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Debatte Nr. 14 (1-2025) | Erwachsenenbildung inklusiv?

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ISSN: 2567-5966

Inhalt

Debatte. Beiträge zur Erwachsenenbildung
Nr. 14 (1-2025): Erwachsenenbildung inklusiv?

Editorial
Das Redaktionskollektiv: Editorial

Themenbeitrag
Silke Schreiber-Barsch / Wiebke Curdt / Meike Penkwitt: Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung

Repliken zum Themenbeitrag
Nina Wenger: (Un-)Doing Difference, Empowerment und Subjektivität in der Erwachsenenbildungsforschung
Karola Cafantaris: Überlegungen zum Verhältnis von Intersektionalität und Inklusion in der Erwachsenenbildungsforschung
Marion Wüchner-Fuchs: Nicht Anpassung, sondern Befähigung – Inklusion als Kernaufgabe kritisch-konstruktiver Erwachsenenbildung
Annegret Martin: Teilgabe als Dimension dialogisch-reflexiver, intersektionaler Erwachsenenbildung
Mandy Hauser: Doing Emotion in der Erwachsenenbildung – Replik zum Beitrag „Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung“
Christopher Wimmer / Svenje Marten: Eine carcerale Perspektive für die Erwachsenenbildung Warum intersektionale Bildungsforschung und -praxis auch den Kontext Strafvollzug berücksichtigen sollte

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): debatte.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den Debatte-Alert anmelden.

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2567-5966

eISSN

2567-5974

Jahrgang

8. Jahrgang 2025

Ausgabe

1-2025

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Umfang

92 Seiten

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/debatte.v8i1

Homepage

https://debatte.budrich-journals.de

Zusatzmaterial

Inhaltsverzeichnis
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Autor*innen

Schlagwörter

Allgemeinbildung, Berufsbildung, Bildungsbenachteiligung, dialogisch-reflexiv, Differenz, digitale Bildung (elis), Emotionen, empowerment, Erwachsenenbildung, Erwachsenenbildungsforschung, Inklusion, inklusive Erwachsenenbildung, intersektionale Erwachsenenbildungsforschung, Intersektionalität, Klafki, März 2026, Relationalität, soziale Ungleichheit, Strafvollzug, Teilhabe

