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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-140-3

Opferschutz im Strafverfahren

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 04.07.2008

39,00  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-86649-140-3
Kategorien: Erziehung, Soziale Arbeit

Beschreibung

In diesem Sammelband geben Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten Professionen Einblick in ihre berufsspezifische Denk- und Arbeitsweisen im Umgang mit verletzten Zeuginnen und Zeugen und Beschuldigten im Strafverfahren. Der Band vermittelt Grundlagenwissen für einen schonenden Umgang mit Verletzten praxisnah und motiviert zur grenzwahrenden Kooperation.

 Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte. Im Mittelpunkt stehen die Verletzten mit ihren psychischen Befindlichkeiten, ihren Erwartungen und Enttäuschungen. Vertreterinnen und Vertreter von Polizei, Justiz, Begutachtungspraxis, Nebenklagevertretung und Strafverteidigung beschreiben ihre Arbeit praxisnah, führen die Leserinnen und Leser chronologisch durch das Strafverfahren und motivieren zu Kooperation, die sich auch im eigenen Berufsfeld nicht immer als einfach erweist. Darüber hinaus werden rechtspolitische Vorgänge beleuchtet und Forderungen zu einem verbesserten Umgang mit verletzten Zeuginnen und Zeugen für den Bereich der Sexualdelikte erhoben.

Die 1. Auflage erschien bei Leske Budrich (2002).

 

Aus dem Inhalt:

Die Situation der Verletzten

Der Weg durch das Strafverfahren

Professionelle Prozessbegleitung verletzter Zeuginnen und Zeugen in Deutschland

Rechtspolitische Überlegungen und Veränderungsbedarf

 

Die Herausgeberin:

Friesa Fastie, Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin; Systemische Coach (isiberlin) und Systemische Supervisorin (SG); Leiterin vom Mädchen-Wohnprojekt Potse, Berlin; Institutsleiterin bei RECHT WÜRDE HELFEN – Institut für Opferschutz im Strafverfahren e.V., seit 2000 freie Lehrbeauftragte der Fachhochschule Frankfurt am Main, Fb 4

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-140-3

eISBN

978-3-86649-889-1

Format

A5

Umfang

353

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

04.07.2008

Auflage

2. vollständig überarbeitete

Sprache

Deutsch

Vorwort/Übersetzung

Vorwort von Brigitte Zypries

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Opferschutz, Prozessbegleitung, Zeugen, Zeuginnen

Rezensionen

Expertenmeinungen. Die 20 Aufsätze zum Thema „Opferschutz im Strafverfahren“ von Autoren aus Rechtspsychologie, Richter- und Staatsanwaltschaft, Verteidigung, Sozialpädagogik und – last, not least – Betroffenen ermöglichen dem Leser, sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern. Rechtsphilosophisch-dogmatische Erwägungen finden hier ebenso ihren Platz wie die anschaulich formulierten Bedürfnisse der Verletzten und Opfer selbst. Insbesondere letztere werden manche Expertenforderung, dem Opfer eine Aussage im Prozess nach Möglichkeit ganz zu ersparen, in einem anderen Licht erscheinen lassen. Vorausgesetzt, ihrer großen Verletzlichkeit wird Rechnung getragen, ist der Tenor eindeutig: Die Opfer wollen gehört werden – auch und gerade im Strafprozess.

Fachbuchempfehlung auf buchkatalog.de, 21.12.2010

 

Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle professionell Beteiligten in einem Strafverfahren.

Neues Polizeiarchiv 3/2009

Dieses Buch ist ein Buch der Fachkunde und es ist ein politisches Buch: Es ruft zu tätiger Weiterentwicklung psychosozialer Notwendigkeiten auf – wenn man nicht von Schritten zu einer stärkeren Humanisierung sprechen will.

gilde rundbrief 1/2009

Das Buch ist ein absolutes Muss für alle professionell Beteiligten in einem Strafverfahren. Es trägt zum gegenseitigen Verständnis für die unterschiedlichen Berufsgruppen und ihre Aufgaben und Herangehensweisen bei und damit für eine Verbesserung des Opferschutzes, insbesondere für minderjährige Mädchen und Jungen.

projugend 4/2008

Insgesamt also eine Fülle von Informationen und Anregungen in einem wirklich interdisziplinären Handbuch, dessen Beiträge durchweg gut verständlich und lesbar sind.
Fazit: Für alle im Ermittlungs- und Strafverfahren mit OpferzeugInnen beteiligte Berufsgruppen nicht nur empfehlenswert, sondern ein Muss!

