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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2434-5

Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie

Abgrenzungen und Brückenschläge

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31,90  inkl. MwSt.39,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2434-5
Kategorien: Erziehung

Beschreibung

Der Debatte um Inklusion in der Erziehungswis­senschaft wird oft eine normative Ausprägung vorge­worfen. Der Tagungsband versammelt theoretische und methodologische Beiträge zu Normativität im wissenschaftlichen Diskurs, zur normativen Positionsbestimmung im Forschungsdiskurs zu Inklusion und zur Normativität der Praxis und der Forschung. Die Frage des Verhältnisses der Disziplin zur Normativität erfährt hierdurch eine neue Aktualität.

Die Inklusionsdebatte steht im Kontext der gesellschaftlichen und bildungspolitischen Entwicklung, mit der im Zuge der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN 2006) Reformen initiiert wurden, deren Umsetzung an der Norm einer vollen und gleichberechtigten Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen, also auch in pädagogischen Organisationen, gemessen werden kann. In diesem Zusammenhang gibt es einen Ruf nach empirischen Studien, wobei aus methodologischen Debatten bekannt ist, dass auch diese nicht vor der Reproduktion normativer Annahmen gefeit sind. So werden einerseits im Kontext von Inklusion, Arbeiten der empirischen Bildungsforschung problematisiert, wie etwa solche zur Schuleffektivität mit ihrem Fokus auf die Steigerung von messbaren Leistungen und Bildungserfolg und den damit verbundenen, oft implizit bleibenden normativen Annahmen. Andererseits sieht sich auch die qualitative Inklusionsforschung vor das Problem der Reifikation von Differenzkategorien im Forschungsprozess selbst gestellt. Im Rahmen der 3. Jahrestagung der AG Inklusionsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft „Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie – Abgrenzungen und Brückenschläge“ wurde theoretischen und methodologischen Beiträgen Raum gegeben. Der Tagungsband beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Wie wird das Verhältnis zur Normativität im wissenschaftlichen Diskurs zu Inklusion eingeschätzt? Inwiefern ist eine normative Positionsbestimmung im Forschungsdiskurs zu Inklusion sinnvoll oder problematisch? Wie wird mit der doppelten Normativität (derjenigen der Praxis und derjenigen der Forschenden) in empirischen Studien umgegangen?

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die HerausgeberInnen:
Prof. Dr. Bettina Fritzsche, Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt qualitative Forschungsmethoden, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Andreas Köpfer, Juniorprofessur für Inklusive Bildung und Lernen, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Freiburg
Dr. Monika Wagner-Willi, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, CH-Muttenz
Prof. Dr. Anselm Böhmer, Professur für Allgemeine Pädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Hannah Nitschmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Department Heilpädagogik und Rehabilitation, Universität zu Köln
Charlotte Lietzmann, Akademische Mitarbeiterin, Institut für Musik, Pädagogische Hochschule Freiburg
Dr. Florian Weitkämper, Akademischer Mitarbeiter, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Freiburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf. Infoblatt).

 

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2434-5

eISBN

978-3-8474-1571-8

Format

A5

Umfang

320

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der AG Inklusion der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

Bewertungen

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Autor*innen

hannah-nitschmann
charlotte-lietzmann
florian-weitkaemper
Monika Wagner-Willi
Bettina Fritzsche

Schlagwörter

empirische Forschung, Exklusion, Inklusion, inklusive Bildung, Normativität

Beschreibung

Beschreibung

Der Debatte um Inklusion in der Erziehungswis­senschaft wird oft eine normative Ausprägung vorge­worfen. Der Tagungsband versammelt theoretische und methodologische Beiträge zu Normativität im wissenschaftlichen Diskurs, zur normativen Positionsbestimmung im Forschungsdiskurs zu Inklusion und zur Normativität der Praxis und der Forschung. Die Frage des Verhältnisses der Disziplin zur Normativität erfährt hierdurch eine neue Aktualität.

Die Inklusionsdebatte steht im Kontext der gesellschaftlichen und bildungspolitischen Entwicklung, mit der im Zuge der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN 2006) Reformen initiiert wurden, deren Umsetzung an der Norm einer vollen und gleichberechtigten Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen, also auch in pädagogischen Organisationen, gemessen werden kann. In diesem Zusammenhang gibt es einen Ruf nach empirischen Studien, wobei aus methodologischen Debatten bekannt ist, dass auch diese nicht vor der Reproduktion normativer Annahmen gefeit sind. So werden einerseits im Kontext von Inklusion, Arbeiten der empirischen Bildungsforschung problematisiert, wie etwa solche zur Schuleffektivität mit ihrem Fokus auf die Steigerung von messbaren Leistungen und Bildungserfolg und den damit verbundenen, oft implizit bleibenden normativen Annahmen. Andererseits sieht sich auch die qualitative Inklusionsforschung vor das Problem der Reifikation von Differenzkategorien im Forschungsprozess selbst gestellt. Im Rahmen der 3. Jahrestagung der AG Inklusionsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft „Inklusionsforschung zwischen Normativität und Empirie – Abgrenzungen und Brückenschläge“ wurde theoretischen und methodologischen Beiträgen Raum gegeben. Der Tagungsband beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Wie wird das Verhältnis zur Normativität im wissenschaftlichen Diskurs zu Inklusion eingeschätzt? Inwiefern ist eine normative Positionsbestimmung im Forschungsdiskurs zu Inklusion sinnvoll oder problematisch? Wie wird mit der doppelten Normativität (derjenigen der Praxis und derjenigen der Forschenden) in empirischen Studien umgegangen?

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Die HerausgeberInnen:
Prof. Dr. Bettina Fritzsche, Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt qualitative Forschungsmethoden, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Andreas Köpfer, Juniorprofessur für Inklusive Bildung und Lernen, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Freiburg
Dr. Monika Wagner-Willi, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, CH-Muttenz
Prof. Dr. Anselm Böhmer, Professur für Allgemeine Pädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Hannah Nitschmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Department Heilpädagogik und Rehabilitation, Universität zu Köln
Charlotte Lietzmann, Akademische Mitarbeiterin, Institut für Musik, Pädagogische Hochschule Freiburg
Dr. Florian Weitkämper, Akademischer Mitarbeiter, Institut für Erziehungswissenschaft, Pädagogische Hochschule Freiburg

 

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Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2434-5

eISBN

978-3-8474-1571-8

Format

A5

Umfang

320

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der AG Inklusion der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

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