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Informationen zum Buch

Neu

ISBN: 978-3-96665-041-0

Sprachendidaktik in der Frühpädagogik

Eine Analyse alltagsintegrierter Sprachenbildung unter Berücksichtigung institutioneller Rahmenbedingungen

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 09.08.2021

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28,99  inkl. MwSt.36,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-96665-041-0

Beschreibung

Mehrsprachige Sprach(en)biografien können in Deutschland als Normalfall angesehen werden. Für die Sprachbildung und Sprachförderung in der Frühpädagogik ist daher eine Professionalisierung der Fachkräfte unabdingbar. Elisa Tessmer untersucht in ihrer Studie, wodurch das didaktisch-pädagogische Handeln der frühpädagogischen Fachkräfte im Kontext einer alltagsintegrierten Sprach(en)bildung bestimmt ist. Dabei wird ein Zusammenhang zwischen professionellem Handeln, pädagogischen Haltungen und institutionellen Rahmenbedingungen hergestellt.

Die Studie stellt eine interdisziplinär sowie multimethodisch angelegte Forschung dar, welche die Sprach(en)didaktik und Frühpädagogik anhand eines sequenziellen Vertiefungsdesigns (Kuckartz 2014) verbindet. Das Thema ist in Wissenschaft, Politik sowie Praxis von hoher Relevanz. Die Einführung der Handlungsempfehlung „Sprachbildung und Sprachförderung“ (Niedersächsisches Kultusministerium 2011), regionale Sprachbildungs- und Sprachförderkonzepte (Erl. d. MK v. 7.1.2016 – 21-51 303/8) und das Bundesprojekt „Sprach-Kitas“ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2019) tragen zu einer Qualifizierung und Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte im Bereich der Sprach(en)bildung bei. Das Verständnis von Sprache(n) entspricht der durchgängigen Perspektive (Gogolin et al. 2011) und wird unter Berücksichtigung von Ehlichs Basisqualifikationen (2013) als „kommunikatives Handlungsmittel“ verstanden. Aufbauend auf Studien, die unter anderem eine vergleichsweise geringe Interaktionsqualität (Wirts et al.), häufige Störungen sowie selten langanhaltende dyadische Gespräche (Müller-Using/Speidel 2015; Albers 2009; König 2009) identifizierten, wird der zentralen Fragestellung nachgegangen: „Wodurch ist das didaktisch-pädagogische Handeln der frühpädagogischen Fachkräfte im Kontext einer alltagsintegrierten Sprach(en)bildung in Niedersachsen bestimmt?“. Die Daten aus 345 Fragebögen, neun Gruppeninterviews sowie fünf Videoaufzeichnungen werden anhand von acht Teilfragestellungen trianguliert beantwortet.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Den kostenlosen Anhang zu diesem Buch können Sie hier herunterladen.

Die Autorin:
Elisa Tessmer, M.Ed., Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik im Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Osnabrück

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Erziehungswissenschaft

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-96665-041-0

eISBN

978-3-96665-957-4

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

283

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Bildungsforschung, Bildungssystem, Bundeskongress_Kita, Elementarpädagogik, Institutionelle Rahmenbedingungen, Migrationshintergrund, Mixed-Methods-Designs, Professionalisierung, Reflexion, Sprachbildungskonzepte, Sprachförderkonzepte

Beschreibung

Beschreibung

Mehrsprachige Sprach(en)biografien können in Deutschland als Normalfall angesehen werden. Für die Sprachbildung und Sprachförderung in der Frühpädagogik ist daher eine Professionalisierung der Fachkräfte unabdingbar. Elisa Tessmer untersucht in ihrer Studie, wodurch das didaktisch-pädagogische Handeln der frühpädagogischen Fachkräfte im Kontext einer alltagsintegrierten Sprach(en)bildung bestimmt ist. Dabei wird ein Zusammenhang zwischen professionellem Handeln, pädagogischen Haltungen und institutionellen Rahmenbedingungen hergestellt.

Die Studie stellt eine interdisziplinär sowie multimethodisch angelegte Forschung dar, welche die Sprach(en)didaktik und Frühpädagogik anhand eines sequenziellen Vertiefungsdesigns (Kuckartz 2014) verbindet. Das Thema ist in Wissenschaft, Politik sowie Praxis von hoher Relevanz. Die Einführung der Handlungsempfehlung „Sprachbildung und Sprachförderung“ (Niedersächsisches Kultusministerium 2011), regionale Sprachbildungs- und Sprachförderkonzepte (Erl. d. MK v. 7.1.2016 – 21-51 303/8) und das Bundesprojekt „Sprach-Kitas“ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2019) tragen zu einer Qualifizierung und Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte im Bereich der Sprach(en)bildung bei. Das Verständnis von Sprache(n) entspricht der durchgängigen Perspektive (Gogolin et al. 2011) und wird unter Berücksichtigung von Ehlichs Basisqualifikationen (2013) als „kommunikatives Handlungsmittel“ verstanden. Aufbauend auf Studien, die unter anderem eine vergleichsweise geringe Interaktionsqualität (Wirts et al.), häufige Störungen sowie selten langanhaltende dyadische Gespräche (Müller-Using/Speidel 2015; Albers 2009; König 2009) identifizierten, wird der zentralen Fragestellung nachgegangen: „Wodurch ist das didaktisch-pädagogische Handeln der frühpädagogischen Fachkräfte im Kontext einer alltagsintegrierten Sprach(en)bildung in Niedersachsen bestimmt?“. Die Daten aus 345 Fragebögen, neun Gruppeninterviews sowie fünf Videoaufzeichnungen werden anhand von acht Teilfragestellungen trianguliert beantwortet.

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Elisa Tessmer, M.Ed., Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik im Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Osnabrück

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-96665-041-0

eISBN

978-3-96665-957-4

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

283

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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