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Informationen zum Buch

Neu

ISBN: 978-3-8252-5600-5

Bildungsungleichheit

Von historischen Ursprüngen zu aktuellen Debatten

Erscheinungsdatum: 15.02.2021

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15,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8252-5600-5

Beschreibung

Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist sie überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.

Welche Vorstellungen und Ziele liegen eigentlich der Forderung nach Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Welchen historischen Ursprung haben heutige bildungspolitische Vorstellungen? Ist soziale Ungleichheit im Bildungswesen überhaupt ein Problem? Falls nein, warum nicht und falls ja, warum? Solche und ähnliche Fragen werden sowohl in der Geschichte der Pädagogik als auch im aktuellen Diskurs eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden anhand ausgewählter historischer Beispiele verschiedenste Begründungszusammenhänge für die Notwendigkeit des Abbaus (oder auch des Erhalts) sozialer Ungleichheit herausgearbeitet und mit aktuellen Diskursen verbunden. In einem Streifzug durch das pädagogische und bildungspolitische Denken werden an ausgewählten historischen Beispielen die zugrundeliegenden Welt- und Menschenbilder und die davon abgeleiteten pädagogischen Schlussfolgerungen herausgearbeitet. Bekannte Schriften von Platon, Rousseau, Comenius, Pestalozzi, aber auch weniger bekannte „Klassiker“ werden teilweise in einem neuen Licht betrachtet und deren Widerhall in aktuellen Diskursen dargestellt. Mögliche pädagogische Konsequenzen der vorgestellten pädagogischen und bildungspolitischen Perspektiven werden jeweils beispielhaft diskutiert. Zur Vertiefung und weiterreichenden Lektüre liegen zudem Originaltexte in Auszügen vor, die über Arbeitsfragen erschlossen werden können. Das Buch bietet dadurch einen interessanten Zugang, um neue Querbezüge zwischen bekannten (und weniger bekannten) Klassikern der Pädagogik herzustellen und gleichzeitig eine neue Perspektive auf aktuelle Diskussionen zu gewinnen. Insbesondere eignet es sich als Lehrbuch für Studierende und lässt sich als Seminargestaltung einsetzen.

Die Autor*innen:
Prof. Dr. Ingrid Miethe, Institut für Erziehungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen
Dr. Dominik Wagner-Diehl, Institut für Erziehungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen
Birthe Kleber, Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf. Infoblatt)

 

Zielgruppe:
Forschende, Lehrende und Studierende der Erziehungswissenschaft, Bildungswissenschaft und Soziologie

Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich: utb

Zusätzliche Information

Ausstattung

Paperback

ISBN

978-3-8252-5600-5

Format

utb M

Umfang

153

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

15.02.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Bewertungen

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Armut, Bildungsaufstieg, Bildungsgeschichte, Bildungspolitik, Bildungswesen, Chancengleichheit, Didacta2021, Menschenbilder, Sozialer Aufstieg

Beschreibung

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Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist sie überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.

Welche Vorstellungen und Ziele liegen eigentlich der Forderung nach Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Welchen historischen Ursprung haben heutige bildungspolitische Vorstellungen? Ist soziale Ungleichheit im Bildungswesen überhaupt ein Problem? Falls nein, warum nicht und falls ja, warum? Solche und ähnliche Fragen werden sowohl in der Geschichte der Pädagogik als auch im aktuellen Diskurs eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden anhand ausgewählter historischer Beispiele verschiedenste Begründungszusammenhänge für die Notwendigkeit des Abbaus (oder auch des Erhalts) sozialer Ungleichheit herausgearbeitet und mit aktuellen Diskursen verbunden. In einem Streifzug durch das pädagogische und bildungspolitische Denken werden an ausgewählten historischen Beispielen die zugrundeliegenden Welt- und Menschenbilder und die davon abgeleiteten pädagogischen Schlussfolgerungen herausgearbeitet. Bekannte Schriften von Platon, Rousseau, Comenius, Pestalozzi, aber auch weniger bekannte „Klassiker“ werden teilweise in einem neuen Licht betrachtet und deren Widerhall in aktuellen Diskursen dargestellt. Mögliche pädagogische Konsequenzen der vorgestellten pädagogischen und bildungspolitischen Perspektiven werden jeweils beispielhaft diskutiert. Zur Vertiefung und weiterreichenden Lektüre liegen zudem Originaltexte in Auszügen vor, die über Arbeitsfragen erschlossen werden können. Das Buch bietet dadurch einen interessanten Zugang, um neue Querbezüge zwischen bekannten (und weniger bekannten) Klassikern der Pädagogik herzustellen und gleichzeitig eine neue Perspektive auf aktuelle Diskussionen zu gewinnen. Insbesondere eignet es sich als Lehrbuch für Studierende und lässt sich als Seminargestaltung einsetzen.

Die Autor*innen:
Prof. Dr. Ingrid Miethe, Institut für Erziehungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen
Dr. Dominik Wagner-Diehl, Institut für Erziehungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen
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Paperback

ISBN

978-3-8252-5600-5

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utb M

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