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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 2198-980x

Soziologiemagazin 2-2020 | Umwelt und Gesellschaft. Zwischen grenzenlosem Wachstum, Nachhaltigkeit und Artensterben

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ISSN: 2198-980x

Inhalt

Soziologiemagazin
2-2020: Umwelt und Gesellschaft. Zwischen grenzenlosem Wachstum, Nachhaltigkeit und Artensterben

Interview
Cathrin Mund: „Wer wie die Umweltsoziologie in interdisziplinären Kontexten arbeitet, lernt, sich nicht an eine soziologische Theorie oder einen methodischen Zugang zu klammern.“ Ein Experteninterview mit Matthias Groß
Andreas Schulz: „Es braucht einen tiefgreifenden sozial-ökologischen gesellschaftlichen Wandel“. Ein Expertininterview mit Anna-Katharina Brenner

Schwerpunkt
Jonathan Schreiber: Grundverständnis nachhaltiger Entwicklung in Deutschland. Ökologische Modernisierung oder Postwachstum
Ruben Kaiser: Bäume, die die Welt bedeuten. Der Hambacher Forst als Symbol der deutschen Klimabewegung
Georg Sturm: Populismus und Klimaschutz. Der AfD-Klimadiskurs

Perspektiven
Mats Werchohlad: Heterotopie Ilmpark. Raum zur Suche nach einer neuen Umweltästhetik
Luisa Bischoff: Fachliteratur zum Thema. Buchempfehlungen der Redaktion

Inhaltsverzeichnis herunterladen

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access): soziologiemagazin.budrich-journals.de
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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2198-980X

eISSN

2198-9826

Jahrgang

13. Jahrgang 2020

Ausgabe

2 (Heft 22)

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Umfang

124

Sprache

Deutsch

Format

14,8 x 21 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/soz.v13i2

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de

Homepage

https://soziologiemagazin.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Akteur-Netzwerk-Theorie, Alternative fuer deutschland, Artensterben, Bauhaus, Gesellschaft, Hambacher forst, Heterotopie, Ilmpark, Klimabewegung, Klimaschutz, Klimawandel, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitstagung, Oekologische modernisierung, Populismus, Postwachstum, Umwelt, Umweltaesthetik, Umweltsoziologie, Wachstum, Weimar

