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Informationen zum Buch

Neu

ISBN: 978-3-8474-2553-3

Prolegomena zur Pädagogik des gespaltenen Subjekts

Ein notwendiger RISS in der Sonderpädagogik

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 06.09.2021

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28,99  inkl. MwSt.35,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2553-3

Beschreibung

„ausgezeichnet mit dem Siegfried-Bernfeld-Preis 2021 der Kommission Psychoanalytische Pädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)”.

Das Buch legt die Prolegomena beziehungsweise die allgemeinen systematischen Grundlagen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts für die Psychoanalytische Pädagogik im Allgemeinen und für die Sonderpädagogik im Speziellen dar. Es untersucht die Übertragbarkeit und Relevanz von Konzepten der strukturalen Psychoanalyse von Lacan, Mannoni und Dolto zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Beeinträchtigungen auf aktuelle pädagogische Praktiken. Der methodische Zugriff auf den Forschungsgegenstand erfolgt triangulierend erstens durch strukturale psychoanalytische Hermeneutik, zweitens durch Fallvignetten und drittens durch die Dispositivanalyse.

Sowohl innerhalb der deutschsprachigen Psychoanalytischen Pädagogik als auch in der Sonderpädagogik steht die Rezeption der strukturalen Psychoanalyse noch aus beziehungsweise ist noch ganz in ihrem Anfang begriffen, weshalb mit dieser Publikation diese Forschungslücke geschlossen wird.
Der Mehrwert der vorliegenden Arbeit besteht nicht nur im erwähnten Novum-Charakter. Die strukturale Psychoanalyse stellt Theoreme und eine jahrzehntelange klinische Erfahrung zur Verfügung, womit sowohl ein anderes Verständnis von Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Beeinträchtigungen und von möglichen belastenden Erziehungs- und Bildungssituationen möglich ist, als auch ein anderes Selbstverständnis der pädagogischen Fachpersonen. Dieser Ansatz der strukturalen Psychoanalytischen Pädagogik reicht über die klassische Psychoanalytische Pädagogik hinaus, da zwar auch diese ein Reflexionspotential zur Verfügung stellt, jedoch von anderen Grundbegriffen ausgeht.
Der methodische Zugriff erfolgt erstens durch eine strukturale psychoanalytische Hermeneutik – diese Eigenentwicklung soll den Unsinn im Reden und Handeln in pädagogischen Situationen zu erfassen versuchen. Zweitens wird die Methode der Fallvignetten gewählt, um das Subjekt als sub-iectum zu erfassen und die Methode der Dispositivanalyse wird für strukturelle Fragen von pädagogischen Organisationen verwendet.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Der Autor:
Dr. phil. Robert Langnickel, M.A., Dipl.-Psych., Psychoanalytiker in freier Praxis, Berufsmaturitätslehrer für Psychologie, Soziologie und Ethik am Berufs- und Bildungszentrum für Wirtschaft Weinfelden (CH). Vorstandsmitglied am Lacan Seminar Zürich, Gründungsmitglied von peu à peu – Psychoanalyse und Pädagogik (Zürich), Lehrbeauftragter für (Sonder)Pädagogik, Psychologie und Psychoanalyse an verschiedenen deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Praxis der psychoanalytischen Pädagogik, Praxis der Sonderpädagogik

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2553-3

eISBN

978-3-8474-1700-2

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

257

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik

Band

11

Bewertungen

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Autor*innen

Robert Langnickel

Schlagwörter

Beziehungen, Dispositivanalyse, Falldarstellungen, Familie, Françoise Dolto, Hermeneutik, Jacques Lacan, Maud Mannoni, psychoanalytische Pädagogik, Pädagogik bei Verhaltensstörungen, Sonderpädagogik, strukturale Psychoanalyse

Pressestimmen/Rezensionen

In seiner nun als Buch erschienenen Dissertationsschrift unternimmt Robert Langnickel den Versuch, systematisch Grundlagen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts zu schaffen, und dies in zweierlei Hinsicht: zum einen mit Blick auf die Psychoanalytische Pädagogik und zum anderen mit Blick auf die Sonderpädagogik und die Pädagogik bei Verhaltensstörungen im Speziellen. Um es vorwegzusagen: dieser Versuch einer Grundlegung war aus sonderpädagogischer, theoriebildender Perspektive nicht nur überfällig, er ist auch auf das Beste gelungen. (…)
Dem Buch und den in ihm grundgelegten Gedanken ist auf jeden Fall eine breite (sonder-)pädagogische Wahrnehmung und Wertschätzung zu wünschen!

