

11. Jahrgang 2026

Ausgabe

1-2026

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Umfang

72 Seiten

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zdfm.v11i1

Homepage

https://zdfm.budrich-journals.de

Zusatzmaterial

Inhaltsverzeichnis
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Autor*innen

Schlagwörter

Antidiskriminierung, April 2026, best practice, Dekonstruktion von Differenz, Differenztheorie, Diskriminierungsschutz, diversity, Diversität, diversitätsbewusste Forschung, Diversitätsdaten, Diversitätsdimensionen, Diversitätsstrategien, Diversitätsverständnis, Förderung von Inklusion, Hochschulgesetze, Hochschulgovernance, machtkritische Diversity-Konzepte, Organisationsentwicklung, Unternehmen, Verwaltung

Abstracts

Diskriminierungssensible Diversitätserhebungen in Organisationen. Potenziale und Limitationen am Beispiel der öffentlichen Verwaltung (Sabrina Zajak und Annett Gräfe-Geusch)
Trotz einer wachsenden Anzahl an Diversitätsstudien mangelt es an Wissen, wie diskriminierungssensible Diversitätsstudien gestaltet werden können. In diesem Artikel werden anhand des Beispiels einer Diversitätsstudie der deutschen Bundesverwaltung die Potenziale und Herausforderungen diskriminierungssensibler Diversitätsstudien diskutiert und argumentiert, dass diese mindestens drei Aspekte umfassen sollten: (1) Erhebung diskriminierungskritischer Diversitätsdimensionen, (2) Erfassung von Diskriminierungserfahrungen und (3) Wahrnehmungen von Antidiskriminierungsmaßnahmen. Die Ergebnisse zeigen, wie solche Daten zur Sichtbarmachung von Ungleichheiten und zur Entwicklung von Handlungsstrategien beitragen können. Darauf basierend plädieren wir für eine wissenschaftlich fundierte Weiterentwicklung von organisationalen Diversitätsstudien. Schlüsselbegriffe: Diversitätsdaten, Organisationsentwicklung, Verwaltung, Best Practice
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Dekonstruktion im Kontext Nicht_Behinderung – Diversität weiterdenken (Susanne Imholz)
Diversität wird häufig anhand von Kategorien in scheinbar eindeutiger Weise thematisiert – doch mit der Zeit verändern sie sich und dazugehörige Bedeutungen. Widerständige Selbst(re)präsentationen marginalisierter Subjekte nehmen Einfluss darauf. Der Beitrag fragt in differenztheoretischer Weise danach, wie diese Veränderung vernehmbar wird und ermöglicht einen analytischen Blick auf Differenzkonstruktionen und -dekonstruktionen. Es soll exemplifiziert werden, wie bisweilen marginalisiertes (Gegen-)Wissen im Kontext Nicht_Behinderung und Gender unentdeckte Aspekte der Diversität wahrnehmbar und erforschbar werden lässt. Schlüsselbegriffe: Machtkritische Diversity-Konzepte, diversitätsbewusste Forschung, Differenztheorie, Dekonstruktion von Differenz
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Diversität: Theoretisch unterbestimmt, vielfältig ausdifferenziert und normativ aufgeladen (Andrea D. Bührmann und Larissa Krainer)
In dem Beitrag wird in einer systematischen Inhaltsanalyse allgemeiner Überblickswerke zum Themenfeld Diversitätsforschung nach dem Diversitätsverständnis, den adressierten Dimensionen sowie der Begründung für Diversität gefragt. Im Ergebnis erweist sich Diversität als ‚boundary object‘, d.h. sie dient als Referenzpunkt, der gleichwohl verschieden interpretiert werden kann. Deshalb sollten künftig in wissenschaftlichen Debatten sowohl Potenziale als auch Grenzen, Chancen wie Risiken von Diversität (noch) sorgfältiger analysiert und diskutiert werden. Schlagwörter: Diversität, Diversitätsdimensionen, Diversitätsverständnis, Begründungen für Diversität und Diversitätsstrategien
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Inhalt

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ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
1-2026: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken (2)

Andrea D. Bührmann / Elena Futter-Buck / Jördis Grabow / Doreen Müller: Editorial zum Themenschwerpunkt: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken (2)

Schwerpunktthema: Diversity und Diskriminierungsschutz weiterdenken
Beiträge aus der Wissenschaft