Abstracts

Grundverständnis nachhaltiger Entwicklung in Deutschland. Ökologische Modernisierung oder Postwachstum (Jonathan Schreiber)
In den Sozialwissenschaften konkurrieren nach Henkel (2016: 7) unterschiedliche „Grundverständnisse nachhaltiger Entwicklung“ miteinander. Während in der ökologischen Modernisierung ein „Wachstum der Grenzen“ (Huber 1982: 10) durch technologische und soziale Veränderungen propagiert wird, gehen Postwachstumskonzepte von bereits erreichten Grenzen aus. Die Einstellungen der Gesellschaft gegenüber ökologischer Modernisierung und Postwachstum sind von besonderer Relevanz (vgl. Drews et al. 2018). Dennoch widmen sich nur wenige Untersuchungen gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber diesen Grundverständnissen nachhaltiger Entwicklung. Die vorliegende Studie will zur Schließung dieser Lücke beitragen. Mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung für deutschsprachige und in Deutschland lebende Internetnutzer*innen (n = 1212) wurde untersucht, inwiefern ökologische Modernisierung und Postwachstum in der deutschen Bevölkerung auf Zustimmung treffen. Schlagwörter: Nachhaltige Entwicklung; ökologische Modernisierung; Postwachstum
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Bäume, die die Welt bedeuten. Der Hambacher Forst als Symbol der deutschen Klimabewegung (Ruben Kaiser)
Welche Transformationen durchläuft ein in der Klimaforschung gewonnenes Wissen, um in ein gesellschaftliches Problem politischer Tragweite überführt zu werden? Um besser zu verstehen, wie ein neues Umweltbewusstsein sozial hergestellt wird, lohnt es sich die Arbeit jener sozialen Bewegungen zu untersuchen, die mit ihrer Praxis Einfluss auf die Deutung der Klimakrise ausüben. Der vorliegende Artikel widmet sich daher Formierungsprozessen von Klimaprotesten am Beispiel der Auseinandersetzung um die Zukunft des Hambacher Forsts. Dabei wird argumentiert, dass es weniger die am Protestbeteiligten Organisationen sind, die für den Bewegungsaufbau eine zentrale Rolle spielen, sondern niedrigschwellige integrative Versammlungsformate. Am konkreten Beispiel des Hambacher Forstes wird auf die Bedeutung der monatlichen Waldspaziergänge eingegangen. Diese sind in der Lage, Kommunikationsbarrieren abzubauen und durch den direkten Kontakt zwischen verschiedenen Akteur*innen ein Gemeinschaftsgefühl entstehen zu lassen. Schlagwörter: Klimabewegung; Hambacher Forst; Übersetzung; Akteur-Netzwerk Theorie
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Populismus und Klimaschutz. Der AfD-Klimadiskurs (Georg Sturm)
Die Auseinandersetzung um die Ausgestaltung des Klimaschutzes bestimmt spätestens seit dem Aufkommen der „Fridays for Future“-Bewegung einmal mehr die öffentliche Debatte in Deutschland. Als Reaktion auf die Klimabewegung hat die Alternative für Deutschland (AfD) den Kampf gegen den Klimaschutz zur neuen Hauptaufgabe ihrer Partei auserkoren. Ziel dieses Beitrags ist es – unter Rückgriff auf ökonomische, kulturelle und politische Erklärungsansätze für das Erstarken autoritär-populistischer Parteien – zu untersuchen, inwiefern die AfD mit ihrem Klimadiskurs populistisches Protestpotenzial adressiert. Die qualitative und quantitative Auswertung der AfD-Pressemitteilungen zu diesem Thema zeigen, dass die AfD in ihrem Anti-Klimadiskurs in erster Linie die Angst vor ökonomischen Einbußen schürt und soziale Abstiegsängste ihrer (potenziellen) Wähler*innenschaft anspricht, sich aber auch an das aus einem kulturellen Wertewandel und politischer Entfremdung resultierende, autoritär-populistische Protestpotenzial richtet. Aus dieser Erkenntnis werden Empfehlungen für eine Klimaschutzpolitik abgeleitet, welche die Akzeptanz für Klimaschutzmaßnahmen erhöhen könnten. Schlagwörter: Populismus; Klimaschutz; Alternative für Deutschland
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Heterotopie Ilmpark. Raum zur Suche nach einer neuen Umweltästhetik (Mats Werchohlad)
Der Park an der Ilm in Weimar bietet für die hier behandelten Themen im Spannungsfeld von Umwelt und Gesellschaft einen besonderen Raum. Einerseits spiegeln und verdichten sich darin vielfältige gesellschaftliche wie ökologische Entwicklungen und Phänomene, andererseits enthält er das Potential, um darin gemeinschaftlich nach neuen Lösungsansätzen zu suchen. Um dieses Potential zur Entfaltung zu bringen, werden im Rahmen dieser Abhandlung die Eckpunkte und Argumentationslinien einer seit drei Jahren anhaltenden Auseinandersetzung meinerseits mit diesem Ort nachgezeichnet. Aus einer Heterotopologischen Betrachtung sollen dabei neue Aspekte und Deutungsansätze für die Zeit der Weimarer Klassik und des Historischen Staatlichen Bauhaus zu Tage gefördert werden. Die Auseinandersetzung zielt darauf ab, den Park in seinen heterotopischen Eigenschaften wieder stärker hervortreten zu lassen und hierdurch abschließend als Ausgangspunkt für die Suche nach einer neuen Umweltästhetik zu konstituieren. Schlagwörter: Klimawandel; Umweltästhetik; Heterotopie; Ilmpark; Bauhaus
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Inhalt

Inhalt

Soziologiemagazin
2-2020: Umwelt und Gesellschaft. Zwischen grenzenlosem Wachstum, Nachhaltigkeit und Artensterben

Interview
Cathrin Mund: „Wer wie die Umweltsoziologie in interdisziplinären Kontexten arbeitet, lernt, sich nicht an eine soziologische Theorie oder einen methodischen Zugang zu klammern.“ Ein Experteninterview mit Matthias Groß
Andreas Schulz: „Es braucht einen tiefgreifenden sozial-ökologischen gesellschaftlichen Wandel“. Ein Expertininterview mit Anna-Katharina Brenner

Schwerpunkt
Jonathan Schreiber: Grundverständnis nachhaltiger Entwicklung in Deutschland. Ökologische Modernisierung oder Postwachstum
Ruben Kaiser: Bäume, die die Welt bedeuten. Der Hambacher Forst als Symbol der deutschen Klimabewegung
Georg Sturm: Populismus und Klimaschutz. Der AfD-Klimadiskurs

Perspektiven
Mats Werchohlad: Heterotopie Ilmpark. Raum zur Suche nach einer neuen Umweltästhetik
Luisa Bischoff: Fachliteratur zum Thema. Buchempfehlungen der Redaktion

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Bibliografie

Zusätzliche Information

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ISSN

2198-980X

eISSN

2198-9826

Jahrgang

13. Jahrgang 2020

Ausgabe

2 (Heft 22)

