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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-940755-57-5

Gendered Bodies in Motion

Erscheinungsdatum : 08.03.2010

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19,99  inkl. MwSt.24,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-940755-57-5
Kategorien: Gender Studies

Beschreibung

Die AutorInnen diskutieren den Gender-Themenkreis Kör­per und Körper­lich­keit: Inwieweit lassen sich Körperkonzepte zu Natur und Kultur re- oder auch dekon­struieren? Die Brisanz des Themas ist auch den natur­wissen­schaftlich-technischen Möglichkeiten der Veränder­bar­keit und der Optimie­rung geschuldet, denen Körper­konzepte zunehmend Rechnung tragen.

So greifen die AutorInnen etwa folgende Fragen auf: Inwie­weit lassen sich Körperkonzepte zu Natur und Kultur re- oder auch dekon­struieren? Ist der Körper ein werdender, ein stets im Aufbau begriffener – ist er per­manent in Bewe­gung – in Motion? Inwiefern sind die Körper in ihren Bewe­gun­gen politisch strukturiert, ästhe­tisch ge­tränkt, sozial konstruiert und geschlechtlich codiert? Wo sind sie aber auch sozialen Ein­schrei­bungen gegenüber resistent?

Die AutorInnen thematisieren „Gendered Bodies in Motion“ aus technik-, natur- und medizin­wissen­schaftlicher sowie aus geistes-, sozial- und kultur­wissenschaftlicher Perspektive. Die inter- und transdiziplinäre Herangehensweise an das Thema „Gendered Bodies in Motion“ macht das herausragende Profil der Freiburger Gender Studies deutlich.

Die Herausgeberinnen:

Prof. Dr. Nina Degele, Institut für Soziologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Prof. Dr. Sigrid Schmitz, Universität Wien

Dr. Marion Mangelsdorf, Zentrum für Anthropologie und Gender Studies, wiss. Mitarbeiterin (Referentin)

Dr. Elke Gramespacher, Universität Tübingen (wiss. Mitarbeiterin) und Zentrum für Anthropologie und Gender Studies, freie wiss. Mitarbeiterin

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-940755-57-5

eISBN

978-3-86388-121-4

Format

A5

Umfang

206

Erscheinungsjahr

2010

Erscheinungsdatum

08.03.2010

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Inter und transdisziplinäre Gender Studies, Körpersoziologie, Körpertheorien und Körperanalysen

Rezensionen

Mit Schmitz‘ und Degeles erhellendem Entwurf eines auf Embodying statt auf Embodiment fußenden Forschungsansatzes und Palms exquisiter Kritik an der evolutionären Psychologie konnten hier nur zwei der Glanzlichter eines Buches etwas ausführlicher gewürdigt werden, das der genderorientierten Körperforschung insgesamt einige wichtige Impulse zu bieten hat und darum in toto zur Lektüre empfohlen sei.

literaturkritik.de, 05.03.2012

Mit Schmitz‘ und Degeles erhellendem Entwurf eines auf Embodying statt auf Embodiment fußenden Forschungsansatzes und Palms exquisiter Kritik an der evolutionären Psychologie konnten hier nur zwei der Glanzlichter eines Buches etwas ausführlicher gewürdigt werden, das der genderorientierten Körperforschung insgesamt einige wichtige Impulse zu bieten hat und darum in toto zur Lektüre empfohlen sei.

Literaturkritik.de, 3/2012

Die Beiträge des Sammelbandes verdeutlichen, dass die Erforschung von Körper und Körperlichkeit stark von neurowissenschaftlichen Befunden und wenig von gesellschaftskritischen Analysen determiniert ist. In der vorliegenden Veröffentlichung werden naturwissenschaftliche und sozial- bzw. kulturwissenschaftliche Diskurse im Hinblick auf die Gender-Perspektive miteinander verbunden. Der Band stellt somit einen wichtigen Baustein zu einem neuen, ganzheitlichen Verständnis von Körper und Körpererfahrungen dar. Aufgrund ihrer Diversität sind die Beiträge sowohl für Geistes- wie auch für NaturwissenschaftlerInnen geeignet, die an der Entwicklung und Veränderung von Körperkonzepten und an deren bewegenden Bereicherungen interessiert sind.