Abstracts

Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung (Silke Schreiber-Barsch, Wiebke Curdt & Meike Penkwitt)
Der Beitrag diskutiert, wie sich Erwachsenenbildung und Inklusion mit dem Paradigma der Intersektionalität in Beziehung setzen lassen. Unter Relationalität als Leit­perspektive werden Intersektionalität und deren Rezep­tion im bildungswissenschaftlichen Diskurs skizziert, um theoretische und empirische Leerstellen im Verhältnis von Erwachsenenbildung und Inklusion zu beleuchten und um im Weiteren herauszustellen, was durch eine intersek­tionale Perspektivierung in Praxis wie Forschung sichtbar gemacht und erschlossen werden könnte. Schlagwörter: Intersektionalität · Inklusion · Erwachsenenbildung · soziale Ungleichheit · Relationalität
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(Un-)Doing Difference, Empowerment und Subjektivität in der Erwachsenenbildungsforschung (Nina Wenger)
Die vorliegende Replik zu Erwachsenenbildung und In­klusion: eine intersektionale Perspektivierung von Silke Schreiber-Barsch, Wiebke Curdt und Meike Penkwitt greift zentrale Gedanken des Beitrags auf, beispielsweise dass Intersektionalität als Ansatz für Reflexion und Analyse in der Erwachsenenbildung dienen kann und diskutiert dadurch angeregte, vertiefende Fragen. So wird unter ande­rem reflektiert, wie Doing Difference zu Doing Inequality wird. Anhand einer 4-Felder-Tafel werden die Kernideen des Beitrags und hier präsentierte Ergänzungen überblicks­artig zusammengeführt. Die vorliegende Replik befasst sich demnach mit durch den Beitrag angeregten Auseinander­setzungen im ergänzenden und vertiefenden Sinne. Schlagwörter: Erwachsenenbildung · Empowerment · Inklusion · Berufs­bildung · Intersektionalität · Differenz
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Überlegungen zum Verhältnis von Intersektionalität und Inklusion in der Erwachsenenbildungsforschung (Karola Cafantaris)
In der Replik werden zwei Aspekte des Verhältnisses von Intersektionalität und Inklusion in Bezug auf die Erwach­senenbildungsforschung vertieft. Einerseits wird ausgelotet, welche methodischen Bezüge zwischen einer feministisch-in­tersektionalen Forschung und einer Erwachsenenbildungsfor­schung betont werden können, andererseits werden mögliche Implikationen einer ‚Untrennbarkeit‘ von Inklusion für eine diskriminierungskritische, intersektional ausgerichtete Erwachsenenbildungsforschung herausgearbeitet. Schlagwörter: Intersektionalität · Inklusion · intersektionale Erwachse­nenbildungsforschung
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Nicht Anpassung, sondern Befähigung – Inklusion als Kernaufgabe kritisch-konstruktiver Erwachsenenbildung (Marion Wüchner-Fuchs)
Die Replik versteht Inklusion als grundlegendes Bildungs­prinzip, das Strukturen, Inhalte und Beziehungen gleicher­maßen betrifft. Im Anschluss an Klafki wird Bildung als Selbst-, Mit- und Welterschließung gefasst, die Differenz als Ressource begreift. Erwachsenenbildung erscheint als gesellschaftliche Praxis, die Räume für Teilhabe, Emanzipa­tion und gemeinsames Lernen eröffnet – in Institutionen, Sozialräumen und digitalen Kontexten. Schlagwörter: Allgemeinbildung · Erwachsenenbildung · Inklusion · Klafki · Teilhabe
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Teilgabe als Dimension dialogisch-reflexiver, intersektionaler Erwachsenenbildung (Annegret Martin)
Die Replik macht sich dafür stark, dass Inklusion in der Erwachsenenbildung nicht nur den Aspekt der Teilhabe, sondern auch den aktiven Beitrag der Teilgabe berücksich­tigen sollte, der im englischen Begriff ‚participation‘ bereits stärker inbegriffen ist. Damit wird die Forderung dialogischer Reflexivität in der Erwachsenenbildung ernst genommen. Fokussiert wird eine machtkritische, vulnerabilitätssensible Perspektive, die weniger problematisiert, sondern Bedin­gungen des Gelingens betont. So rückt das Anliegen einer offenen, selbstreflexiven Haltung in den Vordergrund. Schlagwörter: Teilgabe · inklusive Erwachsenenbildung · Intersektionali­tät · dialogisch-reflexiv
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Doing Emotion in der Erwachsenenbildung – Replik zum Beitrag „Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung“ (Mandy Hauser)
Im Beitrag wird der Diskurs um Emotionen in der Erwachse­nenbildung skizziert und es werden Spezifika herausgearbei­tet, die sich aus der inklusionsorientierten und intersektio­nalen Perspektivierung ergeben. Daran anknüpfend erfolgt ein emotionssoziologischer, relationaler Blick auf Emotionen und eine Einordnung in das Konzept des Doing Difference. Die Gedanken werden abschließend in ihrer Bedeutung für die emotionssensible Erwachsenenbildung(sforschung) zusammengeführt. Schlagwörter: Emotionen · Relationalität · Intersektionalität · Erwachsenenbildungsforschung
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Eine carcerale Perspektive für die Erwachsenenbildung . Warum intersektionale Bildungsforschung und -praxis auch den Kontext Strafvollzug berücksichtigen sollte (Christopher Wimmer & Svenje Marten)
Der Beitrag fordert, die Inhaftierung als relevante Differenz­kategorie in intersektionaler Bildungsforschung zu berück­sichtigen. Anhand empirischer Daten und dem Beispiel der elis-Plattform wird gezeigt, wie inklusive und intersektionale Erwachsenenbildung auch unter Haftbedingungen gelingen kann. Der Fokus auf den Strafvollzug erweitert bestehende Konzepte von Inklusion und Teilhabe um diese bislang weit­gehend vernachlässigte Perspektive. Schlagwörter: Inklusive Erwachsenenbildung · Intersektionalität · Straf­vollzug · Bildungsbenachteiligung · Digitale Bildung (elis)
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Inhalt