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Umfang

124

Sprache

Deutsch

Format

14,8 x 21 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/soz.v13i2

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

Abstracts

Grundverständnis nachhaltiger Entwicklung in Deutschland. Ökologische Modernisierung oder Postwachstum (Jonathan Schreiber)
In den Sozialwissenschaften konkurrieren nach Henkel (2016: 7) unterschiedliche „Grundverständnisse nachhaltiger Entwicklung“ miteinander. Während in der ökologischen Modernisierung ein „Wachstum der Grenzen“ (Huber 1982: 10) durch technologische und soziale Veränderungen propagiert wird, gehen Postwachstumskonzepte von bereits erreichten Grenzen aus. Die Einstellungen der Gesellschaft gegenüber ökologischer Modernisierung und Postwachstum sind von besonderer Relevanz (vgl. Drews et al. 2018). Dennoch widmen sich nur wenige Untersuchungen gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber diesen Grundverständnissen nachhaltiger Entwicklung. Die vorliegende Studie will zur Schließung dieser Lücke beitragen. Mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung für deutschsprachige und in Deutschland lebende Internetnutzer*innen (n = 1212) wurde untersucht, inwiefern ökologische Modernisierung und Postwachstum in der deutschen Bevölkerung auf Zustimmung treffen. Schlagwörter: Nachhaltige Entwicklung; ökologische Modernisierung; Postwachstum
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Bäume, die die Welt bedeuten. Der Hambacher Forst als Symbol der deutschen Klimabewegung (Ruben Kaiser)
Welche Transformationen durchläuft ein in der Klimaforschung gewonnenes Wissen, um in ein gesellschaftliches Problem politischer Tragweite überführt zu werden? Um besser zu verstehen, wie ein neues Umweltbewusstsein sozial hergestellt wird, lohnt es sich die Arbeit jener sozialen Bewegungen zu untersuchen, die mit ihrer Praxis Einfluss auf die Deutung der Klimakrise ausüben. Der vorliegende Artikel widmet sich daher Formierungsprozessen von Klimaprotesten am Beispiel der Auseinandersetzung um die Zukunft des Hambacher Forsts. Dabei wird argumentiert, dass es weniger die am Protestbeteiligten Organisationen sind, die für den Bewegungsaufbau eine zentrale Rolle spielen, sondern niedrigschwellige integrative Versammlungsformate. Am konkreten Beispiel des Hambacher Forstes wird auf die Bedeutung der monatlichen Waldspaziergänge eingegangen. Diese sind in der Lage, Kommunikationsbarrieren abzubauen und durch den direkten Kontakt zwischen verschiedenen Akteur*innen ein Gemeinschaftsgefühl entstehen zu lassen. Schlagwörter: Klimabewegung; Hambacher Forst; Übersetzung; Akteur-Netzwerk Theorie
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Populismus und Klimaschutz. Der AfD-Klimadiskurs (Georg Sturm)
Die Auseinandersetzung um die Ausgestaltung des Klimaschutzes bestimmt spätestens seit dem Aufkommen der „Fridays for Future“-Bewegung einmal mehr die öffentliche Debatte in Deutschland. Als Reaktion auf die Klimabewegung hat die Alternative für Deutschland (AfD) den Kampf gegen den Klimaschutz zur neuen Hauptaufgabe ihrer Partei auserkoren. Ziel dieses Beitrags ist es – unter Rückgriff auf ökonomische, kulturelle und politische Erklärungsansätze für das Erstarken autoritär-populistischer Parteien – zu untersuchen, inwiefern die AfD mit ihrem Klimadiskurs populistisches Protestpotenzial adressiert. Die qualitative und quantitative Auswertung der AfD-Pressemitteilungen zu diesem Thema zeigen, dass die AfD in ihrem Anti-Klimadiskurs in erster Linie die Angst vor ökonomischen Einbußen schürt und soziale Abstiegsängste ihrer (potenziellen) Wähler*innenschaft anspricht, sich aber auch an das aus einem kulturellen Wertewandel und politischer Entfremdung resultierende, autoritär-populistische Protestpotenzial richtet. Aus dieser Erkenntnis werden Empfehlungen für eine Klimaschutzpolitik abgeleitet, welche die Akzeptanz für Klimaschutzmaßnahmen erhöhen könnten. Schlagwörter: Populismus; Klimaschutz; Alternative für Deutschland
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Heterotopie Ilmpark. Raum zur Suche nach einer neuen Umweltästhetik (Mats Werchohlad)
Der Park an der Ilm in Weimar bietet für die hier behandelten Themen im Spannungsfeld von Umwelt und Gesellschaft einen besonderen Raum. Einerseits spiegeln und verdichten sich darin vielfältige gesellschaftliche wie ökologische Entwicklungen und Phänomene, andererseits enthält er das Potential, um darin gemeinschaftlich nach neuen Lösungsansätzen zu suchen. Um dieses Potential zur Entfaltung zu bringen, werden im Rahmen dieser Abhandlung die Eckpunkte und Argumentationslinien einer seit drei Jahren anhaltenden Auseinandersetzung meinerseits mit diesem Ort nachgezeichnet. Aus einer Heterotopologischen Betrachtung sollen dabei neue Aspekte und Deutungsansätze für die Zeit der Weimarer Klassik und des Historischen Staatlichen Bauhaus zu Tage gefördert werden. Die Auseinandersetzung zielt darauf ab, den Park in seinen heterotopischen Eigenschaften wieder stärker hervortreten zu lassen und hierdurch abschließend als Ausgangspunkt für die Suche nach einer neuen Umweltästhetik zu konstituieren. Schlagwörter: Klimawandel; Umweltästhetik; Heterotopie; Ilmpark; Bauhaus
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