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Informationen zum Buch

Neu

ISBN: 978-3-8252-5608-1

Ethik für die Soziale Arbeit und helfende Berufe

Eine Einführung in ethisches Denken, Handeln und philosophische Reflexion

(3 Kundenrezensionen)
Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 06.09.2021

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12,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8252-5608-1

Beschreibung

Wie verhalte ich mich, wenn ich vor einem beruflichen Dilemma stehe? Wie werde ich meinen Klientinnen und Klienten gerecht – und auch mir selbst? Ethisch kompetentes Denken und Handeln ist im Alltag Sozialer Arbeit und Sozialer Berufe immer wieder gefragt. Dieses Lehrbuch präsentiert wichtige Grundlagen für professionell-verantwortliches und philosophisch fundiertes ethisches Denken und Handeln im Bereich Sozialer Berufe. Neben ethischen Grundbegriffen und Theorien erläutert der Autor auch Themen wie Menschenrechte und Achtsamkeit, immer zugeschnitten auf die beruflichen Herausforderungen angehender Sozialarbeiter*innen. Übungen regen zum Mitdenken an und helfen dabei, entsprechende professionelle Haltungen einzuüben.

Der Autor stellt den Leser*innen Theorien und Konzepte vor und nimmt sie immer wieder auch in den Prozess eigenen Nachdenkens aktiv mit hinein, sodass v.a. auch das eigene ethische Denken geschult werden kann. In dem Lehrbuch wird deutlich, dass ethisches Denken kreativ sein kann und muss, wenn es den anstehenden ethischen und moralischen Problemen gerecht werden will. Nach einer ausgiebigen Klärung ethischer Grundbegriffe (Ethik, Moral, Norm, Wert, Dilemma), werden diese bei der Analyse von Fallbeispielen aus der Sozialen Arbeit fruchtbar gemacht und zugleich durch philosophische Reflexionen vertieft. Als theoretischer Hintergrund werden einige in Geschichte und Gegenwart bedeutende ethische Theorien vorgestellt und in ihrer praktischen Bedeutung aufgezeigt. Ein Blick in die Berufsethik der Sozialen Arbeit führt schwerpunktmäßig in zwei zur grundlegenden Orientierung dienende Themen: „Menschenrechte“ und „Achtsamkeit“. Der Bezug zur eigenen sozialarbeiterischen Identität wird abschließend in Form eines Kapitels über Möglichkeiten der Selbstreflexion hergestellt. Insgesamt gesehen, will der Text mit seinen praktischen Übungen dazu befähigen, in beruflichen Problemsituationen, aber auch mit Blick auf das eigene Wohl, ethisch kompetent handeln zu können und entsprechende hilfreiche Haltungen einzuüben. Diverse Exkurse zu zentralen Begriffen wie Toleranz, Freiheit, Glück, Identität etc. ergänzen den Band um entsprechende theoretische und philosophische Vertiefungen.

 

Der Autor:
Dr. Thomas Schäfer, Akademischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter für Ethik, Philosophie und Propädeutik an der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Hochschule Fulda

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Lehrende, Studierende und Praxis der Sozialen Arbeit

Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich im utb-Shop

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8252-5608-1

Format

utb M

Umfang

143

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

3 Bewertungen für Ethik für die Soziale Arbeit und helfende Berufe

  1. Simone Jerke

    Auf knapp 140 Seiten möchte uns der Autor mitnehmen auf eine Reise in die Grundbegrifflichkeiten und Hauptthesen sowie Fragestellungen großer Gedankenströmungen der Ethik. Die Einleitung und Gliederung erwecken den Anschein einer Schnellbesohlung in ausgewählten, zentralen Begrifflichkeiten, gespickt mit Beispielen, die in Bezug auf soziale Arbeit für die Lesenden interessant sein könnten.
    Hilfreich empfand ich die jeweils einleitenden und ausleitenden Zusammenfassungen, die unaufgeregt gut eingefügte „Gender-Sprache“ und als schöne Idee die immer wieder eingestreuten, kleinen Textaufgaben, welche die Lesenden dazu auffordert, sich ihre eigenen Gedanken zu machen. Besonders gut auch der Exkurs über Freiheit und das gut beschriebene Beispiel zu Aussagen wie „jemand zeigt sein wahres Gesicht“ im Kontext sozialer Arbeit.
    Leider fordert das Lehrbuch den Lesenden aber viel Vorwissen ab und geizt auch nicht mit einer gewissen voraussetzungsreichen Sprache. Teilweise werden Inhalte etwas zu kurz angerissen und wie der Autor auch selbst schreibt, explizit schlaglichtartig beleuchtet (S.93), hinterlassen dadurch aber teilweise das Gefühl vieler Begrifflichkeiten und Ideen, die letztlich wie lose Fäden im Raum verbleiben und erst mit dem richtigen Hintergrundwissen gewinnbringend verknüpft werden können. Die dazu versprochenen und nötigen Anknüpfungspunkte zu moralischen Dilemmata der sozialen Arbeit kamen mir dabei im gesamten Buch zu kurz. Mich erinnerte das Buch an eine Lernzusammenfassung für mein Ethikabitur, teilweise stellte sich für mich jedoch das Gefühl ein, ein großes Mosaik vor mir zu haben, bei dem das gesamte Bild ob der vielen, einzelnen Teile verschwimmt. Es ist wohl die Intention des Autors, geneigte LeserInnen dazu zu ermutigen, an der ein oder anderen Stelle selbstständig weiterzulesen und das ist im Grundsatz okay. Jedoch: Dies und die im Anhang teils nur sehr generalisierten Antworten zu den Textaufgaben machen das Buch für mich daher zu einer Begleitlektüre, die Diskussion und Leitung durch Dozierende nötig macht, um das Gelesene für ungeübte Ethik-Neulinge nutzbar zu machen.

