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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-189-2

Geburt in Familie, Klinik und Medien

Eine qualitative Untersuchung

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26,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-86649-189-2

Beschreibung

Wie werden Frauen zu Müttern, Männer zu Vätern, wie werden Paare zu Eltern, schließlich zu Familien? Das Buch untersucht die – häufig konfliktreichen – Prozesse, die durch Schwangerschaft und Geburt ausgelöst werden. Wie sehen Mütter-, Väter-, Familienbilder in den Medien aus und wie stark kollidiert das eigene Erleben mit diesen Vorstellungen? Sind diese medialen Ereignisse hilfreich? Wie beeinflussen Ärzte und Hebammen die Vorstellungen im Zusammenhang mit Geburt und wie bereiten sie auf das neue Leben vor? Eine spannende und originelle Auseinandersetzung mit einem der zentralsten Ereignisse im Leben von Frauen und Männern, Müttern und Vätern.

 

Aus dem Inhalt:

Geburt – ein familiales Erlebnis?

Wer betreut das Kind? Die (Un-)Vereinbarkeit heterogener Elternschaftsrepräsentationen

Die Geburt der Väter

Berührung als Kommunikation

Geburt als körperliches und mediales Ereignis: Zu familienspezifischen Konzeptionalisierungen einer Lebensphase

Tegethoff: Entscheidungen bei Geburten in der Klinik. „…das hat viel mit Pädagogik zu tun…“

Der unerfüllte Kinderwunsch

Das Ungeborene sehen. Ultraschallbilder von ungeborenen Kindern im Unterhaltungsfernsehen

Die heimliche Alterität der Geburt in den Medien

 

Die Autorinnen und Autoren:

Prof. Dr. Christoph Wulf, Freie Universität Berlin (Projektleiter)

Prof. Dr. Birgit Althans, Universität Trier

Julia Foltys, Dipl. Päd., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Martina Fuchs, Dipl. Soz., assoziierte Mitarbeiterin

Sigrid Klasen, Dipl. Psych., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Juliane Lamprecht, Dipl. Päd., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Dorothea Tegethoff, Dipl. Päd., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-189-2

eISBN

978-3-86649-923-2

Format

A5

Umfang

259

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

17.09.2008

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Schlagwörter

Familie, Geburt, qualitative Sozialforschung

Rezensionen

[Das Buch] nähert sich dem Thema Geburt interdisziplinär aus Sicht verschiedener Sozial- und Kulturwissenschaften mithilfe qualitativer Methoden: mit Interviews, Gruppendiskussionen, Bild- und Videointerpretationen sowie teilnehmenden Beobachtungen in Familien und Institutionen der Geburtshilfe. Es fragt nach persönlichen Geburtserlebnissen und den individuellen Prozessen, die durch Schwangerschaft und Geburt ausgelöst werden, sowie nach dem gesellschaftlich-medialen Umgang mit diesem Thema. In den Blick gerät dadurch das Individuelle, Einzigartige, das dem Vorgang der Geburt innewohnt, genauso wie das Allgemeine, Öffentliche, Kulturelle.

Freiburger GeschlechterStudien 24/2010

[…] in ihm steckt eine ganze Reihe von Informationen, die für uns Hebammen durchaus interessant sind.

Fachmagazin für Hebammen 10/2009

Auch interessierte Hebammen haben sicher das eine oder andere „Aha-Erlebnis“.

Hebammen Forum Juni 2009

Die Lektüre ermöglicht ein besseres Verständnis für Eltern in der (post)modernen Medien- und Leistungsgesellschaft.

Österreichische Hebammenzeitung 1/2009

Beschreibung

Beschreibung

Wie werden Frauen zu Müttern, Männer zu Vätern, wie werden Paare zu Eltern, schließlich zu Familien? Das Buch untersucht die – häufig konfliktreichen – Prozesse, die durch Schwangerschaft und Geburt ausgelöst werden. Wie sehen Mütter-, Väter-, Familienbilder in den Medien aus und wie stark kollidiert das eigene Erleben mit diesen Vorstellungen? Sind diese medialen Ereignisse hilfreich? Wie beeinflussen Ärzte und Hebammen die Vorstellungen im Zusammenhang mit Geburt und wie bereiten sie auf das neue Leben vor? Eine spannende und originelle Auseinandersetzung mit einem der zentralsten Ereignisse im Leben von Frauen und Männern, Müttern und Vätern.

 

Aus dem Inhalt:

Geburt – ein familiales Erlebnis?

Wer betreut das Kind? Die (Un-)Vereinbarkeit heterogener Elternschaftsrepräsentationen

Die Geburt der Väter

Berührung als Kommunikation

Geburt als körperliches und mediales Ereignis: Zu familienspezifischen Konzeptionalisierungen einer Lebensphase

Tegethoff: Entscheidungen bei Geburten in der Klinik. „…das hat viel mit Pädagogik zu tun…“

Der unerfüllte Kinderwunsch

Das Ungeborene sehen. Ultraschallbilder von ungeborenen Kindern im Unterhaltungsfernsehen

Die heimliche Alterität der Geburt in den Medien

 

Die Autorinnen und Autoren:

Prof. Dr. Christoph Wulf, Freie Universität Berlin (Projektleiter)

Prof. Dr. Birgit Althans, Universität Trier

Julia Foltys, Dipl. Päd., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Martina Fuchs, Dipl. Soz., assoziierte Mitarbeiterin

Sigrid Klasen, Dipl. Psych., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Juliane Lamprecht, Dipl. Päd., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Dorothea Tegethoff, Dipl. Päd., Freie Universität Berlin, wiss. Mitarbeiterin

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-189-2

eISBN

978-3-86649-923-2

Format

A5

Umfang

259

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

17.09.2008

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen (0)

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Autor*innen

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[Das Buch] nähert sich dem Thema Geburt interdisziplinär aus Sicht verschiedener Sozial- und Kulturwissenschaften mithilfe qualitativer Methoden: mit Interviews, Gruppendiskussionen, Bild- und Videointerpretationen sowie teilnehmenden Beobachtungen in Familien und Institutionen der Geburtshilfe. Es fragt nach persönlichen Geburtserlebnissen und den individuellen Prozessen, die durch Schwangerschaft und Geburt ausgelöst werden, sowie nach dem gesellschaftlich-medialen Umgang mit diesem Thema. In den Blick gerät dadurch das Individuelle, Einzigartige, das dem Vorgang der Geburt innewohnt, genauso wie das Allgemeine, Öffentliche, Kulturelle.

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[…] in ihm steckt eine ganze Reihe von Informationen, die für uns Hebammen durchaus interessant sind.

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Auch interessierte Hebammen haben sicher das eine oder andere „Aha-Erlebnis“.

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Österreichische Hebammenzeitung 1/2009

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