GENDER 1/2012

Der Band bietet seinen Leser/-innen einen spannenden Einblick in die Dynamik körperlicher Signifikationen und vergesellschaftlichter Materialitäten und eröffnet vielfältige, innovative Forschungsperspektiven im Bereich der body studies.
Querelles-net.de 3/2011

Der Band ist sehr empfehlenswert für alle, die sich für Körper- und Geschlechterthematiken interessieren und neugierig auf Denkanstöße jenseits der Grenzen ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Verortung sind.

Arbeitstitel – Forum für Leipziger Promovierende Bd. 3 Heft 1/2011

Körper in Bewegung werden aus geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlicher aber auch technik-, natur- und medizinwisschenschaftlicher Perspektive thematsiert […]. Die Aktualität des Buches liegt nicht zuletzt in den naturwissenschaftlich-technischen Möglichkeiten der Modifikation und vermeintlichen Optimierung von Körper(lichkeit) begründet. […] Die Beiträge verdeutlichen, dass Körper durch Prozesse der Vergeschlechtlichung geprägt werden und zugleich anderen ungleichheitsgenerierenden Kategorien wie Alter, Behinderung und Sexualitätszuschreibungen unterliegen. Diese Kategorien können sich gegenseitig brechen und in ihrer Ungleichzeitigkeit durch ihr Ineinandergreifen in Bewegung geraten.

genderstudies, Frühling 2011

Die thematische Vielfalt der Texte gibt […] einen guten Überblick über das Thema ‚Körper und Körperlichkeit‘ im Kontext der Gender Studies und hält zahlreiche Anregungen für zukünftige geschlechtertheoretische Arbeiten zum Zusammenhang von Körper und Gesellschaft bereit.

Freiburger Geschlechterstudien Nr. 24, 2010

Der [Band], herausgegeben von namhaften Freiburger Wissenschaftlerinnen, der neben Erweiterungen in den wissenschaftlichen Betrachtungsweisen von heute in im weitesten Sinne kulturwissenschaftlichen Disziplinen boomenden Auseinandersetzungen rund um ‚Körper und Körperlichkeit‘, vor allem auch an das Zentrum für Anthropologie und Gender Studies erinnert als Ort bewegter und bewegender Wissenschaftlichkeit.

Jos Fritz Buchtipps für LeserInnen Sommer 2010

 

 

Beschreibung

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Die AutorInnen diskutieren den Gender-Themenkreis Kör­per und Körper­lich­keit: Inwieweit lassen sich Körperkonzepte zu Natur und Kultur re- oder auch dekon­struieren? Die Brisanz des Themas ist auch den natur­wissen­schaftlich-technischen Möglichkeiten der Veränder­bar­keit und der Optimie­rung geschuldet, denen Körper­konzepte zunehmend Rechnung tragen.

So greifen die AutorInnen etwa folgende Fragen auf: Inwie­weit lassen sich Körperkonzepte zu Natur und Kultur re- oder auch dekon­struieren? Ist der Körper ein werdender, ein stets im Aufbau begriffener – ist er per­manent in Bewe­gung – in Motion? Inwiefern sind die Körper in ihren Bewe­gun­gen politisch strukturiert, ästhe­tisch ge­tränkt, sozial konstruiert und geschlechtlich codiert? Wo sind sie aber auch sozialen Ein­schrei­bungen gegenüber resistent?

Die AutorInnen thematisieren „Gendered Bodies in Motion“ aus technik-, natur- und medizin­wissen­schaftlicher sowie aus geistes-, sozial- und kultur­wissenschaftlicher Perspektive. Die inter- und transdiziplinäre Herangehensweise an das Thema „Gendered Bodies in Motion“ macht das herausragende Profil der Freiburger Gender Studies deutlich.

