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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 2367-3060

ZDfm 2-2018 | Diversität und Transdisziplinarität

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ISSN: 2367-3060
Kategorien: Einzelhefte

Inhalt

ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
2-2018: Diversität und Transdisziplinarität

Schwerpunktthema
Beiträge aus der Wissenschaft
Lotta Fiedel / Katharina Jacke / Kerstin Palm: Gendertheoretisch informierte Gesundheitswissenschaften – Herausforderungen, Potentiale und Beispiele ihrer transdisziplinären Entwicklung (im Open Access verfügbar)
Hendrik Trescher: Kritik zwischen Empirie, Theorie und Praxis. Praxisforschung im Kontext ‚Freizeit und geistige Behinderung‘

Positionen und Forschungsskizzen
Larissa Krainer: Diversitätsforschung als transdisziplinäre Forschung?
Urs Lindner: Gleichstellungs- und Diversitätspolitik: Demokratische Gleichheit als gemeinsamer Bezugsrahmen (im Open Access verfügbar)
Ulrike Lahn / Kati Mozygemba: Forschendes Lernen: Ein Gewinn für Transdisziplinarität und Diversität?! Am Beispiel Gesundheitswissenschaften
Rebecca Pates / Mario Futh: Die Nation und ihre Affekte: Eine Untersuchung über die Auswirkungen unterschiedlicher Begrifflichkeiten

Beiträge aus der Praxis
Hanna Vöhringer: Das Diversity Prisma. Eine organisationale Standortbestimmung
W. Nicol Keith / Xinzi Yu / Rose-Marie Barbeau: Diversity of Institutional Support for Research Impact Implementation (im Open Access verfügbar)

Offener Themenbereich
Andrea D. Bührmann: Editorial zum offenen Themenbereich

Positionen und Forschungsskizzen
Christiane Jüngling: „Wir müssen Nischen finden“. Mikropolitik und Mentoring bei der beruflichen Integration hochqualifizierter Migrantinnen

Beiträge aus der Praxis
Pakize Schuchert-Güler / Elena Brandalise: Diversity im Dialog: Ein Werkstattsbericht am Beispiel der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin

Aktuelles
Barbara Sieben / Karin Büchter / Mechtild Gomolla / Andrea Wienhaus: Deutscher Diversity-Tag 2018 an der Helmut-Schmidt-Universität
Die (Gast-)Herausgeber_innen der ZDfm, Heft 1 und 2/2018: Dank an die Gutachter_innen

Inhaltsverzeichnis herunterladen

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zdfm.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den ZDfm-Alert anmelden.

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

3. Jahrgang 2018

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

16.01.2019

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zdfm.v3i2

Homepage

https://zdfm.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Berufliche Integration, Diversity Prisma, Diversitätsforschung, Diversitätspolitik, Embodiment, Geflüchtete, Gender, Gender Studies, Gesundheitswissenschaften, Gleichstellungspolitik, hochqualifizierte Migrant*innen, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Intersektionalität, Kontakthypothese, Kulturelle Intelligenz, Mentoring, Mikropolitik, Sex, Soziale Orientierung, Transdisziplinarität, Transdisziplinäre Forschung, Vorurteile

Abstracts

Gendertheoretisch informierte Gesundheitswissenschaften – Herausforderungen, Potentiale und Beispiele ihrer transdisziplinären Entwicklung (Lotta Fiedel, Katharina Jacke, Kerstin Palm)
Die empirische Umsetzung theoretischer Erkenntnisse der Genderforschung in den Gesundheitswissenschaften kann zu einer adäquateren Analyse und Operationalisierung der Facetten von sex/gender und ihrer intersektionalen Verschränkungen beitragen und so die Validität der Forschung erhöhen. Der transdisziplinäre Dialog zwischen gesundheitswissenschaftlichen Disziplinen und den Gender Studies ist jedoch durch unterschiedliche erkenntnistheoretische Positionen und Forschungspraxen geprägt, die auch die Kategorie Geschlecht divergierend aufgreifen. Dieser Beitrag analysiert die damit einhergehenden Herausforderungen auf der Basis von zwei Forschungsprojekten und diskutiert Kooperationspraxen. Schlagwörter: quantitative Gesundheitswissenschaften, Gender Studies, sex, gender, sex/gender, Embodiment, Intersektionalität, Transdisziplinarität
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Kritik zwischen Empirie, Theorie und Praxis. Praxisforschung im Kontext ‚Freizeit und geistige Behinderung‘ (Hendrik Trescher)
Im Mittelpunkt des Beitrags steht ein transdisziplinäres Forschungsprojekt, das sich mit der Freizeitsituation von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung im System der Behindertenhilfe auseinandersetzt und an der Schnittstelle von Sonder- bzw. Geistigbehindertenpädagogik, Disability Studies und Soziologie angesiedelt ist. Der Beitrag zielt darauf ab, die Studie mitsamt ihren Verflechtungen in die Bereiche Empirie, Theorie und Praxis vorzustellen, wobei es gerade um die Diskussion von Herausforderungen, aber auch des Mehrwerts gehen soll, die bzw. den eine solche Untersuchung für die jeweiligen Bereiche mitbringt. Zentral sind hier gerade auch Fragen des Praxistransfers. Schlagwörter: Freizeit, Behinderung, Inklusion, Praxisprojekt, Geistige Behinderung
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Inhalt

ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
2-2018: Diversität und Transdisziplinarität

Schwerpunktthema
Beiträge aus der Wissenschaft
Lotta Fiedel / Katharina Jacke / Kerstin Palm: Gendertheoretisch informierte Gesundheitswissenschaften – Herausforderungen, Potentiale und Beispiele ihrer transdisziplinären Entwicklung (im Open Access verfügbar)
Hendrik Trescher: Kritik zwischen Empirie, Theorie und Praxis. Praxisforschung im Kontext ‚Freizeit und geistige Behinderung‘

Positionen und Forschungsskizzen
Larissa Krainer: Diversitätsforschung als transdisziplinäre Forschung?
Urs Lindner: Gleichstellungs- und Diversitätspolitik: Demokratische Gleichheit als gemeinsamer Bezugsrahmen (im Open Access verfügbar)
Ulrike Lahn / Kati Mozygemba: Forschendes Lernen: Ein Gewinn für Transdisziplinarität und Diversität?! Am Beispiel Gesundheitswissenschaften
Rebecca Pates / Mario Futh: Die Nation und ihre Affekte: Eine Untersuchung über die Auswirkungen unterschiedlicher Begrifflichkeiten

Beiträge aus der Praxis
Hanna Vöhringer: Das Diversity Prisma. Eine organisationale Standortbestimmung
W. Nicol Keith / Xinzi Yu / Rose-Marie Barbeau: Diversity of Institutional Support for Research Impact Implementation (im Open Access verfügbar)

Offener Themenbereich
Andrea D. Bührmann: Editorial zum offenen Themenbereich

Positionen und Forschungsskizzen
Christiane Jüngling: „Wir müssen Nischen finden“. Mikropolitik und Mentoring bei der beruflichen Integration hochqualifizierter Migrantinnen

Beiträge aus der Praxis
Pakize Schuchert-Güler / Elena Brandalise: Diversity im Dialog: Ein Werkstattsbericht am Beispiel der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin

Aktuelles
Barbara Sieben / Karin Büchter / Mechtild Gomolla / Andrea Wienhaus: Deutscher Diversity-Tag 2018 an der Helmut-Schmidt-Universität
Die (Gast-)Herausgeber_innen der ZDfm, Heft 1 und 2/2018: Dank an die Gutachter_innen

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Bibliografie

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ISSN

2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

3. Jahrgang 2018

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

16.01.2019

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zdfm.v3i2

Homepage

https://zdfm.budrich-journals.de

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Gendertheoretisch informierte Gesundheitswissenschaften – Herausforderungen, Potentiale und Beispiele ihrer transdisziplinären Entwicklung (Lotta Fiedel, Katharina Jacke, Kerstin Palm)
Die empirische Umsetzung theoretischer Erkenntnisse der Genderforschung in den Gesundheitswissenschaften kann zu einer adäquateren Analyse und Operationalisierung der Facetten von sex/gender und ihrer intersektionalen Verschränkungen beitragen und so die Validität der Forschung erhöhen. Der transdisziplinäre Dialog zwischen gesundheitswissenschaftlichen Disziplinen und den Gender Studies ist jedoch durch unterschiedliche erkenntnistheoretische Positionen und Forschungspraxen geprägt, die auch die Kategorie Geschlecht divergierend aufgreifen. Dieser Beitrag analysiert die damit einhergehenden Herausforderungen auf der Basis von zwei Forschungsprojekten und diskutiert Kooperationspraxen. Schlagwörter: quantitative Gesundheitswissenschaften, Gender Studies, sex, gender, sex/gender, Embodiment, Intersektionalität, Transdisziplinarität
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Kritik zwischen Empirie, Theorie und Praxis. Praxisforschung im Kontext ‚Freizeit und geistige Behinderung‘ (Hendrik Trescher)
Im Mittelpunkt des Beitrags steht ein transdisziplinäres Forschungsprojekt, das sich mit der Freizeitsituation von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung im System der Behindertenhilfe auseinandersetzt und an der Schnittstelle von Sonder- bzw. Geistigbehindertenpädagogik, Disability Studies und Soziologie angesiedelt ist. Der Beitrag zielt darauf ab, die Studie mitsamt ihren Verflechtungen in die Bereiche Empirie, Theorie und Praxis vorzustellen, wobei es gerade um die Diskussion von Herausforderungen, aber auch des Mehrwerts gehen soll, die bzw. den eine solche Untersuchung für die jeweiligen Bereiche mitbringt. Zentral sind hier gerade auch Fragen des Praxistransfers. Schlagwörter: Freizeit, Behinderung, Inklusion, Praxisprojekt, Geistige Behinderung
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