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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-126-7

Die Gesellschaft als "institutionalisierte Anerkennungsordnung"

Anerkennung und Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 05.10.2007

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19,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86649-126-7

Beschreibung

Dieser Band untersucht gesellschaftliche Anerkennungsverhältnisse in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und im Sozialstaat. Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, inwieweit sich eine solche ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ feststellen lässt und welche Ungleichheiten, beispielsweise zwischen den Geschlechtern, daraus resultieren. Darüber hinaus berücksichtigen die Beiträge dieses Sammelbandes den Einfluss gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und sozialstaatlicher Reformen auf diese ‚gesellschaftliche Anerkennungsordnung’.

 

Aus dem Inhalt

  • Theoretischer Rahmen und Fragestellung
  • Subjekt- bzw. handlungstheoretische Perspektive
  • Gesellschafts- und institutionentheoretische Perspektive

 

Mit Beiträgen von

Kai Dröge, Markus Gottwald, Annette Henninger, Stephan Lessenich, Kai-Olaf Maiwald, Marion Möhle, Joachim Renn und Christine Wimbauer.

 

Die HerausgeberInnen:

Dr. Christine Wimbauer, Leiterin der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe

Dr. Annette Henninger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Markus Gottwald M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter

alle: Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, „‚Liebe’, Arbeit, Anerkennung – Anerkennung und Ungleichheit in Doppelkarriere-Paaren“ Institut für Soziologie der FAU Erlangen-Nürnberg und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-126-7

eISBN

978-3-86649-854-9

Format

A5

Umfang

191

Erscheinungsjahr

2007

Erscheinungsdatum

05.10.2007

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Die Gesellschaft als „institutionalisierte Anerkennungsordnung““

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Autor*innen

Christine Wimbauer
Annette Henninger

Schlagwörter

Anerkennung, soziale Ungleichheit

Rezensionen

Lektüre des Buches auf alle Fälle lohnenswert.

Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Dezember 2009

Beschreibung

Beschreibung

Dieser Band untersucht gesellschaftliche Anerkennungsverhältnisse in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und im Sozialstaat. Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, inwieweit sich eine solche ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ feststellen lässt und welche Ungleichheiten, beispielsweise zwischen den Geschlechtern, daraus resultieren. Darüber hinaus berücksichtigen die Beiträge dieses Sammelbandes den Einfluss gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und sozialstaatlicher Reformen auf diese ‚gesellschaftliche Anerkennungsordnung’.

 

Aus dem Inhalt

  • Theoretischer Rahmen und Fragestellung
  • Subjekt- bzw. handlungstheoretische Perspektive
  • Gesellschafts- und institutionentheoretische Perspektive

 

Mit Beiträgen von

Kai Dröge, Markus Gottwald, Annette Henninger, Stephan Lessenich, Kai-Olaf Maiwald, Marion Möhle, Joachim Renn und Christine Wimbauer.

 

Die HerausgeberInnen:

Dr. Christine Wimbauer, Leiterin der Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe

Dr. Annette Henninger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Markus Gottwald M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter

alle: Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, „‚Liebe’, Arbeit, Anerkennung – Anerkennung und Ungleichheit in Doppelkarriere-Paaren“ Institut für Soziologie der FAU Erlangen-Nürnberg und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Bibliografie

Zusätzliche Information

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ISBN

978-3-86649-126-7

eISBN

978-3-86649-854-9

Format

A5

Umfang

191

Erscheinungsjahr

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Erscheinungsdatum

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