Sabrina Zajak / Annett Gräfe-Geusch: Diskriminierungssensible Diversitätserhebungen in Organisationen. Potenziale und Limitationen am Beispiel der öffentlichen Verwaltung
Susanne Imholz: Dekonstruktion im Kontext Nicht_Behinderung – Diversität weiterdenken

Positionen
Nina Steinweg / Tina Tsoneva: Wer trägt die Verantwortung für „doing diversity“? – Die Verankerung neuer Akteur*innen für Antidiskriminierung und Diversität in den Hochschulgesetzen und der Hochschulgovernance (im Open Access verfügbar)

Offener Themenbereich
Beiträge aus der Wissenschaft

Andrea D. Bührmann / Larissa Krainer: Diversität: Theoretisch unterbestimmt, vielfältig ausdifferenziert und normativ aufgeladen

Forschungsskizzen
Dieter Röh / Mariam Arouna / Oliver Glüsing / Lucie Stern-Plümer: Barrieren in den Köpfen?! Erkenntnisse aus der Evaluation eines Modellprojekts zur Förderung von Inklusion in Unternehmen

 

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Bibliografie

Zusätzliche Information

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ISSN

2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

11. Jahrgang 2026

Ausgabe

1-2026

Erscheinungsdatum

08.04.2026

Umfang

72 Seiten

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zdfm.v11i1

Homepage

https://zdfm.budrich-journals.de

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Abstracts

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Diskriminierungssensible Diversitätserhebungen in Organisationen. Potenziale und Limitationen am Beispiel der öffentlichen Verwaltung (Sabrina Zajak und Annett Gräfe-Geusch)
Trotz einer wachsenden Anzahl an Diversitätsstudien mangelt es an Wissen, wie diskriminierungssensible Diversitätsstudien gestaltet werden können. In diesem Artikel werden anhand des Beispiels einer Diversitätsstudie der deutschen Bundesverwaltung die Potenziale und Herausforderungen diskriminierungssensibler Diversitätsstudien diskutiert und argumentiert, dass diese mindestens drei Aspekte umfassen sollten: (1) Erhebung diskriminierungskritischer Diversitätsdimensionen, (2) Erfassung von Diskriminierungserfahrungen und (3) Wahrnehmungen von Antidiskriminierungsmaßnahmen. Die Ergebnisse zeigen, wie solche Daten zur Sichtbarmachung von Ungleichheiten und zur Entwicklung von Handlungsstrategien beitragen können. Darauf basierend plädieren wir für eine wissenschaftlich fundierte Weiterentwicklung von organisationalen Diversitätsstudien. Schlüsselbegriffe: Diversitätsdaten, Organisationsentwicklung, Verwaltung, Best Practice
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Dekonstruktion im Kontext Nicht_Behinderung – Diversität weiterdenken (Susanne Imholz)
Diversität wird häufig anhand von Kategorien in scheinbar eindeutiger Weise thematisiert – doch mit der Zeit verändern sie sich und dazugehörige Bedeutungen. Widerständige Selbst(re)präsentationen marginalisierter Subjekte nehmen Einfluss darauf. Der Beitrag fragt in differenztheoretischer Weise danach, wie diese Veränderung vernehmbar wird und ermöglicht einen analytischen Blick auf Differenzkonstruktionen und -dekonstruktionen. Es soll exemplifiziert werden, wie bisweilen marginalisiertes (Gegen-)Wissen im Kontext Nicht_Behinderung und Gender unentdeckte Aspekte der Diversität wahrnehmbar und erforschbar werden lässt. Schlüsselbegriffe: Machtkritische Diversity-Konzepte, diversitätsbewusste Forschung, Differenztheorie, Dekonstruktion von Differenz
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In dem Beitrag wird in einer systematischen Inhaltsanalyse allgemeiner Überblickswerke zum Themenfeld Diversitätsforschung nach dem Diversitätsverständnis, den adressierten Dimensionen sowie der Begründung für Diversität gefragt. Im Ergebnis erweist sich Diversität als ‚boundary object‘, d.h. sie dient als Referenzpunkt, der gleichwohl verschieden interpretiert werden kann. Deshalb sollten künftig in wissenschaftlichen Debatten sowohl Potenziale als auch Grenzen, Chancen wie Risiken von Diversität (noch) sorgfältiger analysiert und diskutiert werden. Schlagwörter: Diversität, Diversitätsdimensionen, Diversitätsverständnis, Begründungen für Diversität und Diversitätsstrategien
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