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Debatte. Beiträge zur Erwachsenenbildung
Nr. 14 (1-2025): Erwachsenenbildung inklusiv?

Editorial
Das Redaktionskollektiv: Editorial

Themenbeitrag
Silke Schreiber-Barsch / Wiebke Curdt / Meike Penkwitt: Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung

Repliken zum Themenbeitrag
Nina Wenger: (Un-)Doing Difference, Empowerment und Subjektivität in der Erwachsenenbildungsforschung
Karola Cafantaris: Überlegungen zum Verhältnis von Intersektionalität und Inklusion in der Erwachsenenbildungsforschung
Marion Wüchner-Fuchs: Nicht Anpassung, sondern Befähigung – Inklusion als Kernaufgabe kritisch-konstruktiver Erwachsenenbildung
Annegret Martin: Teilgabe als Dimension dialogisch-reflexiver, intersektionaler Erwachsenenbildung
Mandy Hauser: Doing Emotion in der Erwachsenenbildung – Replik zum Beitrag „Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung“
Christopher Wimmer / Svenje Marten: Eine carcerale Perspektive für die Erwachsenenbildung Warum intersektionale Bildungsforschung und -praxis auch den Kontext Strafvollzug berücksichtigen sollte

 

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Bibliografie

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ISSN

2567-5966

eISSN

2567-5974

Jahrgang

8. Jahrgang 2025

Ausgabe

1-2025

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Umfang

92 Seiten

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/debatte.v8i1

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Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung (Silke Schreiber-Barsch, Wiebke Curdt & Meike Penkwitt)
Der Beitrag diskutiert, wie sich Erwachsenenbildung und Inklusion mit dem Paradigma der Intersektionalität in Beziehung setzen lassen. Unter Relationalität als Leit­perspektive werden Intersektionalität und deren Rezep­tion im bildungswissenschaftlichen Diskurs skizziert, um theoretische und empirische Leerstellen im Verhältnis von Erwachsenenbildung und Inklusion zu beleuchten und um im Weiteren herauszustellen, was durch eine intersek­tionale Perspektivierung in Praxis wie Forschung sichtbar gemacht und erschlossen werden könnte. Schlagwörter: Intersektionalität · Inklusion · Erwachsenenbildung · soziale Ungleichheit · Relationalität
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Die vorliegende Replik zu Erwachsenenbildung und In­klusion: eine intersektionale Perspektivierung von Silke Schreiber-Barsch, Wiebke Curdt und Meike Penkwitt greift zentrale Gedanken des Beitrags auf, beispielsweise dass Intersektionalität als Ansatz für Reflexion und Analyse in der Erwachsenenbildung dienen kann und diskutiert dadurch angeregte, vertiefende Fragen. So wird unter ande­rem reflektiert, wie Doing Difference zu Doing Inequality wird. Anhand einer 4-Felder-Tafel werden die Kernideen des Beitrags und hier präsentierte Ergänzungen überblicks­artig zusammengeführt. Die vorliegende Replik befasst sich demnach mit durch den Beitrag angeregten Auseinander­setzungen im ergänzenden und vertiefenden Sinne. Schlagwörter: Erwachsenenbildung · Empowerment · Inklusion · Berufs­bildung · Intersektionalität · Differenz
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Überlegungen zum Verhältnis von Intersektionalität und Inklusion in der Erwachsenenbildungsforschung (Karola Cafantaris)