Interdisziplinäre Fachzeitschrift der DGfKV – Jahrgang 11 2/2008

Beschreibung

Beschreibung

In diesem Sammelband geben Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten Professionen Einblick in ihre berufsspezifische Denk- und Arbeitsweisen im Umgang mit verletzten Zeuginnen und Zeugen und Beschuldigten im Strafverfahren. Der Band vermittelt Grundlagenwissen für einen schonenden Umgang mit Verletzten praxisnah und motiviert zur grenzwahrenden Kooperation.

 Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte. Im Mittelpunkt stehen die Verletzten mit ihren psychischen Befindlichkeiten, ihren Erwartungen und Enttäuschungen. Vertreterinnen und Vertreter von Polizei, Justiz, Begutachtungspraxis, Nebenklagevertretung und Strafverteidigung beschreiben ihre Arbeit praxisnah, führen die Leserinnen und Leser chronologisch durch das Strafverfahren und motivieren zu Kooperation, die sich auch im eigenen Berufsfeld nicht immer als einfach erweist. Darüber hinaus werden rechtspolitische Vorgänge beleuchtet und Forderungen zu einem verbesserten Umgang mit verletzten Zeuginnen und Zeugen für den Bereich der Sexualdelikte erhoben.

Die 1. Auflage erschien bei Leske Budrich (2002).

 

Aus dem Inhalt:

Die Situation der Verletzten

Der Weg durch das Strafverfahren

Professionelle Prozessbegleitung verletzter Zeuginnen und Zeugen in Deutschland

Rechtspolitische Überlegungen und Veränderungsbedarf

 

Die Herausgeberin:

Friesa Fastie, Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin; Systemische Coach (isiberlin) und Systemische Supervisorin (SG); Leiterin vom Mädchen-Wohnprojekt Potse, Berlin; Institutsleiterin bei RECHT WÜRDE HELFEN – Institut für Opferschutz im Strafverfahren e.V., seit 2000 freie Lehrbeauftragte der Fachhochschule Frankfurt am Main, Fb 4

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-140-3

eISBN

978-3-86649-889-1

Format

A5

Umfang

353

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

04.07.2008

Auflage

2. vollständig überarbeitete

Sprache

Deutsch

Vorwort/Übersetzung

Vorwort von Brigitte Zypries

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Schlagwörter

Rezensionen

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Expertenmeinungen. Die 20 Aufsätze zum Thema „Opferschutz im Strafverfahren“ von Autoren aus Rechtspsychologie, Richter- und Staatsanwaltschaft, Verteidigung, Sozialpädagogik und – last, not least – Betroffenen ermöglichen dem Leser, sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern. Rechtsphilosophisch-dogmatische Erwägungen finden hier ebenso ihren Platz wie die anschaulich formulierten Bedürfnisse der Verletzten und Opfer selbst. Insbesondere letztere werden manche Expertenforderung, dem Opfer eine Aussage im Prozess nach Möglichkeit ganz zu ersparen, in einem anderen Licht erscheinen lassen. Vorausgesetzt, ihrer großen Verletzlichkeit wird Rechnung getragen, ist der Tenor eindeutig: Die Opfer wollen gehört werden – auch und gerade im Strafprozess.

Fachbuchempfehlung auf buchkatalog.de, 21.12.2010

 

Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle professionell Beteiligten in einem Strafverfahren.

Neues Polizeiarchiv 3/2009

Dieses Buch ist ein Buch der Fachkunde und es ist ein politisches Buch: Es ruft zu tätiger Weiterentwicklung psychosozialer Notwendigkeiten auf – wenn man nicht von Schritten zu einer stärkeren Humanisierung sprechen will.

gilde rundbrief 1/2009

Das Buch ist ein absolutes Muss für alle professionell Beteiligten in einem Strafverfahren. Es trägt zum gegenseitigen Verständnis für die unterschiedlichen Berufsgruppen und ihre Aufgaben und Herangehensweisen bei und damit für eine Verbesserung des Opferschutzes, insbesondere für minderjährige Mädchen und Jungen.

projugend 4/2008

Insgesamt also eine Fülle von Informationen und Anregungen in einem wirklich interdisziplinären Handbuch, dessen Beiträge durchweg gut verständlich und lesbar sind.
Fazit: Für alle im Ermittlungs- und Strafverfahren mit OpferzeugInnen beteiligte Berufsgruppen nicht nur empfehlenswert, sondern ein Muss!

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