  2. Daniel Wiedmann

    Das Buch „Ethik für die Soziale Arbeit und helfende Berufe. Eine Einführung in ethisches Denken, Handeln und philosophische Reflexion“ eignet sich vor allem für den dritten Studienabschnitt des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit“. Thomas Schäfer zeigt auf anschauliche Art und Weise, welche Aspekte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter beachten sollten, wenn sie in berufliche Dilemmata geraten. Die von Schäfer dargelegten Inhalte sind für sozialarbeiterische und pädagogische Fachkräfte von hoher Relevanz, da SozialarbeiterInnen und PädagogInnen im Berufsleben zwangsläufig immer wieder auf Situationen stoßen, in denen ethisch reflektiertes, überlegtes Handeln zwingend erforderlich ist. Das Buch eignet sich sehr gut als Einstiegsliteratur zu ethischen Fragestellungen im sozialpädagogischen und sozialarbeiterischen Kontext.

  3. Alicia Schmitz

    Das Handbuch „Ethik für die Soziale Arbeit und helfende Berufe. Eine Einführung in ethisches Denken, Handeln und philosophische Reflexion“ von Thomas Schäfer aus dem Jahr 2021, ist ideal für angehende Sozialarbeiter*innen. Denn besonders im Studium finden die Themen Ethik und Moral keinen Platz im vollgepackten Stundenplan. Deshalb ist es umso wichtiger, das Problem der Ethik in der Sozialen Arbeit selbst aufzuarbeiten, um auch ein Professionelles Handeln gegenüber Klienten*Klientinnen zu gewährleisten. Besonders durch die vielen Praxisbeispiele und Übungen, die das Handbuch ausmachen, sind die Informationen verständlich.

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Autor*innen

Schlagwörter

Achtsamkeit, Berufsethik der sozialen arbeit, Dilemma, Ethische theorien, Menschenrechte, Moral, Norm, Philosophie, Selbstreflexion, Werte

Beschreibung

Beschreibung

Wie verhalte ich mich, wenn ich vor einem beruflichen Dilemma stehe? Wie werde ich meinen Klientinnen und Klienten gerecht – und auch mir selbst? Ethisch kompetentes Denken und Handeln ist im Alltag Sozialer Arbeit und Sozialer Berufe immer wieder gefragt. Dieses Lehrbuch präsentiert wichtige Grundlagen für professionell-verantwortliches und philosophisch fundiertes ethisches Denken und Handeln im Bereich Sozialer Berufe. Neben ethischen Grundbegriffen und Theorien erläutert der Autor auch Themen wie Menschenrechte und Achtsamkeit, immer zugeschnitten auf die beruflichen Herausforderungen angehender Sozialarbeiter*innen. Übungen regen zum Mitdenken an und helfen dabei, entsprechende professionelle Haltungen einzuüben.

Der Autor stellt den Leser*innen Theorien und Konzepte vor und nimmt sie immer wieder auch in den Prozess eigenen Nachdenkens aktiv mit hinein, sodass v.a. auch das eigene ethische Denken geschult werden kann. In dem Lehrbuch wird deutlich, dass ethisches Denken kreativ sein kann und muss, wenn es den anstehenden ethischen und moralischen Problemen gerecht werden will. Nach einer ausgiebigen Klärung ethischer Grundbegriffe (Ethik, Moral, Norm, Wert, Dilemma), werden diese bei der Analyse von Fallbeispielen aus der Sozialen Arbeit fruchtbar gemacht und zugleich durch philosophische Reflexionen vertieft. Als theoretischer Hintergrund werden einige in Geschichte und Gegenwart bedeutende ethische Theorien vorgestellt und in ihrer praktischen Bedeutung aufgezeigt. Ein Blick in die Berufsethik der Sozialen Arbeit führt schwerpunktmäßig in zwei zur grundlegenden Orientierung dienende Themen: „Menschenrechte“ und „Achtsamkeit“. Der Bezug zur eigenen sozialarbeiterischen Identität wird abschließend in Form eines Kapitels über Möglichkeiten der Selbstreflexion hergestellt. Insgesamt gesehen, will der Text mit seinen praktischen Übungen dazu befähigen, in beruflichen Problemsituationen, aber auch mit Blick auf das eigene Wohl, ethisch kompetent handeln zu können und entsprechende hilfreiche Haltungen einzuüben. Diverse Exkurse zu zentralen Begriffen wie Toleranz, Freiheit, Glück, Identität etc. ergänzen den Band um entsprechende theoretische und philosophische Vertiefungen.

