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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 2198-980x

Soziologiemagazin 1-2013 (Heft 7) | Sex, Gender, Diversity und Reifikation. (Wozu) brauchen wir (ein) Geschlecht?

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ISSN: 2198-980x

Inhalt

Soziologiemagazin
1-2013 (Heft 7): Sex, Gender, Diversity und Reifikation. (Wozu) brauchen wir (ein) Geschlecht?

Schwerpunkt
Julia Wustmann: Gender – Männer weinen nicht. Von der selbstverständlichen Schwierigkeit und der schwierigen Selbstverständlichkeit eines Begriffs
Katja Linke: Equally Queer? Strategic Lesbianism in Diane DiMassa’s Hothead Paisan
Benjamin Hintz: Niklas Luhmann, gender, queer

Interview
Maik Krüger: Quasi-religiöses Wissen. Ein Interview mit Regine Gildemeister

Offene Artikel
Jedrzei Sulmowski: … zum Beispiel wegen des Geschenkpapiers. Ein grafisches Essay zu Undoing Gender
Bakyt Muratbayeva: Geschlecht als Inszenierung Jugendlicher beim Scherzen in Kasachstan
Heinz-Jürgen Voß: Biologisches Geschlecht ist ein Produkt von Gesellschaft!

Inhaltsverzeichnis herunterladen

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access): soziologiemagazin.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den SozMag-Alert anmelden.

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2198-980X

eISSN

2198-9826

Jahrgang

6. Jahrgang 2013

Ausgabe

1 (Heft 7)

Erscheinungsdatum

26.03.2013

Umfang

99

Sprache

Deutsch

Format

14,8 x 21 cm

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

Homepage

https://soziologiemagazin.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

biologisches Geschlecht, Diversität, Gender, Geschlecht, Kasachstan, Niklas Luhmann, Reifikation, Sex

Abstracts

Gender – Männer weinen nicht. Von der selbstverständlichen Schwierigkeit und der schwierigen Selbstverständlichkeit eines Begriffs (Julia Wustmann)
Zwischen der Konfrontation mit idealisierten Geschlechtsstereotypen und den Versuchen geschlechtsneutraler Ansätze eröffnet sich bereits in der Kindheit ein Spannungsfeld, in dem immer wieder die Fragen nach den Auswirkungen und der Notwendigkeit der Kategorie Geschlecht virulent werden. Diesen Fragen soll anhand der Rekonstruktion des Gender-Verständnisses innerhalb des in der deutschsprachigen Schweiz verwendeten Ausbildungsmaterials für „Fachfrauen/Fachmänner Betreuung“ nachgegangen werden. Die Analyse erfolgt nach den Prämissen der Sozialwissenschaftlichen Hermeneutik von Hans-Georg Soeffner. Sie zeigt einerseits eine vom sex/gender-Modell abweichende Genderdefinition und andererseits mehrere, der Argumentation immanente Paradoxien auf. Zur (Er-)Klärung dieser Widersprüche werden die Thesen der differierenden Feldcharakteristika und der Problematik von Transferprozessen zwischen politischen und wissenschaftlichen Feldern auf- und dargestellt.
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Equally Queer? Strategic Lesbianism in Diane DiMassa’s Hothead Paisan (Katja Linke)
In recent years, more and more people have chosen gender-neutral terms like “queer” over gender-specific terms like lesbian and gay to indicate their non-normative gender and/or sexuality. While there are many good reasons for this development, the loss of gender-specific terms makes it harder to address gender-specific experiences of sexism both within and beyond queer communities. A close reading of Diane DiMassa’s comic, „The Complete Hothead Paisan. Homicidal Lesbian Terrorist“, points to the possibility of a strategic use of the term lesbian that avoids the pitfalls of essentialism and gender-normativity, while still retaining its critical potential.
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Niklas Luhmann, gender, queer (Benjamin Hintz)
Das Essay lässt sich von der Frage leiten, wie mit der Systemtheorie Niklas Luhmanns an Themen der Gender und Queer Studies angeschlossen werden kann. Neben der Vorstellung einiger bereits existierender Ansätze interessieren dabei besonders Luhmanns erkenntnistheoretischer Hintergrund und sein Verweis auf die Kontingenz des Sozialen, denn Geschlechter und andere sinnhafte Erscheinungen ergeben sich aus der Konstruktion sozialer und sozialisierter psychischer Systeme. „Konstruiert“ bedeutet jedoch nicht, dass die soziale oder psychische Referenz auf Geschlecht durch die regelmäßige Unterscheidung von Menschen in weibliche und männliche Wesen keine Folgen zeitigt. Was konstruiert ist, hat reale Folgen, weil es konstruiert ist. Doch das Wissen um die Konstruiertheit birgt Potenzial zur Emanzipation.
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Inhalt

Inhalt

Soziologiemagazin
1-2013 (Heft 7): Sex, Gender, Diversity und Reifikation. (Wozu) brauchen wir (ein) Geschlecht?

