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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 1869-3016

ZPTh 1-2017 | Freie Beiträge

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ISSN: 1869-3016

Inhalt

ZPTh 1-2017 | Freie Beiträge

Abhandlungen
Stefan Wallaschek: Chantal Mouffe und die Institutionenfrage
Christian Dries: Zwischen Natalität und ‚Muselmann‘ – Hannah Arendt und das Andere der Ordnung

Debatten
André Brodocz / Marcus Llanque / Gary S. Schaal: Editorial der Herausgeber
Markus Baum / Alex Demirović / Nikita Dhawan / Ulrich Druwe / Alex Holznienkemper / Philippe Bernhard Hürbin / Ireneusz Pawel Karolewski / Victor Kempf / Regina Kreide / Christine Kulke / Lukas Kurth / Ina-Maria Maahs Jörke / Tania Mancheno / Peter Niesen / Janosch Prinz / Rafael Rehm / Martin Saar / Julia Schulze Wessel / Peter Seyferth / Stefan Vennmann: Kritische Theorie heute
Marc Grimm: Zur Aktualität Kritischer Theorie

Rezensionen
Christian E. W. Kremser: Zur Feier des 50. Jubiläums! Star Trek aus Sicht der Politischen Theorie

Tagungsberichte
Anna-Maria Kemper / Hannah Riede: Demokratie im Wandel oder doch in der Krise?

Inhaltsverzeichnis herunterladen

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zpth.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den ZPTh-Alert anmelden.

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

1869-3016

eISSN

2196-2103

Jahrgang

8. Jahrgang 2017

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

Nov-17

Umfang

132

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zpth.v8i1

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

Homepage

https://zpth.budrich-journals.de/

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Autor*innen

Schlagwörter

Chantal Mouffe, Demokratie, Hannah Arendt, Kritische Theorie, Politische Theorie, Star Trek

Abstracts

Chantal Mouffe und die Institutionenfrage (Stefan Wallaschek)
Radikale Demokratietheorien gehören zu den meist diskutierten Ansätzen jüngerer Demokratietheorie. Eine ihrer zentralen VertreterInnen ist Chantal Mouffe. Sie plädiert für eine agonale Demokratietheorie und denkt das Politische als nicht zu befriedenden Konflikt. Institutionen in westlich-liberalen Demokratien sollen die Antagonismen in Agonismen transformieren. Jedoch bleibt bei Mouffe unklar, was sie unter Institutionen versteht, woraus sich eine Leerstelle in ihrem demokratietheoretischen Ansatz ergibt. Dadurch, dass Mouffe die institutionellen Arrangements nicht thematisiert, unterschätzt sie, den inhärent konflikthaften und agonalen Charakter von Institutionen. Mit Verweis auf die materialistische Staatstheorie wird aufgezeigt, wie sich diese Leerstelle in Mouffes Ansatz füllen und sich damit die Agonalität von Institutionen theoretisieren lässt. Schlüsselwörter: Chantal Mouffe, Institutionen, agonale Demokratietheorie, radikale Demokratie, materialistische Staatstheorie
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Zwischen Natalität und ‚Muselmann‘ – Hannah Arendt und das Andere der Ordnung (Christian Dries)
Obwohl Hannah Arendt die Sozialwissenschaften ihrer Zeit geringschätzte, kann ihr Denken sozialund gesellschaftstheoretisch fruchtbar gemacht werden, sofern man nicht allein auf Arendts trennscharfe Unterscheidungen (zum Beispiel von Macht und Gewalt) fokussiert, sondern auch ihren Sinn für Paradoxa, Übergänge, Aporien und Brüche in den Blick nimmt – und bisweilen mit Arendt über Arendt hinaus oder gegen sie denkt. Unter dieser Prämisse untersucht der Aufsatz zwei eng miteinander verschränkte Schlüsselthemen Arendts: die Grundbedingung der Natalität und das Vermögen zu Handeln auf der einen, den ‚Muselmann‘ als Endprodukt des Konzentrationslagers auf der anderen Seite. Beide – Natalität und ,Muselmann‘ – markieren auf ihre Weise die Grenzen und Abgründe politischer Ordnung(sbildung). Im Ergebnis wird deutlich, dass einerseits Arendts Bild vom Lager die eigentliche Untertanenfiktion des Nationalsozialismus verstellt, während der ,Muselmann‘ sich als Sozialfigur der Gegenwart verstehen lässt. Andererseits ist Natalität ebenso Grund beziehungsweise Garant von Welt, wie sie deren Verhängnis werden kann. Schlüsselwörter: Hannah Arendt, Sozialtheorie, Natalität, Totalitarismus, ‚Muselmann‘
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Inhalt