In der Replik werden zwei Aspekte des Verhältnisses von Intersektionalität und Inklusion in Bezug auf die Erwach­senenbildungsforschung vertieft. Einerseits wird ausgelotet, welche methodischen Bezüge zwischen einer feministisch-in­tersektionalen Forschung und einer Erwachsenenbildungsfor­schung betont werden können, andererseits werden mögliche Implikationen einer ‚Untrennbarkeit‘ von Inklusion für eine diskriminierungskritische, intersektional ausgerichtete Erwachsenenbildungsforschung herausgearbeitet. Schlagwörter: Intersektionalität · Inklusion · intersektionale Erwachse­nenbildungsforschung
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Die Replik versteht Inklusion als grundlegendes Bildungs­prinzip, das Strukturen, Inhalte und Beziehungen gleicher­maßen betrifft. Im Anschluss an Klafki wird Bildung als Selbst-, Mit- und Welterschließung gefasst, die Differenz als Ressource begreift. Erwachsenenbildung erscheint als gesellschaftliche Praxis, die Räume für Teilhabe, Emanzipa­tion und gemeinsames Lernen eröffnet – in Institutionen, Sozialräumen und digitalen Kontexten. Schlagwörter: Allgemeinbildung · Erwachsenenbildung · Inklusion · Klafki · Teilhabe
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Die Replik macht sich dafür stark, dass Inklusion in der Erwachsenenbildung nicht nur den Aspekt der Teilhabe, sondern auch den aktiven Beitrag der Teilgabe berücksich­tigen sollte, der im englischen Begriff ‚participation‘ bereits stärker inbegriffen ist. Damit wird die Forderung dialogischer Reflexivität in der Erwachsenenbildung ernst genommen. Fokussiert wird eine machtkritische, vulnerabilitätssensible Perspektive, die weniger problematisiert, sondern Bedin­gungen des Gelingens betont. So rückt das Anliegen einer offenen, selbstreflexiven Haltung in den Vordergrund. Schlagwörter: Teilgabe · inklusive Erwachsenenbildung · Intersektionali­tät · dialogisch-reflexiv
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Doing Emotion in der Erwachsenenbildung – Replik zum Beitrag „Erwachsenenbildung und Inklusion: eine intersektionale Perspektivierung“ (Mandy Hauser)
Im Beitrag wird der Diskurs um Emotionen in der Erwachse­nenbildung skizziert und es werden Spezifika herausgearbei­tet, die sich aus der inklusionsorientierten und intersektio­nalen Perspektivierung ergeben. Daran anknüpfend erfolgt ein emotionssoziologischer, relationaler Blick auf Emotionen und eine Einordnung in das Konzept des Doing Difference. Die Gedanken werden abschließend in ihrer Bedeutung für die emotionssensible Erwachsenenbildung(sforschung) zusammengeführt. Schlagwörter: Emotionen · Relationalität · Intersektionalität · Erwachsenenbildungsforschung
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Eine carcerale Perspektive für die Erwachsenenbildung . Warum intersektionale Bildungsforschung und -praxis auch den Kontext Strafvollzug berücksichtigen sollte (Christopher Wimmer & Svenje Marten)
Der Beitrag fordert, die Inhaftierung als relevante Differenz­kategorie in intersektionaler Bildungsforschung zu berück­sichtigen. Anhand empirischer Daten und dem Beispiel der elis-Plattform wird gezeigt, wie inklusive und intersektionale Erwachsenenbildung auch unter Haftbedingungen gelingen kann. Der Fokus auf den Strafvollzug erweitert bestehende Konzepte von Inklusion und Teilhabe um diese bislang weit­gehend vernachlässigte Perspektive. Schlagwörter: Inklusive Erwachsenenbildung · Intersektionalität · Straf­vollzug · Bildungsbenachteiligung · Digitale Bildung (elis)
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