 

Der Autor:
Dr. Thomas Schäfer, Akademischer Mitarbeiter und Lehrbeauftragter für Ethik, Philosophie und Propädeutik an der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Hochschule Fulda

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Lehrende, Studierende und Praxis der Sozialen Arbeit

Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich im utb-Shop

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8252-5608-1

Format

utb M

Umfang

143

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Bewertungen (3)

3 Bewertungen für Ethik für die Soziale Arbeit und helfende Berufe

  1. Simone Jerke

    Auf knapp 140 Seiten möchte uns der Autor mitnehmen auf eine Reise in die Grundbegrifflichkeiten und Hauptthesen sowie Fragestellungen großer Gedankenströmungen der Ethik. Die Einleitung und Gliederung erwecken den Anschein einer Schnellbesohlung in ausgewählten, zentralen Begrifflichkeiten, gespickt mit Beispielen, die in Bezug auf soziale Arbeit für die Lesenden interessant sein könnten.
    Hilfreich empfand ich die jeweils einleitenden und ausleitenden Zusammenfassungen, die unaufgeregt gut eingefügte „Gender-Sprache“ und als schöne Idee die immer wieder eingestreuten, kleinen Textaufgaben, welche die Lesenden dazu auffordert, sich ihre eigenen Gedanken zu machen. Besonders gut auch der Exkurs über Freiheit und das gut beschriebene Beispiel zu Aussagen wie „jemand zeigt sein wahres Gesicht“ im Kontext sozialer Arbeit.
    Leider fordert das Lehrbuch den Lesenden aber viel Vorwissen ab und geizt auch nicht mit einer gewissen voraussetzungsreichen Sprache. Teilweise werden Inhalte etwas zu kurz angerissen und wie der Autor auch selbst schreibt, explizit schlaglichtartig beleuchtet (S.93), hinterlassen dadurch aber teilweise das Gefühl vieler Begrifflichkeiten und Ideen, die letztlich wie lose Fäden im Raum verbleiben und erst mit dem richtigen Hintergrundwissen gewinnbringend verknüpft werden können. Die dazu versprochenen und nötigen Anknüpfungspunkte zu moralischen Dilemmata der sozialen Arbeit kamen mir dabei im gesamten Buch zu kurz. Mich erinnerte das Buch an eine Lernzusammenfassung für mein Ethikabitur, teilweise stellte sich für mich jedoch das Gefühl ein, ein großes Mosaik vor mir zu haben, bei dem das gesamte Bild ob der vielen, einzelnen Teile verschwimmt. Es ist wohl die Intention des Autors, geneigte LeserInnen dazu zu ermutigen, an der ein oder anderen Stelle selbstständig weiterzulesen und das ist im Grundsatz okay. Jedoch: Dies und die im Anhang teils nur sehr generalisierten Antworten zu den Textaufgaben machen das Buch für mich daher zu einer Begleitlektüre, die Diskussion und Leitung durch Dozierende nötig macht, um das Gelesene für ungeübte Ethik-Neulinge nutzbar zu machen.

  2. Daniel Wiedmann

    Das Buch „Ethik für die Soziale Arbeit und helfende Berufe. Eine Einführung in ethisches Denken, Handeln und philosophische Reflexion“ eignet sich vor allem für den dritten Studienabschnitt des Bachelorstudiengangs „Soziale Arbeit“. Thomas Schäfer zeigt auf anschauliche Art und Weise, welche Aspekte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter beachten sollten, wenn sie in berufliche Dilemmata geraten. Die von Schäfer dargelegten Inhalte sind für sozialarbeiterische und pädagogische Fachkräfte von hoher Relevanz, da SozialarbeiterInnen und PädagogInnen im Berufsleben zwangsläufig immer wieder auf Situationen stoßen, in denen ethisch reflektiertes, überlegtes Handeln zwingend erforderlich ist. Das Buch eignet sich sehr gut als Einstiegsliteratur zu ethischen Fragestellungen im sozialpädagogischen und sozialarbeiterischen Kontext.

  3. Alicia Schmitz

    Das Handbuch „Ethik für die Soziale Arbeit und helfende Berufe. Eine Einführung in ethisches Denken, Handeln und philosophische Reflexion“ von Thomas Schäfer aus dem Jahr 2021, ist ideal für angehende Sozialarbeiter*innen. Denn besonders im Studium finden die Themen Ethik und Moral keinen Platz im vollgepackten Stundenplan. Deshalb ist es umso wichtiger, das Problem der Ethik in der Sozialen Arbeit selbst aufzuarbeiten, um auch ein Professionelles Handeln gegenüber Klienten*Klientinnen zu gewährleisten. Besonders durch die vielen Praxisbeispiele und Übungen, die das Handbuch ausmachen, sind die Informationen verständlich.

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