Inhalt

ZPTh 1-2017 | Freie Beiträge

Abhandlungen
Stefan Wallaschek: Chantal Mouffe und die Institutionenfrage
Christian Dries: Zwischen Natalität und ‚Muselmann‘ – Hannah Arendt und das Andere der Ordnung

Debatten
André Brodocz / Marcus Llanque / Gary S. Schaal: Editorial der Herausgeber
Markus Baum / Alex Demirović / Nikita Dhawan / Ulrich Druwe / Alex Holznienkemper / Philippe Bernhard Hürbin / Ireneusz Pawel Karolewski / Victor Kempf / Regina Kreide / Christine Kulke / Lukas Kurth / Ina-Maria Maahs Jörke / Tania Mancheno / Peter Niesen / Janosch Prinz / Rafael Rehm / Martin Saar / Julia Schulze Wessel / Peter Seyferth / Stefan Vennmann: Kritische Theorie heute
Marc Grimm: Zur Aktualität Kritischer Theorie

Rezensionen
Christian E. W. Kremser: Zur Feier des 50. Jubiläums! Star Trek aus Sicht der Politischen Theorie

Tagungsberichte
Anna-Maria Kemper / Hannah Riede: Demokratie im Wandel oder doch in der Krise?

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Bibliografie

Zusätzliche Information

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ISSN

1869-3016

eISSN

2196-2103

Jahrgang

8. Jahrgang 2017

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

Nov-17

Umfang

132

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zpth.v8i1

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https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

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Chantal Mouffe und die Institutionenfrage (Stefan Wallaschek)
Radikale Demokratietheorien gehören zu den meist diskutierten Ansätzen jüngerer Demokratietheorie. Eine ihrer zentralen VertreterInnen ist Chantal Mouffe. Sie plädiert für eine agonale Demokratietheorie und denkt das Politische als nicht zu befriedenden Konflikt. Institutionen in westlich-liberalen Demokratien sollen die Antagonismen in Agonismen transformieren. Jedoch bleibt bei Mouffe unklar, was sie unter Institutionen versteht, woraus sich eine Leerstelle in ihrem demokratietheoretischen Ansatz ergibt. Dadurch, dass Mouffe die institutionellen Arrangements nicht thematisiert, unterschätzt sie, den inhärent konflikthaften und agonalen Charakter von Institutionen. Mit Verweis auf die materialistische Staatstheorie wird aufgezeigt, wie sich diese Leerstelle in Mouffes Ansatz füllen und sich damit die Agonalität von Institutionen theoretisieren lässt. Schlüsselwörter: Chantal Mouffe, Institutionen, agonale Demokratietheorie, radikale Demokratie, materialistische Staatstheorie
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Zwischen Natalität und ‚Muselmann‘ – Hannah Arendt und das Andere der Ordnung (Christian Dries)
Obwohl Hannah Arendt die Sozialwissenschaften ihrer Zeit geringschätzte, kann ihr Denken sozialund gesellschaftstheoretisch fruchtbar gemacht werden, sofern man nicht allein auf Arendts trennscharfe Unterscheidungen (zum Beispiel von Macht und Gewalt) fokussiert, sondern auch ihren Sinn für Paradoxa, Übergänge, Aporien und Brüche in den Blick nimmt – und bisweilen mit Arendt über Arendt hinaus oder gegen sie denkt. Unter dieser Prämisse untersucht der Aufsatz zwei eng miteinander verschränkte Schlüsselthemen Arendts: die Grundbedingung der Natalität und das Vermögen zu Handeln auf der einen, den ‚Muselmann‘ als Endprodukt des Konzentrationslagers auf der anderen Seite. Beide – Natalität und ,Muselmann‘ – markieren auf ihre Weise die Grenzen und Abgründe politischer Ordnung(sbildung). Im Ergebnis wird deutlich, dass einerseits Arendts Bild vom Lager die eigentliche Untertanenfiktion des Nationalsozialismus verstellt, während der ,Muselmann‘ sich als Sozialfigur der Gegenwart verstehen lässt. Andererseits ist Natalität ebenso Grund beziehungsweise Garant von Welt, wie sie deren Verhängnis werden kann. Schlüsselwörter: Hannah Arendt, Sozialtheorie, Natalität, Totalitarismus, ‚Muselmann‘
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