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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-467-1

Männer unter Druck

Ein Themenbuch

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 28.02.2012

24,99  inkl. MwSt. - 29,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-86649-467-1

Beschreibung

Die Gleichzeitigkeit traditioneller Männlichkeitsbilder, neuer gesellschaftlicher Entwicklungen und veränderter Geschlechterrollen setzt Männer zunehmend unter Druck. Viele Männer sind heute stärker belastet als noch vor einigen Jahren, psychosoziale Krisen und Burnout nehmen zu. Welches sind die Ursachen dieses Drucks?

 Sind Männer heute Getriebene ihrer „eigenen“ überholten Vorstellungen von Männlichkeit und „richtigem“ männlichem Leben? Oder mangelt es an Umgangsweisen mit Druck und Abgrenzung, an Instrumenten und Gelegenheiten der Prävention und der Selbstsorge? Benötigen Männer heute eine neuartige stabile Form männlicher Identität? Die Beiträge namhafter Experten entfalten ein bisher einzigartiges Spektrum des Drucks auf heutige Männer: von Sozial- und  Organisationspsychologie und Industriesoziologie über Zeit- und Stressforschung bis hin zu Männerbildung und Männertherapie.

Inhaltsverzeichnis ansehen

Weitere Themen:

– Krankheit/Gesundheit

– prekäre Lebenslagen

– Männergewalt

– Jungen

– Schule/Jungenpädagogik

– Männer in der Pflege

– Männer- und Väterfragen

 Die HerausgeberInnen:
Dr. phil. Dipl.-Päd. Hans Prömper
Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung Frankfurt/Haus am Dom Frankfurt,
Dipl.-Päd. Mechtild M. Jansen
Leiterin des Referats VI der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung Wiesbaden,
Dr. theol. Andreas Ruffing
Leiter der Arbeitsstelle Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz Fulda.

Zielgruppen: Fachkräfte und WissenschaftlerInnen in Erwachsenenbildung, Beratung, Sozialer Arbeit und Gesundheitsprävention, PsychologInnen und ÄrztInnen

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum buch (pdf- Infoblatt).

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-467-1

eISBN

978-3-86649-568-5

Format

A5

Umfang

314

Erscheinungsjahr

2012

Erscheinungsdatum

28.02.2012

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Schlagwörter

Druck, Männer, Prävention

Rezensionen

Die vorliegende Publikation besticht durch eine verständliche Sprache und regt zur Beschäftigung mit dem Themenkomplex „Männer unter Druck“ an. Es vereint Zugänge aus der Sozialpsychologie, den Erziehungswissenschaften, der Soziologie, der Stressforschung, der Geschichtswissenschaft, der Theologie etc. sowie aus der Praxis der Männerbildung, -therapie und Jungenarbeit. Obgleich sich das Buch nicht explizit an Praktiker_innen, die z.B. in sozialpädagogischen Handlungsfeldern der Jungen- und Männerarbeit tätig sind, richtet, erachte ich es als wertvoll für diese Bereiche.

Socialnet.de, 31.12.2012

Über geschlechtsspezifische Belastungen kann man auch einiges im Themenbuch „Männer unter Druck“ lesen: es wird an zahlreichenStudien und Erfahrungen gezeigt, dass es auch gesellschaftliche Vorstellungen von“richtigen Männern“ sind, die zu Stress bis hin zu Burn-out führen.

BTQ – Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung 3/2012

In dem aktuellen Buch sind Expertenbeiträge abgedruckt, die darstellen, in welchen Lebenssituationen Männer unter Druck stehen, welche Folgen das hat und welche Bildungs- und Therapiemodelle es dazu gibt.

EB – Erwachsenenbildung 2/2012

Ein Buch nicht nur für die Männerarbeit, sondern auch für die Gleichstellungsarbeit zu empfehlen.

Gleichberechtigung und Vernetzung Newsletter 10/2012

Beschreibung

Beschreibung

Die Gleichzeitigkeit traditioneller Männlichkeitsbilder, neuer gesellschaftlicher Entwicklungen und veränderter Geschlechterrollen setzt Männer zunehmend unter Druck. Viele Männer sind heute stärker belastet als noch vor einigen Jahren, psychosoziale Krisen und Burnout nehmen zu. Welches sind die Ursachen dieses Drucks?

 Sind Männer heute Getriebene ihrer „eigenen“ überholten Vorstellungen von Männlichkeit und „richtigem“ männlichem Leben? Oder mangelt es an Umgangsweisen mit Druck und Abgrenzung, an Instrumenten und Gelegenheiten der Prävention und der Selbstsorge? Benötigen Männer heute eine neuartige stabile Form männlicher Identität? Die Beiträge namhafter Experten entfalten ein bisher einzigartiges Spektrum des Drucks auf heutige Männer: von Sozial- und  Organisationspsychologie und Industriesoziologie über Zeit- und Stressforschung bis hin zu Männerbildung und Männertherapie.

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– Krankheit/Gesundheit

– prekäre Lebenslagen

– Männergewalt

– Jungen

– Schule/Jungenpädagogik

– Männer in der Pflege

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 Die HerausgeberInnen:
Dr. phil. Dipl.-Päd. Hans Prömper
Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung Frankfurt/Haus am Dom Frankfurt,
Dipl.-Päd. Mechtild M. Jansen
Leiterin des Referats VI der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung Wiesbaden,
Dr. theol. Andreas Ruffing
Leiter der Arbeitsstelle Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz Fulda.

Zielgruppen: Fachkräfte und WissenschaftlerInnen in Erwachsenenbildung, Beratung, Sozialer Arbeit und Gesundheitsprävention, PsychologInnen und ÄrztInnen

 

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-467-1

eISBN

978-3-86649-568-5

Format

A5

Umfang

314

Erscheinungsjahr

2012

Erscheinungsdatum

28.02.2012

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

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Schlagwörter

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Druck, Männer, Prävention

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Die vorliegende Publikation besticht durch eine verständliche Sprache und regt zur Beschäftigung mit dem Themenkomplex „Männer unter Druck“ an. Es vereint Zugänge aus der Sozialpsychologie, den Erziehungswissenschaften, der Soziologie, der Stressforschung, der Geschichtswissenschaft, der Theologie etc. sowie aus der Praxis der Männerbildung, -therapie und Jungenarbeit. Obgleich sich das Buch nicht explizit an Praktiker_innen, die z.B. in sozialpädagogischen Handlungsfeldern der Jungen- und Männerarbeit tätig sind, richtet, erachte ich es als wertvoll für diese Bereiche.

Socialnet.de, 31.12.2012

Über geschlechtsspezifische Belastungen kann man auch einiges im Themenbuch „Männer unter Druck“ lesen: es wird an zahlreichenStudien und Erfahrungen gezeigt, dass es auch gesellschaftliche Vorstellungen von“richtigen Männern“ sind, die zu Stress bis hin zu Burn-out führen.

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Ein Buch nicht nur für die Männerarbeit, sondern auch für die Gleichstellungsarbeit zu empfehlen.

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