Schwerpunkt
Julia Wustmann: Gender – Männer weinen nicht. Von der selbstverständlichen Schwierigkeit und der schwierigen Selbstverständlichkeit eines Begriffs
Katja Linke: Equally Queer? Strategic Lesbianism in Diane DiMassa’s Hothead Paisan
Benjamin Hintz: Niklas Luhmann, gender, queer

Interview
Maik Krüger: Quasi-religiöses Wissen. Ein Interview mit Regine Gildemeister

Offene Artikel
Jedrzei Sulmowski: … zum Beispiel wegen des Geschenkpapiers. Ein grafisches Essay zu Undoing Gender
Bakyt Muratbayeva: Geschlecht als Inszenierung Jugendlicher beim Scherzen in Kasachstan
Heinz-Jürgen Voß: Biologisches Geschlecht ist ein Produkt von Gesellschaft!

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2198-980X

eISSN

2198-9826

Jahrgang

6. Jahrgang 2013

Ausgabe

1 (Heft 7)

Erscheinungsdatum

26.03.2013

Umfang

99

Sprache

Deutsch

Format

14,8 x 21 cm

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

Homepage

https://soziologiemagazin.budrich-journals.de

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Pressestimmen

Abstracts

Abstracts

Gender – Männer weinen nicht. Von der selbstverständlichen Schwierigkeit und der schwierigen Selbstverständlichkeit eines Begriffs (Julia Wustmann)
Zwischen der Konfrontation mit idealisierten Geschlechtsstereotypen und den Versuchen geschlechtsneutraler Ansätze eröffnet sich bereits in der Kindheit ein Spannungsfeld, in dem immer wieder die Fragen nach den Auswirkungen und der Notwendigkeit der Kategorie Geschlecht virulent werden. Diesen Fragen soll anhand der Rekonstruktion des Gender-Verständnisses innerhalb des in der deutschsprachigen Schweiz verwendeten Ausbildungsmaterials für „Fachfrauen/Fachmänner Betreuung“ nachgegangen werden. Die Analyse erfolgt nach den Prämissen der Sozialwissenschaftlichen Hermeneutik von Hans-Georg Soeffner. Sie zeigt einerseits eine vom sex/gender-Modell abweichende Genderdefinition und andererseits mehrere, der Argumentation immanente Paradoxien auf. Zur (Er-)Klärung dieser Widersprüche werden die Thesen der differierenden Feldcharakteristika und der Problematik von Transferprozessen zwischen politischen und wissenschaftlichen Feldern auf- und dargestellt.
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Equally Queer? Strategic Lesbianism in Diane DiMassa’s Hothead Paisan (Katja Linke)
In recent years, more and more people have chosen gender-neutral terms like “queer” over gender-specific terms like lesbian and gay to indicate their non-normative gender and/or sexuality. While there are many good reasons for this development, the loss of gender-specific terms makes it harder to address gender-specific experiences of sexism both within and beyond queer communities. A close reading of Diane DiMassa’s comic, „The Complete Hothead Paisan. Homicidal Lesbian Terrorist“, points to the possibility of a strategic use of the term lesbian that avoids the pitfalls of essentialism and gender-normativity, while still retaining its critical potential.
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Niklas Luhmann, gender, queer (Benjamin Hintz)
Das Essay lässt sich von der Frage leiten, wie mit der Systemtheorie Niklas Luhmanns an Themen der Gender und Queer Studies angeschlossen werden kann. Neben der Vorstellung einiger bereits existierender Ansätze interessieren dabei besonders Luhmanns erkenntnistheoretischer Hintergrund und sein Verweis auf die Kontingenz des Sozialen, denn Geschlechter und andere sinnhafte Erscheinungen ergeben sich aus der Konstruktion sozialer und sozialisierter psychischer Systeme. „Konstruiert“ bedeutet jedoch nicht, dass die soziale oder psychische Referenz auf Geschlecht durch die regelmäßige Unterscheidung von Menschen in weibliche und männliche Wesen keine Folgen zeitigt. Was konstruiert ist, hat reale Folgen, weil es konstruiert ist. Doch das Wissen um die Konstruiertheit birgt Potenzial zur Emanzipation.
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