Die Herausgeberinnen:

Prof. Dr. Nina Degele, Institut für Soziologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Prof. Dr. Sigrid Schmitz, Universität Wien

Dr. Marion Mangelsdorf, Zentrum für Anthropologie und Gender Studies, wiss. Mitarbeiterin (Referentin)

Dr. Elke Gramespacher, Universität Tübingen (wiss. Mitarbeiterin) und Zentrum für Anthropologie und Gender Studies, freie wiss. Mitarbeiterin

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-940755-57-5

eISBN

978-3-86388-121-4

Format

A5

Umfang

206

Erscheinungsjahr

2010

Erscheinungsdatum

08.03.2010

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen (0)

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Autor*innen

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Rezensionen

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Mit Schmitz‘ und Degeles erhellendem Entwurf eines auf Embodying statt auf Embodiment fußenden Forschungsansatzes und Palms exquisiter Kritik an der evolutionären Psychologie konnten hier nur zwei der Glanzlichter eines Buches etwas ausführlicher gewürdigt werden, das der genderorientierten Körperforschung insgesamt einige wichtige Impulse zu bieten hat und darum in toto zur Lektüre empfohlen sei.

literaturkritik.de, 05.03.2012

Mit Schmitz‘ und Degeles erhellendem Entwurf eines auf Embodying statt auf Embodiment fußenden Forschungsansatzes und Palms exquisiter Kritik an der evolutionären Psychologie konnten hier nur zwei der Glanzlichter eines Buches etwas ausführlicher gewürdigt werden, das der genderorientierten Körperforschung insgesamt einige wichtige Impulse zu bieten hat und darum in toto zur Lektüre empfohlen sei.

Literaturkritik.de, 3/2012

Die Beiträge des Sammelbandes verdeutlichen, dass die Erforschung von Körper und Körperlichkeit stark von neurowissenschaftlichen Befunden und wenig von gesellschaftskritischen Analysen determiniert ist. In der vorliegenden Veröffentlichung werden naturwissenschaftliche und sozial- bzw. kulturwissenschaftliche Diskurse im Hinblick auf die Gender-Perspektive miteinander verbunden. Der Band stellt somit einen wichtigen Baustein zu einem neuen, ganzheitlichen Verständnis von Körper und Körpererfahrungen dar. Aufgrund ihrer Diversität sind die Beiträge sowohl für Geistes- wie auch für NaturwissenschaftlerInnen geeignet, die an der Entwicklung und Veränderung von Körperkonzepten und an deren bewegenden Bereicherungen interessiert sind.

GENDER 1/2012

Der Band bietet seinen Leser/-innen einen spannenden Einblick in die Dynamik körperlicher Signifikationen und vergesellschaftlichter Materialitäten und eröffnet vielfältige, innovative Forschungsperspektiven im Bereich der body studies.
Querelles-net.de 3/2011

Der Band ist sehr empfehlenswert für alle, die sich für Körper- und Geschlechterthematiken interessieren und neugierig auf Denkanstöße jenseits der Grenzen ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Verortung sind.

Arbeitstitel – Forum für Leipziger Promovierende Bd. 3 Heft 1/2011

Körper in Bewegung werden aus geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlicher aber auch technik-, natur- und medizinwisschenschaftlicher Perspektive thematsiert […]. Die Aktualität des Buches liegt nicht zuletzt in den naturwissenschaftlich-technischen Möglichkeiten der Modifikation und vermeintlichen Optimierung von Körper(lichkeit) begründet. […] Die Beiträge verdeutlichen, dass Körper durch Prozesse der Vergeschlechtlichung geprägt werden und zugleich anderen ungleichheitsgenerierenden Kategorien wie Alter, Behinderung und Sexualitätszuschreibungen unterliegen. Diese Kategorien können sich gegenseitig brechen und in ihrer Ungleichzeitigkeit durch ihr Ineinandergreifen in Bewegung geraten.

genderstudies, Frühling 2011

Die thematische Vielfalt der Texte gibt […] einen guten Überblick über das Thema ‚Körper und Körperlichkeit‘ im Kontext der Gender Studies und hält zahlreiche Anregungen für zukünftige geschlechtertheoretische Arbeiten zum Zusammenhang von Körper und Gesellschaft bereit.

Freiburger Geschlechterstudien Nr. 24, 2010

Der [Band], herausgegeben von namhaften Freiburger Wissenschaftlerinnen, der neben Erweiterungen in den wissenschaftlichen Betrachtungsweisen von heute in im weitesten Sinne kulturwissenschaftlichen Disziplinen boomenden Auseinandersetzungen rund um ‚Körper und Körperlichkeit‘, vor allem auch an das Zentrum für Anthropologie und Gender Studies erinnert als Ort bewegter und bewegender Wissenschaftlichkeit.

Jos Fritz Buchtipps für LeserInnen Sommer 2010

 

 

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