Prof. Dr. phil. habil. Thomas Müller, AOR in  der Zeitschrift „ESE IV – Emotionale und Soziale Entwicklung in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen“

Beschreibung

Beschreibung

„ausgezeichnet mit dem Siegfried-Bernfeld-Preis 2021 der Kommission Psychoanalytische Pädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)”.

Das Buch legt die Prolegomena beziehungsweise die allgemeinen systematischen Grundlagen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts für die Psychoanalytische Pädagogik im Allgemeinen und für die Sonderpädagogik im Speziellen dar. Es untersucht die Übertragbarkeit und Relevanz von Konzepten der strukturalen Psychoanalyse von Lacan, Mannoni und Dolto zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Beeinträchtigungen auf aktuelle pädagogische Praktiken. Der methodische Zugriff auf den Forschungsgegenstand erfolgt triangulierend erstens durch strukturale psychoanalytische Hermeneutik, zweitens durch Fallvignetten und drittens durch die Dispositivanalyse.

Sowohl innerhalb der deutschsprachigen Psychoanalytischen Pädagogik als auch in der Sonderpädagogik steht die Rezeption der strukturalen Psychoanalyse noch aus beziehungsweise ist noch ganz in ihrem Anfang begriffen, weshalb mit dieser Publikation diese Forschungslücke geschlossen wird.
Der Mehrwert der vorliegenden Arbeit besteht nicht nur im erwähnten Novum-Charakter. Die strukturale Psychoanalyse stellt Theoreme und eine jahrzehntelange klinische Erfahrung zur Verfügung, womit sowohl ein anderes Verständnis von Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Beeinträchtigungen und von möglichen belastenden Erziehungs- und Bildungssituationen möglich ist, als auch ein anderes Selbstverständnis der pädagogischen Fachpersonen. Dieser Ansatz der strukturalen Psychoanalytischen Pädagogik reicht über die klassische Psychoanalytische Pädagogik hinaus, da zwar auch diese ein Reflexionspotential zur Verfügung stellt, jedoch von anderen Grundbegriffen ausgeht.
Der methodische Zugriff erfolgt erstens durch eine strukturale psychoanalytische Hermeneutik – diese Eigenentwicklung soll den Unsinn im Reden und Handeln in pädagogischen Situationen zu erfassen versuchen. Zweitens wird die Methode der Fallvignetten gewählt, um das Subjekt als sub-iectum zu erfassen und die Methode der Dispositivanalyse wird für strukturelle Fragen von pädagogischen Organisationen verwendet.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Der Autor:
Dr. phil. Robert Langnickel, M.A., Dipl.-Psych., Psychoanalytiker in freier Praxis, Berufsmaturitätslehrer für Psychologie, Soziologie und Ethik am Berufs- und Bildungszentrum für Wirtschaft Weinfelden (CH). Vorstandsmitglied am Lacan Seminar Zürich, Gründungsmitglied von peu à peu – Psychoanalyse und Pädagogik (Zürich), Lehrbeauftragter für (Sonder)Pädagogik, Psychologie und Psychoanalyse an verschiedenen deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen

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Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Praxis der psychoanalytischen Pädagogik, Praxis der Sonderpädagogik

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2553-3

eISBN

978-3-8474-1700-2

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

257

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der DGfE-Kommission Psychoanalytische Pädagogik

Band

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Autor*innen

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Robert Langnickel

Schlagwörter

Pressestimmen/Rezensionen

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In seiner nun als Buch erschienenen Dissertationsschrift unternimmt Robert Langnickel den Versuch, systematisch Grundlagen einer Pädagogik des gespaltenen Subjekts zu schaffen, und dies in zweierlei Hinsicht: zum einen mit Blick auf die Psychoanalytische Pädagogik und zum anderen mit Blick auf die Sonderpädagogik und die Pädagogik bei Verhaltensstörungen im Speziellen. Um es vorwegzusagen: dieser Versuch einer Grundlegung war aus sonderpädagogischer, theoriebildender Perspektive nicht nur überfällig, er ist auch auf das Beste gelungen. (…)
Dem Buch und den in ihm grundgelegten Gedanken ist auf jeden Fall eine breite (sonder-)pädagogische Wahrnehmung und Wertschätzung zu wünschen!

Prof. Dr. phil. habil. Thomas Müller, AOR in  der Zeitschrift „ESE IV – Emotionale und Soziale Entwicklung in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen“

Abstracts

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