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ISBN: 978-3-8474-2554-0

Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche

Wegmarken qualitativer Bildungs- und Biographieforschung

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 13.12.2021

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ISBN: 978-3-8474-2554-0
Kategorien: Erziehung

Beschreibung

Die Anfänge der Institutionalisierung qualitativer Bildungs- und Biographieforschung reichen bis in das Jahr 1978 zurück. Durch Vertreter wie Dieter Baacke und Theodor Schulze fanden qualitative Forschungsansätze Eingang in die Erziehungswissenschaft. Rund vierzig Jahre später blickt der Band genauer auf die Entwicklungspfade in theoretischer und methodischer Perspektive. Welche Errungenschaften sind zu verbuchen? Welche der einst formulierten Anliegen sind uneingelo?st geblieben? Welche Herausforderungen, Bruchstellen und Wendepunkte lassen sich ausmachen? Die Beiträge beleuchten Auf-, Ab- und Umbrüche biographischer Pädagogik und qualitativ-empirischer Forschung.

Die „Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung“ hat sich offiziell auf dem 1994er-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Dortmund konstituiert und konnte ihre Arbeit vier Jahre später als Kommission innerhalb der Sektion „Allgemeine Erziehungswissenschaft“ verstetigen. Die Anfänge einer Institutionalisierung der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung in der Fachgesellschaft der Erziehungswissenschaft liegen allerdings bereits im Jahr 1978. Es waren Dieter Baacke und Theodor Schulze, die seinerzeit nicht nur die Grundlinien einer narrativen Pädagogik formulierten und programmatische Hinweise zur Einübung pädagogischen Verstehens vorgelegt haben, sondern auch – zusammen mit anderen Fachvertretenden – Zugängen und Methoden der qualitativen Forschung insgesamt Raum und Gehör verschafften. Anlässlich dieses 40-jährigen Bestehens qualitativ-biographischer Orientierungen beleuchten die Beiträge eingehender die Entwicklungspfade biographischer Pädagogik und qualitativ-empirischer Forschung. Es kommen die Aufbrüche in Form von Errungenschaften und Erträgen der letzten Jahrzehnte ebenso zur Diskussion, wie die Frage aufgeworfen wird, welche der einst formulierten Anliegen trotz aller offensichtlichen Fortschritte uneingelöst geblieben sind. Welche Themen kamen im Laufe der 40 Jahre auf bzw. waren bevorzugter Gegenstand der Auseinandersetzung? Inwiefern lassen sich Themenverschiebungen ausmachen? Was von dem einst Entworfenen ist weitgehend in Vergessenheit geraten? Wie müsste – unter Aufnahme der Weiterentwicklungen und Ausdifferenzierungen des Feldes qualitativer Bildungs- und Biographieforschung – gegenwärtig die ‚blühende‘ Landschaft, von der einst gesprochen wurde, angemessen ausgeleuchtet und systematisiert werden? Und wie sieht der zurückgelegte Weg in methodischer Hinsicht aus, welche zentralen Innovationen gab es?

Prof. Dr. Thorsten Fuchs, Universität Koblenz-Landau
Jun.-Prof. Dr. Christine Demmer, Universität Bielefeld
Prof. Dr. Christine Wiezorek, Justus-Liebig-Universität Gießen

Zielgruppe: Forschende und Lehrende der Erziehungswissenschaft

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2554-0

eISBN

978-3-8474-1701-9

Format

A5

Umfang

ca. 250

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung

Band

5

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Autor*innen

Christine Demmer
Christine Wiezorek

Schlagwörter

Bildungsforschung, Biographieforschung, Erziehungswissenschaft, Forschungsmethoden, Institutionalisierung, qualitative Methoden, Themen, Theorieentwicklung

Beschreibung

Beschreibung

Die Anfänge der Institutionalisierung qualitativer Bildungs- und Biographieforschung reichen bis in das Jahr 1978 zurück. Durch Vertreter wie Dieter Baacke und Theodor Schulze fanden qualitative Forschungsansätze Eingang in die Erziehungswissenschaft. Rund vierzig Jahre später blickt der Band genauer auf die Entwicklungspfade in theoretischer und methodischer Perspektive. Welche Errungenschaften sind zu verbuchen? Welche der einst formulierten Anliegen sind uneingelo?st geblieben? Welche Herausforderungen, Bruchstellen und Wendepunkte lassen sich ausmachen? Die Beiträge beleuchten Auf-, Ab- und Umbrüche biographischer Pädagogik und qualitativ-empirischer Forschung.

Die „Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung“ hat sich offiziell auf dem 1994er-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Dortmund konstituiert und konnte ihre Arbeit vier Jahre später als Kommission innerhalb der Sektion „Allgemeine Erziehungswissenschaft“ verstetigen. Die Anfänge einer Institutionalisierung der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung in der Fachgesellschaft der Erziehungswissenschaft liegen allerdings bereits im Jahr 1978. Es waren Dieter Baacke und Theodor Schulze, die seinerzeit nicht nur die Grundlinien einer narrativen Pädagogik formulierten und programmatische Hinweise zur Einübung pädagogischen Verstehens vorgelegt haben, sondern auch – zusammen mit anderen Fachvertretenden – Zugängen und Methoden der qualitativen Forschung insgesamt Raum und Gehör verschafften. Anlässlich dieses 40-jährigen Bestehens qualitativ-biographischer Orientierungen beleuchten die Beiträge eingehender die Entwicklungspfade biographischer Pädagogik und qualitativ-empirischer Forschung. Es kommen die Aufbrüche in Form von Errungenschaften und Erträgen der letzten Jahrzehnte ebenso zur Diskussion, wie die Frage aufgeworfen wird, welche der einst formulierten Anliegen trotz aller offensichtlichen Fortschritte uneingelöst geblieben sind. Welche Themen kamen im Laufe der 40 Jahre auf bzw. waren bevorzugter Gegenstand der Auseinandersetzung? Inwiefern lassen sich Themenverschiebungen ausmachen? Was von dem einst Entworfenen ist weitgehend in Vergessenheit geraten? Wie müsste – unter Aufnahme der Weiterentwicklungen und Ausdifferenzierungen des Feldes qualitativer Bildungs- und Biographieforschung – gegenwärtig die ‚blühende‘ Landschaft, von der einst gesprochen wurde, angemessen ausgeleuchtet und systematisiert werden? Und wie sieht der zurückgelegte Weg in methodischer Hinsicht aus, welche zentralen Innovationen gab es?

Prof. Dr. Thorsten Fuchs, Universität Koblenz-Landau
Jun.-Prof. Dr. Christine Demmer, Universität Bielefeld
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978-3-8474-2554-0

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978-3-8474-1701-9

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